Constantin über „Die drei Magier“

Die drei Magier - Das magische Labyrinth

Constantin, 10 Jahre aus Heiterwang, bewertet „Die drei Magier – Das magische Labyrinth“ von Matthias von Bornstädt:

An einem Freitagnachmittag spielen Vicky, Conrad und Mila am Badesee. Sie gehen über einen alten Steg, kommen zu einem Strudel und werden in das Wasser hineingezogen. Als sie wieder auftauchen, sind sie in Algravia. Dort werden sie von drei Trollen gejagt und kommen zu Fia Feus, einer netten Hexe. Diese meint, sie wären die drei Magier und müssen Algravia vor dem Fiesling Rabenhorst retten.

Ich finde das Buch sehr gut, weil es spannend ist und auch geheimnisvoll. Es enthält viele bunte Bilder. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

Die drei Magier - Das magische Labyrinth
Die drei Magier – Das magische Labyrinth
von Matthias von Bornstädt
160 Seiten; ab 8 Jahren
Ars Edition

Verena über „Aventurine“

Aventurine - Das Mädchen mit dem Drachenherz

Verena, 12 Jahre aus Matrei, bespricht „Aventurine – Das Mädchen mit dem Drachenherz“ von Stephanie Burgis:

Aventurine ist ein kleiner Drache und lebt mit ihrer Familie in einer Höhle in den Bergen. Bis sie mit ihrer Mutter, ihren Tanten und ihrem Großvater jagen darf, müssen noch viele Jahre vergehen, da ihre Schuppen noch sehr weich sind. Bis dahin soll sie für irgendwas eine Leidenschaft entwickeln wie ihre Geschwister. Doch Aventurine will nichts davon wissen und will beweisen, dass sie auch alleine etwas schaffen kann und verschwindet aus der Höhle.

Doch als sie im Wald ist, trifft sie auf einen Essensmagier. Aventurine will ihn eigentlich essen, doch der Essensmagier bietet ihr eine heiße Schokolade an, und sie kann dem Duft nicht widerstehen. Doch als sie sie fertig getrunken hat, ist sie ein Menschenmädchen!

Was Aventurine noch alles erleben wird, wirst du im Buch noch erfahren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich würde es weiter empfehlen.

Aventurine - Das Mädchen mit dem Drachenherz
Aventurine – Das Mädchen mit dem Drachenherz
von Stephanie Burgis
320 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Fischer KJB

Lena über „Snow“

Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Snow – Die Prophezeihung von Feuer und Eis“ von Danielle Paige:

Snow, ein Mädchen, das mit seinem Freund Bale in einer Anstalt für Geisteskranke lebt, hat seltsame Träume. Als sie mitbekommt, wie Bale mithilfe eines Spiegels in eine andere Welt entführt wird, versucht sie ihn zu retten. Unter der Anleitung von Jagger findet sie den Baum, der ein Tor zur Welt namens Algid ist. Dort angekommen erfährt sie von dem bösen Schneekönig, dem ewigen Winter und ihrer Prophezeihung…

Dieses Buch fand ich sehr spannend, da ich nie im Leben geahnt hätte, was in Algid auf Snow wartete. Außerdem gab es überraschende Wenden und erst am Schluss wurde aufgelöst, was wirklich hinter der Herzogin, Bale und Snows Mutter steckt. Ich freue mich wirklich darauf, eine Fortsetzung zu lesen!!!

Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis
Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis
von Danielle Paige
400 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Thienemann

Lena über „Polly Schlottermotz“

Polly Schlottermotz - Attacke Hühnerkacke

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Polly Schlottermotz – Attacke Hühnerkacke“ von Lucy Astner:

Polly ist kein gewöhnliches Mädchen, nein, sie ist ein Vampir. Gemeinsam mit ihrer Freundin Isabella, ihrem Fledermäuserich Adlerauge und ihrer Tante Winnie leben sie in einem Hausboot. Diesen Sommer wollten sie eigentlich in die Grotte des Vergessens reisen, um Isabellas versteinerte Familie zu finden, aber dann ereilt sie ein Hilferuf aus dem kleinen Dorf Kalifornien an der Ostsee, und Polly und Isabella müssen Pollys gestresster Mutter zu Hilfe kommen. Pollys Vater hat nämlich die Masern und stellt jede Menge Unsinn an.

