Niclas über „Luzifer – Zu gut für die Hölle“

Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

Niclas, 11 Jahre aus Rietz, bespricht „Luzifer – Zu gut für die Hölle“ von Jochen Till:

Luzifer ist der Sohn des Teufels. Doch leider ist er viel zu lieb für die Hölle. Deshalb wird er zu den Menschen auf die Erde geschickt, um böser zu werden. Er befreundet sich mit ein paar Kindern an, statt fies zu werden und sieht, dass die echt üblen Jungs immer nur gegen schwächere und unschuldige gemein sind, sich aber nie mit gleichstarken oder sogar stärkeren anlegen. Das findet Luzifer feige und ist zu den schlimmen Jungs des Internats richtig böse.

Doch die Freundschaft mit den anderen Kindern ist dem Teufel ein Dorn im Auge, drum will er Luzifer in eine Jugendstrafanstalt stecken, um endlich richtig teuflisch zu werden. Luzifer erklärt seinem Vater, dass es ja keinen Sinn macht, zu netten Menschen böse zu sein, denn in die Hölle kommen ja auch nur die Bösen, um bestraft zu werden. Und genau das hat Luzifer ja gemacht, er hat die Bösen bestraft. Luzifer darf nun noch länger auf der Erde bleiben.

Mir hat das Buch richtig gut gefallen!!! Es ist sehr lustig und abwechslungsreich. Ich empfehle wirklich JEDEM, dieses Buch zu lesen!

Luzifer junior - Zu gut für die HölleLuzifer junior – Zu gut für die Hölle
von Jochen Till
224 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Loewe

Luis über „Hamstersaurus Rex“

Hamstersaurus Rex

Luis, 11 Jahre aus Aldrans, schreibt über „Hamstersaurus Rex“ von Tom O’Donnell:

Sams Klasse bekommt ein Klassentier, und zwar einen Hamster. Doch gleich am ersten Tag läuft das pelzige Kerlchen auch schon davon. Die ganze Klasse sucht ihn. Sam sieht ihn immer wieder in der Schule und er findet irgenwie Gefallen an ihm. Der Hamster beschützt Sam sogar vor dem Schulschläger Miefer. Sam gelingt es jedoch nie ihn zu schnappen. Als Sam sieht wie das Klassentier eine halbe Dose von dem Bodybuilding-Pulver des Sportlehrers verdrückt (wonach es ihm ziemlich schlecht geht), nimmt Sam ihn mit zu sich nach Hause. Und er kann es nicht fassen: der Klassenhamster mutiert tatsälich zu einem Hamster T-Rex! Hamstersaurus Rex ist für Sam lang nicht mehr nur ein Klotz am Bein sondern bald ein guter Freund…

Ein verrückt-lustiges Buch, das ich gerne ein zweites Mal zum ersten Mal lesen würde.

Hamstersaurus Rex
Hamstersaurus Rex
von Tom O’Donnell
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Ars Edition

Sophie über „Mein Lotta-Leben“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Sophie, 10 Jahre aus Aurach, bespricht „Mein Lotta Leben- Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller:

Hallo ihr Lieben, ich darf endlich wieder über ein weiteres Buch aus meiner Lieblingsbuchreihe schreiben: Mein Lotta Leben- Eine Natter macht die Flatter:

Kurz zum Inhalt: Es geht um eine legendäre Schulaufführung, bei der Lotta und ihre Freunde mitmachen.

Dieses Buch ist sehr einfach zu lesen, denn die Schrift ist relativ groß und gut zu erkennen. Es macht es sehr spannend, dass die Figuren mit der Form und der Art der Sprechblasen und Zeichnungen ihre derzeitigen Gefühle ausdrücken können. Man kann sich dann sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.

Ich finde die Geschichten von Alice Pantermüller und Daniela Kohl immer wieder witzig und kreativ. Einfach cool, wie immer!

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Matilda über „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über das Buch „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl:

In dem Buch ging es darum, dass Lotta in ihrer Schule eine Turnhalleneinweihung hat, und Lottas Klasse soll die Gäste, die zur Einweihung eingeladen sind, unterhalten. Lottas Lehrerin loste aus, wer mit wem aus der Klasse zusammen arbeitet, um sich etwas auszudenken, dass die Zuschauer begeistert. Lotta muss sich nun gemeinsam mit Benni etwas ausdenken, das sie vorführen können. Lottas Lehrerin fragt nach, was die beiden sich ausgedacht haben. Aber Lotta fällt nichts ein, außer, dass sie gerne eine Tiershow aufführen würden. Aber Benni sagt einfach, dass sie Clowns sind.

