Maximilian über „Die unsinkbaren Drei“

Die Unsinkbaren Drei

Maximilian, 8 Jahre aus Rankweil, beschreibt „Die unsinkbaren Drei – Die unglaublichen Abenteuer der besten Piraten der Welt“ von Wilhelm Nünnerich:

Es ist mal wieder soweit und die Besatzung der „Sturmhölle“ meutert. Kapitän Flitschauge hat genug und wirft seine komplette Mannschaft von Bord. Schneller als gedacht, klopfen neue Piraten bei ihm an. Da ist Gräte, der in einem Kochtopf auf dem Meer schwimmt. Er wird zweiter Pirat auf der „Sturmhölle“. Dann kommt noch Bumskopp auf einem Brett daher. Die beiden Neuen geraten sich immer wieder in die Haare und stellen allerlei dummes Zeug auf dem Schiff an. Als sie auf der Suche nach Holzwürmern den Mast „zerbohren“, finden sie ein Geheimfach mit einer Schatzkarte.

Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und erleben ganz viele Abenteuer. Gräte z.B. soll schwimmen lernen und kocht eine Flauten-Pups-Suppe, damit sie der Windstille entkommen. Damit nicht mehr so viel Chaos auf der „Sturmhölle“ herrscht, gründet Kapitän Flitschauge eine Piratenschule an Bord und lernt mit ihnen Mathematik und andere Dinge. Ganz zum Schluss entwerfen sie einen Kaperplan, bei dem natürlich auch einiges schief geht.

Ich habe bei den lustigen Abenteuern oft lachen müssen. Immer wieder geht etwas daneben, doch die drei Piraten finden immer eine Lösung aus dem Schlamassel wieder raus zu kommen. Mit den lustigen Zeichnungen kann man sich genau vorstellen, wie chaotisch es da zugegangen ist. Auch die Lieder auf der CD am Ende des Buches waren cool.

Die Unsinkbaren Drei
Die Unsinkbaren Drei
mit wilden Piraten-Hits auf CD
von Wilhelm Nünnerich
136 Seiten; ab 6 Jahren
2017 cbj

Lorena über „Polly der Wurstdieb“

Polly und der Wurstdieb Die Schule für kleine Hunde

Lorena, 8 Jahre aus Steinach, schreibt über „Die Schule für kleine Hunde – Polly der Wurstdieb“ von Gilde Lewis:

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Polly, dem Schäferhunde-Welpen, der in die Schule für kleine Hunde geht und so wie seine Eltern einmal Polizeihund werden möchte.

Zu seiner ersten Prüfung kommt er aber leider zu spät, da er einen Teddybären im Schlamm findet und das Kind finden will, zu dem der Teddy gehört. Auch seine andere Aufgabe, die Leckerli zu bewachen, schafft er nicht, diese werden aus dem Schuppen gestohlen.

Zur selben Zeit treibt ein Wurstdieb im Ort sein Unwesen und stiehlt überall Wurst. Der Lehrer droht Polly sogar, dass er die Schule verlassen muss. Am Ende aber lösen sich alle Verbrechen auf, dank Pollys Hilfe und alles findet ein gutes Ende.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war einfach und spannend geschrieben und sehr leicht zu lesen. Ich hab das Buch in einem Tag ausgelesen, weil ich es nicht mehr weglegen konnte. Am Ende des Buches erfährt man dann auch noch interessante Dinge über Polizeihunde.

Polly und der Wurstdieb
Polly und der Wurstdieb
von Gill Lewis
128 Seiten; ab 6 Jahren
2017 DTV

Margareta über „Polly und der Wurstdieb“

Polly und der Wurstdieb Die Schule für kleine Hunde

Margareta, 7 Jahre aus Berndorf, schreibt über „Polly und der Wurstdieb – Die Schule für kleine Hunde“ von Gill Lewis:

Zu Beginn dieses Buches findet man Beschreibungen mit Bildern der Hunde, die in der Geschichte eine Rolle spielen – der Haupthund heißt Polly und sie ist eine schlaue Schäferhündin, auch ihre Kollegen und Lehrer werden vorgestellt.

Zum Inhalt:
Polly kommt zu spät zur Schule und besteht keine einzige Prüfung – dabei hatte sie doch nur einen gefundenen Teddy zurückgebracht! Dann wird sie auch noch verdächtigt, die verschwundenen Leckerlis gestohlen zu haben…

Mit ihren Freunden versucht Polly also, den frechen Dieb selbst zu schnappen. Ob ihnen das gelingt? So viel sei verraten: Am Ende bekommt Polly sogar eine Medaille!

Das Buch ist eine Art Detektivroman mit Hunden. Die 120 Seiten sind mit gut lesbarer Schrift und vielen lustigen Schwarz-weiß-Bildern bedruckt. Am Ende findet man noch Infos über Polizeihunde. Es gibt noch einen zweiten Band von Polly.

