Matilda über „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über das Buch „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl:

In dem Buch ging es darum, dass Lotta in ihrer Schule eine Turnhalleneinweihung hat, und Lottas Klasse soll die Gäste, die zur Einweihung eingeladen sind, unterhalten. Lottas Lehrerin loste aus, wer mit wem aus der Klasse zusammen arbeitet, um sich etwas auszudenken, dass die Zuschauer begeistert. Lotta muss sich nun gemeinsam mit Benni etwas ausdenken, das sie vorführen können. Lottas Lehrerin fragt nach, was die beiden sich ausgedacht haben. Aber Lotta fällt nichts ein, außer, dass sie gerne eine Tiershow aufführen würden. Aber Benni sagt einfach, dass sie Clowns sind.

Lotta ist von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert. Sie sagt, dass sie das nicht machen möchte. Die Frau Lehrerin fragt: „Was möchtest du denn sonst machen?“ Lotta ist sprachlos, deswegen schreibt die Lehrerin einfach Clowns auf die Liste. Lotta weiß nun nicht mehr, was sie machen soll, denn sie möchte keinen Clown darstellen. Lottas Vater ist Lehrer und immer am Fasching muss er sich auch verkleiden, obwohl er sich gar nicht gerne verkleidet. Er hat nur ein Kostüm und das ist ein Clownkostüm, das er dann Lotta leiht. Wird Lotta nun als Clown auftreten oder sich doch noch etwas anders einfallen lassen?

Mir hat am Buch gefallen, dass es spannend war, einiges passiert ist und viele Seiten hat. Es ist ein Buch für Mädchen.

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Florian über „Allein unter Dieben“

Allein unter Dieben - Wer nicht klaut, bleibt dumm

Florian, 10 Jahre aus Aurach, bespricht „Allein unter Dieben – Wer nicht klaut, bleibt dumm“ von Frank Schmeißer:

Das Buch war sehr witzig und „erfrischend“, und ich habe daran sehr wenig zu kritisieren.

In der Geschichte geht es um eine richtig schlechte Verbrecherfamilie, die ihre Verwandtschaft in New York besucht, diese ist auch kriminell wie alle anderen Verwandten auch. Leider will der Sohn der total irren Familie kein Verbrecher sein!

Es war – wie schon gesagt – sehr witzig, aber viele sehr hoch- und norddeutsche unverständliche Redewendungen und Wörter wie ein Gebäck namens „Berliner“ stachen sehr aus den Text heraus. Ansonsten ist es einfach super und eine Fortsetzung würde mich freuen.

Würde dieses Buch verfilmt werden, könnte man während der Kinovorstellung vor lachen sicher nichts verstehen.

Allein unter Dieben
Allein unter Dieben
von Frank Schmeißer
240 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Fischer Sauerländer

Florian über „Hamstersaurus Rex“

Hamstersaurus Rex

Florian, 10 Jahre aus Aurach, bewertet „Hamstersaurus Rex“ von Tom O’Donnell:

Das Buch ist sehr witzig, ich habe schon beim Titel ungefähr 2 Minuten durchgehend gelacht, da es so kreativ und einfallsreich ist.

In der Geschichte geht es um einen Jungen namens Sam. Dieser hat in seiner Klasse ein neues Klassentier. Er schließt es sofort ins Herz, es ist ein Hamster. Aber nachdem der Hamster spezielle Powerdrops von Sams Sportlehrer zu sich genommen hat, wird er zu einem Dino-Hamster. Halb Dino und halb Hamster (er ist so groß wie ein Hamster). Auch der Hamster mag Sam, den dieser beschützt ihn vor einem Schläger. Doch der Schläger will Rache an dem kleinen Hamster ……

Das Buch war rührend, aber auch war in jeder Zeile ein Witz. Ich fand es toll, dass keine langen nervigen Wörter wie Bobbey-Boy drin waren. Mir gefiel die Story sehr gut. Da sie so einzigmalig ist. Das ist das einzige Buch so einer Art, das ich je gelesen habe.

Ich fand die Marke Smilescorp (Copyright), die sich der Autor selbst ausgedacht hatte, die die meisten Witze machte, da bei jedem Produkt in Klammer gesetzt „von Smilecorp“ stand.

Schlechtes habe ich an diesem Buch nicht auszusetzen. Ich würde es zu 200 % weiterempfehlen !!!!! (Witz) aber zu 100% Weiterempfehlung. Ansonsten wäre das schon alles. Danke für das tolle Buch.

