Vinzent über „Drachenalarm auf meinem Teller“

Drachenalarm auf meinem Teller

Vinzent, 8 Jahre aus Aurach, schreibt über „Drachenalarm auf meinem Teller“ von Tom Nicoll:

Ich freue mich, dass ich schon die zweite Bewertung über ein Buch schreiben darf und ihr sie lest!

Dieses Buch ist eine richtig lustige Geschichte von einem kleinen, lebendigen Drachen, den Eric beim Essen in seinen Nudeln findet. Der kleine grüne Mitbewohner ist ein richtiger Lauser und bringt Eric sehr oft in witzige Schwierigkeiten.

Das Buch war für mich einfach und verständlich zu lesen. Manche Wörter, wie zB mies oder Pfund verwenden wir nicht, aber ich musste nicht mal Mama und Papa fragen, sondern verstand den
Sinn bereits, wenn ich den Satz fertig gelesen hatte.

Ihr müsst dieses lustige Buch einfach lesen und ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Drachenalarm auf meinem Teller
Drachenalarm auf meinem Teller
von Tom Nicoll
160 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Ars Edition

Anna-Lena über „Meine happy crazy Großfamilie“

Meine happy crazy Großfamilie

Anna-Lena, 12 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Meine happy crazy Großfamilie oder mein erster Roman mit 15 ¾“ von Caitlin Moran:

Der vorliegende Roman wurde 1992 von Caitlin Moran im Alter von 15 Jahren geschrieben und 2017 ins Deutsche übersetzt. Der Untertitel des Romans „Mein erster Roman mit 15 3/4“ bezieht sich auf diese Erfahrung, die im Vorwort näher erzählt wird. Ob die Hauptperson der Geschichte Morag mit der Autorin Moran zu tun hat, lässt der Roman offen.

Die 15-jährige Morag hat überhaupt keine Lust mehr, in die Schule zu gehen und sich mit langweiligen Inhalten zu befassen. Sie fragt ihre Eltern, ob sie sie denn nicht aus der Schule abmelden könnten. Unerwartet kommen die Eltern ihrem Wunsch nach und beschließen, Morag und ihre Geschwister zu Hause zu unterrichten. Doch dazu kommt es nie wirklich…

Erzählt wird vielmehr von den absonderlichen Eigenheiten der Familie Narmo, die ständig in Geldnot ist, dem alltäglichen Chaos der Familie und den kleinen, oftmals skurrilen Abenteuern, die die Kinder („die Trolle“) mit ihren Eltern erleben. So kauft der Vater beispielsweise vom Geld der Oma Fledermaus einen ‚neuen’ Camper für eine Reise nach Schottland, der aber kaputte Bremsen und ein löchriges Dach hat, was die Reise schwierig werden lässt.

Ein leicht zu lesender Roman mit vielen lustigen Einfällen, eigenwilligen Geschichten und Figuren, der mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat. Allerdings wechselt der Roman oftmals sehr unvermittelt von einer Figur/Schauplatz/Handlung zur einer anderen, was verwirrend ist. Wer komische Geschichten mag und gerne lacht, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

Meine happy crazy Großfamilie
Meine happy crazy Großfamilie
von Caitlin Moran
192 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Cbt

Tobias über „Drei für immer“

Drei für immer

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, bewertet „Drei für immer“ von Marie-Aude Murail:

In dem Buch geht es um drei Geschwister, Simeon (15, hochbegabt, macht das Abitur), Morgane (9, hat schon eine Klasse überspringen) und Venise (6). Der Vater hat die Familie verlassen und ist spurlos verschwunden, und die Mutter ist gestorben. Jetzt geht es um die Vormundschaft, und es sind die beiden zerstrittenen Halbgeschwister der drei Kinder, Bart leiblich, Josiane adoptiert als möglich herbeigerufen worden.

Sie streiten die ganze Zeit, und jeder will einen anderen / eine andere der Kinder, aber die haben sich geschworen, zusammen zu bleiben. Bart und Simeon wachsen zusammen, als Bart mithilft, Simeon von der Krankheit Leukämie zu heilen, und schlussendlich finden alle eine Lösung, die ihnen passt.

Die Autorin Marie-Aude Murail stammt aus Frankreich und studierte Philosophie. Sie wurde schon mit vielen Jugendbuchpreisen in Frankreich ausgezeichnet und bekam für ihr zweites Buch „Simpel“ den Deutschen Jugendliteraturpreis. Sie schrieb auch andere Bücher, wie zum Beispiel „Über kurz oder lang“ oder „SO oder so ist das Leben.“ Es lohnt sich auf jeden Fall mal auf dieser Seite nachzuschauen, um die Bücher von Marie-Aude Murail zu sehen.

