Jakob über „Familie Keck“

Familie Keck - Das wäre ja gelacht!

Jakob, 8 Jahre aus Weiz, schreibt über „Familie Keck – Das wäre ja gelacht!“ von Julian Clary:

Eines Tages wird ein Liebespaar von einem Krokodil gefressen und zwei Hyänen schnappen sich das Gewand der beiden, weil sie wie Menschen leben wollen. So verkleidet ziehen sie in die Stadt.

Zuerst haben die beiden keine Arbeit, aber dann findet Fred eine Arbeit, nämlich das Verfassen von Witzen und Scherzfragen, die man in Knallbonbons findet, und Amelia verkauft Turbane. Sie bekommen auch zwei Kinder und keinem fällt auf, dass es keine Menschenkinder sind. Herr Kamuffel, der Nachbar, beobachtet sie, weil er schon ahnt, dass sie keine Menschen sind. Eines Tages erzählen Fred und Amelia ihren Zwillingen die Wahrheit, nämlich dass sie Hyänen sind und dass sie ihren Schwanz versteckt halten müssen, weil sie bald in die Schule kommen.

Bei einem Besuch im Tierpark hören sie vom Tierarzt, dass Toni, ein Hyänen-Opa von dort, eingeschläfert werden soll, weil er alt ist und Schmerzen hat. Doch Fred hat eine Idee: Sie graben einen Tunnel in den Tierpark, damit sie Toni rausholen können. Herr Kamuffel beobachtet, wie sie ständig ganz verdreckt nach Hause kommen. Zum Schluss lüftet er ihr Geheimnis gänzlich, aber Fred und Amelia und ihre Kinder verlangen, dass auch er sein Geheimnis erzählt.

Ich fand es sehr spannend und lustig, als ich dann las, was sein Geheimnis war! Das Buch ist sehr witzig, weil die Hyänen so lustig sind und es war auch spannend bis zum Schluss.

Familie Keck
Familie Keck
von Julian Clary
272 Seiten; ab 9 Jahren
2016 Cbt

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