Phylis über „Im Galopp ins Abenteuer“

Im Galopp ins Abenteuer Die Reise der Zauberponys

Phylis, 9 Jahre aus Rietz, bespricht „Im Galopp ins Abenteuer – Die Reise der Zauberponys“ von Poppy Shire:

„Da ist ein Karusell! Können wir dort hin?“ Da die kleine Schwester von Kati im Jahrmarkt plötzlich verschwindet, kommt das Karusell gerade recht. Kati sucht sich ein Pferd aus und los geht die Fahrt. Dabei verwandelt sich ihr Pferd in ein echtes Pferd namens Rainbow. Sie selbst ist auf einmal angezogen wie eine echte Reiterin. Kati und ihr Pferd reiten zu Rainbows Familie und das nicht ohne Grund. Kati rettet Pferde aus dem brennenden Stall und versucht einen Fohlenverkauf zu verhindern. Mehr lesen

Hannah über „Erdbeersommer“

Erdbeersommer

Hannah, 11 Jahre aus Oberperfuss, berichtet über „Erdbeersommer“ von Ilona Einwohlt:

In der Schule gilt Liv als ein Außenseiterin. Obwohl Livs Mama sich sehr um ihr Outfit, ihren Haarschnitt und noch tausend andere Sachen kümmert, ist Liv nicht beliebt. Nur bei dem Hof ihrer Tante Isodora kann sie einmal der Mensch sein, der sie wirklich ist. Ohne das sie jeden Tag auf ihr Aussehen schauen muss. Dort kann sie ihre Ferien richtig verbringen. Ob sie nun mit ihrem besten Freund Finn Eis isst oder mit ihrer Freundin um die Wette reitet. Mehr lesen

Marie und Rabea über „Wendy“

Wendy - Das Buch zum Film

Marie und Rabea, 8 Jahre aus Innsbruck, schreiben über „Wendy – Das Buch zum Film“ von Carolin Hecht:

Marie: Wendy entdeckt im Sommer während einer Autopanne das Pony Dixie. Wendy war früher eine tolle Reiterin, aber dann, nach einem Sturz, will sie nichts mehr von Pferden wissen. Dixie ist aber ein besonderes Pferd und kann auch besondere Dinge, und mit ihr freundet sich Wendy dann doch noch an. Mehr lesen

Alma über „Wunderpferde!

Wunderpferde

Alma, 9 Jahre aus Sankt Bartholomä, schreibt über „Wunderpferde – Eine Freundin wie Halla“ von Astrid Frank:

Luisa, auch Lulu genannt, kann sich das Pferd Donna zum Schlachtpreis kaufen, weil dieses schwierige Pferd niemand haben will. Für die junge Reiterin ist Donna eine geborene Leitstute, die sich nicht jedem unterordnet. Lulu arbeitet mit dem Pferd nach den Methoden der Horsemanship, bis Vertrauen und Verständigung beiderseits groß genug sind, um auch auf dem Tier zu reiten. Mehr lesen

Clara über „All die verborgenen Dinge“

All die verborgenen Dinge

Clara, 12 Jahre aus Igls, bespricht „All die verborgenen Dinge“ von Sarah Moore Fitzgerald:

In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Minty. In ihre Klasse kommen zwei neue Jungen, Martin Cassidy und Ned Buckley. Martin geht nach 18 Tagen wieder von der Schule, aber Ned bleibt. Alle finden ihn seltsam, da er mit niemandem redet, doch Minty ist von ihm fasziniert, weil es ihm egal ist, was die anderen über ihn denken. Sie freundet sich schließlich mit ihm an. Ned ist ein begeisterter, begabter Reiter, der auch viel Verbotenes macht, zum Beispiel ohne Sattel in die falsche Richtung der Straße galoppieren. Da er Minty überredet, bei solchen Sachen mitzumachen, kommen sie beide in Schwierigkeiten und ihnen wird der Kontakt miteinander verboten. Natürlich halten sie sich nicht daran! Mehr lesen

Marie über „Die schönsten Ponygeschichten“

Die schönsten Ponygeschichten

Marie, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Die schönsten Ponygeschichten“ von Sarah Bosse:

Mir hat gut gefallen, dass das Buch von Pferden handelt – ich mag Pferde sehr. Die Geschichten finden auf dem Reiterhof statt. Mehr lesen

Jana Marie über „Wendy“

Jana Marie, 7 Jahre aus Steinach, schreibt über „Wendy – das Buch zum Film“ von Carolin Hecht:

Dieses Buch ist nicht einfach ein Pferdebuch, es ist viel mehr. Mehr lesen

Mirjam über „Ewig Dein“

Ewig dein - Deathline

Mirjam, 14 Jahre aus Natters, rezensiert „Ewig Dein“ von Janet Clark:

Das Buch war spannend und ereignisreich mit unerwarteten Wendungen. Es gibt lustige und humorvolle Teile, aber auch sehr traurige und emotionale Stellen. Mehr lesen

Phylis über „Wendy“

Wendy - Das Buch zum Film

Phylis, 8 Jahre aus Rietz, schreibt über „Wendy – Das Buch zum Film“ von Carolin Hecht:

Wendy ist einmal ohne Sattel geritten und dabei vom Pferd gefallen. Seitdem hat sie eine Schiene am Bein und Angst vor Pferden. Mehr lesen

Karolin über „Edgewater House“

Edgewater House

Karolin, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Edgewater House“ von Courtney Sheinmel:

Lorrie führt von außen gesehen ein ganz normales Leben – sie besucht ein Internat, fährt im Sommer in ein Reitercamp und besitzt ihr geliebtes Pferd Orion. Doch das ist alles nur Fassade. Ihre Mutter ist weggelaufen, und sie und ihre Schwester wohnen zusammen bei ihrer Tante. Leider kann diese nicht sehr gut mit Geld umgehen und das schöne, alte Haus am Meer ist die totale Bruchbude, in der Katzen, Waschbären und andere Tiere wohnen. Als es in dem Haus auf einmal kein Wasser und keinen Strom mehr gibt, weil ihre Tante die Rechnungen nicht bezahlt hat, muss Lorrie ihr Pferd verkaufen. Doch dann kommt Lorrie einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, und ausgerechnet der reiche Charlie Copeland, inden sie verliebt ist, spielt dabei eine große Rolle. Mehr lesen