Sarah über „Bella und Olli und die Murmels“

Bella und Olli und die Murmels - Ein (fast) perfekter Kaninchentraum

Sarah, 10 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Bella und Olli und die Murmels – Ein (fast) perfekter Kaninchentraum“ von Andrea Schütze:

Dieses Buch war super!

Emma, die Freundin von Olli, bringt in den Ferien zwei Kaninchen zum Aufpassen. Als Olli und seine grosse Schwester Bella im Garten sind, passiert etwas Schreckliches! Olli ist verrückt nach Piraten und klettert auf den höchsten Baum im Garten, plötzlich kam ein Schwarm Bienen und Wespen-Olli ist auf diese Tiere allergisch, er schrie!!! Aber keiner kam zu Hilfe, Mama war ja auf Geschäftsreise und der Papa schien ihn nicht zu hören. Er fiel vom Baum, Bella konnte ihren Bruder gerade noch auffangen und die beiden landeten im Gras. Bella hatte am Oberschenkel Schmerzen und Olli war kreidebleich und er hatte zwei eigenartige Höcker am Arm.

Die Nachbarin hörte das Geschrei und rief dann auch den Rettungswagen. Olli wurde ins Krankenhaus gebracht, sein Vater fuhr mit dem Auto und Bella hinterher. Im Krankenhaus stellte der Arzt fest, dass der Arm gebrochen war und so bekam Olli einen Gips.

Plötzlich fiel Bella ein, dass ja keiner auf die Kaninchen aufpasste! Zuhause angekommen waren die beiden nicht mehr auffindbar, somit startete eine aufregende Rettungsaktio. Es tauchen plötzlich zwei Kaninchen auf, aber nicht die der Freundin Emma, und dann finden Olli und Bella die beiden Kaninchen von Emma. So haben sie plötzlich vier Kaninchen und dann wieder zwei und dann wieder vier…..

Bella und Olli und die Murmels - Ein (fast) perfekter Kaninchentraum
Bella und Olli und die Murmels – Ein (fast) perfekter Kaninchentraum
von Andrea Schütze
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Planet!

Jana Marie über „Die Villa der Zaubertiere“

Jana Marie, 8 Jahre aus Steinach, schreibt über „Die Villa der Zauberiere – Rettung für den Babyphönix“ von Kallie George:

Ein Mädchen namens Feli arbeitet in einer Tieraufnahmestation mit magischen Tieren (z.B. Einhörner, unsichtbare Hunde, schwebende Katzen usw.). Leider arbeitet dort seit neuestem auch ein Junge, namens Oliver, der dauernd nervt. Als er sich wieder von der Arbeit drückt, würde ihn Feli am liebsten erwürgen.

Im dritten Kapitel kommt ein Ritter vor, der dauernd zu dichten versucht, dies aber nicht sonderlich gut kann. Er möchte seinen Vogel zur Tiervilla bringen. Als sich der Vogel nicht vom Baum traut, redet ihm Feli gut zu und der Vogel fasst Vertrauen und fliegt auf ihre Schulter. Der Vogel ist eine Phönixdame und heißt Phoebe. Sie steht kurz vor dem Aschentag und bleibt in der Villa.
Der Leiter der Villa, Herr Jams, bespricht mit dem Ritter, Herrn Windschmidt, dass er auf eine Mission mitkommen muss, weil es keine andere Möglichkeit gibt. In der Abwesenheit von Herrn Jams müssen Oliver und Feli die Tiere ganz alleine versorgen.

Plötzlich werden alle Tiere krank und verlieren ihre Zauberkräfte. Die Ärztin, die sie angerufen hatten, kam und es wurde eine Katastrophe, doch Feli hatte diesmal die Möglichkeit, Oliver auszuspielen und selber im Rampenlicht zu stehen.

Was war mit den Tieren los? Feli konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Wenn sie schlief und träumte, träumte sie von der Villa und den kranken Tieren. Felix, dem kleinen unsichtbaren Hund, der inzwischen sichtbar war und keine Flügel mehr hatte, ging es sehr schlecht und den anderen Tieren ebenfalls.

