Marie über „Mädchen aus Papier“

Mädchen aus Papier

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Mädchen aus Papier“ von Sina Flammang:

Mari fühlt sich wie eine Fälschung. Ihre Schwester Annika ist das verschwundene Wunderwerk. Doch als Maris seit 12 Jahren vermisste Schwester plötzlich auftaucht, bricht das Chaos los. Ihre Eltern spielen heile Welt, doch Mari weiß nicht, was sie denken soll. Annika schmuggelt Alkohol ins Haus, stiehlt Gegenstände aus dem Haus und vergräbt sie im Grab einer gewissen Barbara. Maris Eltern wissen von diesen Dingen, doch aus Angst, ihre Tochter noch einmal zu verlieren, unternehmen sie nichts dagegen. Mehr lesen

Johanna über „Mein Leben nebenan“

Mein Leben nebenan

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, bewertet „Mein Leben nebenan“ von Huntley Fitzpatrick:

Das Buch wird aus der Sicht von Alice und Tim erzählt, zwei Jugendlichen, die sich im Laufe des Buches ineinander verlieben werden. Während Tim am Anfang des Buches noch unter seiner Alkoholsucht leidet, ist Alice der ständige Kontrollfreak, die alles in den Griff bekommen will, und Probleme am Liebsten im Alleingang zu meistern versucht. Keine leichte Aufgabe in einer mehrköpfigen Großfamilie. Da Alices Vater bei einem Autounfall schwer verletzt wurde, muss sie seitdem viel im Haushalt mithelfen und auf ihre jüngeren Geschwister aufpassen, was sie manchmal als sehr stressig empfindet, da sie einfach nicht die Geduld besitzt, sich viel mit ihren Geschwistern zu beschäftigen. Mehr lesen

Leni über „Als ich dich suchte“

Als ich dich suchte

Leni, 15 Jahre aus Mils, rezensiert „Als ich dich suchte“ von Lauren Oliver:

Dara, die Schwester von Nick, kommt bei einem verhängnisvollen, aber auch merkwürdigem Unfall ums Leben. Nick weiß nicht mehr so recht, warum sie zu schnell auf der nassen Fahrbahn war und warum sie von der Spur abkam und gegen den Felsen fuhr. Nick kann und will den Tod ihrer Schwester nicht einsehen und schlüpft immer wieder in ihre Erinnerungen, versetzt sich in ihr Leben und lebt mit den gemeinsamen Erinnerungen der lebenden Dara weiter. Durch Zufall und mehrere Erlebnisse kommt Nick schließlich drauf, dass Dara wirklich tot ist. Und was läuft eigentlich mit Parker? Mehr lesen

Mirjam über „Ich gebe dir die Sonne“

Ich gebe dir die Sonne

Mirjam, 14 Jahre aus Natters, bespricht „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson:

Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen, es war die perfekte Mischung von Trauer, Wut, Freude und Sarkasmus, Freude und Hoffnung. Es gab richtige Feuerwerke aus Emotionen. Mehr lesen

Mirjam über „PaulaPaulTom ans Meer“

PaulaPaulTom ans Meer

Mirjam, 13 Jahre aus Natters, bespricht „PaulaPaulTom ans Meer“ von Gabi Kreslehner:

Das Buch war in einer eher ungewöhnlichen Art geschrieben, aber sehr berührend und ergreifend. Mehr lesen

Mirjam über „Apple und Rain“

Apple und Rain

Mirjam, 13 Jahre aus Natters, bespricht „Apple and Rain – Eine Geschichte, die gebrochene Herzen heilt“ von Sarah Crossan:

In diesem Buch geht es um ein 14-Jähriges Mädchen namens Apple. Ihre Mutter verlässt sie, als Apple noch ein kleines Kind ist und sie wächst seither bei ihrer Großmutter auf. Doch eines Tages steht ihre Mutter plötzlich vor ihr – sie ist zurück gekommen und mit ihr eine weitere Überraschung, von der Apple nichts wusste… Sie beschließt zu ihrer Mutter zu ziehen und irgendwie landet alles im Chaos. Mehr lesen

Sonja über „Apple und Rain“

Apple und Rain

Sonja, 13 Jahre aus Sistrans, beschreibt „Apple und Rain – Eine Geschichte, die gebrochene Herzen heilt“ von Sarah Crossan:

Apple wohnt jetzt schon elf Jahre bei ihrer Oma, denn als sie drei Jahre alt war, ist ihre Mutter zum Schauspielern nach Amerika gezogen. In letzter Zeit ist Apple verzweifelt. Ihre beste und einzige Freundin mag plötzlich die Oberzicke, die Apple immer hänselt. Mehr lesen

Anna-Viktoria über „Ich gebe dir die Sonne“

Ich gebe dir die Sonne

Anna-Viktoria, 15 Jahre aus Lienz, beschreibt „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson:

Jude und Noah sind Zwillinge und eigentlich unzertrennlich. Noah malt leidenschaftlich gerne und verliebt sich unsterblich in den Jungen von nebenan, während Jude und ihre Freundinnen zu Draufgängerinnen werden und ihr Leben in vollen Zügen genießen. Drei Jahre später sind die inzwischen 16-Jährigen zu komplett anderen Menschen geworden. Ein schreckliches Ereignis hat die schier unzerstörbare Bindung zwischen ihnen gestört und jeder lebt sein eigenes Leben – bis zu dem Zeitpunkt, als Jude auf einen unwiderstehlichen Jungen und geheimnisvollen Künstler trifft, die mehr in ihre eigene Vergangenheit verstrickt sind, als sie es jemals hätte ahnen können. Mehr lesen

Lena über "PaulaPaulTom ans Meer"

PaulaPaulTom ans Meer

Lena, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „PaulaPaulTom ans Meer“ von Gabi Kreslehner:

In diesem Buch geht es um ein junges Mädchen namens Paula. Sie hat einen großen Bruder namens Paul, der geistig behindert ist und in einem Heim lebt. Ihre Eltern haben nur wenig Zeit für Paula und daher fühlt sie sich sehr einsam und verletzt. Zum Geburtstag ihres Opas veranstaltet die Familie ein großes Fest und Paulas Mutter möchte ihren Sohn gerne dabeihaben. Als sie allerdings mit ihrem Mann streitet, da er Paul nicht holen möchte, trägt sie Paula auf, ihn mit dem Zug vom Heim abzuholen. Paula findet das nicht gerecht, fährt dann aber doch. Unterwegs lernt sie Tom kennen, der auf dem Weg ans Meer ist. Paula überredet schließlich ihre Eltern, dass sie und Paul auch dorthin dürfen. Paula ist sich aber nicht sicher, worauf sie sich da einlässt. Ob alles gut gehen wird? Mehr lesen

Clara über "Juni im Blauen Land"

Juni im Blauen Land

Clara, 9 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Juni blauen Land“ von Jörg und Jona Steinleitner:

Also dieses Buch ist sehr witzig geschrieben. Fast jeden dritten Satz fand ich lustig. Mehr lesen