Lena über „Der magische Faden“

Der magische Faden

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Der magische Faden“ von Tom Llewellyn:

Markus und seine Geschwister bekommen ein geheimnisvolles Päckchen ohne Absender zugeschickt. Als sie es öffnen und Markus das Wollknäuel, welches sich in der Schachtel befindet, berührt, bekommt er einen elektrischen Schlag. Kurz darauf geschehen mehrere komische Dinge. Das Haus beginnt in der Nacht zu leuchten, ein Fremder namens Mc Lean beginnt im Baum im Vorgarten zu hausen und der Faden wird lebendig. Ob das alles etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass Markus Vater vor Jahren bei einer Ausgrabungsstätte in Griechenland verschwunden ist???

Ich fand diese Geschicht wirklich spannend zu lesen und mit vielen lustigen und guten Ideen versehen. Ich hoffe, dass trotzdem durch den Faden eine Menge Geheimnisse gelöst worden sind, mein Haus nie anfängt zu leuchten und Mücken, Motten, Fledermäuse, Eulen und Kojoten meinen Garten bevölkern.

Der magische Faden
Der magische Faden
von Tom Llewellyn
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Thienemann

Clara über „Zimt und zurück“

Zimt und zurück

Clara, 13 Jahre aus Igls, bewertet „Zimt und zurück“ von Dagmar Bach:

In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Vicky, das vor kurzem herausgefunden hat, dass es in eine Parallelwelt springen kann, sobald sie den Duft von Zimtschnecken riecht. Das passiert immer wieder ganz unerwartet, und plötzlich ist Viktoria in einer anderen Welt, wo es ähnlich ist, wie in ihrer eigenen. Manchmal ist sie nur für ein paar Minuten dort, manchmal dauert es auch länger. Davon wissen nur ihre beste Freundin Pauline und ihr Freund Konstantin, die es auch in Vickys Parallelwelt gibt. Vicky nutzt das als eine gute Gelegenheit, dort zu üben, nicht mehr so schüchtern zu sein. Aber dann geht Einiges schief.

Mir hat das Buch gut gefallen, weil es nicht langweilig ist, und am Schluss findet Vicky etwas heraus, was weder sie noch ich gedacht hätte. Ihr müsst das Buch unbedingt lesen!

Zimt und zurück
Zimt und zurück
von Dagmar Bach
368 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Fischer KJB

Yanick über „Die drei Magier – Das magische Labyrinth“

Die drei Magier - Das magische Labyrinth

Yanick, 8 Jahre aus Wattens, bewertet „Die drei Magier – Das magische Labyrinth“ von Matthias von Bornstädt:

In diesem Buch geht es um drei Kinder, Conrad, Vicky und Mila. Eines Tages mussten Conrad und Vicky in der Schule nachsitzen, sie schlichen sich aber nach Hause. Mit Conrads Schwester Mila stolpern sie in ein großes Abenteuer, weil sie die drei auserwählten Magier sind. Im magischen Labyrinth sind drei Zauberstäbe versteckt, die vor dem bösen Magier Rabenhorst gerettet werden sollen. Die Zauberstäbe waren für die drei Auserwählten schwierig zu finden und zu beschützen.

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, es war sehr spannend, weil Zaubern ein tolles, spanndenes Thema ist. Es ist schön, dass die drei so gut zusammengehalten haben und deswegen gesiegt haben. Die Zeichnungen haben mir auch sehr gut gefallen.

Das Buch passt gut für 7-Jährige (1.+2. Klasse Volksschule).

