Marie über „Mädchen aus Papier“

Mädchen aus Papier

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Mädchen aus Papier“ von Sina Flammang:

Mari fühlt sich wie eine Fälschung. Ihre Schwester Annika ist das verschwundene Wunderwerk. Doch als Maris seit 12 Jahren vermisste Schwester plötzlich auftaucht, bricht das Chaos los. Ihre Eltern spielen heile Welt, doch Mari weiß nicht, was sie denken soll. Annika schmuggelt Alkohol ins Haus, stiehlt Gegenstände aus dem Haus und vergräbt sie im Grab einer gewissen Barbara. Maris Eltern wissen von diesen Dingen, doch aus Angst, ihre Tochter noch einmal zu verlieren, unternehmen sie nichts dagegen.

Als Mari es nicht mehr aushält in ihrer Familie, fährt sie mit ihrer Freunden Clementine und ihrem Freund Ole nach Italien und erlebt das Abenteuer ihres Lebens.

Mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen. Es hat eine interessante Handlung und ist sehr spannend. Das Einzige, das mir persönlich nicht gefallen hat, ist der Schreibstil. Vor allem am Anfang wurden sehr viele von Maris Gefühlen sehr genau beschrieben und mit anderen Gefühlen verglichen. Da ich lieber klare Beschreibungen mag, hat mich das etwas gestört. Allerdings kenne ich viele Leute, denen genau das gefällt.

Mädchen aus Papier
Mädchen aus Papier
von Sina Flammang
352 Seiten; ab 14 Jahren
2017 Cbt

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