Karolin über „Edgewater House“

Edgewater House

Karolin, 13 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Edgewater House“ von Courtney Sheinmel:

Lorrie führt von außen gesehen ein ganz normales Leben – sie besucht ein Internat, fährt im Sommer in ein Reitercamp und besitzt ihr geliebtes Pferd Orion. Doch das ist alles nur Fassade. Ihre Mutter ist weggelaufen, und sie und ihre Schwester wohnen zusammen bei ihrer Tante. Leider kann diese nicht sehr gut mit Geld umgehen und das schöne, alte Haus am Meer ist die totale Bruchbude, in der Katzen, Waschbären und andere Tiere wohnen. Als es in dem Haus auf einmal kein Wasser und keinen Strom mehr gibt, weil ihre Tante die Rechnungen nicht bezahlt hat, muss Lorrie ihr Pferd verkaufen. Doch dann kommt Lorrie einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur, und ausgerechnet der reiche Charlie Copeland, inden sie verliebt ist, spielt dabei eine große Rolle.

Das Buch ist eines meiner Lieblingsbücher, und ich finde, es ist total cool. Obwohl die Autorin die Gefühle nicht genau beschreibt, schafft sie es, dass man mit der Hauptperson mitfühlt. Das Buch ist ein wenig traurig, dafür aber sehr schön. Es ist sehr spannend, und mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Edgewater House
Edgewater House
von von Courtney Sheinmel
368 Seiten; ab 12 Jahren
2017 Dtv

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