Thomas über „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“

Luzifer junior - Zu gut für die Hölle

Thomas, 11 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Luzifer junior – Zu gut für die Hölle“ von Jochen Till:

In dem Buch geht es um Luzifer, den Sohn des Teufels. Er soll später einmal den „Laden“ übernehmen, doch dafür ist er noch viel zu lieb. Um zu lernen, wie man so richtig böse sein kann, macht Luzifer ein Praktikum auf der Erde. So landet er im Sankt-Fidibus-Internat für Knaben. Dort lernt er zwei neue Freunde kennen: Aaron, einen hochbegabten Schüler mit vielen komischen Ticks, und Gustav, einen netten, einfühlsamen Knaben. Doch die beiden sind nicht böse. Er braucht jemanden, bei dem er sich das Bösesein abgucken kann. Hier kommt nur einer in Frage: Torben mit seiner Bande. Die Frage ist nur, ob Luzifer wirklich böse sein will…

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen.

Auf den ersten Blick würde man wegen des Covers denken, dass das Buch nicht sehr gut ist, was aber auf keinen Fall so ist. Ich kann zwar nicht beschreiben, warum, aber fast alle Bücher, deren Cover so gestaltet, ist gefallen mir nicht. Bis auf dieses. Im Herbst 2017 kommt dann der nächste Band heraus, auf den ich mich schon sehr freue.

Ich empfehle das Buch auf jeden Fall sehr weiter!

Luzifer junior - Zu gut für die HölleLuzifer junior – Zu gut für die Hölle
von Jochen Till
224 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Loewe

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