Zoe über „Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge“

Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge

Zoe, 12 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge. Ein Roman über die Kinder von Theresienstadt“ von Matteo Corradini: Mehr lesen

Tobias über „Hallo Leben, hörst du mich?“

Hallo Leben, hörst du mich?

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, rezensiert „Hallo Leben, hörst du mich?“ von Jack Cheng:

In diesem Buch geht es um einen raketenfanatischen Jungen namens Alex, der Laute von der Erde auf seinem goldenen iPod aufnehmen und ins Weltall schicken will. Er lebt allein mit seiner Mutter in einem Haus, da sein Bruder Ronnie weggegangen ist, um zu studieren. Mehr lesen

Sarah über „Sieben Minuten nach Mitternacht“

Sarah, 11 Jahre aus Kufstein, bewertet „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Patrick Ness und Siobhan Dowd:

Worum geht es?
Ein kleiner Junge namens Conor hat eine Mutter, die KREBS hat. Eines Nachts, als der Arme von Alpräumen geweckt aus dem Fenster schaut, sieht er ein Monster. Nach langer Zeit freunden die zwei sich an. Das Monster, ein Baum, will dem Jungen drei Geschichten erzählen. Doch Conor muss nun das Schwerste in seinem Leben tun und zwar… Mehr lesen

Alina über „Das verschwundene Buch“

Das verschwundene Buch

Alina, 11 Jahre aus Salzburg, rezensiert „Das verschwundene Buch – Die schönste Geschichte aller Zeiten“ von Edward Berry:

5 von 5 Sternen Mehr lesen

Karolin über „Rabenherz“

Rabenherz

Karolin, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Rabenherz“ von Anja Ukpai:

June ist überglücklich, als sie ihr Stipendium für die Oberstufe der Saint Gilberts High School bekommt, doch ihre Tante ist nicht sonderlich erfreut darüber. Diese ist davon überzeugt, dass June einen uralten Fluch im Gegenzug für ihre große Liebe aufheben wird. Das ist June allerdings vorerst egal, und sie geht trotzdem weiterhin auf diese Schule, wo sie sich auch in Jacob verliebt hat. Ihre Liebe ist allerdings nicht ganz unkompliziert. Und plötzlich geschehen auf Saint Gilberts wirklich seltsame Dinge, und als June dann bis in ihre Träume von einem Raben verfolgt wird, denkt sie doch über die Prophezeihung von Saint Gilberts nach. Mehr lesen

Marie über „Der Himmel über Appleton House“

Der Himmel über Appleton House

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Der Himmel über Appleton House“ von S. E. Durrant:

Niemand mag Ira und Zac. Seit sie denken können, werden sie als Waisenkinder von Familie zu Familie weitergegeben. Bis die Geschwister schließlich nach Skilly, einem Kinderheim, kommen. Dort verbringen sie etwa 2 Jahre, nicht völlig unglücklich. Trotzdem erstickt der Wunsch nach einer echten Familie nicht. Doch je älter sie werden, desto unwahrscheinlicher ist es, eine passende Pflegefamilien zu finden. Als Ira und Zac dann über die Ferien von Martha eingeladen werden, scheint der große Traum wahr zu werden. Doch dann geschieht das Unglück, das alles in Frage stellt, wovon die Geschwister geträumt haben. Mehr lesen

Karolin über „Ana und Zak“

Ana und Zak

Karolin, 13 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Ana und Zak“ von Brian Katcher:

In Anas Leben geht es eigentlich nur um ihre Karriere. Sie ist Klassenbeste, geht Bogenschießen, weil die guten Colleges vielseitige Schüler haben wollen, und versucht auch sonst perfekt zu sein. Zak ist da so ziemlich ihr Gegenteil. Er ist ein Mädchenschwarm, faul und ist nach Anas Meinung nur auf Vergnügen aus. Mehr lesen

Johanna über „Mein Leben nebenan“

Mein Leben nebenan

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, bewertet „Mein Leben nebenan“ von Huntley Fitzpatrick:

Das Buch wird aus der Sicht von Alice und Tim erzählt, zwei Jugendlichen, die sich im Laufe des Buches ineinander verlieben werden. Während Tim am Anfang des Buches noch unter seiner Alkoholsucht leidet, ist Alice der ständige Kontrollfreak, die alles in den Griff bekommen will, und Probleme am Liebsten im Alleingang zu meistern versucht. Keine leichte Aufgabe in einer mehrköpfigen Großfamilie. Da Alices Vater bei einem Autounfall schwer verletzt wurde, muss sie seitdem viel im Haushalt mithelfen und auf ihre jüngeren Geschwister aufpassen, was sie manchmal als sehr stressig empfindet, da sie einfach nicht die Geduld besitzt, sich viel mit ihren Geschwistern zu beschäftigen. Mehr lesen

Emilia über „Granatapfeltage“

Granatapfeltage

Emilia, 12 Jahre aus Erl, bespricht „Granatapfeltage – Mein Roadtrip quer durch Spanien“ von Karolin Kolbe:

Eigentlich war Gretas Plan mit ihrem Freund auf dem Fahrrad ganz Spanien zu durchqueren. Weg von der Heimat, von der Uni und von den Eltern, doch da sich ihr Freund nun ganz plötzlich von ihr getrennt hatte, wäre der Plan beinahe ins Wasser gefallen, wenn sich nicht Artjom dazu bereit erklärt hätte, mit ihr zu gehen. Als sie losfuhren, lief alles noch nach Plan, doch irgendwann spielte das Wetter nicht mehr ganz so mit und auch geplatzte Fahrrad-Reifen und andere Missgeschicke machten ihnen zu schaffen. Bei all diesem Unglück half auch Gretas Granatapfel-Glückshose nicht mehr viel. Mehr lesen

Viola über „Zimt und zurück“

Zimt und zurück

Viola, 13 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Zimt und zurück – Die vertauschten Welten der Victoria King“ von Dagmar Bach:

Endlich! Der zweite Teil der spannenden und humorvollen Zimt-Trilogie ist da! Und somit kehrt auch Vicky zurück, die schon wieder in großen Schwierigkeiten steckt… Mehr lesen