Iris über „Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula“

Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, bespricht „Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula“ von Laura Wood:

Poppy, aufgewachsen in einem Zirkus, muss jetzt im Internat leben. Doch sie gewöhnt sich schnell an ihr neues Leben. Zwar gibt es manchmal Streit mit Annabelle der Oberzicke, ansonsten ist es ziemlich langweilig, bis eines Tages das Rathaus zu brennen anfängt. War es Sabotage oder ist das Stück, das geprobt wurde, doch verflucht?

Poppy und ihre Freunde Kip und Ingrid machen sich auf die Suche nach dem Schatz, der womöglich in der Schule versteckt ist. Ob der womöglich etwas mit dem Brand und den merkwürdigen Ereignissen, die während der ins Internat verschobenen Proben passieren, zu tun hat?

Als wäre dass nicht schon genug, fängt Poppy immer mehr an, sich zu fragen, wieso ihre Mutter sie zum Zirkus gegeben hat, als sie noch ein Baby war. Ganz schön viel auf einmal, aber zum Glück taucht ihre Zirkusfamilie auf, um ihr zu helfen, mit Tiger, Magier…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es lustig, spannend und abwechslungsreich ist.

Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula
Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula
von Laura Wood
320 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Laila über „Lilo von Löwenstein“

Lilo auf Löwenstein

Laila, 9 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Lilo von Löwenstein – Ab ins Schloss“ von Mara Andeck:

Lilo von Löwenstein hat mir von Anfang an total gut gefallen, und ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, was bei mir sonst eher nicht der Fall ist.

Ich fand einfach alles cool, als erstes die Einleitung mit der grünen Schrift – wo man schon ganz viel Lust auf die Geschichte bekommt –, dann den Umzug auf das Schloss (die alte Wohnung ist für Lilo und ihre Familie nämlich zu klein) und vor allem die geheime Kiste, die Lilo findet. Später stellt sich heraus, dass doch nicht alles am neuen Leben im Schloss immer nur cool ist, aber das wird auch toll erzählt. Außerdem wird es nie langweilig, weil Lilo natürlich viele Abenteuer erlebt.

Das einzige, was mir nicht gefallen hat, war, dass ich das Buch dann eben ziemlich schnell zu Ende gelesen hatte. Aber meine Mama hat mir gesagt, dass eine ganze Reihe geplant ist, und es anscheinend schon Band 2 gibt. Hoffentlich bekomme ich den bald geschenkt!

Lilo auf Löwenstein - Ab ins Schloss
Lilo auf Löwenstein – Ab ins Schloss
von Mara Andeck
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Boje

Jana-Marie über „Lilo auf Löwenstein“

Lilo auf Löwenstein - Ponyzähmen leicht gemacht

Jana Marie, 8 Jahre aus Steinach, beschreibt „Lilo auf Löwenstein – Ponyzähmen leicht gemacht“ von Mara Andeck:

Kennst Du das? Du findest jemanden anfangs total doof und später werdet ihr best friends? Du hast Streit angefangen und findest keinen Weg, Dich zu versöhnen, wobei es doch gemeinsam viel cooler wäre. Du hast manchmal Angst vor etwas und/oder kannst Geheimnisse schwer geheim halten?

Also ich kenne das und Lilo auch, aber jetzt fang ich erstmal ganz vorne an.

Wer Band 1 von Lilo auf Löwenstein noch nicht kennt, lernt in der Einleitung alle wichtigen Personen kennen. Lilo und Anni sind Freundinnen. Ihre Familien wohnen auf Schloss Löwenstein und Annis Mama erwartet ein Baby. Gemeinsam planen sie das neue Kinderzimmer und müssen noch viel erledigen. Das ist extrem witzig, weil die Eltern total unterschiedlich sind – Annis Eltern sind sehr chaotisch und kreativ, Lilos Eltern perfekt organisiert und ordnungsliebend. Außerdem ist da noch die befreundete Familie von David, der oft zu Besuch auf Löwenstein ist. Das Schloss gehört einem Grafen und sein Enkel Golo ist ein typisches Grafensöhnchen, das niemand mag.

