Rabea über „Zauberkätzchen – Ein magischer Sommer“

Zauberkätzchen - Ein magischer Sommer

Rabea, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Zauberkätzchen – Ein magischer Sommer“ von Sue Bentley:

Ich mag es, dass es um Katzen geht. Das Buch hat schon so spannend ausgesehen und war es dann auch.

Lisa macht Ferien bei ihrer Tante Rosa und glaubt, sie wird einen langweiligen Sommer haben. Aber dann trifft sie Flamme, eine Katze. Flamme kann ganz besondere Sachen machen – unsichtbar werden zum Beispiel.

Spannend war, als Lisa mit dem Fahrrad und Flamme unterwegs ist und mit John, einem Jungen, zusammenstößt. John war gerade beim Ausreiten, und so haben sie sich angefreundet. Die drei wollen herausfinden, wer im Wald die Hirsche tötet!

Das Buch war leicht zu lesen, die Schrift ist groß und es ist nicht so dick. Es gibt noch viele andere Teile vom Zauberkätzchen!

	
Zauberkätzchen - Ein magischer Sommer

Zauberkätzchen – Ein magischer Sommer

von Sue Bentley
128 Seiten; ab 7 Jahren
2014 ars edition

Eliah über „P.F.O.T.E. – Ein (fast) perfekter Hund“

Eliah, acht Jahre alt, aus Kufstein, schreibt über „P.F.O.T.E. – Ein (fast) perfekter Hund“ von Bettina Obrecht:

Der Hund P.F.O.T.E. ist vom Labor weggelaufen, weil er mehr von der Welt sehen wollte. Er kam zur Hundewiese, da hat er die Kinder Flip und Janne getroffen, sowie einen Mops, der gesagt hat, er sei ein Wolf.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil der Hund P.F.O.T.E. ein Halsband hat, das die Hundesprache in die Menschensprache übersetzen kann, das funktioniert auch umgekehrt. Flip und Janne lieben Hunde und hätten gerne selber einen. Ich fand das besonders spannend. Alle, die Hunde lieben, müssen dieses Buch unbedingt lesen.

Was mir nicht so gut gefallen hat war, als Flip dem einen Mann gegen das Schienbein getreten hat.

Wenn ich selbst ein Buch schreiben würde, dann muss dort ein Hund vorkommen! Von mir bekommt das Buch die Note 1. Ich hoffe, euch gefällt das Buch genauso wie mir.

P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund
P.F.O.T.E. – Ein (fast) perfekter Hund
von Bettina Obrecht
176 Seiten; ab 8 Jahren
2017 cbj

Leoni über „Carlos – ein Kater für alle Fälle“

Leonie, 9 Jahre aus Schwaz, bewertet „Carlos, ein Kater für alle Fälle – Den Juwelendieben auf der Spur“ von Jennifer Gray:

Carlos ist ein Kater dessen Markenzeichen ein abgebissenes Ohr und ein rotes Halstuch sind.

Eines Tages kommt eine Brieftaube zu ihm und bringt einen Brief von den Elstern. Diese wollen sich mit Carlos verbünden, weil sie sich an den Menschen für den Tod der Tiere rächen wollen. Weil sie gehört haben, dass Carlos die perfekten Verbrechen ohne Spuren begeht. Das einzige, das Carlos fürchtet, sind andere Kater und Hunde. Auf dem Weg zu den Elstern begegnet Carlos Kindern, die ihn mit Sardinen füttern. Nachdem der Kater Sardinen liebt, folgt er diesen zu ihnen nach Hause und wird von ihnen aufgenommen. Dabei stellt sich heraus, dass der Vater der Kinder ein Kommissar ist. Inspektor Edamer, so heißt dieser, ist gerade dabei eine Diebstahlserie von Diademen aufzuklären.

Bei einem seiner Einbrüche, die er im Auftrag der Elstern begeht, bleibt Carlos auf der Flucht in der Katzenklappe stecken. Und damit hat er sich verraten und kommt ins Gefängnis.

Wie es zum Schluss ausgeht, möchte ich euch hier nicht verraten, aber es ist sehr spannend, und ich hatte das Buch mit seinen 249 Seiten in einer Woche ausgelesen. Ich überlege den zweiten Band in der Bücherei auszuleihen, da es wirklich sehr gut war.

