Florian über „Hamstersaurus Rex“

Hamstersaurus Rex

Florian, 10 Jahre aus Aurach, bewertet „Hamstersaurus Rex“ von Tom O’Donnell:

Das Buch ist sehr witzig, ich habe schon beim Titel ungefähr 2 Minuten durchgehend gelacht, da es so kreativ und einfallsreich ist. Mehr lesen

Ingo über „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

Ingo, 11 Jahre aus Hall, bespricht „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ von Louise Galveston:

Eines Tages entdeckt Todd, dass ein Volk von ameisengroßen Menschen auf einer seiner schwitzigen Sportsocke lebt. Sie betrachten Todd als ihren Gott. Toddw Klasse muss in Biologie ein Projekt gestalten, in dem man zu zweit ein paar Lebewesen eine bestimmte Zeit hält und dann vor der Klasse vorstellt. Doch genau Todds Erzfeind, der Schlägertyp Max Lieblich, will das Projekt mit ihm machen. Max nimmt die kleinen Menschen, die Todd „Toddlianer“ genannt hat, mit nach Hause. Als er sie wieder Todd zurück gibt, fehlen zwei. Mehr lesen

Jakob über „Kasimir Karton“

Kasimir Karton

Jakob, 8 Jahre aus Weiz, bespricht „Kasimir Karton – Mein Leben als unsichtbarer Freund“ von Michelle Cuevas:

Am Anfang glaubt Kasimir Karton, dass er ein ganz normaler Junge mit Eltern, einer Schwester, die Fleur heißt, und einem hundsgemeinen Dackel ist. Fleur weiß immer ganz genau, was Kasimir gerne isst und gerne mag. Das Komische an Kasimir ist, dass dauernd seltsame Dinge in der Schule passieren. Zum Beispiel wollte sich einmal ein total schwerer Junge auf ihn drauf setzen, obwohl Kasimir sehr gut sichtbar war. Eines Tages hört er durch die dünnen Wände des Hauses ein Gespräch, das sein ganzes Leben verändert. Die Eltern sprechen darüber, dass seine Schwester einen unsichtbaren Freund hat und dass das ein Problem ist. Kasimir denkt aber nicht daran, dass er der Freund sein könnte, er glaubt, dass Fleur einen anderen Freund hat. Er ist neidisch, darum legt er sich auch einen unsichtbaren Freund zu. Mehr lesen

Eliah über „Drachenalarm auf meinen Teller“

Drachenalarm auf meinem Teller

Eliah, 8 Jahre, aus Kufstein bewertet „Drachenalarm auf meinen Teller“ von Tom Nicoll:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen!

Darum geht es: Als Eric eines Tages Essen geschenkt bekommt, sieht er in seinem Essen einen Drachen. Der Drache isst sehr gerne Bergziegen und deswegen isst er, als Eric ihm ein Mittagessen bringt, nichts. Eric ist ein Junge, der 8 ist, und bald 9 wird. Und er hat eine kleine Schwester, die den Drachen anknabbert. Der Drache heißt übrigens Ping.
Eric wünscht sich einen Roller, der Donner Blitz heißt, aber wenn er drei Striche fürs Schlimmsein bekommt, wird das mit dem Roller nichts! Es kommt auch ein böser Junge in der Geschichte vor, der Ping gefangen nimmt, weil er ihn für ein Spielzeug hielt, aber am Ende geht alles gut aus. Mehr lesen

Emil über „Zeitreise mit Hamster“

Emil, 11 Jahre aus Igls, bewertet „Zeitreise mit Hamster“ von Ross Welford:

Alberts Vater Pye ist vor 4 Jahren gestorben. Seither wohnt Al mit seiner Mutter, seinem Stiefvater Steve und seiner Stiefschwester Carly zusammen. An seinem 12. Geburtstag erhält Albert einen Brief von seinem verstorbenen Vater, der das vor seinem Tod noch so geplant hat. Albert soll mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1984 reisen und einen tragischen Gokartunfall verhindern. Mit Motoroller und Hamster macht er sich auf den Weg…… Mehr lesen

Viola über „Hilfe, ist das mein Leben?“

Hilfe, ist das mein Leben? - Ich will hier raus!

Viola, 12 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Hilfe, ist das mein Leben? – Ich will hier raus!“ von Rae Earl:

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, vor allem ist es lustig erzählt und gut geschrieben, so dass man mit der Hauptperson Hattie richtig mitfühlen kann. Mehr lesen

Marie über „Für dich soll’s tausend Tode regnen“

Für dich soll's tausend Tode regnen

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ von Anna Pfeffer:

Emi hasst die neue Stadt, sie hasst ihre neue Stiefmutter und sie hasst ihren neuen Mitschüler Erik. Eigentlich hasst sie das Wort „Neu“ und alles was damit zu tun hat. Sie könnte sich für ganz Hamburg einen Tod überlegen. Oder am besten mehrere. In dieser Stadt kommt sie gar nicht mehr nach mit dem Tode wünschen. Alles hier ist einfach nur nervig und anstrengend. Am schlimmsten ist aber Erik. Der gruselige Junge mit den schwarzen Haaren und einem Vater, der angeblich seine Mutter erschlagen hat. Gleich am ersten Tag geraten die beiden aneinander und in Chemie kracht es dann. Bei einer Explosion brennen Emi und Erik ein großes Loch in den nagelneuen Labortisch – Acht Samstage lang gemeinsam Graffiti schrubben sind die Folge. Kann es noch schlimmer werden? -Ja! Mehr lesen

Robin über "Ich, Onkel Mike und Plan A"

Ich, Onkel Mike und Plan A

Robin, 12 Jahre aus Bruck, schreibt über „Ich, Onkel Mike und Plan A“ von Alice Gabathuler:

Leons Sommerträume platzen, als sein Vater mit seiner neuen Flamme verreisen will. Daraufhin haut Leon nach Hinter-Oberdorf zu seinem Onkel ab. Da soll Onkel Mike gerade den nächsten großen Hit schreiben. Dabei will Leon ihm helfen. Dabei stehen auch die Beerdigung vom roten High Heels und ein waghalsiger Sprung vom Waserfall auf dem Plan. Natürlich auf Plan A, denn einen Plan B brauchen die beiden echten Kerle nicht. Mehr lesen

Milo über "Freaks und Frettchen"

Freaks und Frettchen

Milo, 11 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Freaks und Frettchen – Aus dem Leben eines künftigen Superstars“ von J.A. Buckle:

Ich finde das Buch cool und lustig. Es geht um Josh, einen 15jährigen Jungen, der gerne ein Metall-Musik-Star werden möchte. Josh hat ein Frettchen als Haustier und nur ‚Freaks‘ als Freunde. Mehr lesen

Simon über „Eine Macke kommt selten allein“

Eine Macke kommt selten allein

Simon, 13 Jahre aus Jerzens, hat das Buch „Eine Macke kommt selten allein“ von Birgit Schlieper gelesen:

In diesem Buch geht es um einen Jungen, der in den Ferien nicht viel machen kann, denn alle seine Freunde sind im Urlaub. Er trifft sich mit einem Jungen, der eine Macke hat. Dass die Behinderung nicht so auffällt, braucht er viel Geld. Mehr lesen