Matilda über „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck, schreibt über das Buch „Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl:

In dem Buch ging es darum, dass Lotta in ihrer Schule eine Turnhalleneinweihung hat, und Lottas Klasse soll die Gäste, die zur Einweihung eingeladen sind, unterhalten. Lottas Lehrerin loste aus, wer mit wem aus der Klasse zusammen arbeitet, um sich etwas auszudenken, dass die Zuschauer begeistert. Lotta muss sich nun gemeinsam mit Benni etwas ausdenken, das sie vorführen können. Lottas Lehrerin fragt nach, was die beiden sich ausgedacht haben. Aber Lotta fällt nichts ein, außer, dass sie gerne eine Tiershow aufführen würden. Aber Benni sagt einfach, dass sie Clowns sind.

Lotta ist von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert. Sie sagt, dass sie das nicht machen möchte. Die Frau Lehrerin fragt: „Was möchtest du denn sonst machen?“ Lotta ist sprachlos, deswegen schreibt die Lehrerin einfach Clowns auf die Liste. Lotta weiß nun nicht mehr, was sie machen soll, denn sie möchte keinen Clown darstellen. Lottas Vater ist Lehrer und immer am Fasching muss er sich auch verkleiden, obwohl er sich gar nicht gerne verkleidet. Er hat nur ein Kostüm und das ist ein Clownkostüm, das er dann Lotta leiht. Wird Lotta nun als Clown auftreten oder sich doch noch etwas anders einfallen lassen?

Mir hat am Buch gefallen, dass es spannend war, einiges passiert ist und viele Seiten hat. Es ist ein Buch für Mädchen.

Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
Mein Lotta-Leben – Eine Natter macht die Flatter
von Alice Pantermüller
160 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Arena

Luis über „Gregs Filmtagebuch – Böse Falle!“

Gregs Filmtagebuch - Böse Falle!

Luis, 11 Jahre aus Aldrans, beschreibt „Gregs Filmtagebuch – Böse Falle! Das Making-of“ von Jeff Kinney:

Das Buch erklärt alle Tricks, Szenen und vieles mehr ganz genau und gut verständlich. So erfährt man zum Beispiel alles über die Schauspieler, die Requisiten und die Drehorte, was Scouts sind und wie das Restaurant „Corny`s“ erschaffen worden ist. Vieles war mir vollkommen neu, zum Beispiel, dass die Schauspieler in Action-Szenen durch Stunt-Doubles ausgetauscht werden oder dass Manni und das kleine Schwein manchmal von Robotern gespielt werden. Mich hat es auch sehr überrascht, dass manche Szenen an bis zu drei verschiedenen Orten gedreht wurden.

Für ein Making-of ist es sehr lustig, äußerst interessant und empfehlenswert!

Gregs Filmtagebuch - Böse Falle!

von Jeff Kinney
208 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Baumhaus Medien
Mehr lesen

Leonie über „Die Schule der Detektive“

Leonie, 9 Jahre aus Schwaz, bespricht „Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“ von Sam Hearn:

Das Buch begann für mich mit ziemlich komplizierten Namen, da sie alle aus dem Englischen stammen, und ich ja erst die Volksschule besuche. Meine Mama half mir mit der Aussprache, dann begann ich das Buch zu lesen. Vorne ist eine Übersicht der Personen, die im Buch vorkommen.

Nun zum Inhalt: Alles beginnt mit dem ersten Schultag von John Watson, der an eine neue Schule kommt. Leider läuft es schon von Anfang an schief und er kommt zu spät. Martha, seine neue Mitschülerin, führt ihn durch das Gebäude und freundet sich mit ihm an. Dort trifft er aber auch auf einen früheren Schulfreund namens Bart. An der Schule gibt es auch einen Hund namens Baskerville, der dem Hausmeisterehepaar gehört.

John lernt aber auch James Moriarty kennen, der keinen netten Eindruck macht. Als Martha sie zu sich nach Hause einlädt, finden sie am Dachboden alte Sachen von einem Mister Sherinford, der ein Detektiv gewesen ist.

Gemeinsam mit der Schulklasse gehen sie ins Museum, wo die Schüler eine Schatzsuche machen, dabei erklingt plötzlich Musik. Auf einmal beginnt jeder zu tanzen und keiner weiß, dass es im Museum einen Einbruch gibt, bei dem der Alpinstein gestohlen wird. John, Martha und Sherlock beginnen zu ermitteln und der Hund Baskerville hilft auch dabei. Mehr sei euch noch nicht verraten.

Es bleibt aber bis zum Schluss spannend, weil man den Täter erst ganz am Ende ausforscht. Das Lustige ist, dass der Stein das Museum aber gar nicht wirklich verlassen hat, weil der Dieb keine Zeit mehr hatte und ihn somit im Gebäudee versteckt hat.