Carlos, ein Kater für alle Fälle - Den Juwelendieben auf der Spur
Carlos, ein Kater für alle Fälle – Den Juwelendieben auf der Spur
von Jennifer Gray
256 Seiten; ab 9 Jahren
2016 Egmont Schneiderbuch

Fabian über „Nur mal schnell das Mammut retten“

Nur mal schnell das Mammut retten

Fabian, 7 Jahre aus Wattens, bespricht „Nur mal schnell das Mammut retten“ von Knut Krüger:

Es hat mir sehr gefallen!

FINN, HENRY und ZOE haben im Wald unter einem Blätterhaufen ein MAMMUT gefunden. Sie überlegten lange, ob sie den Tierarzt anrufen sollten, es mit nach Hause nehmen oder doch besser in den Zoo bringen? Sie brachten es zu Henry nach Hause und wärmten es mit einem Lagerfeuer auf, um es dann ins Zimmer von Henry zu bringen. Henrys Eltern waren gerade auf Wellnessurlaub und Henrys Granny kam von England, um auf ihn aufzupassen. Sie ist eine echt coole Oma. Die drei haben mit dem Mammut gekuschelt, gespielt und gebadet. Sie hatten viel Spass mit dem Mammut. Irgendwann hatte das Mammut Hunger auf Henrys Patschen. Das Mammut wurde auf den Namen Norbert getauft – weil Norbert die reinste Fressmaschine ist. Norbert sausste durch das ganze Haus und Henry und Finn hatten alle Hände voll zu tun, dass Granny Norbert nicht entdeckt.

Im Internet haben die Freunde gesucht, was das wohl für ein Tier sein mag. Ein sibirisches Mammut dachten sie zuerst und brachten es mit einem Masterplan auf die Zugspitze. Leider hatten sie sich getäuscht und sind mit Norbert wieder nach Hause. Dann wollten Zoe, Finn und Henry Norbert in den Zoo schmuggeln, da wurde es von Otto dem Sandler mitgenommen. Die 3 Freunde waren ausser sich und suchten erneut im Internet, um etwas über Norbert zu erfahren. Sie hatten Bilder gefunden, die genau wie Norbert aussahen – es ist ein Kreta-Zwergmammut und liebt Zitronen.

Sie machten sich auf den Weg zu Otto, der hinter der Fabrik in einer alten Baracke wohnt. Sie hatten aber Angst vor Otto, weil die Leute sagen, er isst Vögel und Eichhörnchen. Sie wurden von Otto entdeckt und der lud sie in das Haus ein. Und siehe da – Otto füttert kranke Tiere, damit sie wieder gesund werden – wie auch Norbert. Sie fütterten Norbert mit Zitronenmarmelde, die von Granny gemacht wurde und ein paar frische Zitronen. Norbert ging es gleich besser. Sie nahmen Norbert wieder mit nach Hause und erzählten alles Granny – Norbert durfte bei Henry bleiben.

Nur mal schnell das Mammut retten
Nur mal schnell das Mammut retten
von Knut Krüger
156 Seiten; ab 7 Jahren
2017 Dtv

Simon über „Ratten-Burger“

Ratten-Burger

Simon, 11 Jahre aus Aldrans, bewertet „Ratten-Burger“ von David Walliams:

Der Inhalt: Es geht um die 12-jährige Zoe, die eine böse Stiefmutter hat. Diese ist so faul und so fett, dass sie von Zoe manchmal sogar verlangt, ihr in der Nase zu bohren. Und die Stiefmutter isst nur eines: Krabbenchips. 12 Familienpackungen in der Stunde. Als die Stiefmutter dann auch noch Zoes Hamster mit Rattengift tötet, wird Zoe noch trauriger. Bis sie eine Ratte findet und sie Archibald nennt. Von da an versuchen die Stiefmutter und ihr Freund die Ratte zu fangen und zu einem Rattenburger zu verarbeiten, den sie dann verkaufen wollen. Das muss Zoe verhindern.

