Oscar über „Die Unsinkbaren Drei“

Die Unsinkbaren Drei

Oscar, 8 Jahre aus Igls, schreibt über „Die Unsinkbaren Drei – Die unglaublichen Abenteuer der besten Piraten der Welt“ mit wilden Piraten-Hits auf CD von Wilhelm Nünnerich:

Die drei Piraten heißen Kapitän Flitschauge, Bumskopp und Gräte, der Koch und ihr Schiff heißen Sturmhölle. Sie erleben zusammen lustige Abenteuer, wie zum Beispiel die Fahrt zur Killerzahnbucht, eine „Holzwurmjagd“ mit Mastbruch, einen lustigen Wettkampf, Schwimmunterricht für Gräte oder einem Schatzfund… Am Anfang gibt es immer wieder Streit zwischen den drei Seemännern, aber am Ende des Buches werden sie dann dicke Freunde – die unsinkbaren Drei…

Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist spannend und lustig geschrieben. Ich musste immer wieder lachen, wie die drei miteinander reden und was ihnen für Missgeschicke passieren, denn sie sind ein bisschen tollpatschig. Auch die CD mit den Piratenliedern ist gut.

Die Unsinkbaren Drei
Die Unsinkbaren Drei
mit wilden Piraten-Hits auf CD
von Wilhelm Nünnerich
136 Seiten; ab 6 Jahren
2017 cbj

Maja über „Geheim geht anders“

Wilhelm & Wilma - Geheim geht anders von Uli

Maja, 7 Jahre aus Aldrans, schreibt über „Wilhelm & Wilma – Geheim geht anders“ von Uli Leistenschneider:

Jaro ist mit seinen Eltern in eine neue Stadt gezogen. Dort findet er im Garten eine Sonnenbrille und einen alten Socken. Im Badezimmer will er sich im Spigel anschauen, wie ihm die Sonnenbrille steht. Auf einmal sieht er am Klo ein kleines komisches Wesen sitzen. Am Anfang erschrickt Jaro, doch dann lernt er Wilma (so heißt das Wesen) und ihren Freund Wilhelm besser kennen und sie werden Freunde. Er findet heraus, dass man Wilma und Wilhelm nur mit der Sonnenbrille sehen kann.

Wilhelm und Wilma wissen nicht woher sie kommen. Jaro will ihnen helfen, das herauszufinden.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist sogar eines meiner Lieblingsbücher. Ich mag Bücher, in denen Fantasiewesen vorkommen.

Wilhelm & Wilma - Geheim geht anders
Wilhelm & Wilma – Geheim geht anders
von Uli Leistenschneider
144 Seiten; ab 7 Jahren
2017 Kosmos

Rabea und Maria über „Lisa und das Fluff“

Lisa und das Fluff

Marie und Rabea, 8 Jahre aus Innsbruck, schreiben über „Lisa und das Fluff“ von Andrea Schomburg:

Marie: Lisa hat eine sehr volle Woche und viel zu tun – sie geht Ballett, Schwimmen, Nachhilfe …. Zur Schule kommt sie meistens zu spät. Ihre Mama – sie nennt sie Pinguinmama – sagt ihr immer, sie soll nicht so trödeln auf dem Schulweg. Dabei weiß die ja gar nicht, was es da alles zu erleben gibt – Zaunpfähle sind Zwerge, die frieren, zum Beispiel!

Einmal wäre sie fast von einem Radfahrer überfahren worden – sie bekommt Hilfe – und das Fluff. Das Fluff hat Lisa gebastelt – in einem Kaufladen, der Mias Oma gehört. Das Fluff hilft ihr von da an sehr – alles wird ruhiger.

Dieses Buch ist sehr cool – es hat nicht so viele Seiten, es sind auch kleine und große Bilder drin. Die Schrift ist nicht zu klein, sie passt gut für Kinder, die 8 Jahre alt sind!

Rabea: Lisa ist schlecht in Mathe und kommt oft zu spät zur Schule. Sie wird von vielen Dingen abgelenkt – Kastanien, Vögel, Blätterhaufen, irgendetwas gibt es immer auf dem Schulweg. Im Stiegenhaus stürzt sie oft und hatte nasse Jeans. Lisa hat auch dauernd Stress. Sie bemüht sich, aber wirklich besser wird es erst, als sie Mia kennenlernt …

Das Fluff ist sehr nett – und es hilft – es taucht auf, als Mia beim Ballett von niemandem abgeholt wird und auf Mia trifft. Mit dem Fluff wird alles leichter! Die Mathe-Schularbeit zum Beispiel klappt gleich viel besser!

