Sabrina über „Mein Leben, mal eben“

Mein Leben, mal eben

Sabrina, 14 Jahre aus Axams, rezensiert „Mein Leben, mal eben“ von Nikola Huppertz:

Sobald die 13 Jahre alte Anouk den Schulhof betritt, sieht sie Mia und Frederike, die über sie lästern. Irgendwo hört sie das -isch-Wort. Lesbisch? Wenn sie doch nur mit ihren zwei „Freundinnen“ über etwas reden könnte. Etwas Normales, etwas über das neue Spiel oder über Popmusik? Von beidem hat sie keine Ahnung: Das blöde Spiel lädt nicht auf ihren Computer und außerdem ist sie großer Metal-Fan. Daran ist wahrscheinlich ihr „Samenspender“-Vater, Philipp, schuld. Schon als kleines Mädchen nahm er sie in seine Rockerclubs mit. Sie war begeistert.

Ein weiterer Grund, der allen zu lästern gibt, sind ihre zwei Mütter, MaMi und Matrix. Philipp gab Matrix seine Samen und sie bekam Anouk. Später kommt ein neues Mädchen namens Lore in ihre Klasse. Anouk findet sie auf Anhieb sympathisch. Sie will unbedingt Lores Freundin werden. Also beschließt sie, ihr Unnormales Gen zu bedecken. Auf ihre Liste schreibt sie Dinge wie: Schminken, Popmusik hören und shoppen gehen. Doch aus all dem wird nichts, weil sie Moritz begegnet, der ebenfalls ein großer Metal Fan ist und super E-Gitarre spielen kann. Sie schreibt für ihn einen Songtext zu einem seiner Instrumentalstücke, der ihr dann aber viel zu privat wird, um ihn Moritz geben. Er handelt von dem Unnormalen Gen und seinen Auswirkungen. Doch bei ihrem gemeinsamen Musikreferat über Metal spielt Moritz unerlaubterweise Anouks privaten Song. Nachdem alle über ihr Unnormales Gen Bescheid wissen, will auch Lore nichts mehr mit ihr zu tun haben.

Als Anouk mit ihr darüber reden will, findet sie heraus, dass Lore sich angesprochen fühlte und meinte, dass der Song von ihr handelt. Anouk klärt Lore über das Missverständnis auf und sie werden Freunde. Am Ende bemerkt Anouk, dass sie Gefühle für Moritz hat und verzeiht ihm. Als sie dann zu dritt auf ein Konzert von Philipp gehen, ist alles wieder in Ordnung.

Das Buch war sehr gut. Ich finde man sollte sich nicht wegen anderen Personen ändern, und das hat Anouk schlussendlich auch nicht gemacht.

Mein Leben, mal eben
Mein Leben, mal eben
von Nikola Huppertz
256 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Coppenrath

Sarah über „Ellas Welt“

Sarah, 7 Jahre aus Mariastein, schreibt über „Ellas Welt – Das verflixte neue Schuljahr“ von Meredith Costain:

Ella bekommt von Mama und Papa ein Tagebuch geschenkt. Sie schreibt ja so gerne und hat Phantasie – sagen ihre Eltern. „Doch wie fängt man an, so ein Tagebuch???“ fragt sich Ella.

Zoe, die beste Freundin von Ella, sagt. „In ein Tagebuch schreibt man Geheimnisse rein, die streng geheim sind.“ Also schrieb Ella gleich rein, das sie Bammel hat, morgen wieder in die Schule zu gehen, nach den langen Ferien. Noch dazu bekommt sie eine neue Lehrerin – Fr. Weiss. Papa meinte, die 4 Klasse ist sowieso das Beste im Leben.

Für Ella kam es jedoch anders, schlimm genug, dass Zoe auf sich warten ließ und dann einfach nicht kam. Nein, es wurde noch schlimmer, Penny setzte sich neben Ella auf dem freien Platz.

Ella erzählt in ihren Tagebuch, was sie so in der Schule erlebt, über Freunde, welche die nie Freunde werden und Gefühle.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich fand es lustig und spannend, was Ella so erlebte. Tolles Buch für Mädchen.