Meine Bewertung: Das Buch hat mir richtig gut gefallen, ich habe es in zwei Tagen ausgelesen. Cool, lustig und spannend. Es gibt viele überraschende Stellen – z.B. wo Bill, dem Freund der Stiefmutter, die Brille von der Nase rutscht und darunter anstelle von Augen nur Augenhöhlen zum Vorschein kommen. Echt lustig ist, dass die Schwiegermutter und ihr Freund ziemlich dumm sind und deshalb auch ziemlich dumme Gespräche führen.

Ratten-Burger
Ratten-Burger
von David Walliams
304 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Rowohlt Tb

Jakob über „Familie Keck“

Familie Keck - Das wäre ja gelacht!

Jakob, 8 Jahre aus Weiz, schreibt über „Familie Keck – Das wäre ja gelacht!“ von Julian Clary:

Eines Tages wird ein Liebespaar von einem Krokodil gefressen und zwei Hyänen schnappen sich das Gewand der beiden, weil sie wie Menschen leben wollen. So verkleidet ziehen sie in die Stadt.

Zuerst haben die beiden keine Arbeit, aber dann findet Fred eine Arbeit, nämlich das Verfassen von Witzen und Scherzfragen, die man in Knallbonbons findet, und Amelia verkauft Turbane. Sie bekommen auch zwei Kinder und keinem fällt auf, dass es keine Menschenkinder sind. Herr Kamuffel, der Nachbar, beobachtet sie, weil er schon ahnt, dass sie keine Menschen sind. Eines Tages erzählen Fred und Amelia ihren Zwillingen die Wahrheit, nämlich dass sie Hyänen sind und dass sie ihren Schwanz versteckt halten müssen, weil sie bald in die Schule kommen.

Bei einem Besuch im Tierpark hören sie vom Tierarzt, dass Toni, ein Hyänen-Opa von dort, eingeschläfert werden soll, weil er alt ist und Schmerzen hat. Doch Fred hat eine Idee: Sie graben einen Tunnel in den Tierpark, damit sie Toni rausholen können. Herr Kamuffel beobachtet, wie sie ständig ganz verdreckt nach Hause kommen. Zum Schluss lüftet er ihr Geheimnis gänzlich, aber Fred und Amelia und ihre Kinder verlangen, dass auch er sein Geheimnis erzählt.

Ich fand es sehr spannend und lustig, als ich dann las, was sein Geheimnis war! Das Buch ist sehr witzig, weil die Hyänen so lustig sind und es war auch spannend bis zum Schluss.

Familie Keck
Familie Keck
von Julian Clary
272 Seiten; ab 9 Jahren
2016 Cbt

Johannes über „Käpt`n Kalle“

Käpt`n Kalle

Johannes, 9 Jahre aus Pinswang, schreibt über „Käpt`n Kalle“ von Anke Kranendonk:

Weil Kalle sein Meerschweinchen Hektor aus dem Wasser gerettet hat, hat er das Seepferdchen bekommen. Als Belohnung für dieses Abzeichen hat er ein kleines Boot bekommen. Mit diesem Boot will er einen Ausflug mit dem Hund Max machen. Max gehört der Nachbarin und ist ein lustiger Hund, denn er frisst alles, was in Silberfolie eingepackt ist. Das kann für Kalle bei so manchem Spaziergang ganz schön peinlich werden.

Kalle muss Max lange überreden, in das Boot einzusteigen. Endlich hat er es geschafft und fährt mit ihm auf dem großen Fluss. Dort erleben sie viele Abenteuer. Auf seiner Reise trifft Kalle das Mädchen Septima, dem er das Meerschweinchen Hektor schenkt, weil sie kein eigenes Haustier hat. Außerdem nimmt er eine alte Frau in seinem Boot mit, die auf alle Fragen mit „Ja“ antwortet. Das fand ich sehr lustig. Weil die alte Frau von der Polizei gesucht wird, ist die Bootsfahrt von Kalle zu Ende. Seine Eltern haben ihn auch schon überall gesucht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war richtig spannend, weil der Abenteuerausflug von Kalle ziemlich wild war. Die Zeichnungen im Buch finde ich witzig, weil sie so aussehen, als ob sie von einem Kind gemalt worden wären.

