Niclas über „Das geheime Logbuch …“

Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brillante Erfindung

Niclas, 11 Jahre aus Rietz, bespricht „Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brilliante Erfindung“ von Simon van der Geest:

Es gibt einen Jungen namens Ro. Seine Mutter sitzt unschuldig im Gefängnis, glaubt er zumindest. Seine Freunde Lela und Archi finden das ungerecht und helfen Ro einen Fluchtplan auszuhecken. Zuerst bauen sie ein Elektromobil um, damit die Mutter in der Besuchsstunde in den Hohlraum klettern kann, um ungesehen herauszukommen. Doch als sie am Hafen auf das Schiff warten, das sie zur Gefängnisinsel bringt, fällt das Elektromobil ins Meer und geht unter. Deshalb folgt Plan B. Sie bauen einen Heißluftballon aus alten Zelten. Die ganze Klasse hilft bei den Näharbeiten mit. Sie schaffen es mit dem Ballon tatsächlich auf die Gefängnisinsel, doch was Ro hier erfährt, ist schrecklich.

Seine Mutter sitzt nicht ohne Grund im Knast. Ro ist enttäuscht. Bei der nächsten Besuchsstunde erklärt die Mutter den Grund des Diebstahls des Logbuches von Salomon. Es gibt nämlich eine Seite, die zeigt, dass sich am Nordpol Öl befindet. Um den Nordpol und seine Tiere zu schützen, blieb ihr nichts anders über, als das Logbuch zu stehlen. Nun hat Ro eine noch bessere Idee. Er macht die betroffene Seite unleserlich und gibt das Buch zurück. Am Ende wird die Mutter aus dem Gefängnis entlassen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend, und man kann sich sehr gut in die Geschichte hinein versetzen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne abenteuerliche Geschichten liest.

Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brilliante Erfindung
Das geheime Logbuch, das magnetische Mädchen und eine fast brilliante Erfindung
von Simon van der Geest
240 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Thienemann

Jetzt teilen

    Schreib uns deine Meinung!

    * Pflichtfelder





    Keine Kommentare

    Es gibt noch keine Kommentare