„Der Wurstdieb“ ist nicht mein neues Lieblingsbuch geworden, aber der Mittelteil war recht spannend und die Sachinfos am Ende fand ich sehr interessant.

Bis zum nächsten Buch liebe Grüße von Margareta

Polly und der Wurstdieb
Polly und der Wurstdieb
von Gill Lewis
128 Seiten; ab 6 Jahren
2017 DTV

Marie über „Die Feenschule“

Die Feenschule. Zauber im Purpurwald

Marie, 7 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Die Feenschule – Zauber im Purpurwald“ von Barbara Rose:

Mir gefällt das Buch sehr gut, weil es von Feen handelt, die ich sehr mag. Es war auch sehr spannend im Purpurwald!
Traurig war, als Rosalie und ihre beste Freundin Melissa sich zerstritten haben. Melissa hat Rosalie in der Feenschulde beleidigt. Sie waren doch schon immer beste Freundinnen, das tat mir dann sehr leid!

Schön war, als Jokkel, ein Trollfreund, Rosalie ein Geschenk zum Geburtstag gibt. Darin ist eine kleine Pfeife – immer wenn Rosalie pfeift, kommt Jokkel ihr zu Hilfe.

Die Zeichnungen in dem Buch sind sehr schön und gefallen mir gut! Das Buch hat eine mittelgroße Schrift, hat schon über 100 Seiten, manche Wörter habe ich noch nicht gekannt, aber es ging gut zum Lesen.

Die Feenschule
Die Feenschule
von Barbara Rose
96 Seiten; ab 6 Jahren
2016 Oetinger

Rabea über „Paula & Pelle – Eiscremebunter Sommerspaß“

Paula und Pelle - Eiscremebunter Sommerspaß

Rabea, 7 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Paula & Pelle – Eiscremebunter Sommerspaß“ von Meike Haberstock:

Das Buch gefällt mir gut, weil es cool ist. Paula ist ein lustiges Mädchen und Hunde mag ich auch – vor allem solche mit braunen Flecken!

Es war komisch, als Paula mit Pelle schwimmen gehen wollte. Hunde waren leider verboten. Also wollten sie sagen, Pelle ist ein Schwimmtier aus Plastik. Finn, ein gemeiner Junge aus Paulas Klasse, wollte dann aber alles dem Bademeister verraten.

Gut gefallen hat mir, als Finn aus der Kiste mit den vergessenen Badesachen herauskommt und Paula sich sehr erschreckt!

Ich glaube, ich werde auch noch den ersten Teil lesen, der sicher auch ganz spannend ist!
Das Buch ging leicht zu lesen, es hat eine große Schrift, und es ist nicht so dick.

Paula & Pelle – Eiscremebunter Sommerspaß
Paula & Pelle – Eiscremebunter Sommerspaß
von Meike Haberstock
80 Seiten; ab 6 Jahren
2016 Ars Edition

Marie über „Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt“

Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt

Marie, 7 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt“ von Meike Haberstock:

Mir gefällt das Buch sehr gut, weil es spannend war und man sich immer fragt, was als nächstes kommt!

Lustig war, als Pelle an einem Wettbewerb teilgenommen und Paula ihn dort verkleidet hat! Paula wollte unbedingt den besten Hund und auch etwas Besonderes aus ihm machen! Besonders gut hat mir gefallen, als Pelle Skateboard gefahren und ausgerutscht ist. Paula aber war sehr traurig, weil sie nun nicht den besten Hund hatte und hat geweint.

Wie es mit Paula und Pelle weitergeht, kann man im 2. Teil lesen, den gibt es schon. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Das Buch hat eine große Schrift und ist einfach zu lesen.

Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt
Paula & Pelle – Der beste Hund der Welt
von Meike Haberstock
80 Seiten; ab 6 Jahren
2016 Ars Edition

Fanny über "Die Tintenkleckser"

Die Tintenkleckser

Fanny, 8 Jahre aus Innsbruck, schickt uns ihre erste Kritik zu dem Buch: „Die Tintenkleckser – Mit Schlafsack in die Schule“ von Dagmar Geisler:

In diesem Buch gibt es am Anfang sehr tolle Erklärungen und Illustrationen . Dort kann man immer nachschauen, wofür sich jeder einzelne interessiert, wer neben wem sitzt, usw.

Als plötzlich Zillys weißer Stofftieger verschwindet, steigt die Aufregung bei der Lesenacht in der Schule enorm. Wer ist der Dieb? Ist Mia wirklich so lange am Klo? Und wohin sind Ben und Sami plötzlich verschwunden? Was sind das für gespenstische Geräusche?
Wie die aufregende Lesenacht weiter geht, könnt ihr selbst nachlesen.