Mir hat das Buch gut gefallen, und ich werde vielleicht andere Bände kaufen. Umso mehr Seiten man gelesen hat, umso spannender wurde das Buch.

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
von Sam Hearn
192 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Luis über „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“

Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

Luis, 11 Jahre aus Aldrans, bewertet „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“ von Jochen Till:

Luzifer lebt in der Hölle. Er ist nämlich der Sohn des Teufels höchstpersönlich. Sein Vater will in 300 – 400 Jahren in Rente gehen, und dann soll Luzifer den Laden übernehmen. Aber er ist viel zu nett und symphatisch dafür. Also soll Luzifer in der Oberwelt in ein Internat gehen, um sich im Bösesein zu trainieren. Doch das läuft aus dem Ruder, denn Oben ist alles anders, ganz anders …

Mir hat das Buch gut gefallen, weil es aus einer ganz anderen Sichtweise gschrieben ist. Ich fand es auch ziemlich witzig, weil Luzifer sich in der Oberwelt GAR NICHT auskennt. Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung!

Luzifer junior - Zu gut für die HölleLuzifer junior – Zu gut für die Hölle
von Jochen Till
224 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Loewe

Iris über “ Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

Die Sommerferien sind vorbei, und in der Schule wartet Mias Erzfeindin Clarissa Musgrove schon darauf, Mia zu erzählen, wie toll es ist in einem großen Haus zu leben, wie es sich für große Leute eben gehört und dass kleine Leute wie Mia lieber in ihren kleinen Häusern bleiben sollen. Zu Hause geht es auch nicht viel ruhiger zu: Ihre große Streber-Schwester Mabel und ihr kleiner Klecker-Bruder Bertie sind schon schlimm genug, aber auch ihre Eltern sorgen mehr als einmal für Aufregung. Als dann auch noch die Grillparty (bei der auch die Musgroves eingeladen sind) schiefgeht, wird das Chaos perfekt. Zum Glück ist ihre beste Freundin Cordy immer für sie da, naja fast immer, durch die Sache mit den Krokodilen muss Mia alleine durch…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil sehr viel passiert ist, das man nicht erwartet hat. Außerdem ist es ein sehr lustiges und spannendes Buch mit vielen lustigen Zeichnungen.

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen
Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen
von Jem Packer
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 ars edition

Niclas über „Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber

Niclas, 11 Jahre aus Rietz, schreibt über „Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber“ von Sam Hearn:

Der Junge John Watson kommt neu auf eine Schule. Dort führt ihn das Mädchen Martha durch das Schulhaus und zeigt John alles. Dabei kommen sie zum Jungen namens Sherlock. Sherlock wusste sofort den Namen und das Lieblingsessen von John und dass er sich verlaufen hatte, und das alles ohne ihn je zuvor gesehen zu haben. Am Ende des Buches erfährt man, warum er das alles schon wusste.

Mit der Schule machen sie einen Museumsbesuch, bei dem ein Diamant gestohlen wird. Sherlock, John und Martha lösen den Fall. Dabei stellten sie fest, dass ihre Lehrerin Geheimagentin und ein unangenehmer Klassenkamerad ein übler Schurke ist.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Weil es spannend und lustig zugleich ist. Es ist in Comicversion geschrieben mit Sprech- und Denkblasen. Dazwischen sind auch wieder kleine „normale“ Absätze. Mir gefällt diese Art sehr gut, da ich mich besser hinein versetzen kann, wenn man sieht, wer was sagt und man sich nicht immer die Namen dazu merken muss. Das Buch würde ich auf jeden Fall weiter empfehlen!!!

Die Schule der Detektive - Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
Die Schule der Detektive – Sherlock & Co jagen den Museumsräuber
von Sam Hearn
192 Seiten; ab 9 Jahren
2017 Egmont Schneiderbuch

Thomas über „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“

Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

Thomas, 11 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“ von Jochen Till:

In dem Buch geht es um Luzifer, den Sohn des Teufels. Er soll später einmal den „Laden“ übernehmen, doch dafür ist er noch viel zu lieb. Um zu lernen, wie man so richtig böse sein kann, macht Luzifer ein Praktikum auf der Erde. So landet er im Sankt-Fidibus-Internat für Knaben. Dort lernt er zwei neue Freunde kennen: Aaron, einen hochbegabten Schüler mit vielen komischen Ticks, und Gustav, einen netten, einfühlsamen Knaben. Doch die beiden sind nicht böse. Er braucht jemanden, bei dem er sich das Bösesein abgucken kann. Hier kommt nur einer in Frage: Torben mit seiner Bande. Die Frage ist nur, ob Luzifer wirklich böse sein will…

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen.