In diesem Buch geht es um zwei wichtige Dinge:

In Band 1 haben Lilo und Anni einen geheimen verschlossenen Raum entdeckt, den sie unbedingt vergessen wollen, weil sie sonst wahrscheinlich ihre Wohnung im Schloss verlassen müssten. Dies ist aber total schwer und weil sie das Geheimnis nicht mit den anderen teilen dürfen, entsteht ein blöder Streit. Sie nennen das Geheimnis „Duweißtschonwas“ und ob sie den Eingang finden werden, müsst ihr selbst herausfinden.

Das zweite Ereignis kann die Mädels von „Duweißtschonwas“ ablenken: Golo bekommt ein Pony, vor dem er extrem Angst hat. Lilo und Anni geht es da nicht anders, aber im Laufe der Geschichte müssen sie sich dann doch ihren Ängsten stellen. Wie das ausgeht, verrate ich hier natürlich nicht.

Ob dem Streit eine Versöhnung folgt, Golo wirklich so blöd und das Pony echt gefährlich ist, das erfahrt ihr im Buch. Das ist jetzt mein Geheimnis…

Eines möchte ich aber doch verraten: Die Autorin schreibt momentan gerade den dritten Band und da gibt es noch ein großes Rätsel zu lösen! Ich kann es kaum erwarten.

Also heißt es auch diesmal wieder:
Ende. Erst mal …

Lilo auf Löwenstein - Ponyzähmen leicht gemacht
Lilo auf Löwenstein – Ponyzähmen leicht gemacht
von Mara Andeck
239 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Boje

Sophie über „Mein Lotta-Leben“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Sophie, 10 Jahre aus Aurach, bespricht „Mein Lotta Leben- Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller:

Hallo ihr Lieben, ich darf endlich wieder über ein weiteres Buch aus meiner Lieblingsbuchreihe schreiben: Mein Lotta Leben- Eine Natter macht die Flatter:

Kurz zum Inhalt: Es geht um eine legendäre Schulaufführung, bei der Lotta und ihre Freunde mitmachen.

Dieses Buch ist sehr einfach zu lesen, denn die Schrift ist relativ groß und gut zu erkennen. Es macht es sehr spannend, dass die Figuren mit der Form und der Art der Sprechblasen und Zeichnungen ihre derzeitigen Gefühle ausdrücken können. Man kann sich dann sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.

Ich finde die Geschichten von Alice Pantermüller und Daniela Kohl immer wieder witzig und kreativ. Einfach cool, wie immer!

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Jana Marie über „Lilo auf Löwenstein – Ab ins Schloss“

Lilo auf Löwenstein

Jana Marie, 8 Jahre aus Steinach, bewertet „Lilo auf Löwenstein – Ab ins Schloss“ von Mara Andeck:

Cool. Witzig. Spannend. Note: 1+!!!

Dieses Buch ist spannend, witzig, geheimnisvoll und gefühlvoll zugleich! Es ist für abenteuerlustige Mädchen und Jungs ab 8 Jahren perfekt geeignet.

Uns hat dieses Buch ein Urlaubswochenende begleitet und die ganze Familie hat mitgelesen und ALLE – auch Papa und Mama – waren restlos begeistert und sind vor allem gespannt, wie die Geschichte im nächsten Band weitergehen wird.

Die Hauptpersonen dieses Buches sind die Autorin Lilo selbst und eine geheimnisvolle weitere Person.

So steht das halt im Buch. In ECHT ist die Autorin NOCH älter als meine Mama, schreibt aber so, als ob sie 10 Jahre jung wäre!!!! Sie ist auch mal umgezogen, was ihr damals nicht gefallen hat und liebt die Natur und genau wie wir, hat sie Kinder und Hunde und ist deshalb nicht oft in Städten. Jetzt weiß ich, warum sie mich so gut versteht und mich und meine Familie voll und ganz in ihren Bann gezogen hat!!!!

Die Art, wie beide „Autorinnen“ miteinander kommunizieren, ist echt cool. Effekte wie Feelies, Beatboxen, Listen, Skizzen und die coole Sprache von uns 10-jährigen finde ich super und die Erwachsenen werden auch toll beschrieben. Und auch wenn es blöd klingt – es ist ja kein Schulbuch – Lilo hat sogar lehrreiche Infos im Buch versteckt, die ich mir merken werde, vielleicht brauche ich die ja auch mal …

Am Anfang lernt man Lilos Familie kennen und erfährt, dass es in ihrer Wohnung zu eng ist und ein nörgelnder Nachbar ständig für Unfrieden und Streit sorgt. Bald ist die Lösung aller Probleme gefunden: Die Familie zieht um.