Lotta ist von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert. Sie sagt, dass sie das nicht machen möchte. Die Frau Lehrerin fragt: „Was möchtest du denn sonst machen?“ Lotta ist sprachlos, deswegen schreibt die Lehrerin einfach Clowns auf die Liste. Lotta weiß nun nicht mehr, was sie machen soll, denn sie möchte keinen Clown darstellen. Lottas Vater ist Lehrer und immer am Fasching muss er sich auch verkleiden, obwohl er sich gar nicht gerne verkleidet. Er hat nur ein Kostüm und das ist ein Clownkostüm, das er dann Lotta leiht. Wird Lotta nun als Clown auftreten oder sich doch noch etwas anders einfallen lassen?

Mir hat am Buch gefallen, dass es spannend war, einiges passiert ist und viele Seiten hat. Es ist ein Buch für Mädchen.

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Luis über „Gregs Filmtagebuch – Böse Falle!“

Gregs Filmtagebuch - Böse Falle!

Luis, 11 Jahre aus Aldrans, beschreibt „Gregs Filmtagebuch – Böse Falle! Das Making-of“ von Jeff Kinney:

Das Buch erklärt alle Tricks, Szenen und vieles mehr ganz genau und gut verständlich. So erfährt man zum Beispiel alles über die Schauspieler, die Requisiten und die Drehorte, was Scouts sind und wie das Restaurant „Corny`s“ erschaffen worden ist. Vieles war mir vollkommen neu, zum Beispiel, dass die Schauspieler in Action-Szenen durch Stunt-Doubles ausgetauscht werden oder dass Manni und das kleine Schwein manchmal von Robotern gespielt werden. Mich hat es auch sehr überrascht, dass manche Szenen an bis zu drei verschiedenen Orten gedreht wurden.

Für ein Making-of ist es sehr lustig, äußerst interessant und empfehlenswert!

Gregs Filmtagebuch - Böse Falle!

von Jeff Kinney
208 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Baumhaus Medien
Mehr lesen

Leonie über „Die Schule der Detektive“

Leonie, 9 Jahre aus Schwaz, bespricht „Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“ von Sam Hearn:

Das Buch begann für mich mit ziemlich komplizierten Namen, da sie alle aus dem Englischen stammen, und ich ja erst die Volksschule besuche. Meine Mama half mir mit der Aussprache, dann begann ich das Buch zu lesen. Vorne ist eine Übersicht der Personen, die im Buch vorkommen.

Nun zum Inhalt: Alles beginnt mit dem ersten Schultag von John Watson, der an eine neue Schule kommt. Leider läuft es schon von Anfang an schief und er kommt zu spät. Martha, seine neue Mitschülerin, führt ihn durch das Gebäude und freundet sich mit ihm an. Dort trifft er aber auch auf einen früheren Schulfreund namens Bart. An der Schule gibt es auch einen Hund namens Baskerville, der dem Hausmeisterehepaar gehört.

John lernt aber auch James Moriarty kennen, der keinen netten Eindruck macht. Als Martha sie zu sich nach Hause einlädt, finden sie am Dachboden alte Sachen von einem Mister Sherinford, der ein Detektiv gewesen ist.

Gemeinsam mit der Schulklasse gehen sie ins Museum, wo die Schüler eine Schatzsuche machen, dabei erklingt plötzlich Musik. Auf einmal beginnt jeder zu tanzen und keiner weiß, dass es im Museum einen Einbruch gibt, bei dem der Alpinstein gestohlen wird. John, Martha und Sherlock beginnen zu ermitteln und der Hund Baskerville hilft auch dabei. Mehr sei euch noch nicht verraten.

Es bleibt aber bis zum Schluss spannend, weil man den Täter erst ganz am Ende ausforscht. Das Lustige ist, dass der Stein das Museum aber gar nicht wirklich verlassen hat, weil der Dieb keine Zeit mehr hatte und ihn somit im Gebäudee versteckt hat.

Mir hat das Buch gut gefallen, und ich werde vielleicht andere Bände kaufen. Umso mehr Seiten man gelesen hat, umso spannender wurde das Buch.