Ich finde das Buch sehr spannend und interessant, da es unter anderem zeigt, wie sich völlig verschiedene Menschen sehr nahe kommen können. Die Geschichte von Simeon und seinen Geschwistern „schrammt“ sehr oft am Tod vorbei, daher ist dieses Buch für Kinder ab 12 Jahren weiterempfehlbar.

Drei für immer
Drei für immer
von Marie-Aude Murail
256 Seiten; ab 12 Jahren
2010 Fischer Taschenbuch

Tobias über „Hallo Leben, hörst du mich?“

Hallo Leben, hörst du mich?

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz, rezensiert „Hallo Leben, hörst du mich?“ von Jack Cheng:

In diesem Buch geht es um einen raketenfanatischen Jungen namens Alex, der Laute von der Erde auf seinem goldenen iPod aufnehmen und ins Weltall schicken will. Er lebt allein mit seiner Mutter in einem Haus, da sein Bruder Ronnie weggegangen ist, um zu studieren.

Alex fährt fast alleine zu einem Raketenfestival, denn sein Hund Carl Sagan, den er nach seinem Vorbild benannt hat, begleitet ihn. Auf dem Festival lernt er viele neue Leute kennen, aber seine Rakete stürzt leider ab. Doch er bekommt eine Nachricht von einer Website, die versucht, Fakten über Alex‘ toten Vater zu finden.
Zufälligerweise fahren zwei Freunde von Alex, Steve und Zed, zu der Adresse, an der sein Vater früher gelebt haben soll und finden dort seine Terra. Zu allem Überfluss geht auch noch Carl Sagan verloren. Doch wer seine Terra ist, dass müsst ihr selber herausfinden, wenn ihr dieses tolle Buch lest.

Der Autor, Jack Cheng wurde in Shanghai geboren und lebte neun Jahre in New York, verbrachte dann aber einen Winter in Südafrika und ist seitdem mehr oder weniger immer unterwegs. Zurzeit hält er sich in Detroit auf, und veröffentlichte nach „These Days“ mit „Hallo Leben, hörst du mich“ sein erstes Buch für jüngere Leser.

Ich finde, dass das Buch sehr gut die Probleme des Lebens aufzeigt, aber auch immer lustig erzählt ist, und ein Kind gezeigt wird, dass versucht, die Erwachsenen zu verstehen. Besonders ist, dass die Kapitel immer Aufnahmen von Alex sind, der entweder live berichtet oder erzählt, was dazwischen passiert ist. Es gibt zwar keinen Erzähler, aber man versteht die Geschichte trotzdem sehr gut.

Wer zwischen 11 und 14 Jahre alt ist und mal eine etwas andere Geschichte lesen will, ist bei „Hallo Leben, hörst du mich“ auf jeden Fall richtig! Viel Vergnügen beim Lesen!

Hallo Leben, hörst du mich?
Hallo Leben, hörst du mich?
von Jack Cheng
384 Seiten; ab 12 Jahren
2017 cbt

Marie über „Mädchen aus Papier“

Mädchen aus Papier

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Mädchen aus Papier“ von Sina Flammang:

Mari fühlt sich wie eine Fälschung. Ihre Schwester Annika ist das verschwundene Wunderwerk. Doch als Maris seit 12 Jahren vermisste Schwester plötzlich auftaucht, bricht das Chaos los. Ihre Eltern spielen heile Welt, doch Mari weiß nicht, was sie denken soll. Annika schmuggelt Alkohol ins Haus, stiehlt Gegenstände aus dem Haus und vergräbt sie im Grab einer gewissen Barbara. Maris Eltern wissen von diesen Dingen, doch aus Angst, ihre Tochter noch einmal zu verlieren, unternehmen sie nichts dagegen.

Als Mari es nicht mehr aushält in ihrer Familie, fährt sie mit ihrer Freunden Clementine und ihrem Freund Ole nach Italien und erlebt das Abenteuer ihres Lebens.

Mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen. Es hat eine interessante Handlung und ist sehr spannend. Das Einzige, das mir persönlich nicht gefallen hat, ist der Schreibstil. Vor allem am Anfang wurden sehr viele von Maris Gefühlen sehr genau beschrieben und mit anderen Gefühlen verglichen. Da ich lieber klare Beschreibungen mag, hat mich das etwas gestört. Allerdings kenne ich viele Leute, denen genau das gefällt.

