Jana über „Die Frechen Krabben machen Zirkus“

Die Frechen Krabben machen Zirkus

Jana, 8 Jahre aus Steinach, bewertet „Die Frechen Krabben machen Zirkus“ von Barbara Rose:

„Die Frechen Krabben“, das ist eine Mädchenbande zu der die Zwillinge Lilli und Milli Floh und deren Freundinnen Lotte und Emma gehören. Ich weiß zwar nicht, wie alt die Mädels sind, schätze sie auf 8 bis 10 Jahre. Gemeinsam erleben sie viele Abenteuer. Mehr lesen

Phylis über „Im Galopp ins Abenteuer“

Im Galopp ins Abenteuer Die Reise der Zauberponys

Phylis, 9 Jahre aus Rietz, bespricht „Im Galopp ins Abenteuer – Die Reise der Zauberponys“ von Poppy Shire:

„Da ist ein Karusell! Können wir dort hin?“ Da die kleine Schwester von Kati im Jahrmarkt plötzlich verschwindet, kommt das Karusell gerade recht. Kati sucht sich ein Pferd aus und los geht die Fahrt. Dabei verwandelt sich ihr Pferd in ein echtes Pferd namens Rainbow. Sie selbst ist auf einmal angezogen wie eine echte Reiterin. Kati und ihr Pferd reiten zu Rainbows Familie und das nicht ohne Grund. Kati rettet Pferde aus dem brennenden Stall und versucht einen Fohlenverkauf zu verhindern. Mehr lesen

Christina über „Geschichten von großen und kleinen Tieren“

Geschichten von großen und kleinen Tieren

Christina, 8 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Geschichten von großen und kleinen Tieren“ von Erich Weidinger:

In diesem Buch sind fast 20 kurze Geschichten enthalten von unterschiedlichen Autoren. Es geht um große und kleine Tiere, zum Beispiel um den schwerhörigen Esel Muckel, der einen Floh im Ohr hat. Damit der Esel was versteht, muss ihm der Floh immer alles zuflüstern. Mehr lesen

Christina über „Prinzessin Grünerbse“

Prinzessin Grünerbse schlägt drei Purzelbäume auf dem Misthaufen

Christina, 7 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Prinzessin Grünerbse schlägt drei Purzelbäume auf dem Misthaufen“ von Jutta Treiber:

Prinzessin Grünerbse wohnt in einem Schloss und ist recht übermütig. Sie will nicht regieren und geht deshalb in die Welt hinaus. Leider hat sie kein Geld dabei. Sie kommt zu verschiedenen Häusern, klopft und fragt: „Kann ich bei euch ein paar Tage übernachten? Ich bin die Prinzessin, die bald das Land regieren wird.“ Doch keiner glaubt ihr. Eine nette Frau, namens Doris, beschafft ihr jede Woche eine neue Arbeitsstelle. Einmal in einer Schule als Lehrerin, in einem Supermarkt, auf einer Baustelle, in einem Krankenhaus, in einem Kulturbetrieb und in einem Café. Überall wird das Notizbuch der Prinzessin vollgeschrieben. Am Ende will sie doch regieren, aber wer hilft ihr wohl dabei? Mehr lesen

Rabea über „Zauberkätzchen – Ein magischer Sommer“

Zauberkätzchen - Ein magischer Sommer

Rabea, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Zauberkätzchen – Ein magischer Sommer“ von Sue Bentley:

Ich mag es, dass es um Katzen geht. Das Buch hat schon so spannend ausgesehen und war es dann auch. Mehr lesen

Valentina über „Käpt`n Kalle“

Käpt`n Kalle

Valentina, 8 Jahre aus Bludenz, bespricht „Käpt`n Kalle“ von Anke Kranendo:

