Iris über „Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula“

Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, bespricht „Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula“ von Laura Wood:

Poppy, aufgewachsen in einem Zirkus, muss jetzt im Internat leben. Doch sie gewöhnt sich schnell an ihr neues Leben. Zwar gibt es manchmal Streit mit Annabelle der Oberzicke, ansonsten ist es ziemlich langweilig, bis eines Tages das Rathaus zu brennen anfängt. War es Sabotage oder ist das Stück, das geprobt wurde, doch verflucht?

Poppy und ihre Freunde Kip und Ingrid machen sich auf die Suche nach dem Schatz, der womöglich in der Schule versteckt ist. Ob der womöglich etwas mit dem Brand und den merkwürdigen Ereignissen, die während der ins Internat verschobenen Proben passieren, zu tun hat?

Als wäre dass nicht schon genug, fängt Poppy immer mehr an, sich zu fragen, wieso ihre Mutter sie zum Zirkus gegeben hat, als sie noch ein Baby war. Ganz schön viel auf einmal, aber zum Glück taucht ihre Zirkusfamilie auf, um ihr zu helfen, mit Tiger, Magier…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es lustig, spannend und abwechslungsreich ist.

Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula
Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula
von Laura Wood
320 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Christina über „Die Bommelbande“

Die Bommelbande - Kamele küsst man nicht

Christina, 8 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Die Bommelbande – Kamele küsst man nicht“ von Catharina Clas:

Die kunterbunte Villa Bommel ist umgeben von einem großen Garten und vielen Bäumen. Weil es anscheinend auch einen geheimen Raum gibt, ist die Villa genau richtig für Lotte, um dort mit ihren Freunden viel Zeit zu verbringen. Lotte liebt diese alte Villa, in der ihre Cousine Paula wohnt. Alles scheint recht harmonisch, bis eines Tages auf Gut Knitterbach neue Nachbarn einziehen. Das Besondere ist, dass sie Kamele und sogar ein Kamelbaby mitbringen. Das neue Nachbarmädchen Nora ist 10 Jahre alt und auf der Suche nach neuen Freunden.

Als dann Hannes, der bisherige Kumpel von Lotte, Interesse an Nora zeigt, wird Lotte ziemlich eifersüchtig und schmiedet Rachepläne. Besonders als er Nora das geheime Versteck auf der Insel zeigt, das bisher nur Lotte kannte. Eines Tages kommt eine typische Tussi namens Jacky auf die Kamelfarm, um Kamel-Reitstunden zu nehmen. Ausgerechnet am 1. Schultag verschwindet das Kamelbaby und alle haben Jacky im Verdacht, damit was zu tun zu haben. Leider muss sich Lotte in der Schule mit einem Sitzplatz neben Theo zufrieden geben, weil sich Nora zu Jule gedrängt hat. Auch deshalb gibt´s Gezanke.

Ihren Kumpel Hannes will Lotte aber nicht an Nora verlieren und deshalb heckt sie einen Kussplan aus. Sie ist recht verliebt in ihn und träumt sogar von ihm!

In der Schule spielen Lotte und Nora gemeinsam einen Streich an Ben. Sie verschönern seine Hefte und Bücher mit Glitzer und Federn. Ben ist das natürlich furchtbar peinlich, aber die Mädchen werden dadurch doch noch Freundinnen. Zusammen mit Hannes klären sie das Rätsel um den geheimen Raum in der Villa und das verschwundene Kamelbaby.

Ob sich Lotte und Hannes am Ende des Buches aber tatsächlich küssen, müsst ihr selbst herausfinden.

Das Buch ist sehr ansprechend illustriert und in einer angenehmen Schriftgröße geschrieben. Obwohl es ein Mädchenbuch ist und auch Tiere darin vorkommen, hat es mir nicht so gut gefallen. Ich habe die vielen Namen und Handlungen anstrengend gefunden. Meine Mama hat dieses Buch für mich fertig gelesen.

Die Bommelbande - Kamele küsst man nicht
Die Bommelbande – Kamele küsst man nicht
von Catharina Clas
176 Seiten; ab 8 Jahren
2017Ameet

Sarah über „Almost famous“

Almost famous Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde

Sarah, 11 Jahre alt, aus Kufstein bewertet „Almost famous – Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde“ von Silke Schellhammer:

Die Handlung:
In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Zoe, die von dem einen Ende der Stadt zum anderen zieht zu ihrer Oma. Sie sucht ziemlich verzweifelt nach Freunden und wird auf einmal von dem beliebtesten Mädchen der Schule angesprochen. Zoe freut sich riesig und denkt, nun hat sie endlich die Chance, eine Freundin zu finden. Kurzerhand erfindet sie einen Vater, um Beliebtheit bei den Mädchen zu erlangen.