Dann geschehen komische Dinge: Zuerst verschwinden Werkzeuge und Bühnenbilder von Pollys Mutter und dann auch noch Pollys Pferd Gulasch. Die Nachbarn haben Hühner, die immer aus dem Stall ausbrechen und überall Verwüstung stiften, und ein rotes Huhn jagt Pollys Papa kilometerweise über die Felder. Dann tauchen äußerst verdächtige Theaterleute auf, die überall ihre Nase hineinstecken. Zu allem Überfluss dürfen die Mädchen nicht vergessen ihren Blutorangensaft zu trinken, denn sonst stiftet der Vampirschwindel auch potzblitz-große Verwirrung auf der Zunge. Abhilfe schaffen da nur Pollys Vampirkräfte, die ihr schon des Öfteren aus der Patsche geholfen haben.

Obwohl dieses Buch zwar eigentlich für 8-10 Jährige empfohlen wurde, musste auch ich beim Lesen fast durchgehend grinsen. Ein wirklich potzblitz-witziges Buch!!!

Polly Schlottermotz - Attacke Hühnerkacke
Polly Schlottermotz – Attacke Hühnerkacke
von Lucy Astner
224 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Planet!

Lena über „Der magische Faden“

Der magische Faden

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Der magische Faden“ von Tom Llewellyn:

Markus und seine Geschwister bekommen ein geheimnisvolles Päckchen ohne Absender zugeschickt. Als sie es öffnen und Markus das Wollknäuel, welches sich in der Schachtel befindet, berührt, bekommt er einen elektrischen Schlag. Kurz darauf geschehen mehrere komische Dinge. Das Haus beginnt in der Nacht zu leuchten, ein Fremder namens Mc Lean beginnt im Baum im Vorgarten zu hausen und der Faden wird lebendig. Ob das alles etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass Markus Vater vor Jahren bei einer Ausgrabungsstätte in Griechenland verschwunden ist???

Ich fand diese Geschicht wirklich spannend zu lesen und mit vielen lustigen und guten Ideen versehen. Ich hoffe, dass trotzdem durch den Faden eine Menge Geheimnisse gelöst worden sind, mein Haus nie anfängt zu leuchten und Mücken, Motten, Fledermäuse, Eulen und Kojoten meinen Garten bevölkern.

Der magische Faden
Der magische Faden
von Tom Llewellyn
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Thienemann

Clara über „Zimt und zurück“

Zimt und zurück

Clara, 13 Jahre aus Igls, bewertet „Zimt und zurück“ von Dagmar Bach:

In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Vicky, das vor kurzem herausgefunden hat, dass es in eine Parallelwelt springen kann, sobald sie den Duft von Zimtschnecken riecht. Das passiert immer wieder ganz unerwartet, und plötzlich ist Viktoria in einer anderen Welt, wo es ähnlich ist, wie in ihrer eigenen. Manchmal ist sie nur für ein paar Minuten dort, manchmal dauert es auch länger. Davon wissen nur ihre beste Freundin Pauline und ihr Freund Konstantin, die es auch in Vickys Parallelwelt gibt. Vicky nutzt das als eine gute Gelegenheit, dort zu üben, nicht mehr so schüchtern zu sein. Aber dann geht Einiges schief.

Mir hat das Buch gut gefallen, weil es nicht langweilig ist, und am Schluss findet Vicky etwas heraus, was weder sie noch ich gedacht hätte. Ihr müsst das Buch unbedingt lesen!

Zimt und zurück
Zimt und zurück
von Dagmar Bach
368 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Fischer KJB

Yanick über „Die drei Magier – Das magische Labyrinth“

Die drei Magier - Das magische Labyrinth

Yanick, 8 Jahre aus Wattens, bewertet „Die drei Magier – Das magische Labyrinth“ von Matthias von Bornstädt:

In diesem Buch geht es um drei Kinder, Conrad, Vicky und Mila. Eines Tages mussten Conrad und Vicky in der Schule nachsitzen, sie schlichen sich aber nach Hause. Mit Conrads Schwester Mila stolpern sie in ein großes Abenteuer, weil sie die drei auserwählten Magier sind. Im magischen Labyrinth sind drei Zauberstäbe versteckt, die vor dem bösen Magier Rabenhorst gerettet werden sollen. Die Zauberstäbe waren für die drei Auserwählten schwierig zu finden und zu beschützen.

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, es war sehr spannend, weil Zaubern ein tolles, spanndenes Thema ist. Es ist schön, dass die drei so gut zusammengehalten haben und deswegen gesiegt haben. Die Zeichnungen haben mir auch sehr gut gefallen.

Das Buch passt gut für 7-Jährige (1.+2. Klasse Volksschule).

