Zoe über „Der Himmel über Appleton House“

Der Himmel über Appleton House

Zoe, 12 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Der Himmel über Appleton House“ von S. E. Durrant:

Ira und ihr Bruder Zac reisten in London von Menschen zu Menschen, weil ihre Eltern sich nicht um sie kümmern konnten. Mit neun und sieben Jahren kamen sie nach Skilly House, ein Kinderheim aus dem Jahre 1887. Ira und Zac waren entsetzt, doch es wurde halb so schlimm. Zwar war Skilly House nicht gerade der Lieblingsort der beiden, aber Silas und Hortense waren sehr nett.

Als Ira und Zac in den Ferien das erste Mal in den Urlaub fuhren, war es toll, aber es gab ein paar kleine Probleme, die für Martha, die Gastgeberin ohne Kinder, nicht immer leicht zu lösen waren. Als Ira und Zac nochmal in den Urlaub durften, fuhren sie wieder zu Martha, und für Zac als Hundeliebhaber gab es eine Überraschung: Martha hatte einen Hund. Doch eines Tages sah Zac im Fernsehen ein Gesicht, das seiner Schwester Ira bis aufs Haar glich: Mama!

Ein paar Tage später kam Zac auf einem Marktplatz auf die Idee, in einen Bus nach London zu reisen und seine Mutter zu suchen. Es gab eine Katastrophe. Zurück in Skilly gab es eine Nachricht von Martha: Sie durften wieder kommen und zwar für immer.

Ein tolles Buch für alle Leute, die ein Herz haben, das Traurigkeit und Fröhlichkeit in einem aushält.

Der Himmel über Appleton House
Der Himmel über Appleton House
von S. E. Durrant
240 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Königskinder

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