Ellas Welt - Das verflixte neue Schuljahr
Ellas Welt – Das verflixte neue Schuljahr
von von Meredith Costain
128 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Boje

Maximilian über „Die Tintenkleckser – Klassenfahrt zum Geisterschiff“

Die Tintenkleckser - Klassenfahrt zum Geisterschiff

Maximilian, 8 Jahre aus Rankweil, bewertet „Die Tintenkleckser – Klassenfahrt zum Geisterschiff“ von Dagmar Geisler:

Die Tintenkleckser gehen dieses Mal auf Klassenfahrt ans Meer. Dort übernachten sie in einem Leuchtturm. Balduin, ihr Lieblingsfisch, darf aber nicht mit und so schreiben sie ihm ganz viele Briefe mit ihren Erlebnissen. Nicht weit weg vom Leuchtturm entdecken sie ein altes Segelschiff. Vor dem Segelschiff steht ein Pirat, der sie an Bord einlädt. Ganz viele Möwen sitzen auf dem Mast und den Tauen. Am Abend sind diese Möwen dann am Leuchtturm. Die Mädchen der Tintenkleckser halten diese Möwen für Geister verstorbener Piraten und können vor Angst die ganze Nacht nicht schlafen.

Bei den Jungen schmieden Luca, Ludwig und Rick einen Plan, um einen Streich zu spielen, der möglichst allen lange in Erinnerung bleibt. Luca ist dabei sehr vorsichtig. Er möchte gern mitmachen, aber auch nicht zu viel Ärger kassieren. Plötzlich hat er eine geniale Idee …

Das war mein zweites Tintenkleckser-Buch, und es hat mir fast noch besser gefallen als das Erste. Besonders lustig fand ich die Briefe an Balduin. Spannend hingegen war der Plan von Luca.

Die Tintenkleckser – Klassenfahrt zum Geisterschiff
Die Tintenkleckser – Klassenfahrt zum Geisterschiff
von Dagmar Geisler
144 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Dtv

Lola über „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

Lola, 12 Jahre aus Innsbruck rezensiert „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexa Hennig von Lange:

Lisa muss mit ihren Eltern, die ständig ein Auge auf sie haben, aufs ruhige Land ziehen. Spannend wird es, als ein altes Haus zu einem Waisenhaus umgebaut werden soll. Lisa findet das super – so ganz ohne Eltern. Bis sie wegen einer Nuss in die Krankenstation muss – versehentlich im Waisenhaus. Auf der Flucht lernt sie Lasse und Siggi kennen …

Schon das Cover ist sehr lustig und macht neugierig! Mir hat das Buch gut gefallen, weil es einfach rührend war, dass Lisa am Ende einen Zwillingsbruder hat! Das Buch hat mich auch nachdenklich gemacht – mir ist klar geworden, wie viel Glück ich eigentlich habe mit meinen Eltern. Herr Manske, Lisas Lehrer, ist mir sehr sympathisch, das hat das Lesen ganz leicht gemacht.

Das Buch hat mich sehr gefesselt, ich habe es in einem Zug durchgelesen. Für Kinder – auch für Jungs – ab 10 Jahre ganz gut zu lesen!

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte
Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte
von Alexa Hennig von Lange
240 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Thienemann

Clara über „Erna und die drei Wahrheiten“

Erna und die drei Wahrheiten

Clara, 12 Jahre aus Igls, bewertet „Erna und die drei Wahrheiten“ von Anke Stelling:

In dem Buch geht es um die 11jährige Erna, die mit ihrem Bruder und ihren Eltern in einem Mehrfamilienhaus wohnt. Sie geht in eine Gemeinschaftsschule mit ihrer Freundin Liv. Aber das Gemeinschaftsgetue kann auch sehr ungerecht sein. Das merken Erna und ihre Freunde nach Fasching, als jemand einfach so die Klos mit Klopapier verstopft. Weil niemand den Täter findet, werden einfach alle Schüler bestraft und müssen in jeder Pause bei jedem Wetter in den Schulhof. Außerdem werden sie jetzt immer von den Lehrern bewacht. Ihre Mitschüler kümmern sich nicht drum, herauszufinden, wer das Klo verstopft hat. Aber Erna ermittelt… Wie es weitergeht, müsst ihr selber lesen!

Mir hat das Buch gut gefallen, weil das Buch lustig ist, aber auch spannend. Ich habe zwar nicht ganz verstanden, was genau mit den drei Wahrheiten gemeint ist (das Buch heißt ja “ Erna und die drei Wahrheiten“), aber sonst war es gut zu lesen.

