Patrick über „Die Götter sind los“

Die Götter sind los

Patrick, 12 Jahre aus Axams, bewertet „Die Götter sind los“ von Maz Evans:

Elliot hat eine geistig kranke Mutter, von der seine Lehrer nichts wissen dürfen, sonst muss sie betreut werden und kommt in ein Heim. Also muss Elliot sich um alles kümmern. Als wäre das alles nicht schon genug Stress für ihn, trifft er Virgo, die behauptet, ein Sternenbild zu sein. Sie wäre im Auftrag des Zodiak-Roptes auf die Erde gekommen. Doch alles, was sie sagt, ist wahr.

An einem anderen Tag befreien Elliot und Virgo versehentlich den Todesdämon Thanatos, dieser versucht, die vier Element-Steine zu finden, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Elliot und das Sternemädchen holen Zeus und andere wichtige Götter zu Hilfe. Sie machen es sich zur Aufgabe, vor Thanatos die Steine zu finden. Aber der Todesdämon überlistet Elliot in der Unterwelt und versucht ihm den ersten Stein abzunehmen. Nur Kampfgeist und die Liebe zu seiner Mutter lassen ihn trotz des einschläfernden Wassers überleben. Seiner Freundin ist es außerdem gelungen, das Haus, dass Elliots Mutter unwissentlich für wenig Geld oder besser gesagt für nichts verkauft hat, wieder zurück zu gewinnen.

Doch das war erst der Anfang: Thanatos ist noch auf freiem Fuß und bereit, alles für die restlichen drei Steine zu geben.

Das Buch war wirklich spannend. Es war ein richtiges Abenteuerbuch! Endlich erfahre ich mehr über die griechischen Götter und ihre interessanten Verhältnisse.

Die Götter sind los
Die Götter sind los
von Maz Evans
336 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Carlsen

Jetzt teilen

    Schreib uns deine Meinung!

    * Pflichtfelder





    Keine Kommentare

    Es gibt noch keine Kommentare