Marie über „Ewig Dein“

Ewig dein - Deathline

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Ewig Dein“ von Janet Clark:

Die 16 jährige Josie hat sich schon immer eine besondere Bestimmung mit einer aufregenden Liebe gewünscht. Doch auf der idyllischen Pferderanch scheint das absolut unmöglich. Bis sie den faszinierenden Ray kennenlernt und sich in ihn verliebt. Nach und nach muss sie aber erfahren, in welcher Gefahr er sich befindet. Die Ranch wir plötzlich Schauplatz von einer Reihe mysteriöser Dinge, und Josie kommt nicht umhin, die Geschehnisse der letzten Tage mit Ray zu verbinden. Als sie dann erfährt, dass auf ihrer Ranch ein Mörder ist, muss sie sich entscheiden: Will sie ihre Liebe Ray retten und ihn dann für immer verlieren? Mehr lesen

Johanna über „GötterFunke. Liebe mich nicht“

GötterFunke. Liebe mich nicht

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, bespricht „GötterFunke. Liebe mich nicht“ von Marah Woolf:

Das Buch handelt von Jessica, die die ganzen Sommerferien zusammen mit ihrer Freundin Robyn in einem Erlebniscamp verbringt. Doch das Camp wurde zum Schauplatz der Götter des Olymp außerwählt. Denn alle hundert Jahre begibt sich der Göttersohn Prometheus (sein menschlicher Name lautet Cayden) auf die Erde und muss ein Mädchen dazu bringen, sich in ihn zu verlieben. Doch nur wenn sie ihm nicht verfällt, gewährt ihm Zeus seinen sehnlichsten Wunsch: Cayden möchte sterblich sein. Auch Robyn ist wegen seines Aussehens hin und weg von Cayden, wobei die Freundschaft der beiden Mädchen hart auf die Probe gestellt wird. Denn auch Jess hat sich mittlerweile in den gut aussehenden Göttersohn verliebt. Mehr lesen

Tobias über „Die erste Liebe“

Die erste Liebe

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, rezensiert „Die erste Liebe (Nach 19 vergeblichen Versuchen)“ von John Green:

In dem Buch geht es um zwei komplett unterschiedliche Freunde, einer, Colin, ist ein Wunderkind und Genie, der andere ein Muslim, welcher Schule hasst und das Leben nicht so ernst nimmt. Auch wenn der doch ach so religiöse Hassan bei allen Möglichkeiten seine Treue zu Gott beteuert, benimmt er sich nicht gerade haram. (Im Buch beschrieben als vom Islam verboten, in diesem Fall: Er benimmt sich nicht nach den Regeln des Islam). Mehr lesen

Emilia über „Granatapfeltage“

Granatapfeltage

Emilia, 12 Jahre aus Erl, bespricht „Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien“ von Karolin Kolbe:

Eigentlich war Gretas Plan mit ihrem Freund auf dem Fahrrad ganz Spanien zu durchqueren. Weg von der Heimat, von der Uni und von den Eltern, doch da sich ihr Freund nun ganz plötzlich von ihr getrennt hatte, wäre der Plan beinahe ins Wasser gefallen, wenn sich nicht Artjom dazu bereit erklärt hätte, mit ihr zu gehen. Als sie losfuhren, lief alles noch nach Plan, doch irgendwann spielte das Wetter nicht mehr ganz so mit und auch geplatzte Fahrrad-Reifen und andere Missgeschicke machten ihnen zu schaffen. Bei all diesem Unglück half auch Gretas Granatapfel-Glückshose nicht mehr viel. Mehr lesen

Alena über „Spiegel des Bösen“

Spiegel des Bösen

Alena, 13 Jahre aus Absam, rezensiert „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum:

Rezension:

Von Anfang an ist Sophie das Grandhotel nicht geheuer. Doch ihre Eltern sind von ihrem Urlaubsdomizil ganz und gar begeistert. Sophie ist wütend und wünscht sich, ihre Eltern wären gar nicht mehr hier. Erst, als diese tatsächlich spurlos aus dem Hotel verschwunden sind, wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ihre Eltern wieder zu finden. Ihre Suche beginnt mit seltsamen Begegnungen und einer Liebe zu einem Jungen, die Sophie von Beginn an nicht verstehen kann – ebenso wie die Bedeutung der Frau im Spiegel, von der jeder erzählt. Doch alles scheint irgendwie mit dem Verschwinden der Eltern in Verbindung zu stehen. Mehr lesen

