Margareta über „Bärenstarke Freundschaftsgeschichten“

1. Testleserinnen-Bericht von Margareta, 6,5 Jahre aus Berndorf, über „Bärenstarke Freundschaftsgeschichten – Hase und Holunderbär“ von Walko:

Liebe Kinder, liebe Erwachsene!

Das Buch „Bärenstarke Freundschaftsgeschichten“ war mein allererstes Testleser-Buch. Ich bin sehr stolz, Testleserin sein zu dürfen und war sehr aufgeregt, als ich mein erstes Buchpaket bekommen habe. Ich habe auf der Stelle zu lesen begonnen und das Buch in einem Rutsch ausgelesen, weil ich so gespannt war, was in den drei Geschichten passieren wird.

In jeder der drei Geschichten geht es um den Hasen, der auch „Ritter Freund“ genannt wird und den Holunderbären. Sie leben in einem Baumhaus auf einer dicken, alten Eiche am Waldesrand. Die zwei Freunde sind echt cool – sie erleben sehr viele Abenteuer, die sie gemeinsam immer meistern.

Die erste Geschichte heißt: „Auf den Spuren des dicken Bumbu“: Hase fällt in ein Loch und bemerkt, dass es eigentlich eine riesige Fussspur ist. Bär glaubt ihm nicht. Sie folgen den Spuren und fragen alle Tiere in der Gegend, ob sie so ein riesiges Wesen gesehen haben, sogar den Mäusebürgermeister. Doch die Beschreibungen aller Befragten sind ganz unterschiedlich, dass es sich unmöglich um das selbe Tier handeln kann. Schließlich riechen sie einen Gestank. Ob dieser sie wohl zu des Rätsels Lösung führen wird? Ich will nicht zu viel verraten…

Geschichte Nummer zwei heißt: „Bruchlandung am Bärenfelsen“: Hase und Bär sehen hoch am Himmel etwas fliegen.
Dieses Etwas stürzt direkt auf dem Bärenfelsen ab. Sie beschließen am nächsten Tag nachzusehen. Als sie bereits ein ordentliches Stück gegangen waren, mussten sie auf einen steilen Felsen klettern. Bär hatte fast keine Lust, doch er wollte wissen, was da oben los war. Möchtest du es auch wissen? – Dann lies´ doch das Buch!

Die dritte Geschichte, „Die große Pechsträhne“, ist die verrückteste Geschichte, denn Bär fliegt der Hut weg, in den er sich einmal ein vierblättriges Kleeblatt gesteckt hat. Nun meint er, dass er nur mehr Unglück haben wird.
Auf der Suche nach dem Hut trifft er den alten Fuchs mit seinen beiden Schwägerinnen, die Biber, die Mäuse und die Enten, aber niemand kann ihm helfen. Tatsächlich passieren viele Missgeschicke – sogar auf seine eigene Veranda folgt ihm das Unglück. Nun rate mal, ob er seinen Hut und sein Glück wiederfindet!

Wer gerne Abenteuergeschichten liest, wird viel Freude an diesem Buch haben! Es ist einfach voller verrückter Ideen und sehr witzig, aber auch ein bisschen spannend. Die Schrift ist klein, also für junge „Lesemeister“, aber die vielen lustigen Bilder lockern den Text sehr gut auf.

Es gibt noch einen zweiten Band und ich würde diesen gerne lesen, denn der Titel „Die schönsten Abenteuer“ macht mich neugierig, ein neues Leseabenteuer zu entdecken.
Ich hoffe, ich darf bald wieder für euch testlesen!

Eure Margareta

Bärenstarke Freundschaftsgeschichten
Bärenstarke Freundschaftsgeschichten
Hase und Holunderbär
von Walko
144 Seiten; ab 7 Jahren
2016 Ars Edition

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