Constantin über „Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp“

Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp

Constantin, 10 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp. Götter und Helden erzählen griechische Sagen“ von Frank Schwieger:

Dieses Buch handelt von griechischen Göttern und Helden und deren Abenteuern. Das Inhaltsverzeichnis zeigt dem Leser eine Übersicht über die Götter, so kann man direkt nach einem Gott/Göttin/Helden suchen.

Die Götter und Helden werden zuerst mit einer Zeichnung im Comicstil vorgestellt. Darauf sieht man ihre besonderen Merkmale. Danach geht es weiter mit „Das bin ich Fakten“, wie in einem Freundebuch. Zum Abschluss berichtet jeder Gott oder Held aus der Ich-Perspektive aus seinem Leben.

Am Ende des Buches findet man eine Landkarte, auf der man nachschauen kann, wo die Götter zuhause sind.

Mir hat das Buch gut gefallen, weil es witzig geschrieben und toll gestaltet ist. Außerdem kann man was dabei lernen.

Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp
Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp
von Frank Schwieger
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Dtv

Tobias über „White Zone – Letzte Chance“

White Zone - Letzte Chance

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, beschreibt „White Zone – Letzte Chance“ von Katja Brandis:

In diesem Buch geht es um eine Gruppe jugendliche Straffällige, die auf einer verlassenen Arktisforschungsstation besseres Benehmen erlernen sollen. Doch als einer ihrer zwei Betreuer Sara und Martin (wobei Sara eigentlich nur kocht und nicht mal das kann sie besonders gut) sich, auf einer Fahrt mit Ski-dos, beim Fallen in eine Gletscherspalte beide Beine bricht, geht die Hölle los. Zu allem Überfluss verliebt sich Sara auch noch in einen Russen von der Nachbarstation und lässt sich auf der Jugendstation nicht mehr blicken.

Auch Crash, aus ihrer Sicht wird meistens erzählt, verliebt sich in einen Jungforscher, doch als dieser hohen Besuch bekommt und die Jugendbande meint, sie muss die Wale retten und den Besuch der Russen kidnappen, tut dies der Affäre nicht gerade gut… Aber wie diese lustige, aber ernste Geschichte ausgeht, müsst ihr selber herausfinden!

Die Autorin, Katja Brandis, wurde 1970 geboren und wuchs im Rhein-Main-Gebiet auf. Sie studierte Amerikanistik, Germanistik und Anglistik. Sie trat während ihres Studiums dem Frankfurter Schriftstellerkreis bei. Nach einem ersten Job als Journalistin konnte sie ab 2006 endlich nur mehr Bücherschreiben. Heute lebt sie mit ihrer Familie in München und arbeitet als freie Autorin.

Ich finde das Buch sehr lustig, aber oft mit trockenem Humor. Die Autorin schafft es, mit ihrer Wortwahl ein Bild im Kopf des Lesers zu schaffen, dass besser ist als jeder Film. Die Geschichte wird immer in der Ich-Form von einer der vorkommenden Personen erzählt.

Auch wenn ein paar schlimme Szenen eingebaut sind, ist das Buch im Großen und Ganzen geeignet für Jugendliche ab 12 Jahren, Viel Spaß beim Lesen!

White Zone - Letzte Chance
White Zone – Letzte Chance
von Katja Brandis
464 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Beltz

Anna-Lena über „Meine happy crazy Großfamilie“

Meine happy crazy Großfamilie

Anna-Lena, 12 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Meine happy crazy Großfamilie oder mein erster Roman mit 15 ¾“ von Caitlin Moran:

Der vorliegende Roman wurde 1992 von Caitlin Moran im Alter von 15 Jahren geschrieben und 2017 ins Deutsche übersetzt. Der Untertitel des Romans „Mein erster Roman mit 15 3/4“ bezieht sich auf diese Erfahrung, die im Vorwort näher erzählt wird. Ob die Hauptperson der Geschichte Morag mit der Autorin Moran zu tun hat, lässt der Roman offen.

Die 15-jährige Morag hat überhaupt keine Lust mehr, in die Schule zu gehen und sich mit langweiligen Inhalten zu befassen. Sie fragt ihre Eltern, ob sie sie denn nicht aus der Schule abmelden könnten. Unerwartet kommen die Eltern ihrem Wunsch nach und beschließen, Morag und ihre Geschwister zu Hause zu unterrichten. Doch dazu kommt es nie wirklich…

Erzählt wird vielmehr von den absonderlichen Eigenheiten der Familie Narmo, die ständig in Geldnot ist, dem alltäglichen Chaos der Familie und den kleinen, oftmals skurrilen Abenteuern, die die Kinder („die Trolle“) mit ihren Eltern erleben. So kauft der Vater beispielsweise vom Geld der Oma Fledermaus einen ‚neuen’ Camper für eine Reise nach Schottland, der aber kaputte Bremsen und ein löchriges Dach hat, was die Reise schwierig werden lässt.

