Jan über „Whine Zone“

White Zone - Letzte Chance

Jan, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „White Zone – Letzte Chance“ von Katja Brandis:

Das Buch spielt im Jahr 2030. In der Geschichte geht es hauptsächlich um das 17-jährige Mädchen mit dem Namen Crash – alias Anja, die einen kleinen Tick hat. Sie ist so gut wie gegen alles allergisch. Aber das ist noch nichts gegen ihre anderen Macken. Sie fährt gerne Autos zu Schrott – am liebsten die teuren Ferraris, Porsches oder aber auch nur einen BMW – und sie war schon zwei mal im Knast. Die Behörden drehten buchstäblich durch und schickten sie und noch fünf anderen Sträflinge samt Betreuer in die Antarktis. Der perfekte Ort für Crash. Keine Pollen, keine Gräser, und eine endlose, weiße Weite mit einem ganz bestimmten Forscher.

„White Zone“ ist sehr geheimnisvoll und schön geschrieben. Deswegen habe ich versucht die Beschreibung des Buches auch geheimnisvoll zu schreiben. Dieses Buch ist sehr inspirierend und man will selbst ein Buch schreiben.

Meine einzige Kritik ist, dass manche Aktionen ziemlich vorauszusehen sind. Ein Beispiel wäre die Befreiung des Japaners, was man schon im Vorhinein weiß.

White Zone - Letzte Chance
White Zone – Letzte Chance
von Katja Brandis
464 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Beltz

Alena über „Das dunkle Herz des Waldes“

Das dunkle Herz des Waldes

Alena, 13 Jahre aus Absam, rezensiert „Das dunkle Herz des Waldes“ von Naomi Novik:

Rezension:

Das Mädchen Agnieszka würde eigentlich gern ein ganz normales Leben in ihrem Dorf führen. Der einzige Grund, der das verhindert, liegt jenseits des Dorfes. Dort befindet sich der dunkle Wald, wo sich die dunkle Magie herumtreibt. Nur der Magier, genannt der Drache, kann das Dorf davor beschützen. Als Gegenleistung holt er sich alle zehn Jahre ein Mädchen aus dem Dorf, das ihm in dieser Zeit dienen muss. Allen ist klar, dass diesmal die Wahl auf Kasia, Agnieszkas beste Freundin, fallen wird. Denn sie ist höflich, hübsch und tapfer. Tatsächlich fiel die Wahl des Drachen aber auf Agnieska. Warum hat sich der Drache für sie entschieden?

Meine Meinung:

Das dunkle Herz des Waldes ist ein Buch zum Mitfiebern. Also für alle, die am Abend gerne zähneknirschend heimlich unter der Bettdecke lesen, genau das Richtige.

Das dunkle Herz des Waldes
Das dunkle Herz des Waldes
von Naomi Novik
576 Seiten; ab 13 Jahren
2017 cbj

Marlena über „Snow“

Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis

Marlena, 13 Jahre aus Igls, rezeniert „Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis“ von Danielle Paige:

Snow ist seit ihrem sechsten Lebensjahr in einer Nervenheilanstalt. Sie glaubt eine ganz normale Kindheit gehabt zu haben, doch da täuscht sie sich. Ihre Mutter entführte sie aus „Algid“, einem Reich aus Schnee und Eis, dass vom bösen König Lazar, Snows leiblichem Vater, regiert wird.

Snow träumt immer wieder von einem Baum und einem Jungen, der ihr sagt, sie solle den Baum suchen und zu ihm kommen. Als Bale, ihre große Liebe, vor ihren Augen durch einen Spiegel fortgezogen wird, beschließt Snow den Baum aus ihrem Traum zu suchen und Bale zu retten. Dieser jedoch entpuppt sich als Portal nach Algid!

Dort wird sie schon von einem Jungen namens Jagger erwartet. Als sie von den Schneebestien, welche König Lazar erschaffen hat, gejagt wird, wird sie von Kai und der Flusshexe gerettet. Sie ist es, die Snow von ihrer wahren Vergangenheit und der Prophezeiung erzählt. Die Prophezeiung besagt, sie hätte zwei Möglichkeiten: Entweder den König töten und somit Algid, wo seit Jahren Winter herrscht, befreien oder ihrem Vater mehr Magie verleihen, sodass er noch stärker wird.

Doch wenn sie ihren Vater besiegen will, muss sie erst lernen, ihre Magie, den Schnee, zu beherrschen. Dabei bekommt sie Hilfe von der Flusshexe, Kai, Jagger und den Räubermädchen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Es war spannend bis zur letzten Seite. Absolut empfehlenswert für Leser, welche Fantasygeschichten lieben.

Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis
Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis
von Danielle Paige
400 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Thienemann

Lena über „Snow“

Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Snow – Die Prophezeihung von Feuer und Eis“ von Danielle Paige:

Snow, ein Mädchen, das mit seinem Freund Bale in einer Anstalt für Geisteskranke lebt, hat seltsame Träume. Als sie mitbekommt, wie Bale mithilfe eines Spiegels in eine andere Welt entführt wird, versucht sie ihn zu retten. Unter der Anleitung von Jagger findet sie den Baum, der ein Tor zur Welt namens Algid ist. Dort angekommen erfährt sie von dem bösen Schneekönig, dem ewigen Winter und ihrer Prophezeihung…

Dieses Buch fand ich sehr spannend, da ich nie im Leben geahnt hätte, was in Algid auf Snow wartete. Außerdem gab es überraschende Wenden und erst am Schluss wurde aufgelöst, was wirklich hinter der Herzogin, Bale und Snows Mutter steckt. Ich freue mich wirklich darauf, eine Fortsetzung zu lesen!!!

Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis
Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis
von Danielle Paige
400 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Thienemann

Lena über „Chosen – Das Erwachen“

Chosen - Das Erwachen

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, berichtet von „Chosen – Das Erwachen“ von Rena Fischer:

Seit mehreren Jahren herrscht zwischen den „Falken“ und den „Raben“ ein erbitterter Kampf. Farran, der Anführer der Raben, leitet SENSUS CORVI, die Schule für Kinder mit besonderen Gaben. Emma, eine Schülerin auf SENSUS CORVI, ist eine Gefühlstaucherin und Telekinthin. Seit ihr fester Freund Aidan ihren besten Freund Jared ermordet und ihren Vater aus dem Fenster gestürzt hat und anschließend geflüchtet ist, behandelt Farran sie wie eine eigene Tochter. Blöderweise hat sie keine Ahnung, warum ihre Erinnerungen und ihre Gefühle nicht übereinstimmen. Denn was sie nicht weiß ist, dass ihr Vater noch gemeinsam mit Aidan, der einen Gedächtnisschwund erlitten hat, Zuflucht bei den Falken gefunden hat. Farrans Berater selbst hat Emmas Freund ermordet und aus diesem Grund mit Farran ihr Gedächtnis verändert.

Während Emma aufgrund ihrer starken Emotionen als Taucherin merkt, dass etwas nicht stimmt, schmieden die Falken einen Plan, um Emma aus den Klauen Farrans zu befreien ohne, dass die Raben merken, dass Emmas Freund und ihr Vater noch leben.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es aus den unterschiedlichen Sichten von Aidan, Emma und ihres Vaters geschrieben wurde. Außerdem fand ich es sehr spannend, dass Emma erst am Ende darüber aufgeklärt wurde, was zu Silvester wirklich geschehen ist. Mir hat vor allem die Idee mit den besonderen Gaben, den Empathen, Tauchern, Kinethen und besonders die Gabe des Projektors gefallen.

Chosen - Das Erwachen
Chosen – Das Erwachen
von Rena Fischer
496 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Planet!

Lena über „Glücksgefühl“

Glücksgefühl

Lena, 14 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Glücksgefühl“ von Karolin Kolbe:

Nike ist besonders gut darin, sich ins Leben anderer Personen hineinzuversetzen. Im Bus liest sie anderer Leute Nachrichten mit oder hört zu, wenn andere telefonieren und dichtet sich so deren Lebensgeschichte zusammen. Im Gegensatz dazu hat sie allerdings keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anstellen möchte, geschweige denn, welche Berufslaufbahn sie einschlagen soll. Als Zwischenlösung hilft sie in der Bibliothek aus, wo sie stundenlang vor sich hinträumen und Bücher sortieren kann.

Doch dann meldet sie sich im Zuge einer Wette und auf Grund ihrer Liebe zu Theaterstücken und Filmen bei einer Schauspielschule an. Prompt wird sie dort zu einer Aufnahmeprüfung eingeladen und schlussendlich sogar aufgenommen. Die anderen Studenten scheinen alle nett zu sein und sie findet auch gleich Freunde, wie die aufgedrehte Linda Zylinder und den Fünftklässler Jasper. Doch bis zur fertigen Schauspielerin hat sie noch einen beschwerlichen Weg vor sich…

Dieses Buch fand ich aufgelockert, lustig und zugleich auch spannend geschrieben. Vor allem faszinierte mich, welch witzige Lebensläufe sich Nike für wildfremde Personen ausdachte.