Erna und die drei Wahrheiten
Erna und die drei Wahrheiten
von Anke Stelling
240 Seiten; ab 11 Jahren
2017 cbt

Florian über „Kicker im Kleid“

Kicker im Kleid

Florian, 10 Jahre aus Aurach, bewertet „Kicker im Kleid“ von David Walliams:

Das Buch hat mir gut gefallen. Ich finde die Geschichte war etwas zu lange erklärt. Das Buch ist witzig, aber irgendwie auch ein bisschen traurig. Die drei Regeln, die der Vater von Dennis aufstellt, sind ganz schön krass.
Auch, dass er sein Magazin Vogue verbrennt und keine Erinnerungen an die Mutter erlauben möchte.

In der Schule von Dennis geht es lustig zu. Witzig war die Seite, wo die Französisch-Lehrerin sooft AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA sagt oder schreit.

Dennis gibt sich dann als Austausch-Schülerin aus Frankreich aus, aber er kann kein Französisch. Er sagt dann der Lehrerin: „Ich verstehe ihren Akzent nicht!“ Das war so witzig.

Dennis hat in Lisa eine super Freundin gefunden. Solche Freunde wünscht sich jeder.

Die Idee, im Kleid Fußball zu spielen und somit die Gegner zu verwirren, finde ich gut.

Der Direktor ist ganz schön streng und ungerecht. Zwei Jungs haben schlimmere Sachen gemacht, Dennis ist ja eigentlich nur im Kleid zur Schule gegangen. Aber er wurde mehr bestraft als die zwei schlimmen Jungs.

Die Zeichnungen im Buch gefallen mir, bei Lisa gefällt mir aber die Nase in der Zeichnung nicht so gut. Der Buchumschlag ist schön gestaltet.

Kicker im Kleid
Kicker im Kleid
von David Walliams
240 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Rowohlt TB

Phylis über „Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Phylis, 8 Jahre aus Rietz, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

In der Schule findet ein Wettbewerb statt, bei dem Mias Klasse einen Eintritt in den super coolen Safaripark gewinnt.

Mias Papa macht eine Grillparty, um seinen Chef zu gefallen. Leider sind die Fische vergammelt. Die Gäste verlassen sofort die Party. Papa ärgert sich so sehr, dass er die Fische in die Aktentasche legt, um sie am nächsten Tag zurück zu geben. Auf dem Weg zum Fischhändler verwechselt Mia die Taschen und nimmt die Fischtasche mit zum Safaripark, den sie nun besuchen. Mia darf als Einzige ins Krokodilgehege, um ein Babykrokodil zu streicheln. Plötzlich werden die großen Krokodile ganz wild. Zum Glück fällt auf, dass ihre Tasche stinkt. Sie ist so klug und weiß sofort, dass sie die Tasche vertauscht hat. Deshalb nimmt sie die Tasche, öffnet sie und wirft sie den Krokodilen hin. Das ist nochmal gut gegangen!

Das Buch ist eigentlich ganz nett. Man muss halt die Comic-Art mögen, und die mag ich nicht so gern. Die Bilder sind wirklich sehr lustig, der Inhalt liest sich wie ein Tagebuch. Wenn man wie ich lieber „normale“ Bücher liest, dann ist es ganz nett, würde ich aber nicht kaufen. Wer gerne Comic-Bücher liest, dem wird das Buch bestimmt gefallen!

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen
Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen
von Jem Packer
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 ars edition

Fabian über „Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Fabian, 7 Jahre aus Wattens, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

Das Buch war lustig! Es geht um Mias Familie, Freunde und Schule.

DADS FRÖHLICHE-AUTO-SONGS SIND TOTAL PEINLICH!!!!!!! BESTE FREUNDIN CORDY LIEBT BOBBY GOTHICK UND findet Werwolffilme total cool. Am peinlichsten ist Mias Rucksack, der total vergammelt ist, und sie daher von ihrem Dad die Aktentsche bekommt, was noch peinlicher ist. Da gibt es noch Clarissa, die Schicki Micki Feindin. Aber da gibt es noch ein Problem – Mias Dad arbeitet in der Firma von Clarissas Dad – und jedes Jahr kommen die Musgroves zu ihren Eltern zum Grillen. Dieses Mal dauerte es nicht lange. Der Fisch war total vergammelt.

TOTAL lustig war Mias Schulranzen Führer: Der Rucksack mit Kindermotiv!

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen
Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen
von Jem Packer
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 ars edition

Rabea über „Neue Geschichten von Jana“

Neue Geschichten von Jana

Rabea, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Neue Geschichten von Jana“ von Sarah Michaela Orlovský:

Das Buch gefällt mir gut, weil die Geschichten sehr lustig sind.