Ein leicht zu lesender Roman mit vielen lustigen Einfällen, eigenwilligen Geschichten und Figuren, der mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat. Allerdings wechselt der Roman oftmals sehr unvermittelt von einer Figur/Schauplatz/Handlung zur einer anderen, was verwirrend ist. Wer komische Geschichten mag und gerne lacht, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

Meine happy crazy Großfamilie
Meine happy crazy Großfamilie
von Caitlin Moran
192 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Cbt

Matilda über „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über das Buch „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl:

In dem Buch ging es darum, dass Lotta in ihrer Schule eine Turnhalleneinweihung hat, und Lottas Klasse soll die Gäste, die zur Einweihung eingeladen sind, unterhalten. Lottas Lehrerin loste aus, wer mit wem aus der Klasse zusammen arbeitet, um sich etwas auszudenken, dass die Zuschauer begeistert. Lotta muss sich nun gemeinsam mit Benni etwas ausdenken, das sie vorführen können. Lottas Lehrerin fragt nach, was die beiden sich ausgedacht haben. Aber Lotta fällt nichts ein, außer, dass sie gerne eine Tiershow aufführen würden. Aber Benni sagt einfach, dass sie Clowns sind.

Lotta ist von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert. Sie sagt, dass sie das nicht machen möchte. Die Frau Lehrerin fragt: „Was möchtest du denn sonst machen?“ Lotta ist sprachlos, deswegen schreibt die Lehrerin einfach Clowns auf die Liste. Lotta weiß nun nicht mehr, was sie machen soll, denn sie möchte keinen Clown darstellen. Lottas Vater ist Lehrer und immer am Fasching muss er sich auch verkleiden, obwohl er sich gar nicht gerne verkleidet. Er hat nur ein Kostüm und das ist ein Clownkostüm, das er dann Lotta leiht. Wird Lotta nun als Clown auftreten oder sich doch noch etwas anders einfallen lassen?

Mir hat am Buch gefallen, dass es spannend war, einiges passiert ist und viele Seiten hat. Es ist ein Buch für Mädchen.

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Tobias über „Wunder – Julian, Christopher und Charlotte erzählen“

Wunder - Julian, Christopher und Charlotte erzählen

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, rezensiert „Wunder – Julian, Christopher und Charlotte erzählen“ von Raquel J. Palacio:

In diesem Buch geht es um Julian, Christopher und Charlotte und wie sie Auggies Geschichte erleben. Um dieses Buch zu verstehen, sollte man auch das erste Buch gelesen haben („Wunder“ auch als Taschenbuch). Im ersten Buch wird die hinreisende Geschichte vom entstellten August Pullmann erzählt, und wie er die erste Klasse auf der Middle School „überlebt“.

In dem Buch, für das diese Rezension eigentlich gedacht ist, geht es um den „bösen“ Julian, und wie er doch ein weiches Herz hat und sich bei Auggie entschuldigt, um Christopher, der immer Auggies Freund war und doch noch ist, und um die „neutrale“ Charlotte die ihr eigenes „Tanzgeheimnis“ hat. Aber bevor ich zu viel erzähle: Viel Spaß beim Lesen!

Die Autorin, Raquel J. Palacio lebt in New York. Sie war 20 Jahre Grafikdesignerin, bevor sie Autorin wurde. „Wunder“ wurde in 45 Sprachen übersetzt und mit dem deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet.

Mir gefällt das Buch, weil man dieselbe Geschichte nochmal aus anderen Sichtweisen sieht und anders über Personen denkt. Ideal für Kinder von 10 – 16 Jahren, die den ersten Teil gelesen haben oder noch lesen.

Wunder - Julian, Christopher und Charlotte erzählen
Wunder – Julian, Christopher und Charlotte erzählen
von Raquel J. Palacio
352 Seiten; ab 11 Jahren
2017 Hanser

Sabrina über „Mein Leben, mal eben“

Mein Leben, mal eben

Sabrina, 14 Jahre aus Axams, rezensiert „Mein Leben, mal eben“ von Nikola Huppertz:

Sobald die 13 Jahre alte Anouk den Schulhof betritt, sieht sie Mia und Frederike, die über sie lästern. Irgendwo hört sie das -isch-Wort. Lesbisch? Wenn sie doch nur mit ihren zwei „Freundinnen“ über etwas reden könnte. Etwas Normales, etwas über das neue Spiel oder über Popmusik? Von beidem hat sie keine Ahnung: Das blöde Spiel lädt nicht auf ihren Computer und außerdem ist sie großer Metal-Fan. Daran ist wahrscheinlich ihr „Samenspender“-Vater, Philipp, schuld. Schon als kleines Mädchen nahm er sie in seine Rockerclubs mit. Sie war begeistert.

