Hannah über „Wie ein Fisch im Baum“

Wie ein Fisch im Baum

Hannah, 12 Jahre aus Oberperfuss, rezensiert „Wie ein Fisch im Baum“ von Lynda Mullaly Hunt:

„Warum malst du ein Bild von einem dunklen Raum?“ Seine Miene ist jetzt ernst. „Es sollte doch etwas über mich sein.“ „Und was hat ein dunkler Raum mit dir zu tun Ally?“ Seine Stimme ist sanft. Ganz sanft. Ich schlucke heftig. „In einem dunklen Raum könnte mich niemand sehen.“

Ally ist elf Jahre alt und Legasthenikerin. Sieben Jahre und sieben verschiedene Schulen und kein Lehrer hatte je gemerkt, dass sie weder lesen noch schreiben kann. Ally spielt das hochnäsige Mädchen und weicht so den Fragen der Lehrer aus. Alle halten Ally für verrückt, außer ihr neuer Lehrer Mr. Daniels. Er versucht Vertrauen zu bekommen und will herausfinden, was Ally so quält.

Zusammen mit Allys neuen Freunden Keisha und Albert und mit der Hilfe von ihrem neuen Lehrer stellt sich Ally gegen ihre gemeinen Mitschüler und ihre Lernschwäche. Leicht wird das nicht, aber Ally beißt sich durch. Wird sie Lesen und Schreiben lernen? Und werden ihre Mitschüler sie so akzeptieren, wie sie ist ?

Das Buch was sehr, sehr gut und hat mir wirklich gefallen. Man kann sich gut in Allys Lage hineinversetzen und leidet mit ihr. Ich empfehle das Buch mit größtem Vergnügen weiter.

Wie ein Fisch im Baum
Wie ein Fisch im Baum
von Lynda Mullaly Hunt
304 Seiten; ab 12 Jahren
2016 Cbt

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