Marie über „Das Reich der sieben Höfe“

Das Reich der sieben Höfe

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen“ von Sarah J. Maas:

Die 19-jährige Feyre entschließt sich wegen der Armut ihrer Familie auf die Jagd zu gehen. Bei einem dieser Ausflüge stößt sie auf einen riesigen Wolf. Mit einem Pfeil tötet sie ihn. Kurz darauf wird sie von einem Fae entführt – in das sagenumwobene Reich Prythian. Dort leben die laut Sagen mörderischen und kaltblütigen Fae. Sie können Magie wirken und haben bereits viele Menschen gefoltert und umgebracht. Doch Feyre verliebt sich in einen von ihnen und muss schon bald um sein Leben fürchten. Eine Seuche hat das Land erfasst und wird schon bald das Reich der Menschen erreichen. Feyre hat nur eine Möglichkeit ihre Liebsten zu retten. Sie muss sich der Seuche stellen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist alles sehr genau beschrieben, und man kann sich alle Szenen sehr gut vorstellen. An manchen Stellen ist es sogar etwas zu genau. Leider sind die Personen teilweise nicht beschrieben. Das Buch hat mich anfangs sehr an „Plötzlich Fee“ erinnert. Das hat sich aber im Laufe des Lesens verändert. Ein Minuspunkt ist noch, dass die Szenen sehr schnell wechseln, wodurch man oft nicht mitkommt. Ich musste mich konzentrieren, dass ich nicht den Faden verlor.

Ansonsten ist es ein sehr gelungenes Buch und ich konnte mich kaum von der spannenden Geschichte losreißen. Das Cover fand ich sehr schön, allerdings stört mich die lose Hülle. Der Titel passt meiner Meinung nach nicht ganz zu dem Inhalt des Buches. Er klingt etwas einfallslos, was dem Buch nicht entspricht.

Ich empfehle diese tolle Fantasy-Story sehr weiter!

Das Reich der sieben Höfe
Das Reich der sieben Höfe
von Sarah J. Maas
480 Seiten; ab 14 Jahren
2017 Dtv

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