Oscar über „Flätscher – Krawall im Kanal“

Flätscher - Krawall im Kanal

Oscar, 8 Jahre aus Igls, schreibt über „Flätscher – Krawall im Kanal“ von Antje Szillat:

Das Stinktier Flätscher ist ein Detektiv und lebt in einem Hinterhof einer Stadt. Sein Assistent nennt sich Theo und seine Sekretärin Cloe. Cloe ist außerdem die Sängerin der Band von Olaf und seiner O-Clique namens „The Beaters“. Die Band möchte beim Wettbewerb „Die Großstadt sucht die neue Superband“ mitmachen! Dann verschwindet ein Tier nach dem anderen und Meisterdetektiv Flätscher steckt mitten in einem neuen Fall. Gemeinsam mit Theo macht er sich auf in den gruseligen Kanal und begegnet dort Mäusen, Ratten und anderen Gefahren. Da kommt dann auch Flätschers Stinkkanone zum Einsatz….

Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist spannend und lustig geschrieben. Manche Stellen und auch die vielen Bilder sind wie ein Comic gemacht. Flätscher verwendet Ausdrücke wie: logomanisch, katastrophalisch, verträufelt, stinkologisch…usw. Ich kann das Buch weiterempfehlen, allerdings nur für Buben!

Flätscher - Krawall im Kanal
Flätscher – Krawall im Kanal
von Antje Szillat
144 Seiten; ab 8 Jahren
2017 DTV

Elijah über „Carlos – Ein Kater für alle Fälle“

Carlos, ein Kater für alle Fälle - Den Juwelendieben auf der Spur

Elijah, 10 Jahre aus Igls, schreibt über „Carlos, ein Kater für alle Fälle – Den Juwelendieben auf der Spur“ von Jennifer Gray:

Carlos (der Kater), Inspektor Edamer, seine Frau und ihre Kinder Michael und Callie und Edna spielen die Hauptpersonen. Der Kater Carlos ist ein Meisterdieb. Er bekommt von einer Brieftaube einen Brief. Die Brieftaube darf nicht verraten, wer Carlos den Brief geschickt hat. Der Kater soll um Viertel nach elf am Dienstag nach Littleton-on-Sea zur Seebrücke kommen. Die Elstern Jimmy, Jo und Jack erwarten ihn. Carlos soll für sie Schmuck stehlen, dafür bekommt er ein paar Sardinen.

Doch als sich herausstellte, dass Carlos bei den Edamers wohnt, vertrauten die Elstern dem Kater nicht mehr. Jimmy, Jo und Jack hatten sich den Meisterdieb geholt, dass er Schmuck stehlen soll für die Elstern (die, die Menschen getötet haben): Vito und Toni als erster, dann Rocko. Aber Jimmy, Jo und Jack denken, Carlos wolle sie austricksen. Dann planten die Elstern nämlich eine Falle für den Kater, damit er ins Gefängnis muss.

Die Falle funktioniert und Jimmy, Jack und Jo und ihre Kumpel haben noch vor das Diadem der Gräfin zu klauen. Die Gräfin und der Graf stellen das Diadem am Markt aus. Die Elstern kann jetzt niemand mehr aufhalten. Carlos sitzt ja im Gefängnis und all die Leute wissen nichts davon!

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich es gar nicht kannte. Außerdem finde ich, dass man nichts besser machen kann!

Carlos, ein Kater für alle Fälle - Den Juwelendieben auf der Spur
Carlos, ein Kater für alle Fälle – Den Juwelendieben auf der Spur
von Jennifer Gray
256 Seiten; ab 9 Jahren
2016 Egmont Schneiderbuch

Niclas über „Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber

Niclas, 11 Jahre aus Rietz, schreibt über „Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“ von Sam Hearn:

Der Junge John Watson kommt neu auf eine Schule. Dort führt ihn das Mädchen Martha durch das Schulhaus und zeigt John alles. Dabei kommen sie zum Jungen namens Sherlock. Sherlock wusste sofort den Namen und das Lieblingsessen von John und dass er sich verlaufen hatte, und das alles ohne ihn je zuvor gesehen zu haben. Am Ende des Buches erfährt man, warum er das alles schon wusste.

Mit der Schule machen sie einen Museumsbesuch, bei dem ein Diamant gestohlen wird. Sherlock, John und Martha lösen den Fall. Dabei stellten sie fest, dass ihre Lehrerin Geheimagentin und ein unangenehmer Klassenkamerad ein übler Schurke ist.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Weil es spannend und lustig zugleich ist. Es ist in Comicversion geschrieben mit Sprech- und Denkblasen. Dazwischen sind auch wieder kleine „normale“ Absätze. Mir gefällt diese Art sehr gut, da ich mich besser hinein versetzen kann, wenn man sieht, wer was sagt und man sich nicht immer die Namen dazu merken muss. Das Buch würde ich auf jeden Fall weiter empfehlen!!!