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
von Sam Hearn
192 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Luis über „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“

Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

Luis, 11 Jahre aus Aldrans, bewertet „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“ von Jochen Till:

Luzifer lebt in der Hölle. Er ist nämlich der Sohn des Teufels höchstpersönlich. Sein Vater will in 300 – 400 Jahren in Rente gehen, und dann soll Luzifer den Laden übernehmen. Aber er ist viel zu nett und symphatisch dafür. Also soll Luzifer in der Oberwelt in ein Internat gehen, um sich im Bösesein zu trainieren. Doch das läuft aus dem Ruder, denn Oben ist alles anders, ganz anders …

Mir hat das Buch gut gefallen, weil es aus einer ganz anderen Sichtweise gschrieben ist. Ich fand es auch ziemlich witzig, weil Luzifer sich in der Oberwelt GAR NICHT auskennt. Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung!

Luzifer junior - Zu gut für die HölleLuzifer junior – Zu gut für die Hölle
von Jochen Till
224 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Loewe

Iris über “ Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

Die Sommerferien sind vorbei, und in der Schule wartet Mias Erzfeindin Clarissa Musgrove schon darauf, Mia zu erzählen, wie toll es ist in einem großen Haus zu leben, wie es sich für große Leute eben gehört und dass kleine Leute wie Mia lieber in ihren kleinen Häusern bleiben sollen. Zu Hause geht es auch nicht viel ruhiger zu: Ihre große Streber-Schwester Mabel und ihr kleiner Klecker-Bruder Bertie sind schon schlimm genug, aber auch ihre Eltern sorgen mehr als einmal für Aufregung. Als dann auch noch die Grillparty (bei der auch die Musgroves eingeladen sind) schiefgeht, wird das Chaos perfekt. Zum Glück ist ihre beste Freundin Cordy immer für sie da, naja fast immer, durch die Sache mit den Krokodilen muss Mia alleine durch…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil sehr viel passiert ist, das man nicht erwartet hat. Außerdem ist es ein sehr lustiges und spannendes Buch mit vielen lustigen Zeichnungen.

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen
Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen
von Jem Packer
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 ars edition

Niclas über „Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber

Niclas, 11 Jahre aus Rietz, schreibt über „Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“ von Sam Hearn:

Der Junge John Watson kommt neu auf eine Schule. Dort führt ihn das Mädchen Martha durch das Schulhaus und zeigt John alles. Dabei kommen sie zum Jungen namens Sherlock. Sherlock wusste sofort den Namen und das Lieblingsessen von John und dass er sich verlaufen hatte, und das alles ohne ihn je zuvor gesehen zu haben. Am Ende des Buches erfährt man, warum er das alles schon wusste.

Mit der Schule machen sie einen Museumsbesuch, bei dem ein Diamant gestohlen wird. Sherlock, John und Martha lösen den Fall. Dabei stellten sie fest, dass ihre Lehrerin Geheimagentin und ein unangenehmer Klassenkamerad ein übler Schurke ist.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Weil es spannend und lustig zugleich ist. Es ist in Comicversion geschrieben mit Sprech- und Denkblasen. Dazwischen sind auch wieder kleine „normale“ Absätze. Mir gefällt diese Art sehr gut, da ich mich besser hinein versetzen kann, wenn man sieht, wer was sagt und man sich nicht immer die Namen dazu merken muss. Das Buch würde ich auf jeden Fall weiter empfehlen!!!

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
von Sam Hearn
192 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Thomas über „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“

Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

Thomas, 11 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“ von Jochen Till:

In dem Buch geht es um Luzifer, den Sohn des Teufels. Er soll später einmal den „Laden“ übernehmen, doch dafür ist er noch viel zu lieb. Um zu lernen, wie man so richtig böse sein kann, macht Luzifer ein Praktikum auf der Erde. So landet er im Sankt-Fidibus-Internat für Knaben. Dort lernt er zwei neue Freunde kennen: Aaron, einen hochbegabten Schüler mit vielen komischen Ticks, und Gustav, einen netten, einfühlsamen Knaben. Doch die beiden sind nicht böse. Er braucht jemanden, bei dem er sich das Bösesein abgucken kann. Hier kommt nur einer in Frage: Torben mit seiner Bande. Die Frage ist nur, ob Luzifer wirklich böse sein will…

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen.

Auf den ersten Blick würde man wegen des Covers denken, dass das Buch nicht sehr gut ist, was aber auf keinen Fall so ist. Ich kann zwar nicht beschreiben, warum, aber fast alle Bücher, deren Cover so gestaltet, ist gefallen mir nicht. Bis auf dieses. Im Herbst 2017 kommt dann der nächste Band heraus, auf den ich mich schon sehr freue.

Ich empfehle das Buch auf jeden Fall sehr weiter!

Luzifer junior - Zu gut für die HölleLuzifer junior – Zu gut für die Hölle
von Jochen Till
224 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Loewe