Constantin über „Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp“

Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp

Constantin, 10 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp. Götter und Helden erzählen griechische Sagen“ von Frank Schwieger:

Dieses Buch handelt von griechischen Göttern und Helden und deren Abenteuern. Das Inhaltsverzeichnis zeigt dem Leser eine Übersicht über die Götter, so kann man direkt nach einem Gott/Göttin/Helden suchen.

Die Götter und Helden werden zuerst mit einer Zeichnung im Comicstil vorgestellt. Darauf sieht man ihre besonderen Merkmale. Danach geht es weiter mit „Das bin ich Fakten“, wie in einem Freundebuch. Zum Abschluss berichtet jeder Gott oder Held aus der Ich-Perspektive aus seinem Leben.

Am Ende des Buches findet man eine Landkarte, auf der man nachschauen kann, wo die Götter zuhause sind.

Mir hat das Buch gut gefallen, weil es witzig geschrieben und toll gestaltet ist. Außerdem kann man was dabei lernen.

Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp
Ich, Zeus, und die Bande vom Olymp
von Frank Schwieger
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Dtv

Lola über „Serafina Black“

Serafina Black und die Tiere der Nacht

Lola, 12 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Serafina Black und die Tiere der Nacht“ von Robert Beatty:

Serafina ist nach vielen Jahren, in denen sie im 19. Jahrhundert heimlich im Herrenhaus Biltmore gelebt hat, gut in die Gemeinschaft aufgenommen. Doch niemand weiß, dass Serafinas Mutter einst in eine Berglöwin verwandelt worden ist und Serafina sie jede Nacht besucht. Bei einem dieser Besuche trifft sie auf einen mächtigen Zauberer, der wilde Tiere unter seiner Kontrolle hat. Sie kann gerade noch entkommen, doch nun droht für die Bewohner von Biltmore Gefahr … Serafina ist jedoch wieder mutig und entdeckt ihre Kräfte.

Das Buch war, so wie der erste Band, sehr spannend! Das Umschlagbild hat mich schon sehr neugierig gemacht – das Herrenhaus, Serafina, Wölfe, … An einigen Stellen war die Handlung für mich nicht ganz klar, ich fand es etwas unlogisch, musste nachlesen, aber für Mädchen mit 12 ist es auf jeden Fall ein fesselndes Buch, spezieller als andere Bücher!

Serafina Black und die Tiere der Nacht
Serafina Black und die Tiere der Nacht
von Robert Beatty
368 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Lena über „Evil Hero“

Evil Hero

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Evil Hero – Superschurke wider Willen“ von Sandra Grauer:

John Taylor ist gewiss kein gewöhnlicher Schuljunge. Sein Vater war Eagleman, einer der besten Helden seiner Zeit. Allerdings hat ihn TheRockstar, sein Erzfeind, vor wenigen Monaten hinterrücks ermordet. John soll eigentlich in die Fußstapfen seines Vaters treten und sich an der Scola, der Schule für Superhelden, bewerben. Als er dort kurzerhand abgelehnt wird, fasst er einen Plan. Er geht auf die Äcädemy, die Schule der Superschurken, um dort die wahre Identität TheRockstars aufzudecken und sich an ihm zu rächen.

Gleich am ersten Tag lernt er Max und Serena kennen, die beide scheinen, als wären sie wirklich nett. Doch eigentlich ist John ja nicht hier um Freunde zu finden, sondern um Rache zu üben. Ob ihm das wohl gelingt…

Mir hat dieses Buch vor allem deshalb gut gefallen, da es zeigt, dass in jedem Menschen sowohl Gutes als auch Schlechtes steckt und auch die Superschurken Freunde finden können. Ich fand es toll, dass John nicht aufgab und auch mithilfe seiner Freunde dem Mörder seines Vaters eine Spur näher rückte.

Evil Hero - Superschurke wider Willen
Evil Hero – Superschurke wider Willen
von Sandra Grauer
352 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Planet!

Marie über „Ruby Redfort – Giftiger als Schlangen“

Ruby Redfort - Giftiger als Schlangen

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Ruby Redfort – Giftiger als Schlangen“ von Lauren Child:

In der Spektrumzentrale gibt es offensichtlich einen Maulwurf. Als Ruby merkt, dass sie zu den Verdächtigen zählt, fängt sie an auf eigene Faust zu ermitteln. Jeder kann der Verräter sein, und Ruby hat das Gefühl, beschattet zu werden. Hinzu kommt, dass ihre Kontrahenten Babyface Marshall und Lorely van Layden aus dem Gefängnis ausgebrochen sind und nun Jagd auf Ruby machen. Lorely hat sogar ein Buch darüber geschrieben, was sie dem Mädchen alles antun möchte. Der Inhalt ist so schlimm, dass Ruby ihn nicht einmal erfahren darf.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, allerdings gibt es keinen neuen Fall, sondern die Lage spitzt soch vor allem zu. Gefängnisinsassen brechen aus, der Graf erwähnt einen Masterplan. Außerdem werden einige Dinge geklärt, was auch schon längst nötig war.

