Alena über „Die Prophezeiung der Hawkweed“

Die Prophezeiung der Hawkweed

Alena, 13 Jahre aus Absam, rezensiert „Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull:

Rezension:

Die Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Hawkweed-Mädchen die Königin der Hexen wird. Sie wird über 303 Jahre weitergegeben, bis sie dann die beiden Mädchen Charlock und Raven erreicht. Eine ihrer Töchter soll die Königin werden. Doch Charlock bekommt nur Söhne, bis sie eines Tages doch ein Mädchen auf die Welt bringt. Was sie nicht weiß: Das Mädchen, das sie großzieht, ist nicht ihr eigenes Kind. Denn in der selben Nacht der Geburt um 24 Uhr werden zwei Mädchen vertauscht. Poppy, das Hexenmädchen, wächst also unter ganz normalen Menschen auf. Und Ember, das gewöhnliche Menschenkind, bei den Hexen. Doch immer und überall fühlen sich die beiden falsch am Platz, bis zu der einen Begegnung … Mehr lesen

Marie über „Book of lies“

Book of lies

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Book of lies“ von Teri Terry:

Bei der Beerdigung treffen die Zwillinge Piper und Quinn das erste Mal aufeinander. Während sie äußerlich genau gleich sind, könnten sie innerlich nicht verschiedener sein. Piper ist begeistert, für sie ist Quinn der Schlüssel zu einem uralten Familiengeheimnis. Quinn ist voller Misstrauen. Was, wenn in ihr tatsächlich die dunkle Seite schlummert, vor der sie ihre Oma und ihre Mutter mehrfach gewarnt haben? Sie hat Angst, eine Gefahr für ihre Schwester zu werden und möchte am liebsten einfach verschwinden. Nach und nach enthüllen sie gemeinsam die Prophezeiung und langsam wird klar: Nichts ist so wie es scheint. Mehr lesen

Marie über „Mädchen aus Papier“

Mädchen aus Papier

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Mädchen aus Papier“ von Sina Flammang:

Mari fühlt sich wie eine Fälschung. Ihre Schwester Annika ist das verschwundene Wunderwerk. Doch als Maris seit 12 Jahren vermisste Schwester plötzlich auftaucht, bricht das Chaos los. Ihre Eltern spielen heile Welt, doch Mari weiß nicht, was sie denken soll. Annika schmuggelt Alkohol ins Haus, stiehlt Gegenstände aus dem Haus und vergräbt sie im Grab einer gewissen Barbara. Maris Eltern wissen von diesen Dingen, doch aus Angst, ihre Tochter noch einmal zu verlieren, unternehmen sie nichts dagegen. Mehr lesen

Johanna über „GötterFunke. Liebe mich nicht“

GötterFunke. Liebe mich nicht

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, bespricht „GötterFunke. Liebe mich nicht“ von Marah Woolf:

Das Buch handelt von Jessica, die die ganzen Sommerferien zusammen mit ihrer Freundin Robyn in einem Erlebniscamp verbringt. Doch das Camp wurde zum Schauplatz der Götter des Olymp außerwählt. Denn alle hundert Jahre begibt sich der Göttersohn Prometheus (sein menschlicher Name lautet Cayden) auf die Erde und muss ein Mädchen dazu bringen, sich in ihn zu verlieben. Doch nur wenn sie ihm nicht verfällt, gewährt ihm Zeus seinen sehnlichsten Wunsch: Cayden möchte sterblich sein. Auch Robyn ist wegen seines Aussehens hin und weg von Cayden, wobei die Freundschaft der beiden Mädchen hart auf die Probe gestellt wird. Denn auch Jess hat sich mittlerweile in den gut aussehenden Göttersohn verliebt. Mehr lesen

Marlena über „Die Prophezeiung der Hawkweed“

Die Prophezeiung der Hawkweed

Marlena, 13 Jahre aus Igls, bewertet „Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull:

