Iris über „Pippa – Mein halbes Leben ist ein Ponyhof“

"Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof"

Iris, 10 Jahre aus Bergheim, schreibt über „Pippa – Mein halbes Leben ist ein Ponyhof“ von Barbara Tammes:

Die 12jährige Pippa lebt in zwei Welten: Unter der Woche lebt sie bei ihrer Mutter in einem etwas heruntergekommenen Ponyhof am Land, reitet, mistet Ställe aus und geht zur Schule. Am Wochenende wohnt sie bei ihrem Vater in einem schönen Haus in der Stadt, trinkt Chai Latte, trägt teure Designer-Klamotten und wird verwöhnt. Sobald das Wochenende vorbei ist, muss sie alles, was sie am Wochenende bekommen hat, wieder abgeben. Pippa hat eine beste Freundin in der Stadt und eine beste Freundin am Land und findet ihr Leben in Ordnung. Aber als ihr Vater sie dann fragt, ob Pippa zu ihm ziehen will, steht sie vor einer schweren Entscheidung: Will sie weiterhin mit ihrer kleinen Schwester Poppy auf dem Ponyhof leben oder zu ihrem Vater, seiner neuen Frau Tessa und ihrem Halbbruder ziehen?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend und vielseitig war. Außerdem ist sehr viel passiert, das man nicht erwartet hat.

Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof
Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof
von Barbara Tammes
192 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Coppenrath

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