Das Buch ist auf jeden Fall eine gute Fortsetzung, und ich werde die kommenden Bände sicher gerne lesen. Wahrscheinlich auch deswegen, weil Ruby eine sehr gute Protagonistin ist, die man einfach mögen muss.

Ruby Redfort - Giftiger als Schlangen
Ruby Redfort – Giftiger als Schlangen
von Lauren Child
528 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Fischer KJB

Luis über „Gregs Filmtagebuch – Böse Falle!“

Gregs Filmtagebuch - Böse Falle!

Luis, 11 Jahre aus Aldrans, beschreibt „Gregs Filmtagebuch – Böse Falle! Das Making-of“ von Jeff Kinney:

Das Buch erklärt alle Tricks, Szenen und vieles mehr ganz genau und gut verständlich. So erfährt man zum Beispiel alles über die Schauspieler, die Requisiten und die Drehorte, was Scouts sind und wie das Restaurant „Corny`s“ erschaffen worden ist. Vieles war mir vollkommen neu, zum Beispiel, dass die Schauspieler in Action-Szenen durch Stunt-Doubles ausgetauscht werden oder dass Manni und das kleine Schwein manchmal von Robotern gespielt werden. Mich hat es auch sehr überrascht, dass manche Szenen an bis zu drei verschiedenen Orten gedreht wurden.

Für ein Making-of ist es sehr lustig, äußerst interessant und empfehlenswert!

Gregs Filmtagebuch - Böse Falle!

von Jeff Kinney
208 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Baumhaus Medien
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Florian über „Allein unter Dieben“

Allein unter Dieben - Wer nicht klaut, bleibt dumm

Florian, 10 Jahre aus Aurach, bespricht „Allein unter Dieben – Wer nicht klaut, bleibt dumm“ von Frank Schmeißer:

Das Buch war sehr witzig und „erfrischend“, und ich habe daran sehr wenig zu kritisieren.

In der Geschichte geht es um eine richtig schlechte Verbrecherfamilie, die ihre Verwandtschaft in New York besucht, diese ist auch kriminell wie alle anderen Verwandten auch. Leider will der Sohn der total irren Familie kein Verbrecher sein!

Es war – wie schon gesagt – sehr witzig, aber viele sehr hoch- und norddeutsche unverständliche Redewendungen und Wörter wie ein Gebäck namens „Berliner“ stachen sehr aus den Text heraus. Ansonsten ist es einfach super und eine Fortsetzung würde mich freuen.

Würde dieses Buch verfilmt werden, könnte man während der Kinovorstellung vor lachen sicher nichts verstehen.

Allein unter Dieben
Allein unter Dieben
von Frank Schmeißer
240 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Fischer Sauerländer

Lena über „Der magische Faden“

Der magische Faden

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Der magische Faden“ von Tom Llewellyn:

Markus und seine Geschwister bekommen ein geheimnisvolles Päckchen ohne Absender zugeschickt. Als sie es öffnen und Markus das Wollknäuel, welches sich in der Schachtel befindet, berührt, bekommt er einen elektrischen Schlag. Kurz darauf geschehen mehrere komische Dinge. Das Haus beginnt in der Nacht zu leuchten, ein Fremder namens Mc Lean beginnt im Baum im Vorgarten zu hausen und der Faden wird lebendig. Ob das alles etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass Markus Vater vor Jahren bei einer Ausgrabungsstätte in Griechenland verschwunden ist???

Ich fand diese Geschicht wirklich spannend zu lesen und mit vielen lustigen und guten Ideen versehen. Ich hoffe, dass trotzdem durch den Faden eine Menge Geheimnisse gelöst worden sind, mein Haus nie anfängt zu leuchten und Mücken, Motten, Fledermäuse, Eulen und Kojoten meinen Garten bevölkern.