Die drei Magier - Das magische Labyrinth
Die drei Magier – Das magische Labyrinth
von Matthias von Bornstädt
160 Seiten; ab 8 Jahren
Ars Edition

Alina über „Das verschwundene Buch“

Das verschwundene Buch

Alina, 11 Jahre aus Salzburg, rezensiert „Das verschwundene Buch – Die schönste Geschichte aller Zeiten“ von Edward Berry:

5 von 5 Sternen

Beschreibung:
In der Geschichte geht es um ein Mädchen – Alba – und einen Jungen – Diego. Die zwei Geschwister aus Barcelona lieben Drachen. Zusammen streifen sie nach und vor der Schule in der Stadt herum und suchen Abbildungen von Drachen. Ihre Eltern, vielbeschäftig, nehmen Alba und Diego meist gar nicht mehr wahr. Deshalb sind sie oft bei ihrer Tante Bea, die eine Buchhandlung besitzt. Dann kommt „Das schönste Buch aller Zeiten“ heraus und alle wollen es haben. Doch dann verschwinden alle Buchstaben aus den Büchern. Alle Geschichten der Welt vermischen sich. Schaffen es Alba und Diego die Geschichten zu retten?

Das Buch ist toll geschrieben, fesselnd, und auch mal lustig. Aber man sollte Peter Pan kennen, denn sonst versteht man das Buch an manchen Stellen nicht.

Die Top 3 Stellen:
– Wo Alba und Diego sich streiten, ob die Abbildung ein Greif oder ein Drache ist.
– Wo Alba und Diego in die Geschichte von Peter Pan schlüpfen.
– Wo die Geschwister Nero kennen lernen

Außerdem finde ich Mr. Zargo, Gustav Wart und Leo Gutenberg sehr lustig.

Das verschwundene Buch
Das verschwundene Buch
von Edward Berry
160 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Sanssouci

Rosalie über „Bille Boss!

Rosalie, 8 Jahre aus Mieders, schreibt über „Bille Boss sorgt für Sonnenschein“ von Marianne Efinger:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein bisschen zum Träumen und voller Fantasie. Beim Lesen der Geschichte habe ich fast immer gelächelt, denn das Wort „Sonnenschein“ macht schon glücklich. Außer einmal, da hat die Sitznachbarin Bille in der Schule verpetzt, weil sie abgeschrieben hat und dann haben sie ganz fest gestritten.

Bille Boss hat lange Haare, ist immer witzig angezogen, hat einen kleinen Bruder und geht in die dritte Klasse. Bille möchte ein Schloss kaufen und dort sollen dann ganz viele Tiere mit ihr leben. Aber dafür braucht man viel Geld und so hat Bille dann eine Idee: Sie verkauft Sonnenschein. Dazu hat sie einen magischen Schirm. Und mit ihrem „Schönwetter-Service“ erlebt Bille ganz viel.

Ich war traurig, als ich das Buch fertig gelesen habe. Ich hätte gerne noch mehr mit Bille erlebt.

Die Schrift im Buch war groß genug für mich. Ich hab halt ein bisschen Zeit gebraucht für 19 Kapitel. Und die Zeichnungen im Buch haben mir ganz, ganz gut gefallen.

Ich werde sicher noch eine Geschichte von Bille Boss lesen.

Bille Boss sorgt für Sonnenschein
Bille Boss sorgt für Sonnenschein
von Marianne Efinger
168 Seiten; ab 8 Jahren
2016 Arena

Alina über „Die Glücksbäckerei“

Die Glücksbäckerei - Die magische Rettung

Alina, 10 Jahre aus Salzburg, bespricht „Die Glücksbäckerei – Die magische Rettung“ von Kathryn Littlewood:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Es geht um das Mädchen Rose Glück, das ihre Tante Lily Le Fay retten will. Sie wurde nämlich vom Graf Caruso aus San Caruso entführt und gefangen genommen. Getarnt als Boygroup „No Direction“ versuchen sie sich in das kleine Städtchen hineinzuschmuggeln. Doch dann kommt alles anders! Nachdem die Contessa (die Tochter des Grafen) die Boygroup aufgefordert hatte, ein Konzert zu geben, erkennt der Graf die Familie Glück. Sie werden selber festgenommen! Aber weiter erzähle ich besser nicht, denn ihr sollt das Buch ja selber lesen.