Mädchen aus Papier
Mädchen aus Papier
von Sina Flammang
352 Seiten; ab 14 Jahren
2017 Cbt

Niclas über „Das geheime Logbuch …“

Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brillante Erfindung

Niclas, 11 Jahre aus Rietz, bespricht „Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brilliante Erfindung“ von Simon van der Geest:

Es gibt einen Jungen namens Ro. Seine Mutter sitzt unschuldig im Gefängnis, glaubt er zumindest. Seine Freunde Lela und Archi finden das ungerecht und helfen Ro einen Fluchtplan auszuhecken. Zuerst bauen sie ein Elektromobil um, damit die Mutter in der Besuchsstunde in den Hohlraum klettern kann, um ungesehen herauszukommen. Doch als sie am Hafen auf das Schiff warten, das sie zur Gefängnisinsel bringt, fällt das Elektromobil ins Meer und geht unter. Deshalb folgt Plan B. Sie bauen einen Heißluftballon aus alten Zelten. Die ganze Klasse hilft bei den Näharbeiten mit. Sie schaffen es mit dem Ballon tatsächlich auf die Gefängnisinsel, doch was Ro hier erfährt, ist schrecklich.

Seine Mutter sitzt nicht ohne Grund im Knast. Ro ist enttäuscht. Bei der nächsten Besuchsstunde erklärt die Mutter den Grund des Diebstahls des Logbuches von Salomon. Es gibt nämlich eine Seite, die zeigt, dass sich am Nordpol Öl befindet. Um den Nordpol und seine Tiere zu schützen, blieb ihr nichts anders über, als das Logbuch zu stehlen. Nun hat Ro eine noch bessere Idee. Er macht die betroffene Seite unleserlich und gibt das Buch zurück. Am Ende wird die Mutter aus dem Gefängnis entlassen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend, und man kann sich sehr gut in die Geschichte hinein versetzen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne abenteuerliche Geschichten liest.

Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brilliante Erfindung
Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brilliante Erfindung
von Simon van der Geest
240 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Thienemann Mehr lesen

Marie über „Der Himmel über Appleton House“

Der Himmel über Appleton House

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Der Himmel über Appleton House“ von S. E. Durrant:

Niemand mag Ira und Zac. Seit sie denken können, werden sie als Waisenkinder von Familie zu Familie weitergegeben. Bis die Geschwister schließlich nach Skilly, einem Kinderheim, kommen. Dort verbringen sie etwa 2 Jahre, nicht völlig unglücklich. Trotzdem erstickt der Wunsch nach einer echten Familie nicht. Doch je älter sie werden, desto unwahrscheinlicher ist es, eine passende Pflegefamilien zu finden. Als Ira und Zac dann über die Ferien von Martha eingeladen werden, scheint der große Traum wahr zu werden. Doch dann geschieht das Unglück, das alles in Frage stellt, wovon die Geschwister geträumt haben.

Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Eigentlich ist die Handlung nicht besonders spannend, trotzdem konnte ich mit dem lesen kaum aufhören. Das liegt wahrscheinlich an dem kindlichen Schreibstil der Autorin, der einem einen wunderbaren Blickwinkel auf die Geschichte ermöglicht. Anfangs gab es meiner Meinung nach viel nicht ganz treffende Beschreibungen der Dinge, doch das hat sich im Laufe des Buches erledigt. Das Cover hat mir recht gut gefallen, den Namen des Buches kann ich nicht ganz nachvollziehen, obwohl er nicht völlig unpassend ist.

Der Himmel über Appleton House
Der Himmel über Appleton House
von S. E. Durrant
240 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Königskinder

Johanna über „Mein Leben nebenan“

Mein Leben nebenan

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach, bewertet „Mein Leben nebenan“ von Huntley Fitzpatrick:

Das Buch wird aus der Sicht von Alice und Tim erzählt, zwei Jugendlichen, die sich im Laufe des Buches ineinander verlieben werden. Während Tim am Anfang des Buches noch unter seiner Alkoholsucht leidet, ist Alice der ständige Kontrollfreak, die alles in den Griff bekommen will, und Probleme am Liebsten im Alleingang zu meistern versucht. Keine leichte Aufgabe in einer mehrköpfigen Großfamilie. Da Alices Vater bei einem Autounfall schwer verletzt wurde, muss sie seitdem viel im Haushalt mithelfen und auf ihre jüngeren Geschwister aufpassen, was sie manchmal als sehr stressig empfindet, da sie einfach nicht die Geduld besitzt, sich viel mit ihren Geschwistern zu beschäftigen.

