Constantin über „Die drei Magier“

Die drei Magier - Das magische Labyrinth

Constantin, 10 Jahre aus Heiterwang, bewertet „Die drei Magier – Das magische Labyrinth“ von Matthias von Bornstädt:

An einem Freitagnachmittag spielen Vicky, Conrad und Mila am Badesee. Sie gehen über einen alten Steg, kommen zu einem Strudel und werden in das Wasser hineingezogen. Als sie wieder auftauchen, sind sie in Algravia. Dort werden sie von drei Trollen gejagt und kommen zu Fia Feus, einer netten Hexe. Diese meint, sie wären die drei Magier und müssen Algravia vor dem Fiesling Rabenhorst retten.

Ich finde das Buch sehr gut, weil es spannend ist und auch geheimnisvoll. Es enthält viele bunte Bilder. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

Die drei Magier - Das magische Labyrinth
Die drei Magier – Das magische Labyrinth
von Matthias von Bornstädt
160 Seiten; ab 8 Jahren
Ars Edition

Lena über „Der Wunderling“

Der Wunderling

Lena, 15 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Der Wunderling“ von Mira Bartók:

Nummer Dreizehn, so hieß das Geschöpf mit dem einen Ohr, das aussah, wie eine Mischung aus Mensch und Fuchs und in Mrs Carbunkles Waisenhaus für Erdlinge auf seiner harten Pritsche im Schlafsaal der jüngsten aller Erdlinge lag. Trotzdem jegliche Erdlinge im ganzen Land von Menschen und Tieren gemieden werden, herrscht in diesem Waisenhaus kein starker Zusammenhalt, wie man es erwarten würde, sondern im Gegenteil, die gemeinen Ratten-Erdlinge tyrannisieren die kleineren Lebewesen. Bis zu dem Tag, an dem Nummer Dreizehn das Vogel-Erdling-Mädchen Trixi kennenlernt, hat er mit keinem der anderen Erdlinge mehr als ein paar Wörter gewechselt. Als sie gemeinsam auf Hinweise zu Nummer Dreizehns Geburtsort stoßen, beschließen sie aus dem Heim auszubrechen und ihr Glück in der großen weiten Welt zu versuchen.

Obwohl dieses Buch für Kinder ab zehn Jahren empfohlen wird, fand ich es auch lustig und abwechslungsreich zu lesen und als Zubettgeh-Lektüre für jede Altersgruppe geeignet. Schön fand ich auch, wie aus dem kleinen, leisen Geschöpf aufgrund der Freundschaft mit Trixi ein lustiger, Abenteuer-Suchender und mutiger Erdling wurde.

Der Wunderling
Der Wunderling
von Mira Bartók
480 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Aladin

Verena über „Aventurine“

Aventurine - Das Mädchen mit dem Drachenherz

Verena, 12 Jahre aus Matrei, bespricht „Aventurine – Das Mädchen mit dem Drachenherz“ von Stephanie Burgis:

Aventurine ist ein kleiner Drache und lebt mit ihrer Familie in einer Höhle in den Bergen. Bis sie mit ihrer Mutter, ihren Tanten und ihrem Großvater jagen darf, müssen noch viele Jahre vergehen, da ihre Schuppen noch sehr weich sind. Bis dahin soll sie für irgendwas eine Leidenschaft entwickeln wie ihre Geschwister. Doch Aventurine will nichts davon wissen und will beweisen, dass sie auch alleine etwas schaffen kann und verschwindet aus der Höhle.

Doch als sie im Wald ist, trifft sie auf einen Essensmagier. Aventurine will ihn eigentlich essen, doch der Essensmagier bietet ihr eine heiße Schokolade an, und sie kann dem Duft nicht widerstehen. Doch als sie sie fertig getrunken hat, ist sie ein Menschenmädchen!

Was Aventurine noch alles erleben wird, wirst du im Buch noch erfahren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich würde es weiter empfehlen.

