Emma über „Das Ohrenmädchen“

Das Ohrenmädchen

Emma, 10 Jahre aus Aldrans, schreibt über „Das Ohrenmädchen – Eine Geschichte vom Mutigwerden“ von Evelyne Stein-Fischer:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Darin geht es um ein Mädchen, Mia, dessen Mama gestorben ist. Sie ist natürlich sehr traurig. Noch dazu stirbt am nächsten Tag ihre Katze. Beides macht sie sehr, sehr traurig. Außerdem hat sie oft Angst vor der Klasse, etwas zu lesen und noch dazu hat sie auch Liebeskummer. Aber sie hat einen Schutzengel, der sie manchmal in der Nacht besuchen kommt. Dann hört sie eine vertraute Melodie, es riecht gut nach Minze – nach dem auch ihr Mama immer gerochen hat und sie sieht drei (Mias Glückszahl) helle Punkte. Dieser Schutzengel hilft ihr aus allen Situationen, seien es gefährliche oder traurige.

Außerdem kann Mia sehr gut hören. So hört sie zum Beispiel das Gras wachsen und das Weinen hinter zwei verschlossenen Türen. Ihr bester Freund ist der Wind.
Mia lernt mutig zu werden, und dass man auch manchmal weinen darf.

An manchen Stellen ist es traurig, und an anderen Stellen ist es aufmunternd und Mut machend. Mir hat es gut gefallen. Ich fand es toll zu sehen, wie man mit Traurigkeit umgehen kann. Es ist ein Buch, das ich anderen auch weiterempfehlen würde.

	
Das Ohrenmädchen

Das Ohrenmädchen

von Evelyne Stein-Fischer
168 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Tyrolia

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