Mirjam über „Eis wie Feuer“

Eis wie Feuer

Mirjam, 14 Jahre aus Natters, rezensiert „Eis wie Feuer“ von Sara Raasch:

Es gibt bereits einen ersten Teil (Schnee wie Asche), und ich würde es sehr empfehlen mit dem anzufangen, weil man sonst ein bisschen braucht, bis man die ganze Geschichte versteht (wie ich), aber sonst ist das Buch sehr phantasievoll und voller Magie und Abenteuerlichkeit.

Es gibt vier Jahreszeitenkönigreiche und vier Rhytmuskönigreiche. Sie unterscheiden sich z.B. durch das Wetter (Sommer = heiß und schwül,…). Jedes Oberhaupt dieser Königreiche besitzt Magie, mit der sie regieren können und für das Wohl ihres Volkes sorgen sollten.

Es geht um eines der vier Jahreszeitenkönigreiche, um Winter. Nach einem langen Krieg mit Frühling und nach langer Gefangenschaft ist nicht nur Winters König Angra verschwunden, sondern es gibt es auch eine neue Königin, Meira, die Thronerbin von König Angra. Sie ist mit Prinz Theron zusammen, der aus dem Rhythmuskönigreich Cordell kommt, das Winter auch unterstützt.

Winter hat durch den Krieg sehr viele Schulden und bezahlt diese mit den Edelsteinen, die sie aus ihren Bergwerken abbauen. Es werden immer wieder alte Minen wiedereröffnet nach diesem langen Krieg, und bei einer trifft man unerwartet auf den Magieschlund, der aber verschlossen ist. König Noam, der Vater Therons und König von Cordell, möchte, dass sich Meira und Theron auf den Weg machen, um die Schlüssel zu suchen. Sie machen sich auf den Weg und währenddessen gerät in Winter alles außer Kontrolle, weil König Noah das Land besetzt…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist spannend und gibt immer wieder unerwartete Wenden.

Eis wie Feuer
Eis wie Feuer
von Sara Raasch
544 Seiten; ab 14 Jahren
2017 cbt

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