Aventurine - Das Mädchen mit dem Drachenherz
Aventurine – Das Mädchen mit dem Drachenherz
von Stephanie Burgis
320 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Fischer KJB

Christina über „Die Bommelbande“

Die Bommelbande - Kamele küsst man nicht

Christina, 8 Jahre aus Heiterwang, schreibt über „Die Bommelbande – Kamele küsst man nicht“ von Catharina Clas:

Die kunterbunte Villa Bommel ist umgeben von einem großen Garten und vielen Bäumen. Weil es anscheinend auch einen geheimen Raum gibt, ist die Villa genau richtig für Lotte, um dort mit ihren Freunden viel Zeit zu verbringen. Lotte liebt diese alte Villa, in der ihre Cousine Paula wohnt. Alles scheint recht harmonisch, bis eines Tages auf Gut Knitterbach neue Nachbarn einziehen. Das Besondere ist, dass sie Kamele und sogar ein Kamelbaby mitbringen. Das neue Nachbarmädchen Nora ist 10 Jahre alt und auf der Suche nach neuen Freunden.

Als dann Hannes, der bisherige Kumpel von Lotte, Interesse an Nora zeigt, wird Lotte ziemlich eifersüchtig und schmiedet Rachepläne. Besonders als er Nora das geheime Versteck auf der Insel zeigt, das bisher nur Lotte kannte. Eines Tages kommt eine typische Tussi namens Jacky auf die Kamelfarm, um Kamel-Reitstunden zu nehmen. Ausgerechnet am 1. Schultag verschwindet das Kamelbaby und alle haben Jacky im Verdacht, damit was zu tun zu haben. Leider muss sich Lotte in der Schule mit einem Sitzplatz neben Theo zufrieden geben, weil sich Nora zu Jule gedrängt hat. Auch deshalb gibt´s Gezanke.

Ihren Kumpel Hannes will Lotte aber nicht an Nora verlieren und deshalb heckt sie einen Kussplan aus. Sie ist recht verliebt in ihn und träumt sogar von ihm!

In der Schule spielen Lotte und Nora gemeinsam einen Streich an Ben. Sie verschönern seine Hefte und Bücher mit Glitzer und Federn. Ben ist das natürlich furchtbar peinlich, aber die Mädchen werden dadurch doch noch Freundinnen. Zusammen mit Hannes klären sie das Rätsel um den geheimen Raum in der Villa und das verschwundene Kamelbaby.

Ob sich Lotte und Hannes am Ende des Buches aber tatsächlich küssen, müsst ihr selbst herausfinden.

Das Buch ist sehr ansprechend illustriert und in einer angenehmen Schriftgröße geschrieben. Obwohl es ein Mädchenbuch ist und auch Tiere darin vorkommen, hat es mir nicht so gut gefallen. Ich habe die vielen Namen und Handlungen anstrengend gefunden. Meine Mama hat dieses Buch für mich fertig gelesen.

Die Bommelbande - Kamele küsst man nicht
Die Bommelbande – Kamele küsst man nicht
von Catharina Clas
176 Seiten; ab 8 Jahren
2017Ameet

Anna-Maria über „Tildas Tierbande“

Tildas Tierbande

Anna-Maria, 9 Jahre aus Volders, schreibt über „Tildas Tierbande“ von Anna Lott:

Tilda zieht mit ihren Eltern in den Trüffelweg. Dort lernt Tilda Tomma, Gonzo, Gabriel und Gregor kennen. Beim Kennenlernen werfen Gonzo und Gregor mit einem Gummiball, der aussieht wie eine Nacktschnecke. Tomma und Tilda finden das ecklig, trotzdem tut ihnen die Schnecke leid und sie suchen sie. Da stellt sich dann heraus, dass die Nacktschnecke nur ein Gummiball ist.

Tomma muss später rechnen üben. Tilda geht in der Zwischenzeit auf ein Baumhaus und dort sieht sie etwas im Stall. Mit Tomma schaut sie neugierig nach und sie finden drei Tiere: das Wollschwein Muffin, das Wollhuhn Kasi und das Angorakaninchen Wühler.