Ein weiterer Grund, der allen zu lästern gibt, sind ihre zwei Mütter, MaMi und Matrix. Philipp gab Matrix seine Samen und sie bekam Anouk. Später kommt ein neues Mädchen namens Lore in ihre Klasse. Anouk findet sie auf Anhieb sympathisch. Sie will unbedingt Lores Freundin werden. Also beschließt sie, ihr Unnormales Gen zu bedecken. Auf ihre Liste schreibt sie Dinge wie: Schminken, Popmusik hören und shoppen gehen. Doch aus all dem wird nichts, weil sie Moritz begegnet, der ebenfalls ein großer Metal Fan ist und super E-Gitarre spielen kann. Sie schreibt für ihn einen Songtext zu einem seiner Instrumentalstücke, der ihr dann aber viel zu privat wird, um ihn Moritz geben. Er handelt von dem Unnormalen Gen und seinen Auswirkungen. Doch bei ihrem gemeinsamen Musikreferat über Metal spielt Moritz unerlaubterweise Anouks privaten Song. Nachdem alle über ihr Unnormales Gen Bescheid wissen, will auch Lore nichts mehr mit ihr zu tun haben.

Als Anouk mit ihr darüber reden will, findet sie heraus, dass Lore sich angesprochen fühlte und meinte, dass der Song von ihr handelt. Anouk klärt Lore über das Missverständnis auf und sie werden Freunde. Am Ende bemerkt Anouk, dass sie Gefühle für Moritz hat und verzeiht ihm. Als sie dann zu dritt auf ein Konzert von Philipp gehen, ist alles wieder in Ordnung.

Das Buch war sehr gut. Ich finde man sollte sich nicht wegen anderen Personen ändern, und das hat Anouk schlussendlich auch nicht gemacht.

Mein Leben, mal eben
Mein Leben, mal eben
von Nikola Huppertz
256 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Coppenrath

Tobias über „So oder so ist das Leben“

So oder so ist das Leben

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, bespricht „So oder so ist das Leben“ von Marie-Aude Murail:

In diesem Buch geht es um die so ziemlich unglücklichste Familie der Welt, Papas Praxiskollegen, und wie sie es schaffen, aus ihrem Unglück herauszukommen. Violaine, die älteste Tochter ist schön, aber sie findet nicht den richtigen Freund. Als sie dann von ihrem letzten Freund schwanger ist, ist das Chaos perfekt.

Ihre kleine Schwester züchtet alle möglichen Wesen auf ihrem Handy, aber sie ist clever und hilft Violaine. Der Bruder ist laut Violaine blöd und oberflächlich, aber Gott sei Dank hat sie noch ihre Freundin Adelaide, die ihr beim Abtreiben hilft. Blöd nur, dass der Arzt für das Abtreiben der unbeliebte Assistenzarzt von Violaines Papa ist, und sich Violaine in den jungen Mann verliebt. Aber lest selbst…

Die Autorin Marie-Aude Murail stammt aus Frankreich und studierte Philosophie. Sie wurde schon mit vielen Jugendbuchpreisen in Frankreich ausgezeichnet, und bekam für ihr zweites Buch „Simpel“ den Deutschen Jugendliteraturpreis. Sie schrieb auch andere Bücher wie zum Beispiel „Über kurz oder lang“. Es lohnt sich auf jeden Fall mal auf dieser Seite nachzuschauen, und die Bücher von Marie-Aude Murail zu sehen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es zeigt, dass auch die schlimmsten Probleme des Lebens eine Lösung haben können. Ich empfehle es für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, da Teile des Buchs etwas „schwierig“ sein könnten.

So oder so ist das Leben
So oder so ist das Leben
von Marie-Aude Murail
256 Seiten; ab 14 Jahren
2014 Fischer KJB

Tobias über „Drei für immer“

Drei für immer

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, bewertet „Drei für immer“ von Marie-Aude Murail:

In dem Buch geht es um drei Geschwister, Simeon (15, hochbegabt, macht das Abitur), Morgane (9, hat schon eine Klasse überspringen) und Venise (6). Der Vater hat die Familie verlassen und ist spurlos verschwunden, und die Mutter ist gestorben. Jetzt geht es um die Vormundschaft, und es sind die beiden zerstrittenen Halbgeschwister der drei Kinder, Bart leiblich, Josiane adoptiert als möglich herbeigerufen worden.