Glücksgefühl
Glücksgefühl
von Karolin Kolbe
224 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Thienemann

Tobias über „White Zone – Letzte Chance“

White Zone - Letzte Chance

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, beschreibt „White Zone – Letzte Chance“ von Katja Brandis:

In diesem Buch geht es um eine Gruppe jugendliche Straffällige, die auf einer verlassenen Arktisforschungsstation besseres Benehmen erlernen sollen. Doch als einer ihrer zwei Betreuer Sara und Martin (wobei Sara eigentlich nur kocht und nicht mal das kann sie besonders gut) sich, auf einer Fahrt mit Ski-dos, beim Fallen in eine Gletscherspalte beide Beine bricht, geht die Hölle los. Zu allem Überfluss verliebt sich Sara auch noch in einen Russen von der Nachbarstation und lässt sich auf der Jugendstation nicht mehr blicken.

Auch Crash, aus ihrer Sicht wird meistens erzählt, verliebt sich in einen Jungforscher, doch als dieser hohen Besuch bekommt und die Jugendbande meint, sie muss die Wale retten und den Besuch der Russen kidnappen, tut dies der Affäre nicht gerade gut… Aber wie diese lustige, aber ernste Geschichte ausgeht, müsst ihr selber herausfinden!

Die Autorin, Katja Brandis, wurde 1970 geboren und wuchs im Rhein-Main-Gebiet auf. Sie studierte Amerikanistik, Germanistik und Anglistik. Sie trat während ihres Studiums dem Frankfurter Schriftstellerkreis bei. Nach einem ersten Job als Journalistin konnte sie ab 2006 endlich nur mehr Bücherschreiben. Heute lebt sie mit ihrer Familie in München und arbeitet als freie Autorin.

Ich finde das Buch sehr lustig, aber oft mit trockenem Humor. Die Autorin schafft es, mit ihrer Wortwahl ein Bild im Kopf des Lesers zu schaffen, dass besser ist als jeder Film. Die Geschichte wird immer in der Ich-Form von einer der vorkommenden Personen erzählt.

Auch wenn ein paar schlimme Szenen eingebaut sind, ist das Buch im Großen und Ganzen geeignet für Jugendliche ab 12 Jahren, Viel Spaß beim Lesen!

White Zone - Letzte Chance
White Zone – Letzte Chance
von Katja Brandis
464 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Beltz

Sabrina über „Wenn der Mond am Himmel steht“

Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

Sabrina, 14 Jahre aus Axams, rezensiert „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich!“ von Deborah Ellis:

Die Geschichte der 15-jährigen Farrin spielt im Iran. In der Schule trifft sie die Liebe ihres Lebens zum ersten Mal beim Spielen einer verbotenen Musik. Mit ihren grünen Augen ist Sandira Farrin auf Anhieb sympathisch. Sie entwickeln starke Gefühle zueinander, was im Iran allerdings streng verboten ist.

Eines Nachmittags werden sie von der Klassenaufseherin beim Küssen erwischt. Die Direktorin der Hochschule für begabte Mädchen gibt ihnen zuvor noch eine Chance; aber die beiden dürfen nicht zusammen sein. Durch Briefe halten sie Kontakt und bekräftigen ihre Liebe. Später beschließen sie aus dem Land zu fliehen, um ein gemeinsames Leben führen zu können. Die Nacht vor ihrem Aufbruch verbringen sie zusammen bei Farrin. Am Abend davor feierten ihre Eltern verbotenerweise den Geburtstag des Kronprinzen. Dieser sollte Farrins Mutter nach „uns von dem Abschaum erlösen, der das Land regiert“.

Am nächsten Morgen stürmen Gardisten das Haus und das Zimmer, in dem Sadia und Farrin schlafen. Sie werden wegen Unzucht verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Dort verbindet man ihnen die Augen und sie werden voneinander getrennt. Sie sollen gehängt werden.

Farrin wird von einem Arbeiter ihres Vaters gerettet und man versprach ihr, dass Sadira auf sie warte. Mit gefälschten Pässen kommt sie nach Pakistan. Dort erfährt Farrin, dass ihr Retter ihr Ehemann ist, den sie selbst ist die Bezahlung für ihre Errettung.

Sadira findet sie nicht, diese wurde bereist erhängt.

Diese traurige Geschichte hat mir sehr gut gefallen; sie zeigt mir wieder ein Stück mehr unserer grausamen Welt und eröffnet mir die Sichtweise auf andere Sitten, Gebräuche und die Toleranz, wenn man bedenkt, dass diese Geschichte ja Jahr und Tag passiert.

Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich
Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich
von Deborah Ellis
256 Seiten; ab 13 Jahren
2017 cbj

Sabrina über „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich!“

Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich

Sabrina schreibt über „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich!“ von Deborah Ellis:

Die Geschichte der 15-jährigen Farrin spielt im Iran. In der Schule trifft sie die Liebe ihres Lebens zum ersten Mal beim Spielen einer verbotenen Musik. Mit ihren grünen Augen ist Sandira Farrin auf Anhieb sympathisch. Sie entwickeln starke Gefühle zueinander, was im Iran allerdings streng verboten ist.