Als der Bauer Harmut mit dem Traktor kommt, reparieren die Mädchen die Türe, damit die Tiere nicht ausbrechen können und laufen dann schnell nach Hause. Tildas Eltern sind einkaufen und plötzlich hören sie Schritte. Sie wundern sich, ob Tildas Eltern schon nach Hause kommen oder ob der Bauer Hartmut ihnen gefolgt ist – aber es ist das Wollschwein Muffin, das über die Treppe gehen möchte, um die Pralinen zu essen. Sie wollen das Schwein noch zurückhalten, aber am Ende reißt es sich los und frisst alle Pralinen, die mit Alkohol gefüllt sind. Daraufhin war das Schwein betrunken und sie bringen es zum Arzt. Der fragt die Kinder, ob das Schwein braune oder weiße Schokolade gegessen hat. Die Mutter antwortet sofort:“ Weiße!“. Da erklärt der Arzt: „Das ist gut, weil braune Schokolade wäre für Schweine giftig.“.

Der Bauer Hartmut wollte alle Tiere dann verkaufen, aber die Kinder überreden den Bauern, die Tiere zu behalten. Sie füttern und pflegen die Tiere am Bauernhof, und es geht genauso lustig weiter wie am Anfang.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es war sehr kurzweilig und lustig wegen des Wollschweins. Muffin fand ich besonders toll!

Tildas Tierbande - Ein Wollschwein im Wohnzimmer
Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer
von Anna Lott
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Dtv

Sarah über „Almost famous“

Almost famous Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde

Sarah, 11 Jahre alt, aus Kufstein bewertet „Almost famous – Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde“ von Silke Schellhammer:

Die Handlung:
In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Zoe, die von dem einen Ende der Stadt zum anderen zieht zu ihrer Oma. Sie sucht ziemlich verzweifelt nach Freunden und wird auf einmal von dem beliebtesten Mädchen der Schule angesprochen. Zoe freut sich riesig und denkt, nun hat sie endlich die Chance, eine Freundin zu finden. Kurzerhand erfindet sie einen Vater, um Beliebtheit bei den Mädchen zu erlangen.

Der Schuss geht leider nach hinten los, da sie einen Star als Vater ausgibt. Nun muss sie lügen, lügen, lügen. Zum Glück hat sie einen treuen Freund, der ihr zur Seite steht und ihr in vielen Situationen hilft. Doch Lügen auf längere Zeit ist einfach zu anstrengend.

Wird Zoe ihnen die Wahrheit sagen müssen, oder wird sie die Sache mit einer Ausrede beenden?

Das Ergebnis:
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Am Anfang ist es etwas langweilig, aber wenn man erst einmal begonnen hat, wird es ziemlich fesselnd. Das Einzige, was mich gestört hat, war, dass das Buch einfach mitten in der Handlung aufgehört hat, als ich noch weiterlesen wollte. Ich würde das Buch ab zehn Jahren weiterempfehlen.

Viel Spaß beim Lesen, Sarah!

Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
Almost famous – Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde
von Silke Schellhammer
208 Seiten; ab 11 Jahren
2017 Ars edition

Leni über „Eden Summer“

Eden Summer

Leni, 16 Jahre aus Mils, rezensiert „Eden Summer“ von Liz Flanagan:

Der Tag beginnt wie jeder andere auch. Doch sobald Jess in der Schule ankommt, wird das Getuschel stärker, die Blicke deutlicher und Jess‘ Unverständnis größer. Was die wohl alle haben?

Als Jess in das Büro der Direktorin gerufen wird und ihr erklärt wird, dass ihre beste Freundin Eden gestern Abend nicht nach Hause gekommen ist, bricht ihre bis dahin perfekte Welt zusammen. Doch schnell wird ihr klar: Wenn jemand Eden finden konnte, dann sie. Immerhin kennen sich die beiden in- und auswendig.

Ob und wie Eden gefunden wird, ob sie bereits tot ist, oder noch gerettet werden kann, wird in dem Buch geschildert, das von nur einem einzigen Tag erzählt.

Das Buch war interessant und sehr angenehm zu lesen. Die Geschehnisse aus der Vergangenheit von Jess und Eden haben gewisse Handlungen verständlich gemacht, und als Leserin habe ich beinahe das Gefühl gehabt, live bei allem dabei gewesen zu sein. Ich empfehle das Buch an alle, die Action und Freundschaft sowie Geheimnisse lieben.