Johanna über „Wie das Licht von einem erloschenen Stern“

Wie das Licht von einem erloschenen Stern

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, rezensiert „Wie das Licht von einem erloschenen Stern“ von Nicole Boyle Rodtnes:

In diesem Buch geht es um ein Mädchen, das Vega heißt und an Aphasie erkrankt ist. Sie kann seit einem Sturz in ein Schwimmbecken, bei dem Teile des Sprachzentrums im Gehirn abgestorben sind, nicht mehr schreiben, nur unter großer Anstrengung lesen und keine ganzen Sätze mehr bilden. Doch nun kommt immer mehr ihre Erinnerung an die Zeit vor dem Unfall zurück und Vega ist davon überzeugt, dass sie nicht gefallen ist, sondern von jemandem in das Becken gestoßen wurde. Theo, ein Junge, den sie in einem Kurs über Aphasie kennen gelernt hat, unterstützt sie nach besten Kräften dabei, obwohl auch sein Sprachzentrum nach einem Tauchunfall schwer geschädigt ist. Während Theo immer weiter Fortschritte mit seiner Sprache macht, versucht Vega herauszufinden, wer der vermeintliche „Schubser“ ist. Als sie es herausfindet, ist sie zuerst geschockt, doch schließlich findet sie sich damit ab, vor allem, weil sich ihre Sprache sehr zum Besseren gewandt hat. Mehr lesen

Marlena über „Ewig Dein“

Ewig dein - Deathline

Marlena, 13 Jahre aus Igls, bewertet „Ewig Dein“ von Janet Clark:

Auf dem Straßenfest lernt Josie ihre große Liebe Ray kennen. Als er dann auf der Ranch ihres Vaters arbeitet, ist sie überglücklich. Doch dann geschehen seltsame Dinge in Angels Keep. Im Laden ihrer Freundin spielen die Spielautomaten verrückt und die Kühlschränke im Eisgeschäft sind kaputt. Ray weiht sie in sein Geheimnis ein, da er ihre Hilfe braucht und ohne sein Amulett kann er nicht über die Deathline. Also liegt es an Josie und ihren Freunden Gabriel und Dana, das Geheimnis der Stadt zu lüften und damit Ray zu retten. Mehr lesen

Mirjam über „Ewig Dein“

Ewig dein - Deathline

Mirjam, 14 Jahre aus Natters, rezensiert „Ewig Dein“ von Janet Clark:

Das Buch war spannend und ereignisreich mit unerwarteten Wendungen. Es gibt lustige und humorvolle Teile, aber auch sehr traurige und emotionale Stellen. Mehr lesen

Viola über „Ana und Zak“

Ana und Zak

Viola, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Ana und Zak“ von Brian Katcher:

Ana und Zak kennen sich kaum. Ana ist Schulbeste und hat einfach keine Zeit für andere, schon gar nicht für Jungs. Zak dagegen, ein Mädchenschwarm und leider viel zu faul, muss gerade mit seiner Versetzung in die nächste Klasse kämpfen. Die beiden leben in zwei verschiedenen Welten, bis sie sich eines Tages näher kennenlernen. Auf einer Quiz-Meisterschaft, bei der die beiden mit ein paar Anderen ihre Schule vertreten sollen. Hier merken Ana und Zak, dass sie doch nicht so verschieden sind. Als sich dann noch Anas Bruder Clayton heimlich aus dem Staub macht, beginnt für Ana und Zak – die Clayton unbedingt finden müssen, bevor jemand davon erfährt – eine abenteuerliche Nacht voller Überraschungen… Mehr lesen

Mirjam über „Ich gebe dir die Sonne“

Ich gebe dir die Sonne

Mirjam, 14 Jahre aus Natters, bespricht „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson:

Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen, es war die perfekte Mischung von Trauer, Wut, Freude und Sarkasmus, Freude und Hoffnung. Es gab richtige Feuerwerke aus Emotionen. Mehr lesen