Elena über „Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof“

"Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof"

Elena, 9 Jahre aus Mils, bespricht „Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof“ von Barbara Tammes:

Pippas Eltern sind leider getrennt, denn ihre Mama mag eher ein chaotisches Leben auf dem Bauernhof mit vielen Tieren und ihr Papa möchte lieber in der Stadt als Zahnarzt arbeiten. Papa hat jetzt eine neue Freundin. Am Wochenende ist Pippa immer bei Papa und unter der Woche bei Mama. Daher hat sie auch unterschiedliche Freundinnnen: in der Stadt Phine und am Land Doris. Pippa und Doris möchten nun endlich mal geküsst werden. Daher beschließen sie, im Wald zu übernachten. Sie treffen am nahem Campingplatz auf Jungs und werden Freunde. Mehr lesen

Iris über “ Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

Die Sommerferien sind vorbei, und in der Schule wartet Mias Erzfeindin Clarissa Musgrove schon darauf, Mia zu erzählen, wie toll es ist in einem großen Haus zu leben, wie es sich für große Leute eben gehört und dass kleine Leute wie Mia lieber in ihren kleinen Häusern bleiben sollen. Zu Hause geht es auch nicht viel ruhiger zu: Ihre große Streber-Schwester Mabel und ihr kleiner Klecker-Bruder Bertie sind schon schlimm genug, aber auch ihre Eltern sorgen mehr als einmal für Aufregung. Als dann auch noch die Grillparty (bei der auch die Musgroves eingeladen sind) schiefgeht, wird das Chaos perfekt. Zum Glück ist ihre beste Freundin Cordy immer für sie da, naja fast immer, durch die Sache mit den Krokodilen muss Mia alleine durch… Mehr lesen

Eva über „2 Freunde für 4 Pfoten – das Katerkuddelmuddel“

2 Freunde für 4 Pfoten - Das Katerkuddelmuddel

Eva, 9 Jahre aus Mühlbachl, schreibt über „2 Freunde für 4 Pfoten – das Katerkuddelmuddel“ von Sonja Maren Kientsch:

Matilda und ihre Freundin Jette sollen den Kater Muskelkater heilen. Es ist der Kater der Nachbarin und er hat panische Angst vor dem täglichen Staubsaugen. Matilda hat sich nämlich dazu entschlossen, Tierflüstererin zu werden. Mehr lesen

Nicole über „Mein Sommer mit Holly“

Mein Sommer mit Holly

Nicole, 11 Jahre aus Gries, hat „Mein Sommer mit Holly“ von Stephanie Polak gelesen.

In diesem Buch geht es um Sophie, die jede Sommerferien zu ihren Großeltern nach Oldenkirchen fährt. Doch in diesem Jahr war vieles anders als in den letzten Jahren. Neben dem Haus ihrer Großeltern stand eine alte Villa, die wurde jetzt renoviert und es zogen berühmte Schauspieler ein – Dana van Norden mit ihrer Tochter Holly. Holly war genau so alt wie Sophie. Aber Holly war sicherlich eine verwöhnte Göre, dachte sich Sophie… Oder musste man Holly einfach näher kennenlernen? Mehr lesen

Rosalie über „Bille Boss!

Rosalie, 8 Jahre aus Mieders, schreibt über „Bille Boss sorgt für Sonnenschein“ von Marianne Efinger:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein bisschen zum Träumen und voller Fantasie. Beim Lesen der Geschichte habe ich fast immer gelächelt, denn das Wort „Sonnenschein“ macht schon glücklich. Außer einmal, da hat die Sitznachbarin Bille in der Schule verpetzt, weil sie abgeschrieben hat und dann haben sie ganz fest gestritten. Mehr lesen

Phylis über „Bille Boss sorgt für Sonnenschein“

Bille Boss sorgt für Sonnenschein

Phylis 8 Jahre aus Rietz, bespricht „Bille Boss sorgt für Sonnenschein“ von Marianne Efinger:

Das Mädchen Bille möchte gern in einem Schloss wohnen. Ihre Freundinnen sagen, dass sie dazu eine Prinzessin sein müsste. Bille geht zu ihrer Freundin, der Frisörin Frida und fragt sie, ob das stimmt. Frida sagt, man müsse keine Prinzessin sein, dafür aber sehr reich. So kommen die Beiden auf die Idee, ein Geschäft zu eröffnen und verkaufen schönes Wetter mit Hilfe eines magischen Regenschirms. Als sie zum Eisverkäufer Luigi sollten, um schönes Wetter zu machen, verliebt sich Frida in ihn. Mehr lesen

Anna über "Lauter Kröten und kein Kuss in Sicht"

Lauter Kröten und kein Kuss in Sicht

Anna, 11 Jahre aus Gries, schreibt über „Lauter Kröten und kein Kuss in Sicht“ von Kerstin und Noa Kropac:

In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Lisa. Sie ist in Finn verliebt. Mit ihrer besten Freundin Viktoria will sie es schaffen, dass Finn sich auch in sie verliebt. Die Beiden wollen es mit der Methode von Lisas Vorfahren machen: mit Märchen! Klingt komisch, ist aber so… Mehr lesen

Linda über "Dämmerhöhe"

Dämmerhöhe - Lautlos

Linda, 11 Jahre aus Telfs, berichtet über „Dämmerhöhe – Lautlos“ von Marta Hlín Magnadóttir und Birgitta E. Hassel:

Eines Tages war Anna, wie jeden Tag, am Heimweg. Aber dieser Nachmittag war anders, sie traf ein unscheinbares Mädchen, das gleich aussah wie sie selbst. Anna liebte es, viel Freizeit zu haben und ging auf den “Packt” ein. Sie müsste nur den Namen erraten. Das geheimnisvolle Mädchen ging für sie in die Schule, machte die Hausübung und machte die “langweiligen” Ausflüge für sie. Aber bald bemerkte sie, wie sich das Wesen in ihrem Leben breit machte. Es wurde immer ernster, dieses Mädchen machte auch noch alle Lebewesen krank, die sich ihr in den Weg stellten. Mehr lesen

Emma über "Der magische Blumenladen"

Der magische Blumenladen

Emma, 9 Jahre aus Aldrans, schreibt über „Der magische Blumenladen – Ein Geheimnis kommt selten allein“ von Gina Mayer:

Mein Inhalt:
Ein Mädchen namens Violet hat eine Tante, die einen Blumenladen besitzt. Eines Tages kommt eine große, dünne Frau in den Blumenladen und sagt ein Wort, das Violet noch nie gehört hat, nämlich: Pimpernell. Mehr lesen

Carla über "Die wilden Küken auf der Alm"

Die Wilden Küken - Auf der Alm

Carla, 11 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Die wilden Küken auf der Alm“ von Thomas Schmid:

In diesem Buch geht es darum, dass die Grottenolme auf einer Alm Ferien machen. Für die wilden Küken bedeutet das: die langweiligsten Ferien der Welt. Mehr lesen