Adriano über „Die schaurigste Geschichte der Welt“

Die schaurigste Geschichte der Welt

Adriano, 11 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Die schaurigste Geschichte der Welt“ von Philip Kerr:

Das Buch erzählt eine Gruselgeschichte, was man bereits beim Cover sieht. Billy Shiver ist ein Bub, der in einer Stadt namens Hitchcock lebt. Der Name ist wahrscheinlich eine Anspielung an Alfred Hitchcock, der ein Regisseur war und als solcher sehr berühmt für seine Horrorgeschichten.

Die Leidenschaft von Billy ist das Lesen. Er liebt Geistergeschichten. Er sieht auf einem Plakat die Werbung einer neuen Buchhandlung „Das Spukhaus der Bücher“ und geht sofort hin. Obwohl der Besitzer, Mr. Rapscallion, unfreundlich ist, will Billy bei ihm ein freiwilliges Praktikum zu machen. Dafür darf er soviel lesen wie er will. Außerdem entwickelt er mit Mr. Rapscallion einen Plan, wie man die Buchhandlung vor dem Bankrott retten kann, denn leider hat der Laden nur sehr wenige Kunden. Die beiden treffen auf eine Nachfahrin der Erfinderin von Frankenstein. Von ihr erhalten sie die schaurigste Geschichte, die jemals geschrieben wurde. Die Geschichte hat nur ein Problem: Wer sie alleine liest, stirbt vor Schreck. Das bringt Billy und Mr. Rapscallion auf eine geniale Idee, die sie an einem Abend in der Buchhandlung umsetzen wollen.

Damit aber beginnen ganz viele Gruselabenteuer, die nicht wirklich mit der eigentlichen Handlung zu tun haben, trotzdem aber spannend zu lesen und cool geschrieben sind.

Ich mag Gruselgeschichte normalerweise nicht sehr, das Buch ist aber sehr gut geschrieben, und man will natürlich wissen, wie es mit Billy am Ende ausgeht. Außerdem gibt es im Buch nicht nur Horrorgeschichten, sondern auch immer wieder lustige Szenen. Ich habe das Buch in der Zeit von Halloween gelesen und es hat super gepasst!

Die schaurigste Geschichte der Welt
Die schaurigste Geschichte der Welt
von Philip Kerr
352Seiten; ab 11 Jahren
2016 Rowohlt Tb

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