Auf den ersten Blick würde man wegen des Covers denken, dass das Buch nicht sehr gut ist, was aber auf keinen Fall so ist. Ich kann zwar nicht beschreiben, warum, aber fast alle Bücher, deren Cover so gestaltet, ist gefallen mir nicht. Bis auf dieses. Im Herbst 2017 kommt dann der nächste Band heraus, auf den ich mich schon sehr freue.

Ich empfehle das Buch auf jeden Fall sehr weiter!

Luzifer junior - Zu gut für die HölleLuzifer junior – Zu gut für die Hölle
von Jochen Till
224 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Loewe

Phylis über „Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Phylis, 8 Jahre aus Rietz, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

In der Schule findet ein Wettbewerb statt, bei dem Mias Klasse einen Eintritt in den super coolen Safaripark gewinnt.

Mias Papa macht eine Grillparty, um seinen Chef zu gefallen. Leider sind die Fische vergammelt. Die Gäste verlassen sofort die Party. Papa ärgert sich so sehr, dass er die Fische in die Aktentasche legt, um sie am nächsten Tag zurück zu geben. Auf dem Weg zum Fischhändler verwechselt Mia die Taschen und nimmt die Fischtasche mit zum Safaripark, den sie nun besuchen. Mia darf als Einzige ins Krokodilgehege, um ein Babykrokodil zu streicheln. Plötzlich werden die großen Krokodile ganz wild. Zum Glück fällt auf, dass ihre Tasche stinkt. Sie ist so klug und weiß sofort, dass sie die Tasche vertauscht hat. Deshalb nimmt sie die Tasche, öffnet sie und wirft sie den Krokodilen hin. Das ist nochmal gut gegangen!

Das Buch ist eigentlich ganz nett. Man muss halt die Comic-Art mögen, und die mag ich nicht so gern. Die Bilder sind wirklich sehr lustig, der Inhalt liest sich wie ein Tagebuch. Wenn man wie ich lieber „normale“ Bücher liest, dann ist es ganz nett, würde ich aber nicht kaufen. Wer gerne Comic-Bücher liest, dem wird das Buch bestimmt gefallen!

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen
Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen
von Jem Packer
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 ars edition

Fabian über „Mia voll verdoodelt“

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen

Fabian, 7 Jahre aus Wattens, schreibt über „Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen“ von Jem Packer:

Das Buch war lustig! Es geht um Mias Familie, Freunde und Schule.

DADS FRÖHLICHE-AUTO-SONGS SIND TOTAL PEINLICH!!!!!!! BESTE FREUNDIN CORDY LIEBT BOBBY GOTHICK UND findet Werwolffilme total cool. Am peinlichsten ist Mias Rucksack, der total vergammelt ist, und sie daher von ihrem Dad die Aktentsche bekommt, was noch peinlicher ist. Da gibt es noch Clarissa, die Schicki Micki Feindin. Aber da gibt es noch ein Problem – Mias Dad arbeitet in der Firma von Clarissas Dad – und jedes Jahr kommen die Musgroves zu ihren Eltern zum Grillen. Dieses Mal dauerte es nicht lange. Der Fisch war total vergammelt.

TOTAL lustig war Mias Schulranzen Führer: Der Rucksack mit Kindermotiv!

Mia voll verdoodelt - Krokodile lieben Fischstäbchen
Mia voll verdoodelt – Krokodile lieben Fischstäbchen
von Jem Packer
224 Seiten; ab 9 Jahren
2017 ars edition

Simon über „Ratten-Burger“

Ratten-Burger

Simon, 11 Jahre aus Aldrans, bewertet „Ratten-Burger“ von David Walliams:

Der Inhalt: Es geht um die 12-jährige Zoe, die eine böse Stiefmutter hat. Diese ist so faul und so fett, dass sie von Zoe manchmal sogar verlangt, ihr in der Nase zu bohren. Und die Stiefmutter isst nur eines: Krabbenchips. 12 Familienpackungen in der Stunde. Als die Stiefmutter dann auch noch Zoes Hamster mit Rattengift tötet, wird Zoe noch trauriger. Bis sie eine Ratte findet und sie Archibald nennt. Von da an versuchen die Stiefmutter und ihr Freund die Ratte zu fangen und zu einem Rattenburger zu verarbeiten, den sie dann verkaufen wollen. Das muss Zoe verhindern.

Meine Bewertung: Das Buch hat mir richtig gut gefallen, ich habe es in zwei Tagen ausgelesen. Cool, lustig und spannend. Es gibt viele überraschende Stellen – z.B. wo Bill, dem Freund der Stiefmutter, die Brille von der Nase rutscht und darunter anstelle von Augen nur Augenhöhlen zum Vorschein kommen. Echt lustig ist, dass die Schwiegermutter und ihr Freund ziemlich dumm sind und deshalb auch ziemlich dumme Gespräche führen.

Ratten-Burger
Ratten-Burger
von David Walliams
304 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Rowohlt Tb