Die drei Magier - Das magische Labyrinth
Die drei Magier – Das magische Labyrinth
von Matthias von Bornstädt
160 Seiten; ab 8 Jahren
Ars Edition

Alina über „Das verschwundene Buch“

Das verschwundene Buch

Alina, 11 Jahre aus Salzburg, rezensiert „Das verschwundene Buch – Die schönste Geschichte aller Zeiten“ von Edward Berry:

5 von 5 Sternen

Beschreibung:
In der Geschichte geht es um ein Mädchen – Alba – und einen Jungen – Diego. Die zwei Geschwister aus Barcelona lieben Drachen. Zusammen streifen sie nach und vor der Schule in der Stadt herum und suchen Abbildungen von Drachen. Ihre Eltern, vielbeschäftig, nehmen Alba und Diego meist gar nicht mehr wahr. Deshalb sind sie oft bei ihrer Tante Bea, die eine Buchhandlung besitzt. Dann kommt „Das schönste Buch aller Zeiten“ heraus und alle wollen es haben. Doch dann verschwinden alle Buchstaben aus den Büchern. Alle Geschichten der Welt vermischen sich. Schaffen es Alba und Diego die Geschichten zu retten?

Das Buch ist toll geschrieben, fesselnd, und auch mal lustig. Aber man sollte Peter Pan kennen, denn sonst versteht man das Buch an manchen Stellen nicht.

Die Top 3 Stellen:
– Wo Alba und Diego sich streiten, ob die Abbildung ein Greif oder ein Drache ist.
– Wo Alba und Diego in die Geschichte von Peter Pan schlüpfen.
– Wo die Geschwister Nero kennen lernen

Außerdem finde ich Mr. Zargo, Gustav Wart und Leo Gutenberg sehr lustig.

Das verschwundene Buch
Das verschwundene Buch
von Edward Berry
160 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Sanssouci

Rosalie über „Bille Boss!

Rosalie, 8 Jahre aus Mieders, schreibt über „Bille Boss sorgt für Sonnenschein“ von Marianne Efinger:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein bisschen zum Träumen und voller Fantasie. Beim Lesen der Geschichte habe ich fast immer gelächelt, denn das Wort „Sonnenschein“ macht schon glücklich. Außer einmal, da hat die Sitznachbarin Bille in der Schule verpetzt, weil sie abgeschrieben hat und dann haben sie ganz fest gestritten.

Bille Boss hat lange Haare, ist immer witzig angezogen, hat einen kleinen Bruder und geht in die dritte Klasse. Bille möchte ein Schloss kaufen und dort sollen dann ganz viele Tiere mit ihr leben. Aber dafür braucht man viel Geld und so hat Bille dann eine Idee: Sie verkauft Sonnenschein. Dazu hat sie einen magischen Schirm. Und mit ihrem „Schönwetter-Service“ erlebt Bille ganz viel.

Ich war traurig, als ich das Buch fertig gelesen habe. Ich hätte gerne noch mehr mit Bille erlebt.

Die Schrift im Buch war groß genug für mich. Ich hab halt ein bisschen Zeit gebraucht für 19 Kapitel. Und die Zeichnungen im Buch haben mir ganz, ganz gut gefallen.

Ich werde sicher noch eine Geschichte von Bille Boss lesen.

Bille Boss sorgt für Sonnenschein
Bille Boss sorgt für Sonnenschein
von Marianne Efinger
168 Seiten; ab 8 Jahren
2016 Arena

Alina über „Die Glücksbäckerei“

Die Glücksbäckerei - Die magische Rettung

Alina, 10 Jahre aus Salzburg, bespricht „Die Glücksbäckerei – Die magische Rettung“ von Kathryn Littlewood:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Es geht um das Mädchen Rose Glück, das ihre Tante Lily Le Fay retten will. Sie wurde nämlich vom Graf Caruso aus San Caruso entführt und gefangen genommen. Getarnt als Boygroup „No Direction“ versuchen sie sich in das kleine Städtchen hineinzuschmuggeln. Doch dann kommt alles anders! Nachdem die Contessa (die Tochter des Grafen) die Boygroup aufgefordert hatte, ein Konzert zu geben, erkennt der Graf die Familie Glück. Sie werden selber festgenommen! Aber weiter erzähle ich besser nicht, denn ihr sollt das Buch ja selber lesen.

Das Buch war sehr spannend und fesselnd. Es wäre gut, wenn man die letzten 4 Bände auch kennen würde, denn sonst wäre man etwas verwirrt.

Die besten Stellen waren die, wo die Contessa an das Zimmer der Familie Glyck klopft, und das länger als drei Stunden, und dann noch die Stelle, wo Rose ihre kleine Schwester wieder sieht. Ich empfehle das Buch unbedingt weiter, aber wie es schon oben steht, es lohnt sich alle vorherigen Bänder auch schon zu kennen.

Die Glücksbäckerei - Die magische Rettung
Die Glücksbäckerei – Die magische Rettung
von Kathryn Littlewood
368 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Fischer KJB