Tobias über „Hallo Leben, hörst du mich?“

Hallo Leben, hörst du mich?

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, rezensiert „Hallo Leben, hörst du mich?“ von Jack Cheng:

In diesem Buch geht es um einen raketenfanatischen Jungen namens Alex, der Laute von der Erde auf seinem goldenen iPod aufnehmen und ins Weltall schicken will. Er lebt allein mit seiner Mutter in einem Haus, da sein Bruder Ronnie weggegangen ist, um zu studieren. Mehr lesen

Marie über „Mädchen aus Papier“

Mädchen aus Papier

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Mädchen aus Papier“ von Sina Flammang:

Mari fühlt sich wie eine Fälschung. Ihre Schwester Annika ist das verschwundene Wunderwerk. Doch als Maris seit 12 Jahren vermisste Schwester plötzlich auftaucht, bricht das Chaos los. Ihre Eltern spielen heile Welt, doch Mari weiß nicht, was sie denken soll. Annika schmuggelt Alkohol ins Haus, stiehlt Gegenstände aus dem Haus und vergräbt sie im Grab einer gewissen Barbara. Maris Eltern wissen von diesen Dingen, doch aus Angst, ihre Tochter noch einmal zu verlieren, unternehmen sie nichts dagegen. Mehr lesen

Niclas über „Das geheime Logbuch …“

Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brillante Erfindung

Niclas, 11 Jahre aus Rietz, bespricht „Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brilliante Erfindung“ von Simon van der Geest: Mehr lesen

Marie über „Der Himmel über Appleton House“

Der Himmel über Appleton House

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Der Himmel über Appleton House“ von S. E. Durrant:

Niemand mag Ira und Zac. Seit sie denken können, werden sie als Waisenkinder von Familie zu Familie weitergegeben. Bis die Geschwister schließlich nach Skilly, einem Kinderheim, kommen. Dort verbringen sie etwa 2 Jahre, nicht völlig unglücklich. Trotzdem erstickt der Wunsch nach einer echten Familie nicht. Doch je älter sie werden, desto unwahrscheinlicher ist es, eine passende Pflegefamilien zu finden. Als Ira und Zac dann über die Ferien von Martha eingeladen werden, scheint der große Traum wahr zu werden. Doch dann geschieht das Unglück, das alles in Frage stellt, wovon die Geschwister geträumt haben. Mehr lesen

Johanna über „Mein Leben nebenan“

Mein Leben nebenan

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, bewertet „Mein Leben nebenan“ von Huntley Fitzpatrick:

Das Buch wird aus der Sicht von Alice und Tim erzählt, zwei Jugendlichen, die sich im Laufe des Buches ineinander verlieben werden. Während Tim am Anfang des Buches noch unter seiner Alkoholsucht leidet, ist Alice der ständige Kontrollfreak, die alles in den Griff bekommen will, und Probleme am Liebsten im Alleingang zu meistern versucht. Keine leichte Aufgabe in einer mehrköpfigen Großfamilie. Da Alices Vater bei einem Autounfall schwer verletzt wurde, muss sie seitdem viel im Haushalt mithelfen und auf ihre jüngeren Geschwister aufpassen, was sie manchmal als sehr stressig empfindet, da sie einfach nicht die Geduld besitzt, sich viel mit ihren Geschwistern zu beschäftigen. Mehr lesen

Lola über „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

Lola, 12 Jahre aus Innsbruck rezensiert „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexa Hennig von Lange:

Lisa muss mit ihren Eltern, die ständig ein Auge auf sie haben, aufs ruhige Land ziehen. Spannend wird es, als ein altes Haus zu einem Waisenhaus umgebaut werden soll. Lisa findet das super – so ganz ohne Eltern. Bis sie wegen einer Nuss in die Krankenstation muss – versehentlich im Waisenhaus. Auf der Flucht lernt sie Lasse und Siggi kennen … Mehr lesen

Sarah über „Eine Insel für uns allein“

Eine Insel für uns allein

Sarah, 11 Jahre alt, aus Kufstein, rezensiert „Eine Insel für uns allein“ von Sally Nicholls:

Hallo! Danke, dass ihr auch diese Buchbewertung von mir lest. Mehr lesen

Mirjam über „PaulaPaulTom ans Meer“

PaulaPaulTom ans Meer

Mirjam, 13 Jahre aus Natters, bespricht „PaulaPaulTom ans Meer“ von Gabi Kreslehner:

Das Buch war in einer eher ungewöhnlichen Art geschrieben, aber sehr berührend und ergreifend. Mehr lesen

Jakob über „Drachenalarm auf meinem Teller“

Drachenalarm auf meinem Teller

Jakob, 8 Jahre aus Weiz, bespricht „Drachenalarm auf meinem Teller“ von Tom Nicoll:

Eric bekommt von seiner Schulkollegin Min gratis mehrere Packungen Sojasprossen. In einer Packung findet er einen kleinen Drachen, von dem er glaubt, dass er ein Spielzeugdrache ist, obwohl er quicklebendig ist. Der Mini-Drache heißt Ping. Ping bereitet Eric viele Schwierigkeiten. Mehr lesen

Sara über „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

Sara, 11 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexa Hennig von Lange:

Ich fand das Buch sehr lustig und amüsant. Eigentlich gibt es nichts Negatives gegen dieses Buch zu sagen. Mehr lesen