Kalle ist ein kleiner Junge, der mit seiner Familie am Fluss wohnt. Er hat zum Geburtstag ein kleines Boot geschenkt bekommen. Nun kommt er von der Schule nach Hause und möchte es unbedingt ausprobieren. Er sagt natürlich niemanden, dass er einen Ausflug macht. Kalle nimmt seinen Hund Max und das Meerschweinchen Hektor mit. Die große Fahrt beginnt – er trifft seine Freundin Septimia und schenkt ihr das Meerschweinchen, weil sie sich so alleine fühlt. Max fühlt sich zusehens besser auf dem Boot- der Hund ist das Wasser und das wackelige Boot nicht gewohnt. Er erlebt allerlei – auch, dass er eine alte Frau im Bademantel trifft, die nicht weiß, woher sie kommt und wohin sie will. Sie ist komisch, sagt immer nur ja und stinkt. Kalle bringt die Frau auf die Idee, ein Eis essen zu wollen. Sie machen sich auf den Weg – und es endet fast alles im Chaos! Mehr lesen

Rabea über „Neue Geschichten von Jana“

Neue Geschichten von Jana

Rabea, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Neue Geschichten von Jana“ von Sarah Michaela Orlovský:

Das Buch gefällt mir gut, weil die Geschichten sehr lustig sind. Mehr lesen

Fabian über „Nur mal schnell das Mammut retten“

Nur mal schnell das Mammut retten

Fabian, 7 Jahre aus Wattens, bespricht „Nur mal schnell das Mammut retten“ von Knut Krüger:

Es hat mir sehr gefallen!

FINN, HENRY und ZOE haben im Wald unter einem Blätterhaufen ein MAMMUT gefunden. Sie überlegten lange, ob sie den Tierarzt anrufen sollten, es mit nach Hause nehmen oder doch besser in den Zoo bringen? Sie brachten es zu Henry nach Hause und wärmten es mit einem Lagerfeuer auf, um es dann ins Zimmer von Henry zu bringen. Henrys Eltern waren gerade auf Wellnessurlaub und Henrys Granny kam von England, um auf ihn aufzupassen. Sie ist eine echt coole Oma. Die drei haben mit dem Mammut gekuschelt, gespielt und gebadet. Sie hatten viel Spass mit dem Mammut. Irgendwann hatte das Mammut Hunger auf Henrys Patschen. Das Mammut wurde auf den Namen Norbert getauft – weil Norbert die reinste Fressmaschine ist. Norbert sausste durch das ganze Haus und Henry und Finn hatten alle Hände voll zu tun, dass Granny Norbert nicht entdeckt. Mehr lesen

Valentina über „Krempe, Kottek und das Ding mit Misses Schulz“

Krempe, Kottek und das Ding mit Misses Schulz

Valentina, 8 Jahre aus Bludenz, schreibt über „Krempe, Kottek und das Ding mit Misses Schulz“ von Mara Schindler:

Krempe heißt eigentlich Karoline und ihre Eltern sind gestorben. Sie wohnt bei ihrem Opa Kottek. Kottek kümmert sich sehr gut um Krempe, allerdings ist er schon recht alt und vergesslich. Misses Schulz vom Jugendamt sieht immer wieder nach Krempe, die sie immer Karoline nennt und blöde Fragen stellt. Langsam kehrt sich das Verhältnis von Krempe und Kottek um: Krempe kümmert sich mit Nachbarn immer mehr um Kottek, der immer mehr Blödsinn macht und sich an nichts zu erinnern scheint. So bricht er sich bei einer Aktion das Bein. Eines Tages erscheint ein fremder Mann. Er will wissen, wo der nächste Bahnhof ist. Es stellt sich heraus, dass es Krempes Großonkel ist, somit Kotteks Bruder. Onkel Luis kümmert sich um Kottek und Krempe und versucht, Ordnung im Haus zu schaffen. Doch dann geschieht ein großes Unglück … Mehr lesen

Johannes über „Käpt`n Kalle“

Käpt`n Kalle

Johannes, 9 Jahre aus Pinswang, schreibt über „Käpt`n Kalle“ von Anke Kranendonk:

Weil Kalle sein Meerschweinchen Hektor aus dem Wasser gerettet hat, hat er das Seepferdchen bekommen. Als Belohnung für dieses Abzeichen hat er ein kleines Boot bekommen. Mit diesem Boot will er einen Ausflug mit dem Hund Max machen. Max gehört der Nachbarin und ist ein lustiger Hund, denn er frisst alles, was in Silberfolie eingepackt ist. Das kann für Kalle bei so manchem Spaziergang ganz schön peinlich werden. Mehr lesen