Als Tim, der Freund von Alices Bruder, auch noch in das Haus mit einzieht, fliegen so manchmal die Fetzen zwischen den beiden. Alice kann nicht verstehen, warum Tim sein Leben so egal zu sein scheint, während hingegen Tim, der schon immer heimlich in sie verliebt war, ihr zu zeigen versucht, dass er doch nicht der Chaot ist, für den Alice ihn hält. Obwohl Alice Tim am Anfang nicht so gut leiden konnte, fühlt sie sich zu ihm hingezogen.

Zusammen müssen sie sich einigen Problemen in den Weg stellen, unter anderem Alices eifersüchtigem Ex-Freund Brad, und dann ist da noch Tims kleines Geheimnis, für dass er alles täte, um es vor Alice zu verstecken…..

Ich fand das Buch gut geschrieben, vor allem das abwechselnde Erzählen von Tim und Alice hat mir gut gefallen. Da ich wusste, dass dieses Buch einen Vorband hat, den ich gelesen habe, habe ich mich gut in die Geschichte hineinfinden können. Allerdings würde ich empfehlen, zuerst den ersten Band „Meine Sommer nebenan“ zu lesen, da man dann vor allem die Geschichte mit dem Autounfall besser verstehen kann.

Auch die Geschichte zwischen den beiden ist nachvollziehbar gestaltet, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass das Buch etwas spannender gestaltet wäre, aber das ist bei einer Liebesgeschichte ein etwas schwieriges Unterfangen.

Jedenfalls ein sehr gutes Buch, dass seine Zeit wert ist, aber bitte zuerst den ersten Band lesen, dann versteht man alles gleich viel besser!

Mein Leben nebenan
Mein Leben nebenan
von Huntley Fitzpatrick
512 Seiten; ab 12 Jahren
2016 Cbj

Lola über „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

Lola, 12 Jahre aus Innsbruck rezensiert „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexa Hennig von Lange:

Lisa muss mit ihren Eltern, die ständig ein Auge auf sie haben, aufs ruhige Land ziehen. Spannend wird es, als ein altes Haus zu einem Waisenhaus umgebaut werden soll. Lisa findet das super – so ganz ohne Eltern. Bis sie wegen einer Nuss in die Krankenstation muss – versehentlich im Waisenhaus. Auf der Flucht lernt sie Lasse und Siggi kennen …

Schon das Cover ist sehr lustig und macht neugierig! Mir hat das Buch gut gefallen, weil es einfach rührend war, dass Lisa am Ende einen Zwillingsbruder hat! Das Buch hat mich auch nachdenklich gemacht – mir ist klar geworden, wie viel Glück ich eigentlich habe mit meinen Eltern. Herr Manske, Lisas Lehrer, ist mir sehr sympathisch, das hat das Lesen ganz leicht gemacht.

Das Buch hat mich sehr gefesselt, ich habe es in einem Zug durchgelesen. Für Kinder – auch für Jungs – ab 10 Jahre ganz gut zu lesen!

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte
Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte
von Alexa Hennig von Lange
240 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Thienemann

Sarah über „Eine Insel für uns allein“

Eine Insel für uns allein

Sarah, 11 Jahre alt, aus Kufstein, rezensiert „Eine Insel für uns allein“ von Sally Nicholls:

Hallo! Danke, dass ihr auch diese Buchbewertung von mir lest.

Hier sind ein paar Fragen, die ihr euch wahrscheinlich stellt:
1) Worum geht es überhaupt?
2) Wie gut ist dieses Buch geschrieben?
3) Ist dieses Buch für mein Alter geeignet?

Also, hier sind die Antworten:
1) Die ca. 12-jährige Holly möchte ein Buch schreiben über ihr schweres Schicksal als … Ihr großer Bruder Jonathan ist zwar strikt dagegen, aber das ist doch auch egal, vor allem, wenn man so viel erlebt wie Holly gerade, und zwar: Sie sucht einen verschwunden Schatz, baut Raumschiffe, knackt Schlösser, weint, lacht und lebt einfach ihr Leben.

2) Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Die drei haben ein ziemlich schweres Schicksal hinter sich, aber sie machen das Beste draus, gehen sogar auf Schatzsuche. Hier liest man, was wirklich Familie bedeutet, wenn man kein Geld hat. Diese Geschichte ist traurig, mitreißend und sogar ein wenig lustig mit einem … Ende.

3) Kommt drauf an, wie alt du bist. Ich bin jetzt 11 und mir hat es gut gefallen, ich würde sagen, von dem Alter 10 bis 12 ist das Buch perfekt geeignet. Natürlich könnt ihr es auch diesmal später lesen.

Ich hoffe euch gefällt das Buch, viel Spaß beim Lesen!

	
Eine Insel für uns allein

Eine Insel für uns allein

von Sally Nicholls
216 Seiten; ab 11 Jahren
2017 Dtv