Ingo über „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

Ingo, 11 Jahre aus Hall, bespricht „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ von Louise Galveston:

Eines Tages entdeckt Todd, dass ein Volk von ameisengroßen Menschen auf einer seiner schwitzigen Sportsocke lebt. Sie betrachten Todd als ihren Gott. Toddw Klasse muss in Biologie ein Projekt gestalten, in dem man zu zweit ein paar Lebewesen eine bestimmte Zeit hält und dann vor der Klasse vorstellt. Doch genau Todds Erzfeind, der Schlägertyp Max Lieblich, will das Projekt mit ihm machen. Max nimmt die kleinen Menschen, die Todd „Toddlianer“ genannt hat, mit nach Hause. Als er sie wieder Todd zurück gibt, fehlen zwei.

Langsam beginnt Todd zu ahnen, dass Max aus einem anderen Grund mit ihm zusammen arbeitet, als den, den Max vorgibt. Dann verliert Todd auch noch seinen besten Schulfreund Duddy. Das geht zu weit! Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, in dem nicht nur das Leben der „Toddlianer“ auf den Spiel steht.

Das Buch ist spannend und sehr lustig, deshalb hat es mir gut gefallen.

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd
Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd
von Louise Galveston
272 Seiten; ab 10 Jahren
2017 Kosmos

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