Leonie über „Flo und der Schnüffel-Büffel“

Flo und der Schnüffel-Büffel

Leonie, 10 Jahre aus Schwaz, bewertet „Flo und der Schnüffel Büffel“ von Max Moor:

Die Buchbeschreibung auf der Rückseite des Buches hörte sich ganz interessant an, allerdings haben mir die ersten Seiten vom Schreibstil nicht so gefallen. Erst nach den ersten zwei Kapiteln habe ich mich daran gewöhnt und es begann mir zu gefallen.

Die außergewöhnliche Schülerin Florentine, die sich am liebsten Flo nennt, hat in der Schule ihren eigenen Stil und hält nichts von ihren Mitschülerinnen, die sich stylen und schminken. Andersherum ist es genauso, daher ist sie eine Außenseiterin.

Die Mädchen ihrer Klasse finden alle den nepalesischen Jungen Schanti süß. Da ist Flo keine Ausnahme. Da ihre Mutter in Indien ist, um sich selbst zu finden, wohnt das Mädchen bei ihrer Tante.

Die Sommerferien verbringt sie bei einem Bekannten der Mutter am Land. Dort lebt sie auf einem Bauernhof und das gefällt ihr, denn sie liebt Natur und Tiere. Dieser Sommer ist etwas Besonderes, denn sie findet gleich am ersten Tag ein Büffelbaby, das sie gemeinsam mit Ludwig aufpäppelt. Leider kommt sie auf die blöde IDEE, zum Schulstart das Büffelbaby mit in die Stadt zu nehmen, und so nimmt das Unglück seinen Lauf. Allerdings befreundet sich durch diese Aktion auch Schanti mit ihr und so endet die Geschichte.

Finde das Buch über Freundschaft ganz gelungen, allerdings fehlt ein bisschen Spannung, vor allem da das Buch über 200 Seiten hat. Erst am Ende, als Flo mit dem Büffel in der Stadt ist, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.

Flo und der Schnüffel-Büffel
Flo und der Schnüffel-Büffel
von Max Moor
256 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Rowohlt

Jetzt teilen

    Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag abgeschaltet.