Werden die Tiere wieder gesund – also magisch? Werden sich Feli und Oliver versöhnen, und kommt Herr Jams von seiner Mission zurück? Taucht ein in die Welt der Magie und erfahrt mehr vom Aschentag, einem Hippokamp, Feenstuten, Trollen, Meerjungfrauen und vielen magischen Figuren.

Wer Fantasie hat und Tiere liebt, liebt wahrscheinlich auch diese Geschichte von Kallie George. Ich bin 8 Jahre alt und denke, das ist das ideale Alter für dieses Buch, in dem alles möglich ist!

Viel Spaß beim Lesen!
Leserattenstarke Grüße
Eure Jana

Die Villa der Zaubertiere - Rettung für den Babyphönix
Die Villa der Zaubertiere – Rettung für den Babyphönix
von Kallie George
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Jacob über „Thabo – Detektiv & Gentleman – der Rinder-Dieb“

Thabo, Detektiv & Gentleman - Der Rinder-Dieb

Jacob, 10 Jahre aus Rankweil, beschreibt „Thabo – Detektiv & Gentleman – der Rinder-Dieb“ von Kirsten Boie:

Es sind wieder Sommerferien in Hlatikulu, und Emma ist zu Besuch bei ihrer Tante Agatha. Doch ein paar Tage später wird Tante Agatha entführt. Thabo, Sifiso und Emma versuchen auch diesen Fall zu lösen. Nebenbei treiben auch noch Rinderdiebe ihr Unwesen in der Umgebung. Hängen diese beiden Fälle womöglich zusammen? Plötzlich kommen Thabo, Sifiso und Emma auf etwas, an das niemand je in ihren Träumen gedacht hätte…

Das ist mittlerweile Thabos dritter Fall. Am lustigsten finde ich die kleinen Streitereien zwischen Emma und Sifiso, wer Thabos bester Freund ist. Spannend ist natürlich die Auflösung der Fälle und ob diese zusammenhängen. Das Buch ist sehr lustig geschrieben und lässt sich gut lesen.

Thabo, Detektiv & Gentleman - Der Rinder-Dieb
Thabo, Detektiv & Gentleman – Der Rinder-Dieb
von Kirsten Boie
320 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Oetinger

Leonie über „Flo und der Schnüffel-Büffel“

Flo und der Schnüffel-Büffel

Leonie, 10 Jahre aus Schwaz, bewertet „Flo und der Schnüffel Büffel“ von Max Moor:

Die Buchbeschreibung auf der Rückseite des Buches hörte sich ganz interessant an, allerdings haben mir die ersten Seiten vom Schreibstil nicht so gefallen. Erst nach den ersten zwei Kapiteln habe ich mich daran gewöhnt und es begann mir zu gefallen.

Die außergewöhnliche Schülerin Florentine, die sich am liebsten Flo nennt, hat in der Schule ihren eigenen Stil und hält nichts von ihren Mitschülerinnen, die sich stylen und schminken. Andersherum ist es genauso, daher ist sie eine Außenseiterin.

Die Mädchen ihrer Klasse finden alle den nepalesischen Jungen Schanti süß. Da ist Flo keine Ausnahme. Da ihre Mutter in Indien ist, um sich selbst zu finden, wohnt das Mädchen bei ihrer Tante.

Die Sommerferien verbringt sie bei einem Bekannten der Mutter am Land. Dort lebt sie auf einem Bauernhof und das gefällt ihr, denn sie liebt Natur und Tiere. Dieser Sommer ist etwas Besonderes, denn sie findet gleich am ersten Tag ein Büffelbaby, das sie gemeinsam mit Ludwig aufpäppelt. Leider kommt sie auf die blöde IDEE, zum Schulstart das Büffelbaby mit in die Stadt zu nehmen, und so nimmt das Unglück seinen Lauf. Allerdings befreundet sich durch diese Aktion auch Schanti mit ihr und so endet die Geschichte.

Finde das Buch über Freundschaft ganz gelungen, allerdings fehlt ein bisschen Spannung, vor allem da das Buch über 200 Seiten hat. Erst am Ende, als Flo mit dem Büffel in der Stadt ist, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.