Und wohin sie übersiedeln, ist unglaublich! In ein wirkliches, echtes Schloss!!!!

Alle freuen sich auf das neue zu Hause, doch für Lilo geht mitten im Umzug ALLES schief! Sie steht bald ohne Freunde da und ist einsam und verzweifelt.

„BÖÖÖP!“ höre ich die geheime Person „X“. Ja, ich verstehe. Mehr darf ich Euch leider nicht verraten, nur soviel:
Lilo und „X“ bestehen weitere Abenteuer, sind bald nicht mehr „out“ sondern „in“ und finden ein seltsames Tier und vielleicht sogar einen geheimen Schatz???

„Ende! Erst mal …“

Lilo auf Löwenstein - Ab ins Schloss
Lilo auf Löwenstein – Ab ins Schloss
von Mara Andeck
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Boje

Matilda über „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über das Buch „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl:

In dem Buch ging es darum, dass Lotta in ihrer Schule eine Turnhalleneinweihung hat, und Lottas Klasse soll die Gäste, die zur Einweihung eingeladen sind, unterhalten. Lottas Lehrerin loste aus, wer mit wem aus der Klasse zusammen arbeitet, um sich etwas auszudenken, dass die Zuschauer begeistert. Lotta muss sich nun gemeinsam mit Benni etwas ausdenken, das sie vorführen können. Lottas Lehrerin fragt nach, was die beiden sich ausgedacht haben. Aber Lotta fällt nichts ein, außer, dass sie gerne eine Tiershow aufführen würden. Aber Benni sagt einfach, dass sie Clowns sind.

Lotta ist von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert. Sie sagt, dass sie das nicht machen möchte. Die Frau Lehrerin fragt: „Was möchtest du denn sonst machen?“ Lotta ist sprachlos, deswegen schreibt die Lehrerin einfach Clowns auf die Liste. Lotta weiß nun nicht mehr, was sie machen soll, denn sie möchte keinen Clown darstellen. Lottas Vater ist Lehrer und immer am Fasching muss er sich auch verkleiden, obwohl er sich gar nicht gerne verkleidet. Er hat nur ein Kostüm und das ist ein Clownkostüm, das er dann Lotta leiht. Wird Lotta nun als Clown auftreten oder sich doch noch etwas anders einfallen lassen?

Mir hat am Buch gefallen, dass es spannend war, einiges passiert ist und viele Seiten hat. Es ist ein Buch für Mädchen.

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Sophie über „Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula“

Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula

Sophie, 10 Jahre aus Aurach, bespricht „Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula“ von Laura Wood:

Hallo, ich freue mich, dass ihr meine Bewertung lest.

Ich bewerte für euch „Poppy Pym – Spuk in der Schulaula“.

Ein kurzer Überblick, worum es in diesem Buch geht:
Eine Gruppe guter Freunde muss einen gruseligen Fall lösen: In ihrer Schule spukt es! Mit ihren guten Detektivnasen finden sie den Schuldigen schnell!

Mir hat weniger gut gefallen, dass im ersten Kapitel sehr viele Rückblendungen des ersten Teils vorgekommen sind; das war ein wenig verwirrend. Mir hat das Thema des Buches sehr gut gefallen, es geht um Zusammenhalt unter Freunden; und das beschäftigt jeden einmal.

Das Buch ist sehr spannend, so dass ich fast nicht aufhören konnte zu lesen.

Ich möchte das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, würde aber sagen, dass man vorher den ersten Teil lesen sollte.

Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula
Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula
von Laura Wood
320 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Leonie über „Die Schule der Detektive“

Leonie, 9 Jahre aus Schwaz, bespricht „Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“ von Sam Hearn:

Das Buch begann für mich mit ziemlich komplizierten Namen, da sie alle aus dem Englischen stammen, und ich ja erst die Volksschule besuche. Meine Mama half mir mit der Aussprache, dann begann ich das Buch zu lesen. Vorne ist eine Übersicht der Personen, die im Buch vorkommen.

Nun zum Inhalt: Alles beginnt mit dem ersten Schultag von John Watson, der an eine neue Schule kommt. Leider läuft es schon von Anfang an schief und er kommt zu spät. Martha, seine neue Mitschülerin, führt ihn durch das Gebäude und freundet sich mit ihm an. Dort trifft er aber auch auf einen früheren Schulfreund namens Bart. An der Schule gibt es auch einen Hund namens Baskerville, der dem Hausmeisterehepaar gehört.

