Florian über „Hamstersaurus Rex“

Hamstersaurus Rex

Florian, 10 Jahre aus Aurach, bewertet „Hamstersaurus Rex“ von Tom O’Donnell:

Das Buch ist sehr witzig, ich habe schon beim Titel ungefähr 2 Minuten durchgehend gelacht, da es so kreativ und einfallsreich ist. Mehr lesen

Luis über „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“

Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

Luis, 11 Jahre aus Aldrans, bewertet „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“ von Jochen Till:

Luzifer lebt in der Hölle. Er ist nämlich der Sohn des Teufels höchstpersönlich. Sein Vater will in 300 – 400 Jahren in Rente gehen, und dann soll Luzifer den Laden übernehmen. Aber er ist viel zu nett und symphatisch dafür. Also soll Luzifer in der Oberwelt in ein Internat gehen, um sich im Bösesein zu trainieren. Doch das läuft aus dem Ruder, denn Oben ist alles anders, ganz anders … Mehr lesen

Iris über “ Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

Die Sommerferien sind vorbei, und in der Schule wartet Mias Erzfeindin Clarissa Musgrove schon darauf, Mia zu erzählen, wie toll es ist in einem großen Haus zu leben, wie es sich für große Leute eben gehört und dass kleine Leute wie Mia lieber in ihren kleinen Häusern bleiben sollen. Zu Hause geht es auch nicht viel ruhiger zu: Ihre große Streber-Schwester Mabel und ihr kleiner Klecker-Bruder Bertie sind schon schlimm genug, aber auch ihre Eltern sorgen mehr als einmal für Aufregung. Als dann auch noch die Grillparty (bei der auch die Musgroves eingeladen sind) schiefgeht, wird das Chaos perfekt. Zum Glück ist ihre beste Freundin Cordy immer für sie da, naja fast immer, durch die Sache mit den Krokodilen muss Mia alleine durch… Mehr lesen

Eliah über „Drachenzähne tun nicht weh“

Eliah, 8 Jahre aus Kufstein, beschreibt „Drachenzähne tun nicht weh“ von Inge Misschaert:

Das Buch hat mir sehr gefallen.

Es geht um einen Jungen, der behauptet, er wäre ein Drache. Er erlebt Abenteuer mit Drachen, z.B. mit dem fiesen Buckelrücken und mit dem braunen schwedischen Drachen. Außerdem läuft er einmal von seiner Familie weg. Er kriecht unter der Hecke durch zu seiner Oma. Er flieht zu seiner Oma und lebt auf ihrem Dachboden. Aber in ihrem Haus war leider überall Drachenkacke, deswegen nahm er einen Eimer, putzte sie weg und schüttete sie auf die Wiese. Mehr lesen

Gernot über „Die Heuhaufen-Halunken“

Die Heuhaufen-Halunken

Gernot, 8 Jahre aus Hall, schreibt über „Die Heuhaufen-Halunken“ von Sven Gerhardt:

In diesem Buch geht es um ein Mädchen, namens Meggy. Meggy ist Anführerin einer gefürchteten Bande, den Heuhaufenhalunken. Diese Gruppe schmiedet einen neuen Plan. Sie wollen ohne Eltern an den Plörrsee fahren. Eines Tages schaut ein fremder Junge durch die Tür des Heuhaufenhalunken-Hauptquatiers. Meggy und ihre Bande drohen ihm mit ihren Fäusten. Nach langem Nachdenken nehmen sie den Jungen, nahmens Marius, in ihre Reihen auf. Marius bringt den alten Volvo, der in der Scheune steht, wieder zum Fahren und die Mitglieder der Heuhaufenhalunken wollen ihren Plan endlich ausführen… Mehr lesen

Lorena über „Katerkuddelmuddel“

2 Freunde für 4 Pfoten - Das Katerkuddelmuddel

Lorena, 8 Jahre aus Steinach, bewertet „2 Freunde für 4 Pfoten – Katerkuddelmuddel“ von Sonja Maren Kientsch:

Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen, da es sehr lustig und abwechslungsreich geschrieben ist. Mehr lesen

Constantin über „Familie Keck“

Familie Keck - Das wäre ja gelacht!

