Alma über „Das Wunder der wilden Insel“

Das Wunder der wilden Insel

Alma, 9 Jahre aus Sankt Bartholomä, schreibt über „Das Wunder der wilden Insel“ von Peter Brown:

Ein Schiff kentert und die Schiffsladung versinkt ins Meer. Wenige Kisten werden an Land gespült und zerschellen an den Klippen. In den Kisten sind Roboter verpackt. Aber eine Kiste ist nicht kaputt geworden.

Was würde ein intelligenter Roboter tun, wenn er irgendwo in der Wildnis strandet?

Die Roboterdame namens Roz wurde nicht für die Wildnis programmiert. Deshalb muss Roz einiges auf die Reihe bringen. Die Roboterdame lernt ihren glänzenden Metallkörper zu tarnen, sie lernt ein Haus zu bauen, sie lernt eine Mama zu sein und sie lernt sich vor Unwettern zu schützen.

Auf dieser Insel leben die Tiere bereits vor dem Eintreffen des Roboters sehr gut und friedlich zusammen. Roz bringt auf der Insel nichts durcheinander. Die Tiere sind ihr dafür sehr dankbar. Die Maschine lernt mit den Tieren zu sprechen und mit ihnen zu leben.

Die Inselbewohner kümmern sich um Roz und der Roboter hilft allen Tieren mit seinem Wissen. Die wirkliche Gefahr lauert außerhalb der Insel. Sie kommt von der Roboterfabrik. Diese sucht nach Roz und möchte die Maschine zurück in die Fabrik holen, weil Roz nicht so funktioniert, wie die Firmenbesitzer es wollen. Aber Roz trifft ihre eigene Entscheidung.

Der Autor heißt Peter Brown. Er hat ein tolles Buch geschrieben!

Es ist mühelos zu lesen. Es besteht aus vielen kurzen Kapiteln. Es werden keine Fachbegriffe verwendet. Du braucht also keinen Erwachsenen beim Lesen.

Ich habe noch nie ein Buch weinend beendet. Diesmal schon. Die Roboterdame ist ein Vorbild für die Menschen. Der Autor wünscht sich bestimmt eine friedlichere Welt und ein gutes Zusammenleben von Mensch und Tier.

Das Wunder der wilden Insel
Das Wunder der wilden Insel
von Peter Brown
288 Seiten; ab 10 Jahren
2017 cbt

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