John lernt aber auch James Moriarty kennen, der keinen netten Eindruck macht. Als Martha sie zu sich nach Hause einlädt, finden sie am Dachboden alte Sachen von einem Mister Sherinford, der ein Detektiv gewesen ist.

Gemeinsam mit der Schulklasse gehen sie ins Museum, wo die Schüler eine Schatzsuche machen, dabei erklingt plötzlich Musik. Auf einmal beginnt jeder zu tanzen und keiner weiß, dass es im Museum einen Einbruch gibt, bei dem der Alpinstein gestohlen wird. John, Martha und Sherlock beginnen zu ermitteln und der Hund Baskerville hilft auch dabei. Mehr sei euch noch nicht verraten.

Es bleibt aber bis zum Schluss spannend, weil man den Täter erst ganz am Ende ausforscht. Das Lustige ist, dass der Stein das Museum aber gar nicht wirklich verlassen hat, weil der Dieb keine Zeit mehr hatte und ihn somit im Gebäudee versteckt hat.

Mir hat das Buch gut gefallen, und ich werde vielleicht andere Bände kaufen. Umso mehr Seiten man gelesen hat, umso spannender wurde das Buch.

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
von Sam Hearn
192 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Anna-Maria über „Lilo auf Löwenstein“

Lilo auf Löwenstein

Anna-Maria, 8 Jahre aus Volders, schreibt über „Lilo auf Löwenstein – Ab ins Schloss“ von Mara Andeck:

Lilo lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder in einer kleinen Wohnung. Gleich am Anfang fällt Lilo von einem Baum und muß für einige Tage ins Bett. Als sie wieder aufstehen darf, kann sie sich endlich auf eine Bank legen und „echte“ Menschen sehen. Das war sehr lustig.

Der Vermieter der Wohnung ist nicht nett. Er hat immer etwas auszusetzen und ärgert die Familie oft. Einmal kommt er und sagt: „Das Fahrrad gehört in die Wohnung und nicht vor das Haus!“. Darauf beschließt der Vater, dass sie in eine neue Wohnung ziehen müssen. So zeigt er ihnen ein neues Haus und sagt zu ihnen: „Die untere Wohnung ist schon bewohnt, die obere Wohnung ist noch lange nicht fertig. Aber die mittlere ist für uns.“ So ziehen sie dort ein. Lilo gefällt es hier gar nicht, weil alles weiß ist.

Lilo schließt schließlich Freundschaft mit der Nachbartochter. Sie stöbern im Haus und am Dachboden herum und finden dort eine kleine Maus, die sich dann als Siebenschläferbaby herausstellt. Die Tierärztin erklärt ihnen, wie sie das Baby aufziehen müssen. Und so beginnt ein tolles Abenteuer.

Das Buch war ganz toll zum Lesen und sehr spannend. Besonders gut hat mir gefallen, als sie das kleine Siebenschläferbaby gefunden haben.

Lilo auf Löwenstein - Ab ins Schloss
Lilo auf Löwenstein – Ab ins Schloss
von Mara Andeck
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Boje

Iris über “ Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

Die Sommerferien sind vorbei, und in der Schule wartet Mias Erzfeindin Clarissa Musgrove schon darauf, Mia zu erzählen, wie toll es ist in einem großen Haus zu leben, wie es sich für große Leute eben gehört und dass kleine Leute wie Mia lieber in ihren kleinen Häusern bleiben sollen. Zu Hause geht es auch nicht viel ruhiger zu: Ihre große Streber-Schwester Mabel und ihr kleiner Klecker-Bruder Bertie sind schon schlimm genug, aber auch ihre Eltern sorgen mehr als einmal für Aufregung. Als dann auch noch die Grillparty (bei der auch die Musgroves eingeladen sind) schiefgeht, wird das Chaos perfekt. Zum Glück ist ihre beste Freundin Cordy immer für sie da, naja fast immer, durch die Sache mit den Krokodilen muss Mia alleine durch…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil sehr viel passiert ist, das man nicht erwartet hat. Außerdem ist es ein sehr lustiges und spannendes Buch mit vielen lustigen Zeichnungen.

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen
Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen
von Jem Packer
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 ars edition