Das Buch für Leser ab 7 Jahren ist nicht so dick – unter 100 Seiten – und ist für 8jährige Kinder leicht zu lesen. Es passt sicher auch für Kinder, die sonst nicht so viel lesen!

Lisa und das Fluff
Lisa und das Fluff
von Andrea Schomburg
64 Seiten; ab 7 Jahren
2017 Tulipan

Jana über „Die Frechen Krabben machen Zirkus“

Die Frechen Krabben machen Zirkus

Jana, 8 Jahre aus Steinach, bewertet „Die Frechen Krabben machen Zirkus“ von Barbara Rose:

„Die Frechen Krabben“, das ist eine Mädchenbande zu der die Zwillinge Lilli und Milli Floh und deren Freundinnen Lotte und Emma gehören. Ich weiß zwar nicht, wie alt die Mädels sind, schätze sie auf 8 bis 10 Jahre. Gemeinsam erleben sie viele Abenteuer.

Dieses Mal kommen die Flohzwillinge, nach einem peinlichen Zwischenfall im Zirkus, auf die Idee, mit ihrer Bande und ihren Tieren einen eigenen Zirkus zu veranstalten. Bald bietet sich tatsächlich die Gelegenheit, weil der geplante Zirkus nicht kommen kann. Lilli nützt die Chance sofort und sagt zu, eine eigene Zirkusshow zu veranstalten. Ob sie sich da nicht übernommen hat?

Anfangs läuft alles wie am Schnürchen. Lilli ist die Ideenreiche, Milli die Überlegte, Lotte die Eitle und Emma der Sonnenschein der Bande. Gemeinsam mit ihren Tieren (Hund Wuschelzwerg, Minischwein Emil und drei Schildkröten) studieren sie im Paradies – das ist das Bandenquartier mit Garten, Teehäuschen und dem tollen Mühlenbach – vier tolle Zirkusnummern ein. Bei der ersten Probe im echten Zirkuszelt wird aber bald klar, dass vier Nummern nur eine halbe Stunde dauern und das ist erstens zu wenig und zweitens fehlt etwas Exklusives.

Ich möchte nicht zu viel erzählen, um die Spannung nicht zu verderben. Nur soviel: Die Geschichte erzählt von Freundschaft, Konkurrenzdenken, Versöhnung, noch mehr tollen Tieren und bunten Menschen, von der ersten Verliebtheit und einem Missgeschick des fürchterlichen, betrunkenen Dudelsackspielers mit Alles-in-Frage-stellenden-Folgen!

Besonders gefallen hat mir, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Die Autorin verwendet total coole Wörter und die Kapitel haben super witzige Titel. Zum Beispiel: „Kapitel 6 erzählt vom roten Buch des Schreckens, geht mit Geheimniskrämerei weiter und endet beinahe in einem handfesten Streit“. Ich bin auch sehr tierlieb und hatte das Gefühl beim Lesen, ein Teil der Bande zu sein und habe meine Mama schon gefragt, ob wir ein Minischwein haben können … Da wir aber mit Hund und Katze zusammenwohnen, habe ich diese Idee verworfen und dressiere nun die beiden, die Hasen meiner Freundinnen, unsere Schnecken im Garten, meine Eltern und Geschwister usw.

Cooles Buch! Kann ich empfehlen ab 8 Jahren. Ich hätte das Buch auch schon mit 7 locker lesen können, aber damals konnte ich die Schwärmerei der Mädels noch nicht nachvollziehen … Mit 8 ist man da schon weiter …

Die Frechen Krabben machen Zirkus
Die Frechen Krabben machen Zirkus
von Barbara Rose
144 Seiten; ab 7 Jahren
2016 Kerle

Phylis über „Im Galopp ins Abenteuer“

Im Galopp ins Abenteuer Die Reise der Zauberponys

Phylis, 9 Jahre aus Rietz, bespricht „Im Galopp ins Abenteuer – Die Reise der Zauberponys“ von Poppy Shire:

„Da ist ein Karusell! Können wir dort hin?“ Da die kleine Schwester von Kati im Jahrmarkt plötzlich verschwindet, kommt das Karusell gerade recht. Kati sucht sich ein Pferd aus und los geht die Fahrt. Dabei verwandelt sich ihr Pferd in ein echtes Pferd namens Rainbow. Sie selbst ist auf einmal angezogen wie eine echte Reiterin. Kati und ihr Pferd reiten zu Rainbows Familie und das nicht ohne Grund. Kati rettet Pferde aus dem brennenden Stall und versucht einen Fohlenverkauf zu verhindern.

Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Es ist einfach total nett! Ich habe immer mitgefühlt, ob das Fohlen nun verkauft wird oder nicht. Die Kapitellänge ist super!

Im Galopp ins Abenteuer
Im Galopp ins Abenteuer
von Poppy Shire:
106 Seiten; ab 7 Jahren
2006 Arena

Christina über „Geschichten von großen und kleinen Tieren“

Geschichten von großen und kleinen Tieren

Christina, 8 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Geschichten von großen und kleinen Tieren“ von Erich Weidinger:

In diesem Buch sind fast 20 kurze Geschichten enthalten von unterschiedlichen Autoren. Es geht um große und kleine Tiere, zum Beispiel um den schwerhörigen Esel Muckel, der einen Floh im Ohr hat. Damit der Esel was versteht, muss ihm der Floh immer alles zuflüstern.

Eine andere Geschichte handelt von 2 Mäusen, die eine ist eine Wiesenmaus. Sie sammelt den ganzen Sommer Vorräte für den Winter. Die zweite Maus will nicht arbeiten und tanzt den ganzen Tag in der Sonne herum. Es wird bald Winter, eine Höhle ist voll mit Futter und die andere Höhle ist leer. So kommt die hungrige Maus zur anderen und isst dort mit.

Die Geschichte 1,20 Meter Halsweh handelt von einer Giraffe, die krank ist und Halsweh hat. Sie trifft einen Affen, der ihr rät ihren Hals zu verknoten, damit er kürzer wird, weil ein kurzer Hals anscheinend nur noch halb so viel schmerzt. Am Ende braucht sie Hilfe von vielen Tieren, um den Hals wieder zu entknoten.

Es gibt noch viele Geschichten mehr. Sie sind alle recht kurz und gut zu lesen. Die Tiere können alle sprechen und sie erleben lustige Abenteuer. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich würde es weiterempfehlen, es sind einige Bilder darin.

Geschichten von großen und kleinen Tieren7
Geschichten von großen und kleinen Tieren
von Georg Bydlinski; Susa Hämmerle; Christine Rettl; Michaela Holzinger; Renate Welsh; Erwin Moser; Käthe Recheis; Kai Aline Hula; Norbert Landa; Friedl Hofbauer; Sakia Hula; Jutta Treiber; Mira Lobe
Sonstiger Urheber Erich Weidinger
128 Seiten; ab 7 Jahre
2015 Obelisk Mehr lesen

Christina über „Prinzessin Grünerbse“

Prinzessin Grünerbse schlägt drei Purzelbäume auf dem Misthaufen

Christina, 7 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Prinzessin Grünerbse schlägt drei Purzelbäume auf dem Misthaufen“ von Jutta Treiber:

Prinzessin Grünerbse wohnt in einem Schloss und ist recht übermütig. Sie will nicht regieren und geht deshalb in die Welt hinaus. Leider hat sie kein Geld dabei. Sie kommt zu verschiedenen Häusern, klopft und fragt: „Kann ich bei euch ein paar Tage übernachten? Ich bin die Prinzessin, die bald das Land regieren wird.“ Doch keiner glaubt ihr. Eine nette Frau, namens Doris, beschafft ihr jede Woche eine neue Arbeitsstelle. Einmal in einer Schule als Lehrerin, in einem Supermarkt, auf einer Baustelle, in einem Krankenhaus, in einem Kulturbetrieb und in einem Café. Überall wird das Notizbuch der Prinzessin vollgeschrieben. Am Ende will sie doch regieren, aber wer hilft ihr wohl dabei?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich würde es weiterempfehlen, aber es sind wenige Bilder darin.

