Marie über „Der Himmel über Appleton House“

Der Himmel über Appleton House

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Der Himmel über Appleton House“ von S. E. Durrant:

Niemand mag Ira und Zac. Seit sie denken können, werden sie als Waisenkinder von Familie zu Familie weitergegeben. Bis die Geschwister schließlich nach Skilly, einem Kinderheim, kommen. Dort verbringen sie etwa 2 Jahre, nicht völlig unglücklich. Trotzdem erstickt der Wunsch nach einer echten Familie nicht. Doch je älter sie werden, desto unwahrscheinlicher ist es, eine passende Pflegefamilien zu finden. Als Ira und Zac dann über die Ferien von Martha eingeladen werden, scheint der große Traum wahr zu werden. Doch dann geschieht das Unglück, das alles in Frage stellt, wovon die Geschwister geträumt haben.

Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Eigentlich ist die Handlung nicht besonders spannend, trotzdem konnte ich mit dem lesen kaum aufhören. Das liegt wahrscheinlich an dem kindlichen Schreibstil der Autorin, der einem einen wunderbaren Blickwinkel auf die Geschichte ermöglicht. Anfangs gab es meiner Meinung nach viel nicht ganz treffende Beschreibungen der Dinge, doch das hat sich im Laufe des Buches erledigt. Das Cover hat mir recht gut gefallen, den Namen des Buches kann ich nicht ganz nachvollziehen, obwohl er nicht völlig unpassend ist.

Der Himmel über Appleton House
Der Himmel über Appleton House
von S. E. Durrant
240 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Königskinder

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