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
von Sam Hearn
192 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Elias über „Die Händlerin der Worte“

Die Händlerin der Worte

Elias, 9 Jahre aus Mils, schreibt über „Die Händlerin der Worte“ von Claude Theil und Thomas Lange:

Ein Mann stößt Jonas um, sodass er auf dem Gehsteig hinfällt. Seine Schwester hilft ihm auf, da kommt plötzlich die Händlerin der Worte. Sie erzählt, dass ihr eine Kiste mit höflichen Wörtern gestohlen wurde. Die Händlerin der Worte verkauft in ihrem Laden sehr viele gute Wörter. Jonas und Leonie beschließen nun, den Dieb der Worte zu finden.

Die beiden haben zuerst den Verdacht, dass es der Blumenhändler sein könnte. Es könnte aber auch der Metzger sein.

Es gibt noch einen anderen Händler der Worte, der aber nur böse Wörter verkauft. Wer nun wirklich der Dieb ist, das erfahrt ihr im Buch!

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es um Verbrecher geht. Es gibt auch eine Wörterwerkstatt, in der die Wörter repapiert werden, das fand ich besonders lustig!

Die Händlerin der Worte
Die Händlerin der Worte
von Claude Theil und Thomas Lange
128 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Ravensburger Buchverlag

Francesco über "Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler"

Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler

Francesco, 11 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler – Der Goldene Machtkristall“ von Bernd Perplies und Christian Humberg:

Das Buch war sehr cool und sehr spannend. Empfehlenswert!:-)

Inhalt:
Die Mutter von Lucius Adler bringt Lucius zu Sherlock Holmes und darf dort leben bis seine Mutter zurückkehrt. Der Bruder von Sherlock bringt ihn in einen Club, wo er neue Freunde findet: Theodosia, besitzt magische Kräfte. Dann Harold, ein junger Erfinder und Sebastian Sohn des Entdeckers Quatermain. Der Vater von Sebastian will in einer Ausstellung im Britischen Museum den Leuten die Schätze, die er bei seiner letzten Reise gefunden hatte, zeigen. Doch kurz vor der Ausstellung wird die Statue des Gottes von diesem Volk zertrümmert und der darin liegende Machtkristall wird gestohlen.

Lucius und seine Freunde machen sich auf die Suche nach den Täter. Bei diesem Detektiv-Spiel laufen sie dem alten Widersacher von Sebastians Vater über den Weg, erleben eine Fastermordung der Königin Victoria, machen eine Verfolgungsjagd mit dem Widersacher von Sebastians Vater, springen von der Blackfriars Bridge auf ein Schiff, schaffen es dann den Goldenen Machtkristall zu erbeuten und somit die Menschheit zu retten.

Eines der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler
Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler
Der Goldene Machtkristall
von Bernd Perplies und Christian Humberg:
ab 10 Jahren
288 Seiten, Thienemann Mehr lesen

Leonie über "Der Tag, an dem mein Meerschweinchen …"

Leonie, 8 Jahre aus Schwaz, schreibt über „Der Tag, an dem mein Meerschweinchen Kriminaloberkommissar wurde“ von Brigitte Endres:

Es handelt sich um ein sehr lustiges Buch, das allerdings sehr viele Fremdwörter und mir auch andere unbekannte Wörter verwendet. Daher war es nicht ganz einfach zu lesen.

Im Buch geht es um Valentine, deren Eltern ein Bestattungsunternehmen besitzen. Im ersten Stock über dem Geschäft befindet sich die Wohnung. Das Mädchen wächst also mit dem „Tod“ auf.

Valentine besitzt ein Meerschweinchen namens Bully, das sie überall hin mit nimmt. Als Bully das Stromkabel eines laufenden Föns durchbeißt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In den reglosen Körper des Meerschweinchens schlüpft der Geist des eben verstorbenen Oberkommissars Kasimir. Das mit der Wiedergeburt musste ich mir allerdings von meiner Mutter erklären lassen, weil ich das so nicht verstanden habe. Plötzlich spricht das Meerschweinchen mit Valentine und erzählt, dass es in Wirklichkeit der ermordete Oberkommissar Kasimir ist, und gemeinsam mit Valentine möchte er seinen Mörder ausfindig machen. Unter fachkundiger Anleitung des Polizisten beginnt eine abenteuerliche Geschichte, bei der auch Marlowe, der Hund des Verstorbenen eine tragende Rolle spielt.
Da Valentine den Hund vom Oberkommissar trotz allem Bitten und Betteln nicht behalten darf, holt sie ihn zumindest täglich aus dem Tierheim ab, um ihn zum Spazieren gehen mitzunehmen.

