Chiara über „Marie und der Vogelsommer“

Marie und der Vogelsommer

Chiara, 11 Jahre aus Bruck, berichtet von „Marie und der Vogelsommer“ von Katja Alves:

Beschreibung:
Marie zog mit ihrer Mutter, ihrem Bruder und dem neuen Freund ihrer Mutter nach Münde. Sie würden dort in einem Haus wohnen und Marie würde eine neue Schule besuchen. Ihr Bruder würde in einen neuen Kindergarten gehen, doch das scheint ihn nicht zu stören. Marie vermisste jetzt schon ihre Freunde, ihr altes Zimmer – einfach ihr altes Leben. Gott sei Dank hatte sie noch ihren größten Schatz – ihr Vogelbuch. Sie hatte es von ihrem Vater bekommen, sie nahm es überall hin mit, sogar in den Urlaub, denn ihr Vater hatte gesagt: „Man kann über Vögel nur etwas erfahren, wenn man sie genau beobachtet.“, und das tat Marie. Immer wenn sie etwas neues über Vögel herausgefunden hatte, schrieb sie es auf einen kleinen Zettel und steckte ihn auf ihre Pinnwand. Sie hoffte, dass sie in der neuen Schule Freunde finde würde. Als sie dort ankam, kam sie in eine Klasse, die nicht gerade die netteste war, doch sie hoffte, dass Sarah und Konstanze ihre neuen Freundinnen werden würden, doch da irrte sie sich – sie hatten es auf Marie abgesehen.

Wie es mir gefallen hat: Dises Buch hat mir sehr gut gefallen, da es zeigt, dass der Schein oft trügt und dass man einen Menschen erst gut kennen muss, um zu beurteilen zu können, wie er wirklich ist.

Marie und der Vogelsommer
Marie und der Vogelsommer
von Katja Alves
176 Seiten; ab 10 Jahren
2016 Beltz

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