Jakob über „Kasimir Karton“

Kasimir Karton

Jakob, 8 Jahre aus Weiz, bespricht „Kasimir Karton – Mein Leben als unsichtbarer Freund“ von Michelle Cuevas:

Am Anfang glaubt Kasimir Karton, dass er ein ganz normaler Junge mit Eltern, einer Schwester, die Fleur heißt, und einem hundsgemeinen Dackel ist. Fleur weiß immer ganz genau, was Kasimir gerne isst und gerne mag. Das Komische an Kasimir ist, dass dauernd seltsame Dinge in der Schule passieren. Zum Beispiel wollte sich einmal ein total schwerer Junge auf ihn drauf setzen, obwohl Kasimir sehr gut sichtbar war. Eines Tages hört er durch die dünnen Wände des Hauses ein Gespräch, das sein ganzes Leben verändert. Die Eltern sprechen darüber, dass seine Schwester einen unsichtbaren Freund hat und dass das ein Problem ist. Kasimir denkt aber nicht daran, dass er der Freund sein könnte, er glaubt, dass Fleur einen anderen Freund hat. Er ist neidisch, darum legt er sich auch einen unsichtbaren Freund zu.

Eines Tages trifft er im Park ein Cowgirl mit Rollschuhen, das auf einer Schaukel sitzt. Sie erklärt ihm, dass sie die unsichtbare Freundin von einem Mädchen ist. Kasimir ist erstaunt, weil er das Cowgirl aber sehen kann. Sie erklärt ihm, dass er einer von „ihnen“ ist, das heißt auch ein unsichtbarer Freund.

Jetzt fragt sich sogar Fleur, ob sie auch unsichtbar ist, ist sie aber nicht. Kasimir bittet Fleur, dass sie ihn gehen lässt und so kommt er zu anderen Kindern als unsichtbarer Freund. Und das nicht immer nur als Mensch…..

Zum Schluss kommt er glücklicherweise wieder zu Fleur zurück, aber in einer anderen Gestalt.

Ich habe das Buch sehr lustig gefunden, besonders komisch, als Kasimir einmal sogar ein Dackel war. Ich empfehle es allen, die gerne lustige und komische Bücher mögen. Ich glaube, das Buch kann ein Bestseller werden.

	
Kasimir Karton

Kasimir Karton

von Michelle Cuevas
208 Seiten; ab 8 Jahren
2017 Fischer KJB

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