Alena über „Spiegel des Bösen“

Spiegel des Bösen

Alena, 13 Jahre aus Absam, rezensiert „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum:

Rezension:

Von Anfang an ist Sophie das Grandhotel nicht geheuer. Doch ihre Eltern sind von ihrem Urlaubsdomizil ganz und gar begeistert. Sophie ist wütend und wünscht sich, ihre Eltern wären gar nicht mehr hier. Erst, als diese tatsächlich spurlos aus dem Hotel verschwunden sind, wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ihre Eltern wieder zu finden. Ihre Suche beginnt mit seltsamen Begegnungen und einer Liebe zu einem Jungen, die Sophie von Beginn an nicht verstehen kann – ebenso wie die Bedeutung der Frau im Spiegel, von der jeder erzählt. Doch alles scheint irgendwie mit dem Verschwinden der Eltern in Verbindung zu stehen.

Meine Meinung:

Der Spiegel des Bösen ist eines der spannendsten und emotionalsten Bücher, die ich je gelesen habe. Speziell die Angst um die Eltern wurde extrem gut beschrieben und löste in mir ein sehr mulmiges Gefühl aus. Björn Springorum gelingt es, aus einem Haus eine komplett neue Welt zu erschaffen, die zeigt, dass man auch in einen dunklen Ort Licht bringen kann.

XXX
Spiegel des Bösen
von Björn Springorum
352 Seiten; ab 13 Jahren
2017 Thienemann

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