Hamstersaurus Rex
Hamstersaurus Rex
von Tom O’Donnell
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Ars Edition

Ingo über „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

Ingo, 11 Jahre aus Hall, bespricht „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ von Louise Galveston:

Eines Tages entdeckt Todd, dass ein Volk von ameisengroßen Menschen auf einer seiner schwitzigen Sportsocke lebt. Sie betrachten Todd als ihren Gott. Toddw Klasse muss in Biologie ein Projekt gestalten, in dem man zu zweit ein paar Lebewesen eine bestimmte Zeit hält und dann vor der Klasse vorstellt. Doch genau Todds Erzfeind, der Schlägertyp Max Lieblich, will das Projekt mit ihm machen. Max nimmt die kleinen Menschen, die Todd „Toddlianer“ genannt hat, mit nach Hause. Als er sie wieder Todd zurück gibt, fehlen zwei.

Langsam beginnt Todd zu ahnen, dass Max aus einem anderen Grund mit ihm zusammen arbeitet, als den, den Max vorgibt. Dann verliert Todd auch noch seinen besten Schulfreund Duddy. Das geht zu weit! Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, in dem nicht nur das Leben der „Toddlianer“ auf den Spiel steht.

Das Buch ist spannend und sehr lustig, deshalb hat es mir gut gefallen.

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd
Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd
von Louise Galveston
272 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Kosmos

Jakob über „Kasimir Karton“

Kasimir Karton

Jakob, 8 Jahre aus Weiz, bespricht „Kasimir Karton – Mein Leben als unsichtbarer Freund“ von Michelle Cuevas:

Am Anfang glaubt Kasimir Karton, dass er ein ganz normaler Junge mit Eltern, einer Schwester, die Fleur heißt, und einem hundsgemeinen Dackel ist. Fleur weiß immer ganz genau, was Kasimir gerne isst und gerne mag. Das Komische an Kasimir ist, dass dauernd seltsame Dinge in der Schule passieren. Zum Beispiel wollte sich einmal ein total schwerer Junge auf ihn drauf setzen, obwohl Kasimir sehr gut sichtbar war. Eines Tages hört er durch die dünnen Wände des Hauses ein Gespräch, das sein ganzes Leben verändert. Die Eltern sprechen darüber, dass seine Schwester einen unsichtbaren Freund hat und dass das ein Problem ist. Kasimir denkt aber nicht daran, dass er der Freund sein könnte, er glaubt, dass Fleur einen anderen Freund hat. Er ist neidisch, darum legt er sich auch einen unsichtbaren Freund zu.

Eines Tages trifft er im Park ein Cowgirl mit Rollschuhen, das auf einer Schaukel sitzt. Sie erklärt ihm, dass sie die unsichtbare Freundin von einem Mädchen ist. Kasimir ist erstaunt, weil er das Cowgirl aber sehen kann. Sie erklärt ihm, dass er einer von „ihnen“ ist, das heißt auch ein unsichtbarer Freund.

Jetzt fragt sich sogar Fleur, ob sie auch unsichtbar ist, ist sie aber nicht. Kasimir bittet Fleur, dass sie ihn gehen lässt und so kommt er zu anderen Kindern als unsichtbarer Freund. Und das nicht immer nur als Mensch…..

Zum Schluss kommt er glücklicherweise wieder zu Fleur zurück, aber in einer anderen Gestalt.

Ich habe das Buch sehr lustig gefunden, besonders komisch, als Kasimir einmal sogar ein Dackel war. Ich empfehle es allen, die gerne lustige und komische Bücher mögen. Ich glaube, das Buch kann ein Bestseller werden.

	
Kasimir Karton

Kasimir Karton

von Michelle Cuevas
208 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Fischer KJB

Eliah über „Drachenalarm auf meinen Teller“

Drachenalarm auf meinem Teller

Eliah, 8 Jahre, aus Kufstein bewertet „Drachenalarm auf meinen Teller“ von Tom Nicoll:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen!

Darum geht es: Als Eric eines Tages Essen geschenkt bekommt, sieht er in seinem Essen einen Drachen. Der Drache isst sehr gerne Bergziegen und deswegen isst er, als Eric ihm ein Mittagessen bringt, nichts. Eric ist ein Junge, der 8 ist, und bald 9 wird. Und er hat eine kleine Schwester, die den Drachen anknabbert. Der Drache heißt übrigens Ping.
Eric wünscht sich einen Roller, der Donner Blitz heißt, aber wenn er drei Striche fürs Schlimmsein bekommt, wird das mit dem Roller nichts! Es kommt auch ein böser Junge in der Geschichte vor, der Ping gefangen nimmt, weil er ihn für ein Spielzeug hielt, aber am Ende geht alles gut aus.

Das Buch empfehle ich Jungen und Mädchen.