Flo und der Schnüffel-Büffel
Flo und der Schnüffel-Büffel
von Max Moor
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Rowohlt

Alma über „Harmony – Ein Pferd für immer“

Harmony - Ein Pferd für immer

Alma, 9 Jahre aus Sankt Barholomä, schreibt über „Harmony – Ein Pferd für immer“ von Alexia Meyer-Kahlen:

Jenny ist 13 Jahre alt und von Pferden begeistert. Sie bekommt einen Reiterurlaub von ihrem Vater geschenkt, weil sie in der Schule gut gelernt hat. Auf dem Reiterurlaub lernt Jenny das junge Pferd Harmony kennen.

Die beiden verstehen sich sofort. Ihr Vater kauft das Pferd für Jenny. Jenny macht sich Sorgen, dass sie ihr Pferd nicht gut genug versorgen kann. Sie fühlt sich total alleine und ist erschöpft.
Sie traut sich nicht, mit ihren Eltern darüber sprechen, aus Angst,sie könnten ihr das Pferd wieder wegnehmen. Sie ist überfordert. Auch Harmony ist in dem neuen Stall überfordert.

Jenny findet mit Hilfe ihrer Mama einen Pferdeheiler. Dann wird alles besser zwischen Jenny und Harmony. Aber auch mit ihrer Mama streitet sie sich nicht mehr so oft. Ihre Mama findet in dem Pferdeheiler auch einen neuen Freund und schreibt mit im gemeinsam ein Buch.

Es gibt nicht viele Personen in dieser Geschichte. Das ist sehr angenehm und nicht verwirrend. In dem Buch geht es vor allem um Gefühle. Damit es dem Pferd und dem Reiter gut geht, wird die Methode des Natural Horsemanship in diesem Buch sehr einfühlsam und ausführlich erklärt und in die spannende Geschichte mit vielen Fachbegriffen eingebaut.

Das Buch ist wirklich modern. Es wurde von einer Pferdekennerin geschrieben. Das spürt man ständig und tut so gut!
Unbedingt lesen!

Harmony - Ein Pferd für immer
Harmony – Ein Pferd für immer
von Alexia Meyer-Kahlen
192 Seiten; ab 10 Jahren
2017 cbj

Eliah über „Pelle und Pinguine – Kein Problem, sagt Papa Eisbär“

Pelle und Pinguine - Kein Problem, sagt Papa Eisbär

Eliah, 8 Jahre aus Kufstein, schreibt über „Pelle und Pinguine – Kein Problem, sagt Papa Eisbär“ von Henning Callsen:

In diesem Buch geht es um drei Eisbären: Papa Eisbär, Mama Eisbär und den kleinen Pelle. Papa Eisbär ist der Mutigste. Er hat noch nie Angst gehabt, bis auf einen Tag: An dem Tag hatte der kleine Pelle auf gar nichts Lust. Papa Eisbär ging zum weisen Walross und fragte, was mit Pelle los sei. Das weise Walross dachte eine Weile nach und sagte: „Pelle braucht einen Vogel, der singen, zwitschern und trällern kann.“ Papa Eisbär ging auf die Suche.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen: Es war sehr lustig und spannend, besonders als niemand wusste, ob Papa Eisbär wiederkommt.

Empfehlen würde ich das Buch ab drei Jahren bis zu neun Jahren, weil es ein tolles Vorlesebuch ist, es man aber auch selbst lesen kann. Es ist kein langes Buch, ich hatte es an einem Tag fertig.