So ist das Mädchen täglich mit Hund und Meerschweinchen am Weg und ermittelt in Sachen Mordfall. Dabei kommt sie darauf, dass Herr Kasimir ein zufälliges Opfer war, was mit einer falschen Paketzustellung zu tun hatte. Die vergifteten Pralinen, die den Polizisten ins Grab brachten, waren für Frau Kasmer gedacht, durch die Namensähnlichkeit kam es zur Verwechslung und der Falsche musste sterben. Da der ehemalige Kollege Herr Flatter, der den toten Oberkommissar als „Korinthenkacker“ betitelt (habe ich noch nie gehört – finde ich aber lustig ) Valentine nicht helfen will, begibt sie sich selber ganz schön in Gefahr.

Leider sind im Buch keine Bilder, daher fand ich es auch etwas schwer zu lesen bei so vielen Seiten. Aber gerade am Schluss wurde es dann schon sehr spannend,und so schaffte ich dann auch die letzten Seiten noch zu lesen.

Der Tag, an dem mein Meerschweinchen Kriminaloberkommissar wurde
Der Tag, an dem mein Meerschweinchen Kriminaloberkommissar wurde
von Brigitte Endres
ab 10 Jahren
240 Seiten, Thienemann

Christoph über "Smart"

Smart

Christoph, 11 Jahre aus Flaurling, bespricht „Smart oder Die Welt mit anderen Augen“ von Kim Slater:

Der 15 jährige Kieran Woods hat es nicht leicht zuhause, denn sein Stiefvater Tony ist sehr gemein und böse zu ihm. Eines Tages fand Kieran einen Obdachlosen Namens Colin tot am Fluss.

Mit seiner Beobachtungsgabe und seinen zeichnerischen Fähigkeiten klärte er den Mord auf. Sein aggressiver Stiefvater wurde zugleich wegen Drogenhandels von der Polizei verhaftet.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war sehr spannend und gut geschrieben.

Smart
Smart
oder Die Welt mit anderen Augen
von Kim Slater
ab 10 Jahren
240 Seiten, Dtv

Johanna-Eva über "Stärker als die Angst"

Stärker als die Angst

Johanna-Eva, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Stärker als die Angst“ von Erich Weidinger:

In diesem Buch sind zehn Kurz-Krimis, die über Verbrechen verschiedenster Art erzählen: Einbruch, Schmuggel, Mobbing, Entführung, und einige andere Themen. Was jedoch alle Krimis gemeinsam haben ist, dass bei den Opfern immer viel Angst im Spiel ist…

Ich bin der Meinung, dass viele Themen, zu denen Geschichten geschrieben wurden, gut gewählt wurden, dass sie Jugendliche vor Dummheiten warnen können. Insgesamt finde ich die Krimis eher unspektakulär. Dennoch musste ich mich nicht durchringen, sie zu lesen. Ich empfehle dieses Buch eher nur als Einstieg in die Kriminalgeschichten, da diese Kurzgeschichten für alle, die bereits viele fesselnde Krimis gelesen haben, langweilig sein könnte.

Stärker als die Angs
Stärker als die Angs
von Erich Weidinger
ab 12 Jahren
144 Seiten, Obelisk

Simon über "Spezial-Agent Mumie – Schief gewickelt"

Spezial-Agent Mumie - Schief gewickelt

Simon aus Mieders, 9 Jahre, hat folgendes Buch gelesen: „Spezial-Agent Mumie – Schief gewickelt“ von Steve Cole:

Ein sehr spannendes und gruseliges Abenteuerbuch. Ich konnte fast nicht aufhören zu lesen.
Neil Fisher sieht Personen, Tiere und eine Pyramide, die sonst keiner sehen kann. Auch eine Mumie erscheint und schaltet kurzzeitig seine Familie aus, indem sie sie in einen Tiefschlaf versetzt. Uns schon beginnen verrückte Verwicklungen und eine tolle Story.
Diese Buch empfehle ich Kindern bis zur 3. Volksschulklasse.

Spezial Agent Mumie - Schief gewickelt
Spezial Agent Mumie – Schief gewickelt
von Steve Cole
ab 8 Jahren
144 Seiten, Cbj

Simon über "Kommissar Kugelblitz in Berlin

Kommissar Kugelblitz in Berlin

Simon, 11 Jahre aus Jerzens, bewertet „Kommissar Kugelblitz in Berlin“ von Ursel Scheffler:

Es war schnell zu lesen und es war super!!!!! Das Buch hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen.

Das Buch handelt von einer Drogenbande und deren Chef dem schwarzen Panter. Sie verkaufen die Droge Kristall Meth in Berlin und anderen Städten in Deutschland.
Kugelblitz ist ein Polizist, der hinter dieser Bande her ist und diese schlussendlich in Afrika schnappt.

Am besten hat mir gefallen, als Kugelblitz und seine Kollegen in einer Kneipe in Berlin waren und die Drogendealer mit dem Verräter Mittler gesehen haben.
Ich wünsche mir nochmal so ein spannendes Buch!

Kommissar Kugelblitz in Berlin
Kommissar Kugelblitz in Berlin
von Ursel Scheffler
188 Seiten; m. Abb., Beil.: Geheimfolie; ab 10 Jahre
2015 Egmont Schneiderbuch