Das Buch war sehr spannend und fesselnd. Es wäre gut, wenn man die letzten 4 Bände auch kennen würde, denn sonst wäre man etwas verwirrt.

Die besten Stellen waren die, wo die Contessa an das Zimmer der Familie Glyck klopft, und das länger als drei Stunden, und dann noch die Stelle, wo Rose ihre kleine Schwester wieder sieht. Ich empfehle das Buch unbedingt weiter, aber wie es schon oben steht, es lohnt sich alle vorherigen Bänder auch schon zu kennen.

Die Glücksbäckerei - Die magische Rettung
Die Glücksbäckerei – Die magische Rettung
von Kathryn Littlewood
368 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Fischer KJB

Phylis über „Bille Boss sorgt für Sonnenschein“

Bille Boss sorgt für Sonnenschein

Phylis 8 Jahre aus Rietz, bespricht „Bille Boss sorgt für Sonnenschein“ von Marianne Efinger:

Das Mädchen Bille möchte gern in einem Schloss wohnen. Ihre Freundinnen sagen, dass sie dazu eine Prinzessin sein müsste. Bille geht zu ihrer Freundin, der Frisörin Frida und fragt sie, ob das stimmt. Frida sagt, man müsse keine Prinzessin sein, dafür aber sehr reich. So kommen die Beiden auf die Idee, ein Geschäft zu eröffnen und verkaufen schönes Wetter mit Hilfe eines magischen Regenschirms. Als sie zum Eisverkäufer Luigi sollten, um schönes Wetter zu machen, verliebt sich Frida in ihn.

Am Ende wird Bille gefragt, ob sie mit ihrem Geschäft schon reich geworden ist. Sie findet schon. Sie durfte an einer großen Hochzeit teilnehmen, auf einem Elefanten reiten, hat viele Freunde gewonnen, und Frieda ist verliebt. Sie wurde also sehr reich, auch ohne Geld.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es sind zwar häufig schwere Wörter dabei, die werden aber sofort erklärt wie z.B. Infrastruktur. Dadurch habe ich auch einiges gelernt. Die Kapitellänge ist genau richtig.

Ich kann dieses Buch dringend weiterempfehlen. Besonders an pfiffige Mädchen, die mal ein wenig in die Arbeitswelt schnuppern möchten.

Bille Boss sorgt für Sonnenschein
Bille Boss sorgt für Sonnenschein
von Marianne Efinger
168 Seiten; ab 8 Jahren
2016 Arena

Lena über „Ein Meer aus Tinte und Gold“

Ein Meer aus Tinte und Gold

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Das Buch von Kelanna – Ein Meer aus Tinte und Gold“ von Traci Chee:

Sefia reist mit ihrer Tante Nin durch ganz Kelanna, ständig auf der Hut vor den Soldaten des bösen Königs Serakeen. Als sie in Oxszini Halt machen, wird Nin genauso wie Sefias Eltern zuvor ermordet. Von diesem Zeitunkt an ist sie auf sich allein gestellt. Mit dem Ziel ihre Eltern und Nin zu rächen, macht sie sich auf, um die Soldaten zu verfolgen. Von ihren Eltern hat sie eine Schatulle bekommen, die sie bis jetzt noch nie geöffnet hat. Als sie es am Weg dann doch öffnet, kommt ein seltsamer Gegenstand zum Vorschein. Es ist ein Buch, aber da alle Leute in Kelanna Analphabeten sind, erkennt Sefia es nicht. Allmählich lernt Sefia zu lesen und schon bald liest sie Geschichten aus aller Welt. Später rettet sie einen stummen Jungen aus einer Kiste der Soldaten. Gemeinsam machen sie sich auf, um Rache zu üben und mehr über Sefias Eltern zu erfahren. Als sie nach einer langen Reise endlich auf Serakeen treffen, beginnt Sefia alle Zusammenhänge zu verstehen…

Trotzdem dieses Buch etwas kompliziert zu verstehen war, hat es mir sehr gut gefallen. Spannend fand ich außerdem, dass zwischendurch immer Teile aus Sefias Buch abgebildet wurden und man viele Personen später in der Geschichte wieder erkennen konnte.

