Karolin über „Casting Queen“

Casting-Queen - Voll von der Rolle

Karolin, 14 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Casting Queen – Voll von der Rolle“ von Perdita und Honor Cargill:

Die 15-jährige Elektra will unbedingt Schauspielerin werden, und seit sie von einer Schauspielagentin entdeckt wurde, ist sie auf der Suche nach Rollen. Doch in einer hässlichen lila Schuluniform gut bei einem Casting anzukommen, ist ganz schön schwer, bemerkt Elektra bald.

Sobald sie dann einmal eine größere Komparsenrolle bekommt, wird diese vertauscht und ein wichtiges Casting zu einer Rolle, die Elektra unbedingt haben will, wird das Casting immer verschoben. Und dann sind da noch ihre beste Freundin, mit der sie einen riesigen Streit anfängt und der süße Archie aus ihrem Schauspielkurs…Hilfe!

Das Buch ist einfach total lustig geschrieben, und man kann sich viele der Szenen wirklich vorstellen. Elektra ist ein witziger und sehr chaotischer Charakter, dem überall irgendwelche peinliche Sachen passieren. Mit Elektra kann man sich als Mädchen sehr gut identifizieren, und dadurch ist es noch cooler.

Casting-Queen - Voll von der Rolle
Casting-Queen – Voll von der Rolle
von Perdita und Honor Cargill
352 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Viola über „Eine Woche voller Erdbeertage“

Eine Woche voller Erdbeertage Von Hormonen und anderen Katastrophen

Viola, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Eine Woche voller Erdbeertage – von Hormonen und anderen Katastrophen“ von Gesa Kunter:

Der Inhalt des Buches: 12 toll geschriebene Kurzgeschichten rund um ein Thema, das alle Mädchen betrifft. Es ist etwas, das für viele peinlich ist, aber trotzdem ist dieses Thema etwas völlig Normales und es gibt dabei keinen Grund rot zu werden…

Wie gehe ich damit um, meine Tage das erste Mal zu bekommen? Wie erzähle ich es meinen Eltern? Wie gehe ich mit den Gefühlsausbrüchen um?

Solche Fragen stellen sich viele Mädchen, die das erste Mal Besuch von der „roten Tante“ bekommen. Die Kurzgeschichten erzählen von Mädchen, denen eben genau das passiert ist. In den nur erdenklichsten Situationen, die man sich nur vorstellen kann, zu Hause oder im Flugzeug…

Mit diesem Buch weiß man, dass man nicht die einzige ist, die mit der Periode so seine Problemchen hat und es nicht immer nach Plan läuft.

Ein tolles Buch zum Schmöckern, Mitfiebern und zum Selbstentdecken, und ein Muss für jedes Mädchen. Hier gibt es nichts, was einem unangenehm oder peinlich sein muss!

Eine Woche voller Erdbeertage
Eine Woche voller Erdbeertage
von Gesa Kunter
192 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Arena

Viola über „Casting-Queen – Voll von der Rolle“

Casting-Queen - Voll von der Rolle

Viola, 13 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Casting-Queen – Voll von der Rolle“ von Perdita und Honor Cargill:

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr ein Buch anseht und es gleich Liebe auf den ersten Blick ist? So war es bei mir und diesem Buch! Es hat so ein schönes Design, und als ich anfing zu lesen, wollte ich gar nicht mehr aufhören – so lustig und schön ist es geschrieben.

Elektra, 15 Jahre alt, träumt davon, einmal eine berühmte Schauspielerin zu werden. Der erste Schritt ist schon getan: Sie ist von einer Schauspielagentin entdeckt worden! Doch ihre ersten Castings sind ein Flop, und als sie endlich mal in einem richtigen Kinofilm mitwirken darf, wird sie mit einer anderen Schauspielerin vertauscht und sitzt auf einmal bei den Komparsen…
Schlimmer geht es echt nicht mehr für Elektra. Doch dann ist da dieser Archie aus ihrer Theatergruppe, den sie so süß findet, doch vor ihm immer knallrot wird… HILFE!

Was wird aus Elektra und Archie? Und was ist da mit dieser tollen Filmrolle für Elektra? Lest selber, und ich wette – ihr werdet begeistert sein! 🙂

Casting-Queen - Voll von der Rolle
Casting-Queen – Voll von der Rolle
von Perdita und Honor Cargill
352 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Phylis über „Tildas Tierbande“

Tildas Tierbande

Phylis, 8 Jahre aus Rietz, schreibt über „Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer“ von Anna Lott:

In diesem Buch geht es um das Mädchen Tilda, die unbedingt ein Schaf haben möchte, wenn sie mit ihren Eltern in den Trüffelweg gezogen ist. Als sie umzieht, lernt sie Tomma und einige andere Kinder aus der Straße kennen. Tilda geht mit Tomma zum nahegelegenen Bauernhof. Dort hören sie seltsame Geräusche. Sie heben ihre Ohren an die Tür, um die Geräusche zu erkennen. Dabei drückt Tilda sogar die Tür ein. Hinter der Tür sind ein Wollschwein, ein Hase und ein Huhn, alle sind Schneeweiß.