Drachenalarm auf meinem Teller
Drachenalarm auf meinem Teller
von Tom Nicoll
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Ars Edition

Emil über „Zeitreise mit Hamster“

Emil, 11 Jahre aus Igls, bewertet „Zeitreise mit Hamster“ von Ross Welford:

Alberts Vater Pye ist vor 4 Jahren gestorben. Seither wohnt Al mit seiner Mutter, seinem Stiefvater Steve und seiner Stiefschwester Carly zusammen. An seinem 12. Geburtstag erhält Albert einen Brief von seinem verstorbenen Vater, der das vor seinem Tod noch so geplant hat. Albert soll mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1984 reisen und einen tragischen Gokartunfall verhindern. Mit Motoroller und Hamster macht er sich auf den Weg……

Ich habe dieses Buch sehr genossen. Es hat alles gepasst. Die letzten Kapitel haben mir besonders gut gefallen, sie sind sehr spannend erzählt. Ich konnte richtig in dieses Buch eintauchen. Das ist für mich das Wichtigste. Auf einer Skala von 1-10 bewerte ich das Buch mit 9, denn 10 Punkte vergebe ich nur ganz wenigen, absoluten Lieblingsbüchern, aber dieses Buch ist nahe dran!

Zeitreise mit Hamster
Zeitreise mit Hamster
von Ross Welford
368 Seiten; ab 10 Jahren
2017, Coppenrath

Viola über „Hilfe, ist das mein Leben?“

Hilfe, ist das mein Leben? - Ich will hier raus!

Viola, 12 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Hilfe, ist das mein Leben? – Ich will hier raus!“ von Rae Earl:

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, vor allem ist es lustig erzählt und gut geschrieben, so dass man mit der Hauptperson Hattie richtig mitfühlen kann.

Das Buch ist das Tagebuch von Hattie, ein etwa 15-jähriges Mädchen, die in ihrem Tagebuch alle Sachen, die ihr Leben prägen, festhält. Hattie steckt oft in einem riesigen Chaos, aus dem sie aber immer irgendwie hinausfindet. Sie führt eine streng geheime To-Do-Liste, auf der unter anderem draufsteht, dass sie ihren echten Vater finden möchte, den sie nie kennengelernt hatte und dass sie endlich einen echten Freund haben möchte.

Bei manchen Stellen in diesem Buch habe ich oft Lachen müssen, weil es richtig lustig erzählt ist und nach einem stressigem Schultag ist so etwas für mich immer perfekt!

Ich empfehle dieses Buch wirklich weiter, allerdings vielleicht erst ab 12 Jahren, denn manche Begriffe in diesem Buch sind sehr speziell.

Hilfe, ist das mein Leben?
Hilfe, ist das mein Leben?
Ich will hier raus!
von Rae Earl
384 Seiten; ab 11 Jahren
2016 Egmont Schneiderbuch

Marie über „Für dich soll’s tausend Tode regnen“

Für dich soll's tausend Tode regnen

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ von Anna Pfeffer:

Emi hasst die neue Stadt, sie hasst ihre neue Stiefmutter und sie hasst ihren neuen Mitschüler Erik. Eigentlich hasst sie das Wort „Neu“ und alles was damit zu tun hat. Sie könnte sich für ganz Hamburg einen Tod überlegen. Oder am besten mehrere. In dieser Stadt kommt sie gar nicht mehr nach mit dem Tode wünschen. Alles hier ist einfach nur nervig und anstrengend. Am schlimmsten ist aber Erik. Der gruselige Junge mit den schwarzen Haaren und einem Vater, der angeblich seine Mutter erschlagen hat. Gleich am ersten Tag geraten die beiden aneinander und in Chemie kracht es dann. Bei einer Explosion brennen Emi und Erik ein großes Loch in den nagelneuen Labortisch – Acht Samstage lang gemeinsam Graffiti schrubben sind die Folge. Kann es noch schlimmer werden? -Ja!

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist witzig, spannend und in einer jugendlichen Sprache erzählt. Die Charaktere sind interessant und abwechslungsreich. Man kann sich in jede einzelne Figur gut hineinversetzen und die Gefühle sind ausführlich und verständlich beschrieben. Das Lachen fällt einem bei diesem Buch nicht schwer!

Für dich soll's tausend Tode regnen
Für dich soll’s tausend Tode regnen
von Anna Pfeffer
320 Seiten; ab 12 Jahren
2016 Cbj

Robin über "Ich, Onkel Mike und Plan A"

Ich, Onkel Mike und Plan A

Robin, 12 Jahre aus Bruck, schreibt über „Ich, Onkel Mike und Plan A“ von Alice Gabathuler:

Leons Sommerträume platzen, als sein Vater mit seiner neuen Flamme verreisen will. Daraufhin haut Leon nach Hinter-Oberdorf zu seinem Onkel ab. Da soll Onkel Mike gerade den nächsten großen Hit schreiben. Dabei will Leon ihm helfen. Dabei stehen auch die Beerdigung vom roten High Heels und ein waghalsiger Sprung vom Waserfall auf dem Plan. Natürlich auf Plan A, denn einen Plan B brauchen die beiden echten Kerle nicht.

Ich fand das Buch gut und mitreisend geschrieben.

Ich, Onkel Mike und Plan A
Ich, Onkel Mike und Plan A
von Alice Gabathuler
ab 10 Jahren
160 Seiten, Ars Edition