Sara über „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

Sara, 11 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte“ von Alexa Hennig von Lange:

Ich fand das Buch sehr lustig und amüsant. Eigentlich gibt es nichts Negatives gegen dieses Buch zu sagen.

In der Geschichte drehte sich alles um ein Mädchen namens Lisa, die am Anfang aus dem Ortszentrum an den Stadtrand zog. Unweit von ihrem neuen Zuhause wurde eine alte verlassene Villa in ein Waisenhaus umgestaltet. Dort traf sie Lasse und Siggi. Lasse sah Lisa zum Verwechseln ähnlich, hatte am selben Tag Geburtstag und ebenfalls eine Walnussallergie. Sie lernten sich kennen, als Lisa einmal einen Gärtner namens Lukas anlog, sie sei ein Waisenkind. Er bot ihr eine Walnuss an. Lisa wollte allen beweisen, dass sie nicht gegen diese Nüsse allergisch ist. Da bekam sie schon Probleme mit dem Atmen und wurde in die Krankenstation des Waisenhauses gebracht. Und ab hier begann das Abenteuer mit ihren neuen Freunden.

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte
Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte
von Alexa Hennig von Lange
240 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Thienemann

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