Constantin, 10 Jahre aus Heiterwang, berichtet von „Familie Keck – Das wäre ja gelacht!“ von Julian Clary:

Spot und Sue sind zwei Lachhyänen, die in Afrika leben. Sie lernen die Sprache der Menschen. Wenn sie hungrig sind, laufen sie zu den Löwen und lachen und kichern. In diesem Chaos schnappen sie sich das Futter der Löwen und verschwinden wieder. Zwei Touristen namens Fred und Amelia Keck fallen in den Teich der Krokodile. Spot und Sue finden nur noch die Kleider und die Reisepässe der beiden. Darin stehen die Namen Fred und Amelia Keck. Die Lachhyänen beschließen ein anderes Leben zu beginnen. Sie geben sich als die Kecks aus und fliegen nach Europa. Besonders schwer ist es für sie, ihre Schwänze in der Hose zu verstecken. Jahrelang geht alles gut, nur der Nachbar Herr Kamuffel, scheint etwas zu ahnen… Mehr lesen

Ingo über „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

Ingo, 11 Jahre aus Hall, bespricht „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ von Louise Galveston:

Eines Tages entdeckt Todd, dass ein Volk von ameisengroßen Menschen auf einer seiner schwitzigen Sportsocke lebt. Sie betrachten Todd als ihren Gott. Toddw Klasse muss in Biologie ein Projekt gestalten, in dem man zu zweit ein paar Lebewesen eine bestimmte Zeit hält und dann vor der Klasse vorstellt. Doch genau Todds Erzfeind, der Schlägertyp Max Lieblich, will das Projekt mit ihm machen. Max nimmt die kleinen Menschen, die Todd „Toddlianer“ genannt hat, mit nach Hause. Als er sie wieder Todd zurück gibt, fehlen zwei. Mehr lesen

Phylis über „Club der Heldinnen – Entführung im Internat“

Club der Heldinnen - Entführung im Internat

Phylis, 8 Jahre aus Rietz, bespricht „Club der Heldinnen – Entführung im Internat“ von Nina Weger:

Dieses Buch handelt von drei Mädchen, ein Ritterstochter, eine Indianerin und eine Piratin, die in ein besonderes Mädcheninternat gehen. In dieses Internat dürfen nur Mädchen mit besonderen Fähigkeiten. Bei den alljährlichen Geländespielen verschwindet die Schwester der Ritterstochter. Es stellt sicher heraus, dass eigentlich ein anderes Mädchen, nämlich die Piratin, gekidnappt werden sollte, da sie eine Art Schatzkarte kennt. Nun werden die Mädchen erpresst. Sie erledigen einige schwere und gefährliche Aufgaben, finden den Schatz und retten die kleine Schwester. Mehr lesen

Jakob über „Kasimir Karton“

Kasimir Karton

Jakob, 8 Jahre aus Weiz, bespricht „Kasimir Karton – Mein Leben als unsichtbarer Freund“ von Michelle Cuevas:

Am Anfang glaubt Kasimir Karton, dass er ein ganz normaler Junge mit Eltern, einer Schwester, die Fleur heißt, und einem hundsgemeinen Dackel ist. Fleur weiß immer ganz genau, was Kasimir gerne isst und gerne mag. Das Komische an Kasimir ist, dass dauernd seltsame Dinge in der Schule passieren. Zum Beispiel wollte sich einmal ein total schwerer Junge auf ihn drauf setzen, obwohl Kasimir sehr gut sichtbar war. Eines Tages hört er durch die dünnen Wände des Hauses ein Gespräch, das sein ganzes Leben verändert. Die Eltern sprechen darüber, dass seine Schwester einen unsichtbaren Freund hat und dass das ein Problem ist. Kasimir denkt aber nicht daran, dass er der Freund sein könnte, er glaubt, dass Fleur einen anderen Freund hat. Er ist neidisch, darum legt er sich auch einen unsichtbaren Freund zu. Mehr lesen