Chiara über „Das Mädchen Wadjda“

Das Mädchen Wadjda

Chiara, 11 Jahre aus Bruck, schreibt über „Das Mädchen Wadjda“ von Hayfa Al Mansour:

Beschreibung: Dieses Buch handelt von einem Mädchen namens Wadjda. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihrem Vater (der nie da ist) am Hang einer Stadt. Wadjda wünscht sich seit einem Streit mit ihrem Freund Abdullah, mit dem sie eigendlich nicht spielen darf, ein grünes Fahrrad, das sie in einem Laden gesehen hat. Das Problem ist nur, Mädchen im Islam dürfen nicht mit Fahrrädern fahren, denn das gilt als Gefahr für ihre Tugend. Doch das ist Wadjda eigendlich egal. Da ihre Mutter ein Fahrrad nicht erlaubt, nimmt sie sich fest vor, das Geld eigenhändig aufzutreiben.

Als erstes versucht sie mit selbst gebastelten Armbändern und Mixtapes,, die sie an Schülerinnen ihrer Schule verkauft, ein wenig Geld zu machen. Doch als das die Direktorin erfährt, stellt sie das sofort ein. Wadjda muss nun eine neue Quelle finden, um Geld für ihr so heiß ersehntes grünes Fahrrad aufzutreiben. Da kommt ihr der Koranwettbewerb und das hohe Preisgeld in den Kopf und sie weiß, das ist ihre Chance. Sie lernt und lernt, geht in die Religionsstunden und ist viel braver wie sonst.

Kann sie sich ihren Traum erfüllen, und was wird in diesem Buch sonst noch erzählt?

Wie es mir gefallen hat: Dises Buch war eine sehr rührende und mitreißende Geschichte, da sie zeigt, wenn man etwas schaffen will, dann geht das auch – aber man darf nicht immer gleich aufgeben, wenn es beim ersten Versuch nicht klappt.

Das Mädchen Wadjda
Das Mädchen Wadjda
von Hayfa Al Mansour
ab 10 Jahren
304 Seiten, Cbt

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