Eines Nachmittags werden sie von der Klassenaufseherin beim Küssen erwischt. Die Direktorin der Hochschule für begabte Mädchen gibt ihnen zuvor noch eine Chance; aber die beiden dürfen nicht zusammen sein. Durch Briefe halten sie Kontakt und bekräftigen ihre Liebe. Später beschließen sie, aus dem Land zu fliehen, um ein gemeinsames Leben führen zu können. Die Nacht vor ihrem Aufbruch verbringen sie zusammen bei Farrin. Am Abend davor feierten ihre Eltern verbotenerweise den Geburtstag des Kronprinzen. Dieser sollte laut Farrins Mutter „uns von dem Abschaum erlösen, der das Land regiert“. Am nächsten Morgen stürmen Gardisten das Haus und das Zimmer, in dem Sadia und Farrin schlafen. Sie werden wegen Unzucht verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Dort verbindet man ihnen die Augen und sie werden voneinander getrennt. Sie sollen gehängt werden.

Farrin wird von einem Arbeiter ihres Vaters gerettet und man versprach ihr, dass Sadira auf sie warte. Mit gefälschten Pässen kommt sie nach Pakistan. Dort erfährt Farrin, dass ihr Retter ihr Ehemann ist, den sie selbst ist die Bezahlung für ihre Errettung. Sadira findet sie nicht, diese wurde bereist erhängt.

Diese traurige Geschichte hat mir sehr gut gefallen; sie zeigt mir wieder ein Stück mehr unserer grausamen Welt und eröffnet mir die Sichtweise auf andere Sitten, Gebräuche und die Toleranz, wenn man bedenkt, dass diese Geschichte ja Jahr und Tag passiert.

Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich!
Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich!
von Deborah Ellis
256 Seiten; ab 13 Jahren
2015 cbj

Marlena über „Spiegel des Bösen“

Spiegel des Bösen

Marlena, 13 Jahre aus Igls, rezensiert „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum:

Schon von Anfang an, als Sophie es sah, kam ihr das Grandhotel Rabenfels eigenartig vor.

Als Sophie mit ihren Eltern anreiste, sah sie eine Frau vom Turm abstürzen, doch ihre Eltern und die anderen Gäste konnten die Frau nicht sehen. Die ersten zwei Tage lief alles normal. Als sie am dritten Tag aufwachte, geschah etwas Unfassbares. Ihre Eltern waren nicht mehr da. Sophia suchte sie erst im Zimmer, dann im Empfangssaal und im Frühstücksraum, aber auch hier waren sie nicht. Als sie den Herrn an der Rezeption nach ihren Eltern fragte, gab er ihr keine Antwort. Er sah nicht einmal auf. Auch die anderen Leute schenkten ihr keine Aufmerksamkeit. Schließlich kam Sophie zum Entschluss, dass sie unsichtbar ist. Sie lief zu ihrem Zimmer, falls ihre Eltern doch im Zimmer wären. Auch diesmal war der Raum leer. Sie ging den Gang hinunter zur Empfangshalle. Dort, wo eigentlich die Treppe sein sollte, war plötzlich eine glatte Wand. Sophie ging den Weg zurück zu ihrem Zimmer und dann noch einmal zu der Stelle, wo die Treppe sein sollte. Diesmal war keine leere Wand zu sehen, stattdessen ein großer Spiegel.

Beim dritten Mal gelang sie hinunter ins Erdgeschoss. Dort stieß sie mit einem alten Mann zusammen. Er stellte sich als Concierge vor und riet ihr in den Keller zu flüchten, denn dieses Hotel birgt ein böses Geheimnis und nur im Keller wäre sie sicher. Da der Concierge der einzige Mensch war, der sie sehen konnte, vertraute Sophie ihm und machte sich auf den Weg in den Keller. Unten angekommen trifft sie Max und seine Freunde, die ihr von dem Bösen, das hinter dem Spiegel lauert, erzählen.

Zusammen mit Max versucht Sophie dem Geheimnis des Hotels auf die Spur zu kommen und ihre Eltern, Max, seine Freunde und das Hotel zu retten. Was zuerst ganz einfach klingt, wird zu einem Spiel um Leben und Tod. Hinter jeder Ecke wartet eine neue böse Überraschung auf sie. Sophie verliebt sich in Max, doch sie weiß, dass sie nicht zusammen bleiben können. Denn Max scheint aus einer anderen Zeit zu stammen. Die Frau hinter dem Spiegel schreckt vor nichts zurück. Der einzige Grund dafür ist Rache…

Das Buch ist sehr fesselnd. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen!

XXX
Spiegel des Bösen
von Björn Springorum
352 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Thienemann