Pelle und Pinguine - Kein Problem, sagt Papa Eisbär
Pelle und Pinguine – Kein Problem, sagt Papa Eisbär
von Henning Callsen
120 Seiten; ab 6 Jahren
2017 Hanser

Lena über „Der Wunderling“

Der Wunderling

Lena, 15 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Der Wunderling“ von Mira Bartók:

Nummer Dreizehn, so hieß das Geschöpf mit dem einen Ohr, das aussah, wie eine Mischung aus Mensch und Fuchs und in Mrs Carbunkles Waisenhaus für Erdlinge auf seiner harten Pritsche im Schlafsaal der jüngsten aller Erdlinge lag. Trotzdem jegliche Erdlinge im ganzen Land von Menschen und Tieren gemieden werden, herrscht in diesem Waisenhaus kein starker Zusammenhalt, wie man es erwarten würde, sondern im Gegenteil, die gemeinen Ratten-Erdlinge tyrannisieren die kleineren Lebewesen. Bis zu dem Tag, an dem Nummer Dreizehn das Vogel-Erdling-Mädchen Trixi kennenlernt, hat er mit keinem der anderen Erdlinge mehr als ein paar Wörter gewechselt. Als sie gemeinsam auf Hinweise zu Nummer Dreizehns Geburtsort stoßen, beschließen sie aus dem Heim auszubrechen und ihr Glück in der großen weiten Welt zu versuchen.

Obwohl dieses Buch für Kinder ab zehn Jahren empfohlen wird, fand ich es auch lustig und abwechslungsreich zu lesen und als Zubettgeh-Lektüre für jede Altersgruppe geeignet. Schön fand ich auch, wie aus dem kleinen, leisen Geschöpf aufgrund der Freundschaft mit Trixi ein lustiger, Abenteuer-Suchender und mutiger Erdling wurde.

Der Wunderling
Der Wunderling
von Mira Bartók
480 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Aladin

Christina über „Die Bommelbande“

Die Bommelbande - Kamele küsst man nicht

Christina, 8 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Die Bommelbande – Kamele küsst man nicht“ von Catharina Clas:

Die kunterbunte Villa Bommel ist umgeben von einem großen Garten und vielen Bäumen. Weil es anscheinend auch einen geheimen Raum gibt, ist die Villa genau richtig für Lotte, um dort mit ihren Freunden viel Zeit zu verbringen. Lotte liebt diese alte Villa, in der ihre Cousine Paula wohnt. Alles scheint recht harmonisch, bis eines Tages auf Gut Knitterbach neue Nachbarn einziehen. Das Besondere ist, dass sie Kamele und sogar ein Kamelbaby mitbringen. Das neue Nachbarmädchen Nora ist 10 Jahre alt und auf der Suche nach neuen Freunden.

Als dann Hannes, der bisherige Kumpel von Lotte, Interesse an Nora zeigt, wird Lotte ziemlich eifersüchtig und schmiedet Rachepläne. Besonders als er Nora das geheime Versteck auf der Insel zeigt, das bisher nur Lotte kannte. Eines Tages kommt eine typische Tussi namens Jacky auf die Kamelfarm, um Kamel-Reitstunden zu nehmen. Ausgerechnet am 1. Schultag verschwindet das Kamelbaby und alle haben Jacky im Verdacht, damit was zu tun zu haben. Leider muss sich Lotte in der Schule mit einem Sitzplatz neben Theo zufrieden geben, weil sich Nora zu Jule gedrängt hat. Auch deshalb gibt´s Gezanke.

Ihren Kumpel Hannes will Lotte aber nicht an Nora verlieren und deshalb heckt sie einen Kussplan aus. Sie ist recht verliebt in ihn und träumt sogar von ihm!

In der Schule spielen Lotte und Nora gemeinsam einen Streich an Ben. Sie verschönern seine Hefte und Bücher mit Glitzer und Federn. Ben ist das natürlich furchtbar peinlich, aber die Mädchen werden dadurch doch noch Freundinnen. Zusammen mit Hannes klären sie das Rätsel um den geheimen Raum in der Villa und das verschwundene Kamelbaby.

Ob sich Lotte und Hannes am Ende des Buches aber tatsächlich küssen, müsst ihr selbst herausfinden.

Das Buch ist sehr ansprechend illustriert und in einer angenehmen Schriftgröße geschrieben. Obwohl es ein Mädchenbuch ist und auch Tiere darin vorkommen, hat es mir nicht so gut gefallen. Ich habe die vielen Namen und Handlungen anstrengend gefunden. Meine Mama hat dieses Buch für mich fertig gelesen.

