Sarah über „Pusteblumentage“

Pusteblumentage

Hallo! Schön, dass ihr meine Buchwertung lest. Heute bewerte ich „Pusteblumentage“ von Rebecca Westcott.

Worum geht es überhaupt? Es geht um ein Mädchen namens Liv; das ein normales Leben führt; nur, dass sie sich um ihren großen Bruder Isaac kümmern muss; der Asperger hat. Liv hat einen Wunsch: Sie hätte so gerne Ohrlöcher, doch ihre Mutter erlaubt es nicht. Eines Tages erlaubt sie es und will zusätzlich mit Liv den ersten BH kaufen. Als Liv auch noch lernen soll, wie man Spaghetti Bolognese kocht und sich schminkt. Obwohl es einzigartige Erlebnisse sind, fängt Liv an sich Sorgen zu machen. Was ist mit ihrer Mutter los? Doch bald erfährt sie die traurige Wahrheit….

Meine Bewertung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine rührende Geschichte, wie wichtig Mütter sind und wie sehr wir sie brauchen. Am Ende war ich schon sehr deprimiert, doch Liv hat etwas sehr Entscheidendes gemacht.

Ich empfehle dieses Buch weiter, es ist sehr mitreißend, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Viel Spaß beim Lesen.

Hier noch ein Zitat aus dem Buch:
„Ich schaue mir alle Fotos an, die ich von Mum gemacht habe. Was diese Fotos gemeinsam haben, ist, dass sie zeigen, wie Mum lebt- so als ob jeder einzelne Tag von größter Bedeutung für sie wäre.“

Pusteblumentage
Pusteblumentage
von Rebecca Westcott
208 Seiten; ab 10 Jahren
2017 DTV

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