Ein Meer aus Tinte und Gold
Ein Meer aus Tinte und Gold
von Traci Chee
480 Seiten; ab 14 Jahren
2016 Carlsen

Leonie über „Bitte nicht öffnen – Bissig!“

Leonie, 9 Jahre aus Schwaz, bespricht „Bitte nicht öffnen – Bissig!“ von Charlotte Habersack:

Das Buch hat mir von der Optik total gut gefallen. Es gibt 27 Kapitel und 225 Seiten. Für mich war es sehr einfach zu lesen, vor allem weil die Schrift eine angenehme Größe hat. Im Buch geht es um einen Spielzeug-Yeti, der zum Leben erwacht und mitten im Sommer dafür sorgt, dass es im Ort Boring (meine Mama sagt, das kommt sicher vom englischen Wort langweilig) schneit, und der Winter Einzug hält.

Gemeinsam mit seinem Freund Fred und seiner Freundin Oda begeben sie sich auf Spurensuche, woher der Yeti plötzlich per Paket den Weg zu Nemo gefunden hat. Die Kinder nennen das Plüschmonster, das auch teils sprechen kann, ICY.

Besonders spannend wird es ab Kapitel 19, als die drei auf die Suche nach allen Käufern von Yetis und Arkas Plüschfiguren gehen und gleichzeitig eine Bürgerwehr nach Yeti sucht. Ein Großteil der Bewohner von Boring hat allerdings die Stadt verlassen und ist ein paar Kilometer weiter gefahren, wo es normal Sommer ist.

Zum Schluss kommt heraus, dass der Yeti einem Kind von seinem Nachbarn geschenkt wurde, der mittlerweile aber verstorben war. Als der Yeti und der Junge sich wieder gefunden haben, hört der schreckliche Schneesturm auf und der Sommer kehrt zurück.

Bitte nicht öffnen - Bissig!
Bitte nicht öffnen – Bissig!
von Charlotte Habersack
240 Seiten; ab 8 Jahren
2016 Carlsen

Paul über „Das magische Mal – Chaos in der Zauberschule“

Das magische Mal

Paul, 8 Jahre aus Schwaz, schreibt über „Das magische Mal – Chaos in der Zauberschule“,
Alle 1×1 Zaubersprüche + mega-magische Mathe-Rätsel von Ina Krabbe:

Zum Inhalt:
Die Geschichte handelt von drei Zauberschülern, Clarissa, Marlon und Elmar. Sie gehen in die Zauberschule auf dem Schloss Simbalablitz und müssen die 1×1 Zaubersprüche lernen. Marlon ist davon gar nicht begeistert.

Als sie aber in der Schulbibliothek eine alte Steintafel finden, wird alles anders. Durch diese Steintafel wird im Schloss ein Chaos angerichtet, im Klassenzimmer wimmelt es plötzlich von Minischweinen, Eulen, Fledermäusen und Knallfröschen. Die Kinder haben dabei großen Spaß, nur die Lehrer wollen die Schule schließen, weil sie nicht mehr weiter wissen.

Clarissa, Marlon und Elmar versuchen, ihre Schule zu retten. Das ist aber gar nicht so einfach, weil die Zeit läuft …

Das Buch war für mich nicht nur sehr spannend, sondern auch sehr lustig. Ich habe es an zwei Abenden bereits fertig gelesen. Besonders die rätselhafte Steintafel war für mich sehr aufregend. Lasst euch überraschen, viel Spaß beim Lesen!

Das magische Mal
Das magische Mal
Chaos in der Zauberschule
von Ina Krabbe
128 Seiten; ab 8 Jahren
2014 Südpol