Der Schuss geht leider nach hinten los, da sie einen Star als Vater ausgibt. Nun muss sie lügen, lügen, lügen. Zum Glück hat sie einen treuen Freund, der ihr zur Seite steht und ihr in vielen Situationen hilft. Doch Lügen auf längere Zeit ist einfach zu anstrengend.

Wird Zoe ihnen die Wahrheit sagen müssen, oder wird sie die Sache mit einer Ausrede beenden?

Das Ergebnis:
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Am Anfang ist es etwas langweilig, aber wenn man erst einmal begonnen hat, wird es ziemlich fesselnd. Das Einzige, was mich gestört hat, war, dass das Buch einfach mitten in der Handlung aufgehört hat, als ich noch weiterlesen wollte. Ich würde das Buch ab zehn Jahren weiterempfehlen.

Viel Spaß beim Lesen, Sarah!

Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
Almost famous – Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
von Silke Schellhammer
208 Seiten; ab 11 Jahren
2017 Ars edition

Constantin über „Kicker im Kleid“

Kicker im Kleid

Constantin, 10 Jahre aus Heiterwang, bewertet „Kicker im Kleid“ von David Walliams:

Dennis ist 12 Jahre alt und eigentlich führt er ein recht trauriges Leben in London. Seine Mutter ist ausgezogen, deshalb wohnt er mit seinem älteren Bruder und seinem Vater zusammen. In diesem trostlosen Dreimännerhaushalt ist es verboten zu weinen und sich zu umarmen. Doch er sehnt sich so sehr danach und vermisst seine Mutter unendlich.

Eines Tages kauft sich Dennis eine Frauenmodezeitschrift, weil auf dem Cover ein Kleid zu sehen ist, das seine Mutter auf einem Foto trägt, das ihm von ihr geblieben ist. Er versteckt die Vogue unter der Matratze seines Bettes, bewundert die edlen Aufnahmen und hütet die Zeitschrift wie einen Goldschatz. Sein Vater flippt aus, als er sie entdeckt und wirft sie wütend in den Mülleimer.

Weil Dennis beim Fußballspielen am Schulhof versehentlich das Fenster des Direktorenbüros einschießt, muss er nachsitzen. So lernt er Lisa näher kennen, die sich auch für Mode interessiert. Von da an verabreden sie sich regelmäßig, Dennis darf sogar Lisas selbstgenähte Kleider anprobieren! Sie stylt und schminkt ihn, sodass er sich wie im 7. Himmel fühlt. Dennis lässt sich sogar überreden, in dieser Verkleidung auf die Straße zu treten. Sie stellt ihn überall als ihre französische Brieffreundin und Austauschschülerin vor. Alle fallen darauf rein, sogar die Mitschüler und die Lehrerin. Durch ein Missgeschick verliert er beim Fußballspielen seine Perücke und seine Verkleidung fliegt auf. Der Schuldirektor schmeißt ihn von der Schule, daheim – der Vater ist bitterböse – kriegt er Hausarrest. So scheint es, dass er das wichtige Fußball-Finalspiel versäumt.

Zum Glück hat Lisa eine geniale Idee und plötzlich ist Dennis nicht mehr der einzige Junge im Kleid. Dennis wird zum Spiel dazu geholt und kann seiner Mannschaft zum Sieg verhelfen. Niemand belächelt Dennis mehr, und irgendwie hat sein Kleid die Welt verändert!

Am Anfang hat mich das Buch wegen seines Titels nicht recht interessiert. Aber es liest sich recht leicht und ich musste sehr oft lachen! Witzig ist, dass man manchmal beim Lesen direkt angesprochen wird als „Lieber Leser…“ und es dann lustige Zwischenkommentare gibt.

Kicker im Kleid
Kicker im Kleid
von David Walliams
240 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Rowohlt TB

Marie über „Ana und Zak“

Ana und Zak

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Ana und Zak“ von Brian Katcher:

Ana und Zak kennen sich vom Sehen, doch sie haben noch nie miteinander gesprochen. Denn Ana hat für Jungs keine Zeit. Ihr Tagesplan ist voll mit Kursen, Lernen und Bogenschießen. Selbst Letzteres dient nicht zur Entspannung, sondern soll Anas Vielseitigkeit fördern, was viele Colleges gerne sehen. Zkc dagegen lebt einfach in den Tag hinein. Er spielt Computerspiele und geht einmal im Jahr zur Sciene-Fiction-Comic-Convention.