Die Bommelbande - Kamele küsst man nicht
Die Bommelbande – Kamele küsst man nicht
von Catharina Clas
176 Seiten; ab 8 Jahren
2017Ameet

Anna-Maria über „Tildas Tierbande“

Tildas Tierbande

Anna-Maria, 9 Jahre aus Volders, schreibt über „Tildas Tierbande“ von Anna Lott:

Tilda zieht mit ihren Eltern in den Trüffelweg. Dort lernt Tilda Tomma, Gonzo, Gabriel und Gregor kennen. Beim Kennenlernen werfen Gonzo und Gregor mit einem Gummiball, der aussieht wie eine Nacktschnecke. Tomma und Tilda finden das ecklig, trotzdem tut ihnen die Schnecke leid und sie suchen sie. Da stellt sich dann heraus, dass die Nacktschnecke nur ein Gummiball ist.

Tomma muss später rechnen üben. Tilda geht in der Zwischenzeit auf ein Baumhaus und dort sieht sie etwas im Stall. Mit Tomma schaut sie neugierig nach und sie finden drei Tiere: das Wollschwein Muffin, das Wollhuhn Kasi und das Angorakaninchen Wühler.

Als der Bauer Harmut mit dem Traktor kommt, reparieren die Mädchen die Türe, damit die Tiere nicht ausbrechen können und laufen dann schnell nach Hause. Tildas Eltern sind einkaufen und plötzlich hören sie Schritte. Sie wundern sich, ob Tildas Eltern schon nach Hause kommen oder ob der Bauer Hartmut ihnen gefolgt ist – aber es ist das Wollschwein Muffin, das über die Treppe gehen möchte, um die Pralinen zu essen. Sie wollen das Schwein noch zurückhalten, aber am Ende reißt es sich los und frisst alle Pralinen, die mit Alkohol gefüllt sind. Daraufhin war das Schwein betrunken und sie bringen es zum Arzt. Der fragt die Kinder, ob das Schwein braune oder weiße Schokolade gegessen hat. Die Mutter antwortet sofort:“ Weiße!“. Da erklärt der Arzt: „Das ist gut, weil braune Schokolade wäre für Schweine giftig.“.

Der Bauer Hartmut wollte alle Tiere dann verkaufen, aber die Kinder überreden den Bauern, die Tiere zu behalten. Sie füttern und pflegen die Tiere am Bauernhof, und es geht genauso lustig weiter wie am Anfang.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es war sehr kurzweilig und lustig wegen des Wollschweins. Muffin fand ich besonders toll!

Tildas Tierbande - Ein Wollschwein im Wohnzimmer
Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer
von Anna Lott
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Dtv

Phylis über „Tildas Tierbande“

Tildas Tierbande

Phylis, 8 Jahre aus Rietz, schreibt über „Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer“ von Anna Lott:

In diesem Buch geht es um das Mädchen Tilda, die unbedingt ein Schaf haben möchte, wenn sie mit ihren Eltern in den Trüffelweg gezogen ist. Als sie umzieht, lernt sie Tomma und einige andere Kinder aus der Straße kennen. Tilda geht mit Tomma zum nahegelegenen Bauernhof. Dort hören sie seltsame Geräusche. Sie heben ihre Ohren an die Tür, um die Geräusche zu erkennen. Dabei drückt Tilda sogar die Tür ein. Hinter der Tür sind ein Wollschwein, ein Hase und ein Huhn, alle sind Schneeweiß.

Nach ein paar lustigen Ereignissen mit den Tieren erfahren die Mädchen, dass die Tiere verkauft werden sollen. Sie überreden den Bauern dazu, dass er die Tiere behält und sie sich darum kümmern. Sie lernen Tati kennen und gründen mit ihr eine Tierbande. Dabei haben sie immer wieder Ärger mit den Jungs der Nachbarschaft…

Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen! Es ist richtig lustig und nett. Die Mädchen sind so nett, dass sie meine Freundinnen sein könnten.

Tildas Tierbande - Ein Wollschwein im Wohnzimmer
Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer
von Anna Lott
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Dtv