Sie streiten die ganze Zeit, und jeder will einen anderen / eine andere der Kinder, aber die haben sich geschworen, zusammen zu bleiben. Bart und Simeon wachsen zusammen, als Bart mithilft, Simeon von der Krankheit Leukämie zu heilen, und schlussendlich finden alle eine Lösung, die ihnen passt.

Die Autorin Marie-Aude Murail stammt aus Frankreich und studierte Philosophie. Sie wurde schon mit vielen Jugendbuchpreisen in Frankreich ausgezeichnet und bekam für ihr zweites Buch „Simpel“ den Deutschen Jugendliteraturpreis. Sie schrieb auch andere Bücher, wie zum Beispiel „Über kurz oder lang“ oder „SO oder so ist das Leben.“ Es lohnt sich auf jeden Fall mal auf dieser Seite nachzuschauen, um die Bücher von Marie-Aude Murail zu sehen.

Ich finde das Buch sehr spannend und interessant, da es unter anderem zeigt, wie sich völlig verschiedene Menschen sehr nahe kommen können. Die Geschichte von Simeon und seinen Geschwistern „schrammt“ sehr oft am Tod vorbei, daher ist dieses Buch für Kinder ab 12 Jahren weiterempfehlbar.

Drei für immer
Drei für immer
von Marie-Aude Murail
256 Seiten; ab 12 Jahren
2010 Fischer Taschenbuch

Lola über „Serafina Black“

Serafina Black und die Tiere der Nacht

Lola, 12 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Serafina Black und die Tiere der Nacht“ von Robert Beatty:

Serafina ist nach vielen Jahren, in denen sie im 19. Jahrhundert heimlich im Herrenhaus Biltmore gelebt hat, gut in die Gemeinschaft aufgenommen. Doch niemand weiß, dass Serafinas Mutter einst in eine Berglöwin verwandelt worden ist und Serafina sie jede Nacht besucht. Bei einem dieser Besuche trifft sie auf einen mächtigen Zauberer, der wilde Tiere unter seiner Kontrolle hat. Sie kann gerade noch entkommen, doch nun droht für die Bewohner von Biltmore Gefahr … Serafina ist jedoch wieder mutig und entdeckt ihre Kräfte.

Das Buch war, so wie der erste Band, sehr spannend! Das Umschlagbild hat mich schon sehr neugierig gemacht – das Herrenhaus, Serafina, Wölfe, … An einigen Stellen war die Handlung für mich nicht ganz klar, ich fand es etwas unlogisch, musste nachlesen, aber für Mädchen mit 12 ist es auf jeden Fall ein fesselndes Buch, spezieller als andere Bücher!

Serafina Black und die Tiere der Nacht
Serafina Black und die Tiere der Nacht
von Robert Beatty
368 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Lena über „Evil Hero“

Evil Hero

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Evil Hero – Superschurke wider Willen“ von Sandra Grauer:

John Taylor ist gewiss kein gewöhnlicher Schuljunge. Sein Vater war Eagleman, einer der besten Helden seiner Zeit. Allerdings hat ihn TheRockstar, sein Erzfeind, vor wenigen Monaten hinterrücks ermordet. John soll eigentlich in die Fußstapfen seines Vaters treten und sich an der Scola, der Schule für Superhelden, bewerben. Als er dort kurzerhand abgelehnt wird, fasst er einen Plan. Er geht auf die Äcädemy, die Schule der Superschurken, um dort die wahre Identität TheRockstars aufzudecken und sich an ihm zu rächen.

Gleich am ersten Tag lernt er Max und Serena kennen, die beide scheinen, als wären sie wirklich nett. Doch eigentlich ist John ja nicht hier um Freunde zu finden, sondern um Rache zu üben. Ob ihm das wohl gelingt…

Mir hat dieses Buch vor allem deshalb gut gefallen, da es zeigt, dass in jedem Menschen sowohl Gutes als auch Schlechtes steckt und auch die Superschurken Freunde finden können. Ich fand es toll, dass John nicht aufgab und auch mithilfe seiner Freunde dem Mörder seines Vaters eine Spur näher rückte.

Evil Hero - Superschurke wider Willen
Evil Hero – Superschurke wider Willen
von Sandra Grauer
352 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Planet!