Johannes über „Käpt`n Kalle“

Käpt`n Kalle

Johannes, 9 Jahre aus Pinswang, schreibt über „Käpt`n Kalle“ von Anke Kranendonk:

Weil Kalle sein Meerschweinchen Hektor aus dem Wasser gerettet hat, hat er das Seepferdchen bekommen. Als Belohnung für dieses Abzeichen hat er ein kleines Boot bekommen. Mit diesem Boot will er einen Ausflug mit dem Hund Max machen. Max gehört der Nachbarin und ist ein lustiger Hund, denn er frisst alles, was in Silberfolie eingepackt ist. Das kann für Kalle bei so manchem Spaziergang ganz schön peinlich werden.

Kalle muss Max lange überreden, in das Boot einzusteigen. Endlich hat er es geschafft und fährt mit ihm auf dem großen Fluss. Dort erleben sie viele Abenteuer. Auf seiner Reise trifft Kalle das Mädchen Septima, dem er das Meerschweinchen Hektor schenkt, weil sie kein eigenes Haustier hat. Außerdem nimmt er eine alte Frau in seinem Boot mit, die auf alle Fragen mit „Ja“ antwortet. Das fand ich sehr lustig. Weil die alte Frau von der Polizei gesucht wird, ist die Bootsfahrt von Kalle zu Ende. Seine Eltern haben ihn auch schon überall gesucht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war richtig spannend, weil der Abenteuerausflug von Kalle ziemlich wild war. Die Zeichnungen im Buch finde ich witzig, weil sie so aussehen, als ob sie von einem Kind gemalt worden wären.

Käpt`n Kalle
Käpt`n Kalle
von Anke Kranendo
160 Seiten; ab 7 Jahren
2016 Carlsen

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