Leonie über „Super-Bruno“

Leonie, 9 Jahre aus Schwaz, schreibt über „Super-Bruno“ von Håkon Øvreås:

Ich fand das Buch sehr leicht zu lesen, die Schriftgröße ist fein, und es hat viele Bilder. Es war sehr lustig, aber auch manchmal traurig, vor allem weil Brunos Großvater gestorben ist.

Bruno bekommt Großvaters Uhr, die immer nachts zum Ticken beginnt. Dann kommt er drauf, dass er, wenn die Uhr tickt, Kontakt zu seinem Opa aufnehmen kann. Am liebsten sitzt dieser auf Brunos Lieblingsplatz auf einem Stein.

Im Buch geht es um Bruno und seine zwei Freunde, die sich gemeinsam eine Hütte gebaut haben. Leider gibt es andere Kinder, die immer wieder mutwillig diese Hütte zerstören. Damit das nicht mehr passiert, lassen sich die Geschädigten etwas einfallen. Sie erfinden sich sogenannte Superhelden, nämlich: BRAUNO, SCHWARZKE und BLAURA. Diese Helden bemalen Gegenstände der Hüttenzerstörer mit Lack, um sie zu ärgern. In Wahrheit sind es natürlich Bruno, Matze und Laura, die sich nachts hinaus schleichen, um das zu machen.

Zum Schluss wird der Sohn des Pastors dabei ertappt, als er mit seinen Freunden nachts im Kirchturm mit Farbspray sprüht, und somit glaubt die Polizei, die Übeltäter gefunden zu haben.

Super-Bruno
Super-Bruno
von Håkon Øvreås
144 Seiten; ab 9 Jahren
2016 Hanser

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