Prinzessin Grünerbse
Prinzessin Grünerbse
von Jutta Treiber
80 Seiten; ab 7 Jahren
2017 Obelisk

Rabea über „Zauberkätzchen – Ein magischer Sommer“

Zauberkätzchen - Ein magischer Sommer

Rabea, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Zauberkätzchen – Ein magischer Sommer“ von Sue Bentley:

Ich mag es, dass es um Katzen geht. Das Buch hat schon so spannend ausgesehen und war es dann auch.

Lisa macht Ferien bei ihrer Tante Rosa und glaubt, sie wird einen langweiligen Sommer haben. Aber dann trifft sie Flamme, eine Katze. Flamme kann ganz besondere Sachen machen – unsichtbar werden zum Beispiel.

Spannend war, als Lisa mit dem Fahrrad und Flamme unterwegs ist und mit John, einem Jungen, zusammenstößt. John war gerade beim Ausreiten, und so haben sie sich angefreundet. Die drei wollen herausfinden, wer im Wald die Hirsche tötet!

Das Buch war leicht zu lesen, die Schrift ist groß und es ist nicht so dick. Es gibt noch viele andere Teile vom Zauberkätzchen!

	
Zauberkätzchen - Ein magischer Sommer

Zauberkätzchen – Ein magischer Sommer

von Sue Bentley
128 Seiten; ab 7 Jahren
2014 ars edition

Valentina über „Käpt`n Kalle“

Käpt`n Kalle

Valentina, 8 Jahre aus Bludenz, bespricht „Käpt`n Kalle“ von Anke Kranendo:

Kalle ist ein kleiner Junge, der mit seiner Familie am Fluss wohnt. Er hat zum Geburtstag ein kleines Boot geschenkt bekommen. Nun kommt er von der Schule nach Hause und möchte es unbedingt ausprobieren. Er sagt natürlich niemanden, dass er einen Ausflug macht. Kalle nimmt seinen Hund Max und das Meerschweinchen Hektor mit. Die große Fahrt beginnt – er trifft seine Freundin Septimia und schenkt ihr das Meerschweinchen, weil sie sich so alleine fühlt. Max fühlt sich zusehens besser auf dem Boot- der Hund ist das Wasser und das wackelige Boot nicht gewohnt. Er erlebt allerlei – auch, dass er eine alte Frau im Bademantel trifft, die nicht weiß, woher sie kommt und wohin sie will. Sie ist komisch, sagt immer nur ja und stinkt. Kalle bringt die Frau auf die Idee, ein Eis essen zu wollen. Sie machen sich auf den Weg – und es endet fast alles im Chaos!

Die Geschichte ist etwas seltsam – und doch haben Mama und ich uns überlegt wie es zu der Geschichte kam und was man damit aussagen möchte. Das Buch ist gut geschrieben, man ist schon gespannt, was noch alles passiert und vor allem, wie die Geschichte ausgeht!

Wir können das Buch nur empfehlen, es ist mal etwas ganz anderes, weit weg von Piraten und Agenten usw.

Käpt`n Kalle
Käpt`n Kalle
von Anke Kranendo
160 Seiten; ab 7 Jahren
2016 Carlsen

Rabea über „Neue Geschichten von Jana“

Neue Geschichten von Jana

Rabea, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Neue Geschichten von Jana“ von Sarah Michaela Orlovský:

Das Buch gefällt mir gut, weil die Geschichten sehr lustig sind.

Jana erlebt sehr viel und lernt viele neue Dinge über die Natur und wie man eine gute Schwester wird. Jana bekommt ein Geschwisterchen und freut sich. Jana macht sich aber auch Sorgen, sie denkt, die Eltern finden das Baby dann vielleicht viel süßer als sie. Und sie macht sich Sorgen, dass das Krankenhaus vielleicht nicht weiß, wie das richtig geht mit dem Babykriegen.

Gut gefallen hat mir, als Jana und ihre Mutter eingekauft haben – auch Waschmittel. Karli, Janas Freund, hat das Waschmittel dann geöffnet und auch etwas in den Mund bekommen. Gott sei Dank ist nach dem Abduschen alles wieder gut!

Das Buch war nicht so leicht zu lesen, die Schrift ist nicht so groß, und es hat über 100 Seiten. Da ist man schon eine Weile beschäftigt.

Neue Geschichten von Jana
Neue Geschichten von Jana
von Sarah Michaela Orlovský
125 Seiten; ab 7 Jahren
2016 Tyrolia