Nach ein paar lustigen Ereignissen mit den Tieren erfahren die Mädchen, dass die Tiere verkauft werden sollen. Sie überreden den Bauern dazu, dass er die Tiere behält und sie sich darum kümmern. Sie lernen Tati kennen und gründen mit ihr eine Tierbande. Dabei haben sie immer wieder Ärger mit den Jungs der Nachbarschaft…

Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen! Es ist richtig lustig und nett. Die Mädchen sind so nett, dass sie meine Freundinnen sein könnten.

Tildas Tierbande - Ein Wollschwein im Wohnzimmer
Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer
von Anna Lott
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Dtv

Sophie über „Mein Lotta-Leben“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Sophie, 10 Jahre aus Aurach, bespricht „Mein Lotta Leben- Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller:

Hallo ihr Lieben, ich darf endlich wieder über ein weiteres Buch aus meiner Lieblingsbuchreihe schreiben: Mein Lotta Leben- Eine Natter macht die Flatter:

Kurz zum Inhalt: Es geht um eine legendäre Schulaufführung, bei der Lotta und ihre Freunde mitmachen.

Dieses Buch ist sehr einfach zu lesen, denn die Schrift ist relativ groß und gut zu erkennen. Es macht es sehr spannend, dass die Figuren mit der Form und der Art der Sprechblasen und Zeichnungen ihre derzeitigen Gefühle ausdrücken können. Man kann sich dann sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.

Ich finde die Geschichten von Alice Pantermüller und Daniela Kohl immer wieder witzig und kreativ. Einfach cool, wie immer!

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Matilda über „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über das Buch „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl:

In dem Buch ging es darum, dass Lotta in ihrer Schule eine Turnhalleneinweihung hat, und Lottas Klasse soll die Gäste, die zur Einweihung eingeladen sind, unterhalten. Lottas Lehrerin loste aus, wer mit wem aus der Klasse zusammen arbeitet, um sich etwas auszudenken, dass die Zuschauer begeistert. Lotta muss sich nun gemeinsam mit Benni etwas ausdenken, das sie vorführen können. Lottas Lehrerin fragt nach, was die beiden sich ausgedacht haben. Aber Lotta fällt nichts ein, außer, dass sie gerne eine Tiershow aufführen würden. Aber Benni sagt einfach, dass sie Clowns sind.

Lotta ist von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert. Sie sagt, dass sie das nicht machen möchte. Die Frau Lehrerin fragt: „Was möchtest du denn sonst machen?“ Lotta ist sprachlos, deswegen schreibt die Lehrerin einfach Clowns auf die Liste. Lotta weiß nun nicht mehr, was sie machen soll, denn sie möchte keinen Clown darstellen. Lottas Vater ist Lehrer und immer am Fasching muss er sich auch verkleiden, obwohl er sich gar nicht gerne verkleidet. Er hat nur ein Kostüm und das ist ein Clownkostüm, das er dann Lotta leiht. Wird Lotta nun als Clown auftreten oder sich doch noch etwas anders einfallen lassen?

Mir hat am Buch gefallen, dass es spannend war, einiges passiert ist und viele Seiten hat. Es ist ein Buch für Mädchen.

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Iris über „Pippa – Mein halbes Leben ist ein Ponyhof“

"Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof"

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, schreibt über „Pippa – Mein halbes Leben ist ein Ponyhof“ von Barbara Tammes:

Die 12jährige Pippa lebt in zwei Welten: Unter der Woche lebt sie bei ihrer Mutter in einem etwas heruntergekommenen Ponyhof am Land, reitet, mistet Ställe aus und geht zur Schule. Am Wochenende wohnt sie bei ihrem Vater in einem schönen Haus in der Stadt, trinkt Chai Latte, trägt teure Designer-Klamotten und wird verwöhnt. Sobald das Wochenende vorbei ist, muss sie alles, was sie am Wochenende bekommen hat, wieder abgeben. Pippa hat eine beste Freundin in der Stadt und eine beste Freundin am Land und findet ihr Leben in Ordnung. Aber als ihr Vater sie dann fragt, ob Pippa zu ihm ziehen will, steht sie vor einer schweren Entscheidung: Will sie weiterhin mit ihrer kleinen Schwester Poppy auf dem Ponyhof leben oder zu ihrem Vater, seiner neuen Frau Tessa und ihrem Halbbruder ziehen?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend und vielseitig war. Außerdem ist sehr viel passiert, das man nicht erwartet hat.

Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof
Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof
von Barbara Tammes
192 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Coppenrath

Elena über „Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof“

"Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof"

Elena, 9 Jahre aus Mils, bespricht „Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof“ von Barbara Tammes:

Pippas Eltern sind leider getrennt, denn ihre Mama mag eher ein chaotisches Leben auf dem Bauernhof mit vielen Tieren und ihr Papa möchte lieber in der Stadt als Zahnarzt arbeiten. Papa hat jetzt eine neue Freundin. Am Wochenende ist Pippa immer bei Papa und unter der Woche bei Mama. Daher hat sie auch unterschiedliche Freundinnnen: in der Stadt Phine und am Land Doris. Pippa und Doris möchten nun endlich mal geküsst werden. Daher beschließen sie, im Wald zu übernachten. Sie treffen am nahem Campingplatz auf Jungs und werden Freunde.

Pippas Papa möchte, dass sie in die Stadt zieht. Und ob sie dorthin zieht oder am Land bleibt, das verrate ich euch nicht.

Mir hat das Buch volle gut gefallen, denn es sind viele nette Zeichnungen aus Pippas Leben drinnen, auch Rezepte und viel nützliches Wissen, z. B. welche Pilze giftig sind, wie man eine Zahnpasta selber machen kann. Es war auch sehr lustig.

Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof
Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof
von Barbara Tammes
192 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Coppenrath

Iris über “ Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

Die Sommerferien sind vorbei, und in der Schule wartet Mias Erzfeindin Clarissa Musgrove schon darauf, Mia zu erzählen, wie toll es ist in einem großen Haus zu leben, wie es sich für große Leute eben gehört und dass kleine Leute wie Mia lieber in ihren kleinen Häusern bleiben sollen. Zu Hause geht es auch nicht viel ruhiger zu: Ihre große Streber-Schwester Mabel und ihr kleiner Klecker-Bruder Bertie sind schon schlimm genug, aber auch ihre Eltern sorgen mehr als einmal für Aufregung. Als dann auch noch die Grillparty (bei der auch die Musgroves eingeladen sind) schiefgeht, wird das Chaos perfekt. Zum Glück ist ihre beste Freundin Cordy immer für sie da, naja fast immer, durch die Sache mit den Krokodilen muss Mia alleine durch…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil sehr viel passiert ist, das man nicht erwartet hat. Außerdem ist es ein sehr lustiges und spannendes Buch mit vielen lustigen Zeichnungen.

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen
Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen
von Jem Packer
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 ars edition

Eva über „2 Freunde für 4 Pfoten – das Katerkuddelmuddel“

2 Freunde für 4 Pfoten - Das Katerkuddelmuddel

Eva, 9 Jahre aus Mühlbachl, schreibt über „2 Freunde für 4 Pfoten – das Katerkuddelmuddel“ von Sonja Maren Kientsch:

Matilda und ihre Freundin Jette sollen den Kater Muskelkater heilen. Es ist der Kater der Nachbarin und er hat panische Angst vor dem täglichen Staubsaugen. Matilda hat sich nämlich dazu entschlossen, Tierflüstererin zu werden.

Leider bleibt den Freundinnen nicht allzu viel Zeit für die Behandlung, denn Matilda bekommt eine schlechte Note in Mathe und muss viel lernen. Am liebsten lernt sie mit ihrer Freundin Jette an einem Bach.

Als sie wieder einmal am Bach sitzen, sehen sie zwei Buben, die Feuerwerke zünden. Leider saust eine Rakete aus Versehen in eine Scheune. Diese fängt sofort an zu brennen. Die zwei Buben machen sich schnell aus dem Staub. Matilda und Jette hören in der Scheune einen Hund bellen. Die beiden Mädchen wollen ihn retten, aber die Scheune ist zugesperrt. Matilda stapelt einige Holzklötze, die vor dem Gebäude liegen, übereinander, um ein weiter oben liegendes Fenster zu erreichen. Mit viel Mühe gelingt es dem Mädchen durch das Fenster zu klettern und den schon halb bewusstlosen Hund zu retten. Währenddessen ruft Jette die Feuerwehr.

Später stellt sich heraus, dass der Hund eingesperrt gewesen war, weil die Frau seines Besitzers eine Hundeallergie hat. Der Besitzer will den Hund nicht mehr haben, weshalb Jette und Matilda das Tier mit nach Hause nehmen. Matilda und Jette peppeln den Hund auf, aber sie müssen das Fressen selbst bezahlen. Sie taufen den Hund Alaska.

Am Ende geht es Alaska wieder gut und auch der kleine Muskelkater hat seine Staubsaugerangst überwunden.

Ich fand das Buch sehr spannend. Matilda ist ein sehr mutiges Mädchen, denn sie traut sich, in eine brennende Scheune zu steigen, um einen Hund zu retten. Außerdem gefällt mir ihre Idee, dass sie Tierretterin werden will und sich auch wirklich sehr bemüht, ihr Ziel zu verfolgen.

Ich lese gerne Tiergeschichten und Geschichten über Freundinnen, deshalb hat mir dieses Buch auch besonders gut gefallen.

2 Freunde für 4 Pfoten
2 Freunde für 4 Pfoten
Das Katerkuddelmuddel
von Sonja Maren Kientsch
ab 8 Jahren
160 Seiten, Loewe