Durch einen Fluch sind die zwei Mädchen, Ember und Poppy, in der Sekunde nach ihrer Geburt vertauscht worden. Deshalb wächst Poppy, die eigentlich eine Hexe ist, in einer Stadt auf. Sie hat die ganze Zeit das Gefühl, dass sie nicht in diese Welt passt, denn es geschehen immer wieder seltsame Dinge und irgendwie werden Tiere von ihr magisch angezogen, vor allem Katzen. Mehr lesen

Lena über „Hundert Stunden Nacht“

Hundert Stunden Nacht

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Hundert Stunden Nacht“ von Anna Woltz:

Emilia de Witt, ein 14-jähriges Mädchen aus Holland ist auf der Flucht nach New York. Zu Hause war sie nur noch ein Mobbingopfer der gesamten Holländerinternetforen, alles nur wegen ihres Vaters. Um ja vorbereitet zu sein, hat sie alle wichtigen Informationen im Voraus ausgedruckt und sogar die erste Miete für ihr neues Zuhause bezahlt. Mehr lesen

Johanna über „Schattendiebin – Die verborgene Gabe“

Schattendiebin - Die verborgene Gabe

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, rezensiert „Schattendiebin – Die verborgene Gabe“ von Catherine Egan:

Die Hauptperson in diesem Buch heißt Julia. Ihre Geschichte spielt in Spira, einer Stadt, in der Hexen radikal verfolgt und ertränkt werden. Doch auch wenn Julia einige sonderbare Fähigkeiten besitzt, so ist sie doch keine Hexe. Zurzeit ist es ihr Job, als Dienstmädchen in einem reichen Haus geheime Informationen herauszufinden. Praktisch, dass sie sich unsichtbar machen kann. Mehr lesen

Johanna über „Wie das Licht von einem erloschenen Stern“

Wie das Licht von einem erloschenen Stern

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, rezensiert „Wie das Licht von einem erloschenen Stern“ von Nicole Boyle Rodtnes:

In diesem Buch geht es um ein Mädchen, das Vega heißt und an Aphasie erkrankt ist. Sie kann seit einem Sturz in ein Schwimmbecken, bei dem Teile des Sprachzentrums im Gehirn abgestorben sind, nicht mehr schreiben, nur unter großer Anstrengung lesen und keine ganzen Sätze mehr bilden. Doch nun kommt immer mehr ihre Erinnerung an die Zeit vor dem Unfall zurück und Vega ist davon überzeugt, dass sie nicht gefallen ist, sondern von jemandem in das Becken gestoßen wurde. Theo, ein Junge, den sie in einem Kurs über Aphasie kennen gelernt hat, unterstützt sie nach besten Kräften dabei, obwohl auch sein Sprachzentrum nach einem Tauchunfall schwer geschädigt ist. Während Theo immer weiter Fortschritte mit seiner Sprache macht, versucht Vega herauszufinden, wer der vermeintliche „Schubser“ ist. Als sie es herausfindet, ist sie zuerst geschockt, doch schließlich findet sie sich damit ab, vor allem, weil sich ihre Sprache sehr zum Besseren gewandt hat. Mehr lesen

Mirjam über „Ich gebe dir die Sonne“

Ich gebe dir die Sonne

Mirjam, 14 Jahre aus Natters, bespricht „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson:

Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen, es war die perfekte Mischung von Trauer, Wut, Freude und Sarkasmus, Freude und Hoffnung. Es gab richtige Feuerwerke aus Emotionen. Mehr lesen

Johanna über „Die Prophezeiung der Hawkweed“

Die Prophezeiung der Hawkweed

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, rezensiert „Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull:

Das Buch handelt von zwei Mädchen, die zur selben Stunde auf die Welt kommen, aber bei ihrer Geburt vertauscht werden. So wächst ein Mädchen namens Poppy weit weg in einer anderen Stadt auf, das Mädchen Ember dagegen lebt von nun an in einem Hexenclan im Wald. Beide spüren immer, dass sie anders sind als die anderen und eigentlich nicht in ihre Welt gehören. Doch als die zwei sich eines Tagestreffen, prallen ihre beiden Welten aufeinander. Die wilde und hitzige Poppy lernt von Ember das Hexen, wohingegen die eher sanfte und ruhige Ember sich mit Poppys Welt und deren Sitten vertraut macht. Mehr lesen