Käpt`n Kalle
Käpt`n Kalle
von Anke Kranendo
160 Seiten; ab 7 Jahren
2016 Carlsen

Johannes über „Komm wir fliegen zum Mond“

Komm wir fliegen zum Mond

Johannes, 9 Jahre aus Pinswang, schreibt über „Komm wir fliegen zum Mond – Die großen Abenteuer von Fünkchen und Zirps“ von Alison McGhee:

In diesem Buch geht es um ein Glühwürmchen namens Fünkchen, das unbedingt zum Mond fliegen will. In der Schule werden die Glühwürmchen in dem Fach „Furcht vor Riesen“ unterrichtet. Die Riesen sind die Menschen. Fünkchen und sein Freund Zirps haben jedoch überhaupt keine Angst vor Menschen und freunden sich mit Peter an. Als Fünkchen und Zirps das Glühwürmchental verlassen, lernen sie außerdem Ratz, die Ratte kennen. Ratz gibt Zirps und Fünkchen Unterschlupf auf seinem Schiff. Er hilft den beiden bei ihren Vorhaben und versorgt sie mit Essen.

Ich fand es sehr spannend, ob Fünkchen die Reise zum Mond schafft und ob das Glühwürmchen wieder unverletzt landet. Bei dem Buch gefällt mir sehr gut, dass die Freunde so fest zusammenhalten und nie aufgeben.

Traurig fand ich, dass Fünkchens Freund Elder gestorben ist und Peter seinen Freund Charlie so sehr vermisst. Die Bilder in dem Buch gefallen mir sehr gut, die meisten sind schwarzweiß Zeichnungen, manche jedoch auch farbig.

Komm wir fliegen zum Mond
Komm wir fliegen zum Mond
von Alison McGhee
256 Seiten; ab 8 Jahren
2016 Hanser

Ben über „Carlos, ein Kater für alle Fälle – Den Juwelendieben auf der Spur“

Carlos, ein Kater für alle Fälle - Den Juwelendieben auf der Spur

Ben, 10 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Carlos, ein Kater für alle Fälle – Den Juwelendieben auf der Spur“ von Jennifer Gray:

Carlos der Kater bekommt einen Auftrag von den drei Elstern Jack, Jo und den berüchtigen Jimmy Elster. Carlo soll das ganze Dorf ausräumen. Doch er braucht auch einen Schlafplatz. Also schleicht er sich bei der Familie Edemar ein. Sie hat auch zwei Kinder namens Michael und Callie. Ihr Vater ist dazu noch Polizeiinspektor. In ein paar Tagen beginnt die Show „Entrümpeln und Reich werden!“ Ausgerechnet jetzt ertappt ihn auch noch die Polizei bei einem Raub. Doch die Kinder glauben nicht daran, dass Carlos ein Dieb ist, also wollen sie ihn befreien. Leider planen die drei Elstern schon wieder einen Coup. Das lassen die Freunde aber nicht zu, sie halten hoffentlich das Verbrechen auf!!!

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend und witzig zugleich war. Ich empfehle es Krimi-Liebhabern und Kindern zwischen 9 und 11 Jahren.

Carlos, ein Kater für alle Fälle - Den Juwelendieben auf der Spur
Carlos, ein Kater für alle Fälle – Den Juwelendieben auf der Spur
von Jennifer Gray
256 Seiten; ab 9 Jahren
2016 Egmont Schneiderbuch

Marie über „Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt“

Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt

Marie, 7 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt“ von Meike Haberstock:

Mir gefällt das Buch sehr gut, weil es spannend war und man sich immer fragt, was als nächstes kommt!

Lustig war, als Pelle an einem Wettbewerb teilgenommen und Paula ihn dort verkleidet hat! Paula wollte unbedingt den besten Hund und auch etwas Besonderes aus ihm machen! Besonders gut hat mir gefallen, als Pelle Skateboard gefahren und ausgerutscht ist. Paula aber war sehr traurig, weil sie nun nicht den besten Hund hatte und hat geweint.

Wie es mit Paula und Pelle weitergeht, kann man im 2. Teil lesen, den gibt es schon. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Das Buch hat eine große Schrift und ist einfach zu lesen.

Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt
Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt
von Meike Haberstock
80 Seiten; ab 6 Jahren
2016 Ars Edition