Der magische Faden
Der magische Faden
von Tom Llewellyn
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Thienemann

Simon über „Zombie-Zahnarzt“

Zombie-Zahnarzt

Simon, 11 Jahre aus Aldrans, bewertet „Zombie-Zahnarzt“ von David Walliams:

Inhalt:
Es geht um Alfie, einen Jungen mit faulen Zähnen. Er hat höllische Angst vor dem Zahnarzt, weil ihm als Kind einmal ein falscher Zahn gezogen worden ist. Dann kommt eine neue Zahnärztin in die Stadt, zu der Alfie gehen muss. Sie zieht ihm alle Zähne. Zur gleichen Zeit passieren komische Dinge in der Stadt. Jedes Kind, das einen Zahl unter den Polster legt, bekommt etwas Seltsames dafür – wie z.B. einen zuckenden Augapfel. Alfie möchte herausfinden, wer dahintersteckt. Und das gelingt ihm dann auch.

Meine Bewertung:
Das Buch war sehr spannend und voller Quatschwörter – also Wörter, die es in echt gar nicht gibt. Z.B. Bedankeschöns oder „er hmmmmte“. Total lustig zu lesen!

Zombie-Zahnarzt
Zombie-Zahnarzt
von David Walliams
416 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Rowohlt TB

Sarah über „Pusteblumentage“

Pusteblumentage

Hallo! Schön, dass ihr meine Buchwertung lest. Heute bewerte ich „Pusteblumentage“ von Rebecca Westcott.

Worum geht es überhaupt? Es geht um ein Mädchen namens Liv; das ein normales Leben führt; nur, dass sie sich um ihren großen Bruder Isaac kümmern muss; der Asperger hat. Liv hat einen Wunsch: Sie hätte so gerne Ohrlöcher, doch ihre Mutter erlaubt es nicht. Eines Tages erlaubt sie es und will zusätzlich mit Liv den ersten BH kaufen. Als Liv auch noch lernen soll, wie man Spaghetti Bolognese kocht und sich schminkt. Obwohl es einzigartige Erlebnisse sind, fängt Liv an sich Sorgen zu machen. Was ist mit ihrer Mutter los? Doch bald erfährt sie die traurige Wahrheit….

Meine Bewertung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine rührende Geschichte, wie wichtig Mütter sind und wie sehr wir sie brauchen. Am Ende war ich schon sehr deprimiert, doch Liv hat etwas sehr Entscheidendes gemacht.

Ich empfehle dieses Buch weiter, es ist sehr mitreißend, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Viel Spaß beim Lesen.

Hier noch ein Zitat aus dem Buch:
„Ich schaue mir alle Fotos an, die ich von Mum gemacht habe. Was diese Fotos gemeinsam haben, ist, dass sie zeigen, wie Mum lebt- so als ob jeder einzelne Tag von größter Bedeutung für sie wäre.“

Pusteblumentage
Pusteblumentage
von Rebecca Westcott
208 Seiten; ab 10 Jahren
2017 DTV

Patrick über „Die Götter sind los“

Die Götter sind los

Patrick, 12 Jahre aus Axams, bewertet „Die Götter sind los“ von Maz Evans:

Elliot hat eine geistig kranke Mutter, von der seine Lehrer nichts wissen dürfen, sonst muss sie betreut werden und kommt in ein Heim. Also muss Elliot sich um alles kümmern. Als wäre das alles nicht schon genug Stress für ihn, trifft er Virgo, die behauptet, ein Sternenbild zu sein. Sie wäre im Auftrag des Zodiak-Roptes auf die Erde gekommen. Doch alles, was sie sagt, ist wahr.

An einem anderen Tag befreien Elliot und Virgo versehentlich den Todesdämon Thanatos, dieser versucht, die vier Element-Steine zu finden, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Elliot und das Sternemädchen holen Zeus und andere wichtige Götter zu Hilfe. Sie machen es sich zur Aufgabe, vor Thanatos die Steine zu finden. Aber der Todesdämon überlistet Elliot in der Unterwelt und versucht ihm den ersten Stein abzunehmen. Nur Kampfgeist und die Liebe zu seiner Mutter lassen ihn trotz des einschläfernden Wassers überleben. Seiner Freundin ist es außerdem gelungen, das Haus, dass Elliots Mutter unwissentlich für wenig Geld oder besser gesagt für nichts verkauft hat, wieder zurück zu gewinnen.

Doch das war erst der Anfang: Thanatos ist noch auf freiem Fuß und bereit, alles für die restlichen drei Steine zu geben.

Das Buch war wirklich spannend. Es war ein richtiges Abenteuerbuch! Endlich erfahre ich mehr über die griechischen Götter und ihre interessanten Verhältnisse.

Die Götter sind los
Die Götter sind los
von Maz Evans
336 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Carlsen