Doch als er durchzufallen droht, bietet ihm die Lehrerin an, um doch noch aufzusteigen, an dem Quiz-Bowl-Turnier teilzunehmen. Doch dieses findet genau am Wochenende der Convention statt und hinzu kommt, dass niemand anderer als Ana die Teamführerin ist. Als auch noch Anas jüngerer Bruder, ebenfalls Mitglied des Teams, abends heimlich auf die Convention abhaut, ist die Katastrophe perfekt. Um Schlimmeres zu verhindern, machen sich Ana und Zak auf, den Ausreißer zu suchen. Eine spannende Nacht beginnt, während der sich Ana und Zac immer näher kommen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist lustig, spannend und hat viel Humor. Die Charaktere könnten verschiedener nicht sein, was es umso interessanter macht. Auch die Convention ist ein toller Handlungsort, bei dem viel Abwechslung garantiert ist. Ich kann dieses wundervolle Buch nur weiterempfehlen.

Ana und Zak
Ana und Zak
von Brian Katcher
320 Seiten; ab 12 Jahren
2017 DTV

Sarah über „Miss Kiss und die Sache mit dem Küssenmüssen“

Miss Kiss und die Sache mit dem Küssenmüssen

Sarah, 11 Jahre alt, bewertet „Miss Kiss und die Sache mit dem Küssenmüssen“ von Eva Hierteis:

In diesem Buch handelt es sich um ein Mädchen, das eigentlich gegen Jungs allergisch ist, doch plötzlich will sie unbedingt geküsst werden. Aus folgenden Gründen:

1) Ihre beste Freundin küsst Leon.
2) Ihre Feindin küsst jeden.
3) Ihre Mutter küsst den Falschen.
4) Und dank eines Kussmissverständnisses wird sie das coolste Mädchen der Schule, da braucht man doch Kusserfahrung!!!!!

Doch als sie eine Anzeige als Miss Kiss in der Zeitung aufgibt, läuft die Sache etwas aus dem Ruder.

Diese Geschichte ist sehr humorvoll und spannend. Ich empfehle dieses Buch ab 10 Jahren. Ich persönlich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn die Dinge für Milly nicht immer gut laufen, meistert sie alles mit Bravour, auch wenn sie erkennen muss, wer ihre wahren Freundinnen sind.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Miss Kiss und die Sache mit dem Küssenmüssen
Miss Kiss und die Sache mit dem Küssenmüssen
von Eva Hierteis
208 Seiten; ab 10 Jahren
2017 cbj

Sabrina über „Mein Leben, mal eben“

Mein Leben, mal eben

Sabrina, 14 Jahre aus Axams, rezensiert „Mein Leben, mal eben“ von Nikola Huppertz:

Sobald die 13 Jahre alte Anouk den Schulhof betritt, sieht sie Mia und Frederike, die über sie lästern. Irgendwo hört sie das -isch-Wort. Lesbisch? Wenn sie doch nur mit ihren zwei „Freundinnen“ über etwas reden könnte. Etwas Normales, etwas über das neue Spiel oder über Popmusik? Von beidem hat sie keine Ahnung: Das blöde Spiel lädt nicht auf ihren Computer und außerdem ist sie großer Metal-Fan. Daran ist wahrscheinlich ihr „Samenspender“-Vater, Philipp, schuld. Schon als kleines Mädchen nahm er sie in seine Rockerclubs mit. Sie war begeistert.

Ein weiterer Grund, der allen zu lästern gibt, sind ihre zwei Mütter, MaMi und Matrix. Philipp gab Matrix seine Samen und sie bekam Anouk. Später kommt ein neues Mädchen namens Lore in ihre Klasse. Anouk findet sie auf Anhieb sympathisch. Sie will unbedingt Lores Freundin werden. Also beschließt sie, ihr Unnormales Gen zu bedecken. Auf ihre Liste schreibt sie Dinge wie: Schminken, Popmusik hören und shoppen gehen. Doch aus all dem wird nichts, weil sie Moritz begegnet, der ebenfalls ein großer Metal Fan ist und super E-Gitarre spielen kann. Sie schreibt für ihn einen Songtext zu einem seiner Instrumentalstücke, der ihr dann aber viel zu privat wird, um ihn Moritz geben. Er handelt von dem Unnormalen Gen und seinen Auswirkungen. Doch bei ihrem gemeinsamen Musikreferat über Metal spielt Moritz unerlaubterweise Anouks privaten Song. Nachdem alle über ihr Unnormales Gen Bescheid wissen, will auch Lore nichts mehr mit ihr zu tun haben.

Als Anouk mit ihr darüber reden will, findet sie heraus, dass Lore sich angesprochen fühlte und meinte, dass der Song von ihr handelt. Anouk klärt Lore über das Missverständnis auf und sie werden Freunde. Am Ende bemerkt Anouk, dass sie Gefühle für Moritz hat und verzeiht ihm. Als sie dann zu dritt auf ein Konzert von Philipp gehen, ist alles wieder in Ordnung.

