Marie über „Für dich soll’s tausend Tode regnen“

Für dich soll's tausend Tode regnen

Marie, 13 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ von Anna Pfeffer:

Emi hasst die neue Stadt, sie hasst ihre neue Stiefmutter und sie hasst ihren neuen Mitschüler Erik. Eigentlich hasst sie das Wort „Neu“ und alles was damit zu tun hat. Sie könnte sich für ganz Hamburg einen Tod überlegen. Oder am besten mehrere. In dieser Stadt kommt sie gar nicht mehr nach mit dem Tode wünschen. Alles hier ist einfach nur nervig und anstrengend. Am schlimmsten ist aber Erik. Der gruselige Junge mit den schwarzen Haaren und einem Vater, der angeblich seine Mutter erschlagen hat. Gleich am ersten Tag geraten die beiden aneinander und in Chemie kracht es dann. Bei einer Explosion brennen Emi und Erik ein großes Loch in den nagelneuen Labortisch – Acht Samstage lang gemeinsam Graffiti schrubben sind die Folge. Kann es noch schlimmer werden? -Ja!

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist witzig, spannend und in einer jugendlichen Sprache erzählt. Die Charaktere sind interessant und abwechslungsreich. Man kann sich in jede einzelne Figur gut hineinversetzen und die Gefühle sind ausführlich und verständlich beschrieben. Das Lachen fällt einem bei diesem Buch nicht schwer!

Für dich soll's tausend Tode regnen
Für dich soll’s tausend Tode regnen
von Anna Pfeffer
320 Seiten; ab 12 Jahren
2016 Cbj

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