Ich finde dieses Buch sehr kreativ und spannend erzählt. Wenn man sich für Schulbücher interessiert und um die 8 Jahre ist, ist es das beste Buch auf das man stoßen kann! Dieses Buch muss man einfach gern haben. Es ist soooooooooooooooooooooooooooo ein tolles Buch ! Es hat mir sooo gut gefallen, dass ich gar nicht aufhören konnte, weiter zu lesen. Die Zeichnungen und Erklärungen dazu hab ich auch sehr toll gefunden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich wieder so ein cooles Buch zum Testlesen bekommen würde.

Die Tintenklecksex
Die Tintenkleckse
Mit Schlafsack in die Schule
von Dagmar Geisler
ab 6 Jahren
144 Seiten, Dtvg

Valentina über "Selina singt sich durch die Woche"

Selina singt sich durch die Woche

Valentina, 7 Jahre aus Bludenz, schreibt über „Selina singt sich durch die Woche“ von Birgit und Georg Bydlinski:

Das Buch geht um Selina, die unheimlich gerne singt. So singt sie sich durch die einzelnen Wochentage und somit auch durch die ganze Woche. Besonders gut hat mir der Dienstag und Freitag gefallen. Am Dienstag spuckt Selina lieber Apfelkerne als zu Rechnen. Das würde ich auch lieber machen als zu Rechnen! Am Freitag verletzt sich ein Klassenkamerad am Knie und Selina singt: „Hokus pokus Spinnenbein – das Blut soll Ketchup sein!“ Das fand ich total lustig.

Ich habe das Buch gerne gelesen und es war lustig. Es hat Spaß gemacht!

Selina singt sich durch die Woche
Selina singt sich durch die Wochex
von Birgit und Georg Bydlinski
ab 6 Jahren
64 Seiten, Obelisk

Christian über "Elke"

Elke

Christian Alexander, 9 Jahre aus Wien, bespricht „Elke: Ein schmales Buch über die Wirkung von Kuchen“ von Christian Duda:

Die Geschichte handelt von Elke, einer Frau, die sich in ihrer Straße, wo sie wohnt, liebevoll um die Leute kümmert. Sie hat ein großes Herz und möchte, dass sich alle gut vertragen. Elke ist eher unscheinbar, dennoch kennt sie zum Schluss jeder und alle mögen sie, so wie der 5-jährige Kasimir, der keine Mutter mehr hat und alleine bei seinem Vater lebt, oder Uwe, den Caféhausbesitzer, dem Elke öfters Kuchen bäckt. Doch am Beginn ist es Kasimir, der nach seiner Begegnung mit Elke die Geschichte ins Rollen bringt, eine Geschichte, bei der sich anfangs fremde Leute, die sich manchmal auch nicht mochten oder Vorurteile hatten, mit Hilfe der Frau im Café begegnen und schließlich Freunde werden.

Das Buch ist teilweise lustig, aber auch sehr traurig, denn Elke ist stets hilfsbereit zu den Menschen, denkt jedoch viel zu wenig an sich selbst, was sie sehr krank werden lässt.

Ich habe das Buch gerne gelesen, und es hat mir sehr gefallen, weil die Geschichte zeigt, dass jeder sich ändern kann, wenn er nur möchte. Man sollte für alles offen sein und keine Vorurteile haben. Am Ende gibt es noch Elkes Kuchenrezept zum Nachbacken.

Elke
Elke
Ein schmales Buch über die Wirkung von Kuchen
von Christian Duda
ab 6 Jahren
160 Seiten, Beltz

Elena über "Ein Knoten im Rüssel"

Elena, 7 Jahre aus Mils, schreibt über „Ein Knoten im Rüssel“ von Kai Aline Hula:

Die Mutter schreibt Kinderbücher und das findet Anton, ihr Sohn, sehr cool. Nur manchmal findet er es langweilig, weil er dann niemanden zum Spielen hat, außer seinen Hamster.

Die Mutter schreibt eine Geschichte, in der ein Löwe zum Geburtstag des Stachelschweins eingeladen ist. Aber der Löwe hat einen Dorn in der Pfote. Die Mama denkt sich dann ein Buschbaby aus, weil das ist ja so geschickt, dass es dem Löwen den Dorn raus ziehen könnte. Aber das Buchbaby hat ein Problem: Es sitzt am Baum fest. Dann überlegt sich die Autorin noch einen Elefanten, aber der hat auch ein Problem …

Welches und wie die Geschichte weiter geht, das müsst ihr schon selber lesen!

Mit hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch die Zeichnungen.

Ein Knoten im Rüssel
Ein Knoten im Rüssel
von Kai Aline Hul
Illustriert von Ina Worms
ab Jahren
64 Seiten, Obeliskg