Elena über „Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof“

"Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof"

Elena, 9 Jahre aus Mils, bespricht „Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof“ von Barbara Tammes:

Pippas Eltern sind leider getrennt, denn ihre Mama mag eher ein chaotisches Leben auf dem Bauernhof mit vielen Tieren und ihr Papa möchte lieber in der Stadt als Zahnarzt arbeiten. Papa hat jetzt eine neue Freundin. Am Wochenende ist Pippa immer bei Papa und unter der Woche bei Mama. Daher hat sie auch unterschiedliche Freundinnnen: in der Stadt Phine und am Land Doris. Pippa und Doris möchten nun endlich mal geküsst werden. Daher beschließen sie, im Wald zu übernachten. Sie treffen am nahem Campingplatz auf Jungs und werden Freunde.

Pippas Papa möchte, dass sie in die Stadt zieht. Und ob sie dorthin zieht oder am Land bleibt, das verrate ich euch nicht.

Mir hat das Buch volle gut gefallen, denn es sind viele nette Zeichnungen aus Pippas Leben drinnen, auch Rezepte und viel nützliches Wissen, z. B. welche Pilze giftig sind, wie man eine Zahnpasta selber machen kann. Es war auch sehr lustig.

Pippa - Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof
Pippa – Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof
von Barbara Tammes
192 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Coppenrath

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