Eden Summer
Eden Summer
von Liz Flanagan
368 Seiten; ab 14 Jahren
2017 Aladin

Marie über „Ana und Zak“

Ana und Zak

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Ana und Zak“ von Brian Katcher:

Ana und Zak kennen sich vom Sehen, doch sie haben noch nie miteinander gesprochen. Denn Ana hat für Jungs keine Zeit. Ihr Tagesplan ist voll mit Kursen, Lernen und Bogenschießen. Selbst Letzteres dient nicht zur Entspannung, sondern soll Anas Vielseitigkeit fördern, was viele Colleges gerne sehen. Zkc dagegen lebt einfach in den Tag hinein. Er spielt Computerspiele und geht einmal im Jahr zur Sciene-Fiction-Comic-Convention.

Doch als er durchzufallen droht, bietet ihm die Lehrerin an, um doch noch aufzusteigen, an dem Quiz-Bowl-Turnier teilzunehmen. Doch dieses findet genau am Wochenende der Convention statt und hinzu kommt, dass niemand anderer als Ana die Teamführerin ist. Als auch noch Anas jüngerer Bruder, ebenfalls Mitglied des Teams, abends heimlich auf die Convention abhaut, ist die Katastrophe perfekt. Um Schlimmeres zu verhindern, machen sich Ana und Zak auf, den Ausreißer zu suchen. Eine spannende Nacht beginnt, während der sich Ana und Zac immer näher kommen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist lustig, spannend und hat viel Humor. Die Charaktere könnten verschiedener nicht sein, was es umso interessanter macht. Auch die Convention ist ein toller Handlungsort, bei dem viel Abwechslung garantiert ist. Ich kann dieses wundervolle Buch nur weiterempfehlen.

Ana und Zak
Ana und Zak
von Brian Katcher
320 Seiten; ab 12 Jahren
2017 DTV

Phylis über „Tildas Tierbande“

Tildas Tierbande

Phylis, 8 Jahre aus Rietz, schreibt über „Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer“ von Anna Lott:

In diesem Buch geht es um das Mädchen Tilda, die unbedingt ein Schaf haben möchte, wenn sie mit ihren Eltern in den Trüffelweg gezogen ist. Als sie umzieht, lernt sie Tomma und einige andere Kinder aus der Straße kennen. Tilda geht mit Tomma zum nahegelegenen Bauernhof. Dort hören sie seltsame Geräusche. Sie heben ihre Ohren an die Tür, um die Geräusche zu erkennen. Dabei drückt Tilda sogar die Tür ein. Hinter der Tür sind ein Wollschwein, ein Hase und ein Huhn, alle sind Schneeweiß.

Nach ein paar lustigen Ereignissen mit den Tieren erfahren die Mädchen, dass die Tiere verkauft werden sollen. Sie überreden den Bauern dazu, dass er die Tiere behält und sie sich darum kümmern. Sie lernen Tati kennen und gründen mit ihr eine Tierbande. Dabei haben sie immer wieder Ärger mit den Jungs der Nachbarschaft…

Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen! Es ist richtig lustig und nett. Die Mädchen sind so nett, dass sie meine Freundinnen sein könnten.

Tildas Tierbande - Ein Wollschwein im Wohnzimmer
Tildas Tierbande – Ein Wollschwein im Wohnzimmer
von Anna Lott
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Dtv

Vinzent über „Drachenalarm auf meinem Teller“

Drachenalarm auf meinem Teller

Vinzent, 8 Jahre aus Aurach, schreibt über „Drachenalarm auf meinem Teller“ von Tom Nicoll:

Ich freue mich, dass ich schon die zweite Bewertung über ein Buch schreiben darf und ihr sie lest!

Dieses Buch ist eine richtig lustige Geschichte von einem kleinen, lebendigen Drachen, den Eric beim Essen in seinen Nudeln findet. Der kleine grüne Mitbewohner ist ein richtiger Lauser und bringt Eric sehr oft in witzige Schwierigkeiten.

Das Buch war für mich einfach und verständlich zu lesen. Manche Wörter, wie zB mies oder Pfund verwenden wir nicht, aber ich musste nicht mal Mama und Papa fragen, sondern verstand den
Sinn bereits, wenn ich den Satz fertig gelesen hatte.

Ihr müsst dieses lustige Buch einfach lesen und ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Drachenalarm auf meinem Teller
Drachenalarm auf meinem Teller
von Tom Nicoll
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Ars Edition