Das Buch war sehr gut. Ich finde man sollte sich nicht wegen anderen Personen ändern, und das hat Anouk schlussendlich auch nicht gemacht.

Mein Leben, mal eben
Mein Leben, mal eben
von Nikola Huppertz
256 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Coppenrath

Sarah über „Ellas Welt“

Sarah, 7 Jahre aus Mariastein, schreibt über „Ellas Welt – Das verflixte neue Schuljahr“ von Meredith Costain:

Ella bekommt von Mama und Papa ein Tagebuch geschenkt. Sie schreibt ja so gerne und hat Phantasie – sagen ihre Eltern. „Doch wie fängt man an, so ein Tagebuch???“ fragt sich Ella.

Zoe, die beste Freundin von Ella, sagt. „In ein Tagebuch schreibt man Geheimnisse rein, die streng geheim sind.“ Also schrieb Ella gleich rein, das sie Bammel hat, morgen wieder in die Schule zu gehen, nach den langen Ferien. Noch dazu bekommt sie eine neue Lehrerin – Fr. Weiss. Papa meinte, die 4 Klasse ist sowieso das Beste im Leben.

Für Ella kam es jedoch anders, schlimm genug, dass Zoe auf sich warten ließ und dann einfach nicht kam. Nein, es wurde noch schlimmer, Penny setzte sich neben Ella auf dem freien Platz.

Ella erzählt in ihren Tagebuch, was sie so in der Schule erlebt, über Freunde, welche die nie Freunde werden und Gefühle.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich fand es lustig und spannend, was Ella so erlebte. Tolles Buch für Mädchen.

Ellas Welt - Das verflixte neue Schuljahr
Ellas Welt – Das verflixte neue Schuljahr
von von Meredith Costain
128 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Boje

Maximilian über „Die Tintenkleckser – Klassenfahrt zum Geisterschiff“

Die Tintenkleckser - Klassenfahrt zum Geisterschiff

Maximilian, 8 Jahre aus Rankweil, bewertet „Die Tintenkleckser – Klassenfahrt zum Geisterschiff“ von Dagmar Geisler:

Die Tintenkleckser gehen dieses Mal auf Klassenfahrt ans Meer. Dort übernachten sie in einem Leuchtturm. Balduin, ihr Lieblingsfisch, darf aber nicht mit und so schreiben sie ihm ganz viele Briefe mit ihren Erlebnissen. Nicht weit weg vom Leuchtturm entdecken sie ein altes Segelschiff. Vor dem Segelschiff steht ein Pirat, der sie an Bord einlädt. Ganz viele Möwen sitzen auf dem Mast und den Tauen. Am Abend sind diese Möwen dann am Leuchtturm. Die Mädchen der Tintenkleckser halten diese Möwen für Geister verstorbener Piraten und können vor Angst die ganze Nacht nicht schlafen.

Bei den Jungen schmieden Luca, Ludwig und Rick einen Plan, um einen Streich zu spielen, der möglichst allen lange in Erinnerung bleibt. Luca ist dabei sehr vorsichtig. Er möchte gern mitmachen, aber auch nicht zu viel Ärger kassieren. Plötzlich hat er eine geniale Idee …

Das war mein zweites Tintenkleckser-Buch, und es hat mir fast noch besser gefallen als das Erste. Besonders lustig fand ich die Briefe an Balduin. Spannend hingegen war der Plan von Luca.

Die Tintenkleckser – Klassenfahrt zum Geisterschiff
Die Tintenkleckser – Klassenfahrt zum Geisterschiff
von Dagmar Geisler
144 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Dtv

Lola über „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

Lola, 12 Jahre aus Innsbruck rezensiert „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexa Hennig von Lange:

Lisa muss mit ihren Eltern, die ständig ein Auge auf sie haben, aufs ruhige Land ziehen. Spannend wird es, als ein altes Haus zu einem Waisenhaus umgebaut werden soll. Lisa findet das super – so ganz ohne Eltern. Bis sie wegen einer Nuss in die Krankenstation muss – versehentlich im Waisenhaus. Auf der Flucht lernt sie Lasse und Siggi kennen …

Schon das Cover ist sehr lustig und macht neugierig! Mir hat das Buch gut gefallen, weil es einfach rührend war, dass Lisa am Ende einen Zwillingsbruder hat! Das Buch hat mich auch nachdenklich gemacht – mir ist klar geworden, wie viel Glück ich eigentlich habe mit meinen Eltern. Herr Manske, Lisas Lehrer, ist mir sehr sympathisch, das hat das Lesen ganz leicht gemacht.

Das Buch hat mich sehr gefesselt, ich habe es in einem Zug durchgelesen. Für Kinder – auch für Jungs – ab 10 Jahre ganz gut zu lesen!

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte
Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte
von Alexa Hennig von Lange
240 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Thienemann