Jana erlebt sehr viel und lernt viele neue Dinge über die Natur und wie man eine gute Schwester wird. Jana bekommt ein Geschwisterchen und freut sich. Jana macht sich aber auch Sorgen, sie denkt, die Eltern finden das Baby dann vielleicht viel süßer als sie. Und sie macht sich Sorgen, dass das Krankenhaus vielleicht nicht weiß, wie das richtig geht mit dem Babykriegen.

Gut gefallen hat mir, als Jana und ihre Mutter eingekauft haben – auch Waschmittel. Karli, Janas Freund, hat das Waschmittel dann geöffnet und auch etwas in den Mund bekommen. Gott sei Dank ist nach dem Abduschen alles wieder gut!

Das Buch war nicht so leicht zu lesen, die Schrift ist nicht so groß, und es hat über 100 Seiten. Da ist man schon eine Weile beschäftigt.

Neue Geschichten von Jana
Neue Geschichten von Jana
von Sarah Michaela Orlovský
125 Seiten; ab 7 Jahren
2016 Tyrolia

Johannes über „Kicker im Kleid“

Kicker im Kleid

Johannes, 9 Jahre aus Volders, bespricht „Kicker im Kleid“ von David Walliams:

In der Geschichte geht es um einen 12-jährigen Jungen namens Dennis, der gern Zeitschriften mit Kleidern liest. Sein Vater ist aber dagegen und wollte die Zeitungen wegwerfen.

Die Eltern haben immer gestritten, und daraufhin ist seine Mutter ausgezogen. Seine Freundin Lisa ist 14 und mag auch Modezeitschriften. Deswegen hat sie Dennis zu sich nach Hause eingeladen. Sie hat ihm vorgeschlagen, mal ein Mädchenkleid zu probieren und damit zur Schule zu gehen – vielleicht würde es ja keiner merken. Am Anfang lief das Ganze ganz gut und keiner erkannte Dennis, aber als er einen Fußball zurück spielen wollte, fiel ihm die Perücke vom Kopf. Dennis wurde ausgelacht und vom Direktor erhielt er einen Schulverweis. Auch sein Vater hat mit ihm geschimpft. Er bekam Hausarrest und aufgrund des Schulverweises hat er auch noch das Fußballfinale verpasst – da war er sehr traurig. Lisa besuchte ihn heimlich und stieg über eine Leiter bei ihm ein und hat ihn getröstet.

Nach dem Ende vom Hausarrest sah er sich ein Fußballspiel seiner Mannschaft an. Sie waren mit 4 Toren hinten und in der Pause hatte Lisa die Idee, allen Fussballern Kleider anzuziehen. Daraufhin schrie der Direktor: „Skandal!“ und lief davon. Dennis hat dann auch mitgespielt und sie hatten schon auf 4:4 aufgeholt, als ein anderer Junge Dennis grob gefault hat. Dennis war verletzt und ein Freund holte seinen Vater, der ihn daraufhin tröstete. Als Dennis dann weiterspielte, hat seine Mannschaft gewonnen.

Der Direktor meinte das Spiel würde nicht gelten, weil Dennis trotz Schulverweis mitgespielt hatte. Sein Vater hat daraufhin den Direktor beschimpft und dabei einige schlimme Schimpfwörter benutzt.

Am Ende verließ der Direktor den Platz und das Spiel wurde gewertet. Alle waren sehr stolz auf Dennis, weil er geholfen hatte, das Spiel zu gewinnen. Sein Vater war nun auch stolz, weil er sich getraut hatte, ein Kleid beim Fußballspiel anzuziehen und das Spiel gewonnen hatte.

Beim Zeitschriftenhändler haben Dennis und Lisa dann erfahren, dass jeden Sonntag morgen um 7 Uhr eine Frau käme, um Zeitungen zu kaufen, die genau wie der Direktor aussehen würde. Dennis und Lisa warteten daraufhin am nächsten Sonntag beim Zeitschriftenhändler, bis die Frau kam. Als sie sie angesprochen haben, sagte sie: „Ich bin die Cousine vom Direktor.“ Aber sie erkannten den Direktor. Daraufhin hat er sie gebeten nichts zu verraten …Dafür sollte Dennis wieder zur Schule gehen dürfen. Und sie wollten mit größeren Fußbällen anstatt der kleinen spielen.

Das Buch war spannend und lustig zugleich. Besonders gut gefallen hat mir, als Dennis mit dem Kleid zu Schule gegangen ist. Ein tolles und mal etwas anderes Buch!

Kicker im Kleid
Kicker im Kleid
von David Walliams
240 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Rowohlt TB